Vilimsky: Orbán würde besser in die EU-Fraktion „Europa der Nationen und Freiheit“ als in die EVP passen

Quelle: MTI

Die wichtig­ste Aufgabe ist es heute, die eigene Gesellschaft zu vertei­di­gen. Dies ist auch eine poli­tis­che Aufgabe, sagte ein Abgeordneter der FPÖ am Samstag in Wien im Zusammenhang mit den Herausforderungen der Migration vor öffentlichen Medien. Harald Vilimsky sagte, er stimme der Migrationspolitik des ungarischen Ministerpräsidenten zu und ist angesichts der „hefti­gen Angriffe“, die Brüssel gegen Viktor Orbán und seine Regierung ein­geleitet hat, ver­wun­dert.

„Orbán war es, der 2015 die Grenzen vertei­digte und weit­er­hin gegen die Verwandlung Europas in einen mul­ti­kul­turellen Kontinent kämpft“, sagte der EU-Abgeordnete. Vilimsky sagte, Orbán habe allen Grund zu sagen, dass die Migration nach Europa nicht aufhören wird. „Ich würde gerne enger mit ihm zusam­me­nar­beiten, um diese Bedrohung abzuwen­den“, sagte der öster­re­ichis­che Politiker.

Vilimsky sagte, er unter­stütze die Position, dass die Ungarn das Recht haben sollte zu entschei­den, wer in ihr Territorium ein­reisen darf. Nach der Initiative gefragt, Fidesz aus der Europäischen Volkspartei (EVP) zu ver­ban­nen, sagte Vilimsky, dass die Regierungspartei Ungarns und Orbán „nicht in eine Partei“ passten, in der Jean-Claude Juncker und Manfred Weber zu ihren Chefs gehören. Dies sind Politiker, die Europa ver­schwinden lassen wollen. Sie wer­den für Massenmigration ver­ant­wortlich gemacht, sagte er. Vilimsky sagte, Fidesz würde einen besseren Platz in der Fraktion „Europa der Nationen und Freiheit“ des EP haben.

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