Klimademos: Streik-Schülern droht Sitzenbleiben

facebook.com/ fridays for future (Bildschirmaufnahme)

Die von Politik und Medien künstlich aufgebaute Massenhysterie um die angeblichen menschengemachte Erderwärmung hatte tausende Schüler in ganz Europa zum „Schulstreik für das Klima“ bewegt. Ausgegangen war diese Streikidee angeblich von der Schwedin Greta Thunberg, allerdings steckt hinter diesem Mädchen eine ganze Maschinerie, die hier erklärt und dargelegt wird.

Nur zu gerne streiken die beeinflussbaren Schüler in dem Glauben, unangepasst und rebellisch zu sein, während sie sich völlig medienkonform und im Rahmen der gesellschaftlichen Akzeptanz verhalten.

Erste Konsequenzen für das wöchentliche Schuleschwänzen könnte es aber nun doch geben. Einigen Schülern droht das Sitzenbleiben. Mit drohenden Konsequenzen hatten sie nicht gerechnet. In einer Presseerklärung teilen sie jetzt mit, dass „den dreizehn aktivsten Schülern und Schülerinnen gedroht“ werde, „bei einem weiteren Streikbesuch nicht versetzt zu werden“.

Der Grund: Manche Fächer werden nur freitags unterrichtet, es ist daher nicht möglich auf die geforderter Anwesenheit zu kommen, wenn man freitags die Schule grundsätzlich nicht besucht.