Leser klagen an: „Wir fühlen uns fremd im eigenen Land“

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Mehr hunderte Österreicher äußerten sich der Tageszeitung „Krone“ über die Migration, und teilen die, von den Unterstützer der Willkommenskultur betonten, „positiven Wirkungen“ der Einwanderung nicht.

Die Krone veröffentlichte letzte Woche Leserbriefe darüber, wie die Migration auf Österreich wirkt. Diese Rundfrage wurde kurz nach der Rede von HC Strache erstellt, wobei der österreichische Vizekanzler behauptete, dass es ein Bevölkerungsaustausch in Österreich läuft.

Viele Unterstützer der Zuwanderung stellten den Bevölkerungsaustausch als „Verschwörungstheorie“ da und wollten Strache zur Distanzierung bewegen. Die Leserbriefe der Krone beweisen, dass auch die Mehrheit des Volks den großen Austausch sieht.

„In unserem Mehrfamilienhaus hat sich die Stimmung erheblich verschlechtert. Wir warten nur darauf, hier ausziehen zu können.“, klagt ein altes Ehepaar an. Zahlreiche Leser berichten, dass sich Migranten überhaupt nicht integrieren wollen.

Andere beschwerten sich darüber, wie  die Migranten ihre Kinder abhalten, Deutsch zu lernen.  Auch das stellt eine großes Problem dar: Bereits 2016 warten Lehrer, dass eine ganze Generation am Arbeitsmarkt ausfallen würde, weil Ausländer kein Deutsch sprechen.

„Auf den Straßen, in den öffentlichen Gebäuden fühlen wir uns schon, als ob wir Fremde im eigenen Land wären.“