Jobbik unterstützt NATO-Mitgliedschaft der Ukraine nicht

Quelle: MTI

Die Jobbik hält das letzte Woche verabschiedete ukrainische Sprachgesetz für empörend, das, laut der stärksten ungarischen Oppositionspartei, „mit den europäischen Werten unvereinbar ist“, so die Mitteilung des Jobbik-Parlamentsabgeordneten János Bencsik.

Sie forderten den ukrainischen Präsidenten Petro Porosenko dazu auf, dass er seine Tätigkeit als Präsident nicht mit der Unterzeichnung dieses skandalösen Gesetztes beende.

„Wir erwarten von der ungarischen Regierung, dass es eine Erklärung von der Budapester Botschafter der Ukraine dringend erbitte. Solange Kiew die, das Alltagsleben der transkarpatischen Ungarn schwer einschränkenden, Gesetze nicht widerruft, findet die Jobbik findet die Blockierung des EU- und NATO-Eintritts der Ukraine wohlbegründet.”