100.000 Opfer von Flüchtlingsgewalt alleine 2018

Quelle: MTI

Wie aus dem Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht, wurden im Jahr 2018 allein 102.000 Personen Opfer einer Straftat, die von einem „Schutzsuchenden“ verübt wurde. Die Gewalttaten der legalen Ausländer und jener „Deutschen“ mit Migrationshintergrund sind da noch gar nicht eingerechnet!

Die im Lagebild besprochenen Delikte umfassen dabei Straftaten gegen das Leben, die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte wie Körperverletzung und Raub, denn nur dort werden Angaben zu den Opfern überhaupt erhoben. Delikte gegen Eigentum, Diebstahl usw. sind in der Statistik nicht enthalten.

Im Jahr 2018 gab es sage und schreibe 1,025 Millionen Opfer in dieser Straftatenkategorie! Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens eine Personen mit Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt aufhältig und geduldet tatverdächtig war. Diese mehr als 100.000 Opfer gehen somit auf das Konto von Kanzlerin Angela Merkel und ihrer Grenzöffnung 2015.

2018 waren um sieben Prozent mehr Opfer von Gewaltverbrechen durch Asylanten als 2017. Ohne die Flüchtlingsinvasion seit 2015 wären diese mehr als 100.000 allein im Jahr 2018 gesund und heil geblieben.

Der Lagebericht des BKA beschäftigt sich übrigens auch mit der umgekehrten Fallkonstellationen, nämlich wenn ein Asylbewerber oder „Flüchtling“ Opfer einer Straftat und ein Deutscher als tatverdächtig ermittelt wurde. Demnach wurden im vergangenen Jahr 8.455 „Schutzsuchende“ Opfer einer Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen. Das ist im Verhältnis weniger als ein Zehntel.

Im Bereich Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen standen 2018 damit 33 Asylbewerbern und „Flüchtlingen“, die Opfer einer Straftat mit einem deutschen Tatverdächtigen wurden, 230 deutsche Opfer eines tatverdächtigen „Schutzsuchenden“ gegenüber. Bei den Sexualstraftaten lag dieses Verhältnis gar bei 89 zu 3.261.

Nur in 18 Prozent der Fälle, in denen Asylbewerber und „Flüchtling“ im vergangenen Jahr als Opfer einer Straftat gegen Leib und Leben registriert wurden, war ein Deutscher tatverdächtig. Die meisten Fälle spielen sich also – zum Glück – untereinander ab.

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