Kapitänin Rackete macht Druck auf EU: noch mehr Seemigranten aufnehmen!

Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat bei einem Auftritt im EU-Parlament in Brüssel viel Zuspruch erhalten. Die Mitglieder des Innenausschusses der europäischen Volksvertretung zollten der 31-Jährigen am Donnerstag Anerkennung für ihr „Engagement bei der Flüchtlingsrettung“ im Mittelmeer und applaudierten. In ihrer Ansprache zuvor hatte Rackete nicht an Kritik an der EU und ihren Mitgliedstaaten gespart.

Sie warf den europäischen Politikern vor, ihre „humanitäre Verantwortung“ in Krisenstaaten wie Libyen zu „externalisieren“. Es liege eine „Rechtsverdrehung“ vor, wenn „Seenotretter kriminalisiert“ würden, während sich die Behörden um ihre Verantwortung drückten. Wie viele Migranten im Mittelmeer noch „gerettet“ und in die EU gebrachte werden sollen, sagte sie nicht.

Tatsächlich spitzt sich die Situation mit den Migranten in Europa mittlerweile immer weiter zu. Wie Studien zeigen belastet ein Großteil der illegal Eingewanderten die Sozialsysteme in den Aufnahmestaaten massiv. Viele sind Analphabeten und haben es am Arbeitsmarkt schwer. Zudem gibt es große kulturelle Unterschiede, die zu Schwierigkeiten führen. Die meisten Männer aus muslimischen Ländern, haben ein gänzlich anderes Verständnis im Umgang mit Frauen, als die westliche Gesellschaft. Es ist schwer für diese Menschen sich zu integrieren, viele wollen das auch nicht. Es bilden sich Parallelgesellschaften. Auch die Bildung krimineller Clans ist keine Seltenheit mehr. Dies zeigen zahlreiche Untersuchungen.

Zudem kommt es mit der Massenzuwanderung zu einem nicht zu leugnenden Anstieg der Kriminalitätsrate. Auch das wurde von Polizei und Innenministerien schon längst bestätigt. Die meisten der Migranten sind männlich, sie reisen ohne Reisepass ein – ihr Hintergrund unbekannt.

Unterdessen werden die afrikanischen Herkunftsländer mit Milliardenbeträgen aus dem Westen gefördert und das bereits seit Jahren. Bessere Bedingungen für die Menschen vor Ort wurden aber offenbar bislang nicht geschaffen. Das Geld versiegt.

All dies blieb von Rackete und ihren Unterstützern im EU-Parlament aber unausgesprochen. Stattdessen sollen unzählige Menschen in die EU „umgesiedelt“ werden – was zu sozialem Sprengstoff führt.

Rackete hatte Ende Juni für Aufsehen gesorgt, als sie mit ihrem Schiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Migranten an Bord trotz ausdrücklichen Verbotes des damaligen italienischen Innenministers Matteo Salvini den Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa angelaufen hatte. Rackete war daraufhin vorläufig festgenommen worden. Wenige Tage später kam sie frei, das Verfahren gegen sie läuft noch. Ihr wird Beihilfe zur illegalen Einwanderung vorgeworfen.

Die 31-Jährige berichtete von Einsätzen auf dem Mittelmeer, bei denen ihr Schiff von im Wasser „treibenden Leichen“ umgeben war. Dennoch „ist nichts so schlimm gewesen wie die Erfahrung mit der ‚Sea Watch 3′“: Nach 17 Tagen auf dem überfüllten Schiff „musste ich das Einlaufen in den italienischen Hafen erzwingen“, wo sie „wie mit der Pest an Bord“ empfangen worden seien, berichtete sie.

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