Globalisten wollen negative Berichte über Migration verhindern

Foto: unzensuriert.at

Der Direktor der „Internationalen Organisation für Migration“ (IOM), Antonio Vitorino, erk­lärte im Rahmen einer inter­na­tionalen Konferenz über human­itäre Hilfe und Entwicklung in Dubai, die beze­ich­nen­der Weise unter dem Motto „Menschen in Bewegung“ steht, dass die Welt nicht in die Falle des Glaubens an die „neg­a­tiven Erzählungen“, die über Migranten ver­bre­itet wer­den, tap­pen dürfe. Und weiter:

Wenn es uns gelin­gen soll, eine men­schlichere und bessere Welt zu schaf­fen, soll­ten wir der Versuchung wider­ste­hen, neg­a­tive Erzählungen zu ver­bre­iten, die manche über Migration ver­bre­iten wollen.

Also nicht die Verbrechen der Migranten ste­hen einer besseren Welt im Wege, son­dern jene Menschen, die darüber erzählen und damit andere vor Verbrechen war­nen.

Nur weil sich die Einwanderer in städtis­chen Gebieten sam­melten und daher sehr gut sicht­bar seien, wür­den diese neg­a­tiven Narrative über­haupt erst zus­tande kom­men. Aber es liege in der Natur der Einwanderung, dass sich Migranten an zen­tralen Orten zusam­men­fän­den. Daher sollen sie so schnell wie möglich in die Aufnahmegesellschaften inte­gri­ert wer­den. Denn nur das schütze vor „ern­sthaften Problemen wie Terrorismus“.

Dabei erk­lärt Vitorino nicht, wie es sein kann, dass Migranten so schnell wie möglich inte­gri­ert wer­den sollen, damit sie keine Verbrechen bege­hen, wenn es doch gar keine Gründe für diesen Zusammenhang gebe?

Weiterlesen: www.unzensuriert.de/content/0029199-Internationale-Organisation-fuer-Migration-Nicht-Migranten-sind-Problem-sondern

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