Dr. Nicole Delé­pine: Die schwer­wie­genden Neben­wir­kungen der Covid-Impfungen

Bildquelle: MPI

Er träumte davon, Kampf­pilot zu werden, und wird im besten Fall ein Herz­pa­tient bleiben, wenn dieser falsche Impf­stoff ihn nicht in den nächsten Tagen total außer Gefecht setzt. Er träumte von einem Urlaub in Grie­chen­land mit seiner Freundin, aber er wird nie hinfahren, denn er starb in den Stunden nach der vermeint­lich „befrei­enden“ Injektion…

Wie werden all diese geimpften „jungen Leute“, die sich nach Monaten der Frei­heits­be­rau­bung endlich frei wähnen, abwech­selnd einge­sperrt und mehr oder weniger stark einge­schränkt, reagieren, wenn ihre schöne Frei­heit durch Gefä­ß­un­fälle, sei es eines Freundes oder eines Kumpels, und durch neue Entbeh­rungen getrübt wird, wenn es den Demons­tra­tionen nicht gelingt, diesen Impf-Pass der Schande hinweg zu fegen?

Das Beispiel des israe­li­schen „Modells“ sollte sie warnen, aber wie jeder weiß, gibt es keine Nach­richten mehr, sondern nur noch Lügen im Fern­sehen und von Trollen verleug­nete Posts in sozialen Netzwerken.

Ein Blick in die offi­zi­elle Daten­bank sollte zumin­dest Zweifel säen, bevor man sich diesen gentech­nisch verän­derten Orga­nismus spritzen lässt.

Wenn das Ziel dieses Beitrags eine erschöp­fende Über­sicht über die Neben­wir­kungen von Genin­jek­tionen war, so war dieses Ziel bereits nach kurzer Zeit illu­so­risch geworden, weil die schweren oder schwer­wie­genden Ereig­nisse einfach zu zahl­reich sind, um einen schnellen Über­blick zu ermög­li­chen. Deshalb werden hier nur einige wich­tige Artikel zitiert.

DIE ZAHL DER GEMELDETEN NEBENWIRKUNGEN IM ZUSAMMENHANG MIT COVID-IMPFSTOFFEN HAT BEREITS IN WENIGEN MONATEN DIE GESAMTZAHL DER GEMELDETEN NEBENWIRKUNGEN SEIT DER EINRICHTUNG DER WHO-PHARMAKOVIGILANZ-BASIS IM JAHR 1968 FÜR DIE 15 AM MEISTEN VERBREITETEN IMPFSTOFFE ÜBERSTIEGEN[1].

Die Enzololo-Studie[2] von Anfang August berichtet über die wich­tigsten Elemente der verfüg­baren Phar­ma­ko­vi­gi­lanz-Daten­banken und fasst sie zusammen.

„Die Phar­ma­ko­vi­gi­lanz-Daten­bank der WHO, Vigi­Base, ist nicht öffent­lich zugäng­lich. Aber eine verein­fachte Version lautet: Vigi­Ac­cess. In dieser Daten­bank werden die von den offi­zi­ellen Phar­ma­ko­vi­gi­lanz­sys­temen in mehr als 110 Ländern der Welt gemel­deten uner­wünschten Ereig­nisse für alle exis­tie­renden Arznei­mittel gesam­melt und zusammengefasst.“

Auf der Home­page heißt es, dass bei jedem erfassten uner­wünschten Ereignis das Medi­ka­ment „verdäch­tigt“ wird, was aber nicht auto­ma­tisch bedeutet, dass es die Ursache des Ereig­nisses ist. Im Allge­meinen werden schät­zungs­weise nur 1 bis 10 % der tatsäch­li­chen uner­wünschten Ereig­nisse gemeldet.

Covid-Impf­stoffe: seit Dezember 2020, also im Wesent­li­chen im Jahr 2021, als 3,3 Milli­arden Dosen an 2 Milli­arden Menschen verab­reicht wurden: für alle Alters­gruppen, für die Covid-Impf­stoffe zuge­lassen sind:

Die Zahl der im Zusam­men­hang mit Covid-Impf­stoffen gemel­deten uner­wünschten Ereig­nisse hat bereits in wenigen Monaten die Gesamt­zahl der uner­wünschten Ereig­nisse weit über­schritten, die seit der Einrich­tung der WHO-Phar­ma­ko­vi­gi­lanz-Daten­bank im Jahr 1968 für die 15 am meisten verbrei­teten Impf­stoffe gemeldet wurden.

Nach Angaben der WHO sind die Neben­wir­kungen der Anti-Covid-Impf­stoffe unge­wöhn­lich zahl­reich: Die WHO hat bereits 1,37 Millionen Verdachts­fälle regis­triert, während die 15 häufigsten Impf­stoff­fa­mi­lien in 50 Jahren weniger als 1,7 Millionen (eben­falls Verdachts­fälle) verur­sacht haben.

Wie können wir leugnen, dass dies ein beun­ru­hi­gendes Signal ist? Und wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass all diese aufge­lis­teten Impf­stoffe auch an Millionen von Menschen welt­weit und jedes Jahr verab­reicht wurden und dass die Gesamt­zahl der inji­zierten Covid-Impf­stoffe nicht höher ist als die der verab­reichten konven­tio­nellen Impf­stoffe und daher nicht diesen enormen Anstieg der schweren Neben­wir­kungen erklärt.

Nach Angaben von VAERS :

Die US-ameri­ka­ni­sche VAERS-Daten­bank zeigt im Detail: 9048 Todes­fälle, bei denen der Verdacht besteht, dass sie durch die Covid-Impf­stoffe verur­sacht wurden, vergli­chen mit dem schlimmsten Jahr aller Zeiten, in dem 605 Todes­fälle als Folge eines Impf­stoffs gemeldet wurden. Und 7463 Menschen, die durch uner­wünschte Ereig­nisse behin­dert wurden. Dies deckt sich auch mit den Ergeb­nissen von Eudra­Vi­gi­lance für Europa, wo ein Anstieg der gemel­deten Todes­fälle nach der Covid-Impfung zu verzeichnen ist, der in keinem Verhältnis zu den bishe­rigen Erkennt­nissen steht.

Die jüngsten VAERS-Daten enthalten 2 neue Berichte über Todes­fälle bei Jugend­li­chen nach dem Covid-Impf­stoff. Aus den Anfang August von der CDC veröf­fent­lichten VAERS-Daten geht hervor, dass insge­samt 545.338 uner­wünschte Ereig­nisse aus allen Alters­gruppen im Zusam­men­hang mit Covid-Impf­stoffen gemeldet wurden, wobei es zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 30. Juli 2021 zu 12.366 Todes­fällen und 70.105 schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nissen kam.

Ohne die „auslän­di­schen Meldungen“ in VAERS wurden in den USA 443.201 uner­wünschte Ereig­nisse, darunter 5.739 Todes­fälle und 35.881 schwere Unfälle, gemeldet.

In den USA waren bis zum 30. Juli 344,9 Millionen Dosen des Covid-Impf­stoffs verab­reicht worden:

139 Millionen Dosen des Impf­stoffs von Moderna

193 Millionen Dosen von Pfizer

13 Millionen Dosen des Impf­stoffs Covid von Johnson & Johnson (J&J).

Von den 5.739 Todes­fällen, die bis zum 30. Juli auf dieser Grund­lage in den USA gemeldet wurden, traten 13 % inner­halb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 19 % inner­halb von 48 Stunden nach der Impfung und 34 % bei Personen, die inner­halb von 48 Stunden nach der Impfung Symptome entwickelten.

Diese Zahlen liegen weit unter den Schät­zungen anderer Quellen, die die Zahl der direkt mit den Covid-Impf­stoffen in Verbin­dung gebrachten Todes­fälle auf 45.000 beziffern[4]. Aber wir erin­nern uns noch einmal daran, dass sich diese Injek­tionen noch in der Phase 3 der thera­peu­ti­schen Versuche mit bedingter Zulas­sung befinden und dass vor der „Covid-Krise“ die Erpro­bung eines neuen Medi­ka­ments stets nach höchs­tens ein paar Dutzend Todes­fällen einge­stellt wurde (Vogel­grippe nach 26 Todes­fällen, H1N1 nach fünfzig Todes­fällen usw.). Die Tausenden von unbe­streit­baren Todes­fällen in der ganzen Welt hätten diese Expe­ri­mente sofort stoppen müssen, wenn es sich wirk­lich um eine medi­zi­ni­sche Ange­le­gen­heit handeln würde.

In Bezug auf Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren

Die US-Daten dieser Woche für die 12- bis 17-Jährigen zeigen insge­samt 15.741 uner­wünschte Ereig­nisse, von denen 947 als schwer­wie­gend einge­stuft wurden und 18 Todes­fälle gemeldet wurden. Zwei der neun Todes­fälle waren Selbstmorde.

„Zu den jüngsten gemel­deten Todes­fällen gehören ein 15-jähriger Junge (VAERS ID. 1498080), der zuvor mit Covid geimpft worden war, bei dem im Mai 2021 eine Kardio­myo­pa­thie diagnos­ti­ziert wurde und der vier Tage nach der Verab­rei­chung seiner zweiten Dosis des Impf­stoffs von Pfizer am 18. Juni starb, als er auf dem Fußball­platz kolla­bierte und eine ventri­ku­läre Tachy­kardie erlitt, sowie ein 13-jähriges Mädchen (VAERS ID. 1.505.250), die an einer Herz­er­kran­kung starb, nachdem sie die erste Dosis von Pfizer erhalten hatte.“

Zu den weiteren Todes­fällen gehörten zwei 13-jährige Jungen (VAERS ID. 1.406.840 und 1.431.289), die zwei Tage nach der Verab­rei­chung des Impf­stoffs von Pfizer starben; ein 13-jähriger Junge, der nach der Verab­rei­chung von Moderna starb (VAERS ID. 1.463.061), drei 15-Jährige (VAERS ID. 1.187.918, 1.382.906 und 1.242.573), fünf 16-Jährige (VAERS ID. 1.420.630, 1.466.009, 1.225.942, 1.475.434 und 1.386.841) und drei 17-Jährige (VAERS ID. 1.199.455, 1.388.042 und 1.420.762).

  • 2.323 Fälle von Anaphy­laxie wurden bei 12- bis 17-Jährigen gemeldet, von denen 99 % auf den Impf­stoff von Pfizer zurück­ge­führt wurden.
  • 406 Fälle von Myokar­ditis und Perikar­ditis (Herz­mus­kel­ent­zün­dung), von denen 402 auf den Impf­stoff von Pfizer zurück­zu­führen sind.
  • 77 Berichte über Blut­ge­rin­nungs­stö­rungen, wobei alle Fälle auf Pfizer zurück­zu­führen sind.

DENKEN SIE DARAN, DASS KINDER NICHT DURCH COVID GEFÄHRDET SIND:
ES GIBT KEINE TODESFÄLLE VON KINDERN ODER JUGENDLICHEN OHNE KOMORBIDITÄTSURSACHEN

Wo liegt der Nutzen im Vergleich zu dem unbe­streit­baren Risiko der Injektion?

Nach Angaben der CDC sind die Zahlen vergleichbar[5]

Eine von den Centers for Disease Control and Preven­tion (CDC) veröf­fent­lichte Studie ergab, dass bei Jugend­li­chen im Alter von 12 bis 17 Jahren 9.246 uner­wünschte Ereig­nisse gemeldet wurden, darunter 863 schwer­wie­gende Ereig­nisse, 14 Todes­fälle und 397 Berichte über Myokarditis.

Die CDC bestä­tigte, dass fast 400 Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der Verab­rei­chung des Impf­stoffs von Pfizer/BioNTech eine Herz­ent­zün­dung erlitten hatten.

Die CDC-Studie umfasst auch 14 Berichte über Todes­fälle nach der Impfung bei Jugend­li­chen. Von den Todes­op­fern waren vier zwischen 12 und 15 Jahre alt, und 10 waren 16- bis 17-Jährige.

Zu den von der CDC über­prüften Todes­fällen gehörten zwei Berichte über Lungen­em­bo­lien, zwei Selbst­morde, zwei intra­kra­ni­elle Blutungen, ein Bericht über Herz­ver­sagen und eine seltene Blutkrankheit[6].

Letzten Monat berich­tete The Defender über einen 13-jährigen Jungen, der einem vorläu­figen Autop­sie­be­richt zufolge drei Tage nach Erhalt seiner zweiten Dosis des Impf­stoffs von Pfizer an einer Herz­mus­kel­ent­zün­dung starb.

Die Gesund­heits­be­hörden von Michigan meldeten den Tod des 13-Jährigen der CDC, die eine Unter­su­chung einlei­tete. Es ist nicht bekannt, ob der Tod des Jungen zu den sechs Personen gehört, die von der CDC noch unter­sucht werden.

Welt­weite Ergeb­nisse für die 12- bis 17-Jährigen

Laut der CDC-Studie[7] hatten bis zum 16. Juli etwa 8,9 Millionen US-Jugend­liche im Alter von 12 bis 17 Jahren den Impf­stoff von Pfizer-BioN­Tech erhalten. VAERS erhielt von Pfizer-BioN­Tech in dieser Alters­gruppe 9.246 Meldungen nach der Impfung – 90,7 % davon betrafen nicht schwer­wie­gende Neben­wir­kungen und 9,3 % schwer­wie­gende Neben­wir­kungen, einschließ­lich Myokar­ditis (4,3 % oder 397 Meldungen).

Die CDC unter­suchte auch uner­wünschte Ereig­nisse in der Alters­gruppe der 12- bis 17-Jährigen, die im glei­chen Zeit­raum an V‑safe, ein von der CDC und privaten Part­nern kontrol­liertes Smart­phone-basiertes Sicher­heits­über­wa­chungs­system, gemeldet wurden.

Der Studie zufolge nahmen 129.000 US-Jugend­liche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der Impfung mit Pfizer BioN­Tech an V‑safe teil. Sie berich­teten über lokale (63,4 %) und syste­mi­sche (48,9 %) Reak­tionen mit einer ähnli­chen Häufig­keit wie in den klini­schen Studien vor der Zulas­sung. Syste­mi­sche Reak­tionen traten häufiger nach der zweiten Dosis auf.

In der Studie wurde berichtet, dass eine kleine Zahl von V‑safe-Teil­neh­mern nach der Impfung ins Kran­ken­haus einge­lie­fert wurde. Da V‑safe jedoch den Grund für die Einlie­fe­rung ins Kran­ken­haus nicht aufzeichnet, ist es nicht möglich fest­zu­stellen, ob die Einlie­fe­rung ins Kran­ken­haus mit der Impfung zusam­men­hing. Obwohl von der CDC durch­ge­führt, sind die V‑safe-Daten nicht öffent­lich zugänglich.

Häufigste Reak­tionen im Zusam­men­hang mit Myokarditis

Obwohl die CDC-Studie keinen eindeu­tigen Zusam­men­hang zwischen den Todes­fällen in der Alters­gruppe der 12- bis 17-Jährigen und der Herz­ent­zün­dung herstellte, stellte sie fest, dass zu den am häufigsten gemel­deten schwer­wie­genden uner­wünschten Ereig­nissen in dieser Alters­gruppe Brust­schmerzen, erhöhte Troponinwerte,[8] Myokar­ditis, erhöhtes c‑reaktives Protein und nega­tive SARS-CoV-2-Test­ergeb­nisse gehörten. Nach Angaben der CDC stimmten die Ergeb­nisse mit der Diagnose einer Myokar­ditis überein, einer Entzün­dung des Herz­mus­kels, die zu Herz­rhyth­mus­stö­rungen und zum Tod führen kann.

Nach Angaben von Forschern der National Orga­niz­a­tion for Rare Dise­ases kann Myokar­ditis durch Infek­tionen ausge­löst werden, aber „am häufigsten ist Myokar­ditis das Ergebnis einer Immun­re­ak­tion des Körpers auf eine anfäng­liche Herz­schä­di­gung. Nach Angaben der Mayo Clinic kann eine schwere Myokar­ditis den Herz­muskel dauer­haft schä­digen, was zu einem dauer­haften Herz­ver­sagen führen kann.

FDA BERICHTET ÜBER ERHÖHTES RISIKO VON MYOKARDITIS UND PERIKARDITIS AUF FAKTENBLÄTTERN VON PFIZER

Am 25. Juni fügte die US-ameri­ka­ni­sche Food and Drug Admi­nis­tra­tion (FDA) den Infor­ma­ti­ons­blät­tern für Pati­enten und Anbieter der Covid-Impf­stoffe von Pfizer und Moderna eine Warnung hinzu, die auf ein erhöhtes Risiko für Myokar­ditis und Perikar­ditis nach der Impfung hinweist. In den Warn­hin­weisen heißt es, dass Berichte über Neben­wir­kungen auf ein erhöhtes Risiko für Myokar­ditis und Perikar­ditis hinweisen, insbe­son­dere nach der zweiten Dosis und bei Auftreten der Symptome inner­halb weniger Tage nach der Impfung.

Die FDA-Aktua­li­sie­rung folgte auf eine Über­prü­fung der Infor­ma­tionen und eine Diskus­sion auf der ACIP-Sitzung[9] am 23. Juni, auf der der Ausschuss 1.200 Fälle von Herz­ent­zün­dungen bei 16- bis 24-Jährigen fest­stellte und erklärte, dass mRNA-Covid-Impf­stoffe mit einem Warn­hin­weis versehen werden sollten.

Die Gesund­heits­be­hörden haben erklärt, dass die Vorteile einer Covid-Impfung die Risiken immer über­wiegen. Ärzte und andere öffent­liche Kommen­ta­toren warfen der CDC auf der Tagung vor, das Risiko von Covid für junge Menschen zu über­treiben und das Risiko von Impf­stoffen herunterzuspielen.

Pfizer und sein Impf­stoff­partner BioN­Tech haben im Mai bei der FDA einen Antrag auf voll­stän­dige FDA-Zulas­sung ihres Impf­stoffs Covid einge­reicht. Pfizer war der erste Hersteller von Covid-Impf­stoffen in den USA, der eine voll­stän­dige Zulas­sung beantragte.

BESORGNISERREGENDE UNFÄLLE BEI JUNGEN IMPFSTOFFEN: SELBSTMORDE UND VERHALTENSSTÖRUNGEN

Jüngste VAERS-Daten über mit Covid geimpfte Jugend­liche zeigen auch psych­ia­tri­sche Seri­en­stö­rungen: Selbst­mord, Selbst­mord­ver­suche – Selbst­mord­ge­danken, gefähr­lich verän­derte psychi­sche Zustandsänderungen/Psychosen bei Jugend­li­chen ohne psychi­sche Vorerkrankungen.

Es gibt einige Beschrei­bungen auf Twitter: Ein 17-Jähriger aus Ohio starb 4 Tage nach der Injek­tion durch Selbst­mord. Ein weiterer 17-Jähriger aus Michigan starb 8 Tage nach der Impfung durch Selbst­mord mit einer Pistole. Ein 17-jähriger Junge in Iowa unter­nahm zwei Selbst­mord­ver­suche, die 10 Tage nach der verhäng­nis­vollen Injek­tion begannen.

„Er sagte, es war, als ob ein Schalter in seinem Kopf umge­legt worden wäre. Seine Depres­sionen und Angst­zu­stände wurden schlimmer. Er hat eine Woche lang nichts gegessen…“

Ihm war immer noch übel zumute. Er ist in Therapie. Seine Mutter sagte, er sei seit der Impfung nicht mehr derselbe.

Ein 15-jähriges Mädchen in Georgia, das gesund war und keine psychi­schen Erkran­kungen aufwies, dekom­pen­sierte 14 Tage nach der zweiten Dosis. Sie wurde „desori­en­tiert, barfuß und mitten in der Nacht in der Nach­bar­schaft gefunden“. Drogen­tests und medi­zi­ni­sche Unter­su­chungen waren alle negativ.

Andere Aussagen werden von @AMcA32449832[10] auf Twitter beschrieben.

FRUCHTBARKEIT UND PSEUDO-IMPFUNG

Seit einigen Monaten weisen Gene­tiker auf die erheb­li­chen Risiken dieser Injek­tionen für die Frucht­bar­keit hin, da das berühmte Spike-Protein, das wir durch den „Impf­stoff“ herstellen, die Eier­stöcke und Hoden angreift.

Coro­na­virus-Impf­stoffe greifen die Plazenta und die Frucht­bar­keit an, weshalb Dr. Yeadon den Frauen drin­gend rät, sie abzulehnen.[11]

„Wolf­gang Wodarg und Michael Yeadon erklären, dass der neue Impf­stoff eine Substanz enthält, die der Substanz ähnelt, die der Körper einer Frau produ­ziert, wenn sie ein Kind erwartet (Syncitin 1), und die in der Mutter zur Herstel­lung der Plazenta verwendet wird, die das Baby ernährt.

Es ist daher möglich, dass die Anti­körper der geimpften Frau (Anti­körper, die auf die Zerstö­rung des Virus program­miert sind) das Syncytin‑1 des Virusstücks mit dem Syncytin‑1 verwech­seln, das der Körper der Frau in Vorbe­rei­tung auf die Schwan­ger­schaft produ­ziert, und so die Bildung der Plazenta verhindern.

Die mRNA-Impf­stoffe würden daher als perma­nentes Abtrei­bungs­mittel wirken, da das Fehlen der Plazenta den mensch­li­chen Embryo verhun­gern ließe, aber seine Zeugung nicht verhin­dern würde.“

Daher kann eine Massen­imp­fung eine „Massen­ste­ri­li­sa­tion“ bedeuten…[12]

Eine mögliche Kompli­ka­tion, die umso uner­träg­li­cher ist, als Frauen im gebär­fä­higen Alter ohne beson­dere Vorge­schichte durch Covid nicht gefährdet sind. Es wäre wichtig, dass sie in jedem Fall ange­messen über dieses Risiko infor­miert werden.

ANTICOVIDE IMPFSTOFFE, SPIKE-PROTEINE UND IHRE KARDIOVASKULÄREN KOMPLIKATIONEN: Schlag­an­fall, Infarkt, Verlust des kohä­renten Gedächt­nisses bei älteren Menschen, Verhal­tens­stö­rungen bei jungen Menschen usw.

„Das Spike-Protein ist ein patho­genes Protein. Es ist ein Toxin. Es kann in unserem Körper Schäden verur­sa­chen, wenn es in den Blut­kreis­lauf gelangt.

Die mRNA gelangt in den Blut­kreis­lauf und reichert sich in verschie­denen Organen an, vor allem in der Milz, dem Knochen­mark, der Leber, den Neben­nieren und bei Frauen in den Eier­stö­cken. Das Spike-Protein gelangt auch in Herz, Gehirn und Lunge, wo Blutungen und/oder Blut­ge­rinnsel auftreten können, und wird mit der Mutter­milch ausgeschieden.“

Dr. Byram Bride

Sobald das Spike-Protein in Ihren Blut­kreis­lauf gelangt ist, bindet es sich an die Rezep­toren der Blut­plätt­chen und an die Zellen, die Ihre Blut­ge­fäße auskleiden. Wie Bridle erklärt, können in diesem Fall mehrere Dinge passieren:

1. Die Blut­plätt­chen können sich verklumpen. Blut­plätt­chen oder Throm­bo­zyten sind spezia­li­sierte Zellen im Blut, die Blutungen stoppen. Wenn die Blut­ge­fäße beschä­digt sind, verklumpen sie und bilden ein Blut­ge­rinnsel. Deshalb haben wir Gerin­nungs­stö­rungen sowohl im Zusam­men­hang mit [SARS-CoV‑2 von] Covid-19 als auch mit Impf­stoffen festgestellt.

2. Es kann abnor­male Blutungen verur­sa­chen (insbe­son­dere Mens­trua­ti­ons­stö­rungen bei geimpften Frauen oder nahen Verwandten von geimpften Frauen, die das Spike-Protein bekommen haben)

3. Im Herzen kann es Herz­pro­bleme verursachen

4. Im Gehirn kann es neuro­lo­gi­sche Schäden verursachen

Wichtig ist, dass Personen, die gegen Covid-19 geimpft wurden, kein Blut spenden sollten, da sowohl der Impf­stoff als auch das Spike-Protein über­tragen werden. Bei schwa­chen Pati­enten, die das Blut erhalten, können die Schäden tödlich sein[13][14].

Wir können hier nicht alle Unfälle aufzählen, die mit diesen Gerin­nungs­stö­rungen und den daraus resul­tie­renden Thromben zusam­men­hängen, die nach einigen Angaben auf 60 % der MRT-Aufnahmen des Gehirns von geimpften Personen zu sehen sind. Sie sind daher gefährdet, und es wird empfohlen, dass geimpfte Personen von ihrem Arzt alle 15 Tage eine Dime­ren­kon­trolle durch­führen lassen und bei hohen Dimeren ein MRT des Gehirns und eine Herz­un­ter­su­chung vornehmen lassen. Die Vorbeu­gung dieser Schlag­an­fälle sollte mit Ihrem Arzt bespro­chen werden, mögli­cher­weise durch eine geringe Dosis Aspirin von Fall zu Fall, abhängig von Ihren anderen Behand­lungen usw., jedoch nicht blindlings.

Abschlie­ßend möchte ich noch auf die Besorgnis der Onko­logen ange­sichts der Vermeh­rung neuer Krebs­er­kran­kungen und der Rück­fälle, auch bei Pati­enten, die sich seit langem in Remis­sion befinden, hinweisen. Dieses Thema sowie das Auftreten von neuro­de­ge­ne­ra­tiven Erkran­kungen bei geimpften Pati­enten muss unbe­dingt im Auge behalten werden. Die Geschichte ist noch lange nicht geschrieben.

DIE IMPFUNG IST NICHT NUR NUTZLOS, SONDERN TÖDLICH

Und doch schützen diese Pseudo-Impf­stoffe weder die Geimpften noch die anderen. Sehen Sie sich die Frei­land­ver­suche in Israel und Groß­bri­tan­nien an.

In Israel, haben 85–90% der aktu­ellen Kran­ken­haus­auf­ent­halte unter den Geimpften 2 Dosen erhalten. 95% der Pati­enten, die wegen einer schweren Form von Covid-19 ins Kran­ken­haus kommen, sind geimpft!

In Groß­bri­tan­nien heißt es in einem Bericht von Public Health England, dass von den 257 Personen, die zwischen dem 1. Februar und dem 21. Juni an Covid starben, 163 bereits mindes­tens eine Dosis des Impf­stoffs erhalten hatten, was etwa 63,4 % entspricht.

DAS HEILMITTEL GEGEN IMPFSTOFFHYSTERIE UND ‑WAHN? DIE MENSCHEN

Die fried­li­chen Proteste der Bevöl­ke­rung gegen den obli­ga­to­ri­schen Impf­pass, der so viele junge Menschen und Berufs­tä­tige in die Gefahren einer für sie unnö­tigen Impfung gelockt hat, müssen verstärkt werden.

Der Wider­stand gegen den Impf­pass wird dann wirksam sein, wenn er breit­flä­chig geteilt wird. Die vielen Fotos von leeren Cafés usw. lassen hoffen, dass der Boykott des Impfüasses und die frei­heits­feind­li­chen Maßnahmen bei uns in Frank­reich die gleiche Wirkung haben werden wie in Russ­land, wo der Boykott inner­halb von drei Wochen aufflog und von massiven Beschwerden bei den Behörden begleitet wurde[16].


[1] www.businessbourse.com/2021/08/03/dr-eric-menat-je-nai-jamais-vu-une-augmentation-aussi-importante-des-effets-secondaires-officiels-plus-de-100-fois-quavec-tous-les-autres-vaccins-reunis/
[2] blogs.mediapart.fr/enzo-lolo/blog/120721/Covid-19-les-vaccinsvu-travers-la-pharmacovigilance
Covid-19 – Impf­stoffe mit den Augen der WHO gesehen 12 Jul 2021 Von Enzo Lolo – Media­part fr Unter­su­chung der welt­weiten Phar­ma­ko­vi­gi­lanz­daten der WHO.
Media­part hat das Doku­ment zensiert, wie der Autor enzololo am 5. August schreibt: „Es ist schon fast eine Anek­dote in der Land­schaft, aber Media­part hat gerade meinen Beitrag von vor ein paar Tagen „Vaccines seen through the WHO’s phar­ma­co­vi­gi­lance“ (den ich anhänge) gelöscht. Am beschä­mendsten ist, dass sie sich mit diesem trie­fenden Unsinn, gemischt mit intel­lek­tu­eller Unehr­lich­keit, rechtfertigen:
factandfurious.com/fact-checking/non-les-effets-indesirables-des-vaccins-covid19-ne-sont-pas-dix-fois-superieurs-aux-autres-vaccins
[3] Die Daten stammen direkt aus Berichten, die an das Vaccine Adverse Event Repor­ting System (VAERS), das wich­tigste von der Regie­rung finan­zierte System zur Meldung von Impf­stoff­ne­ben­wir­kungen in den USA, über­mit­telt wurden.
Jeden Freitag veröf­fent­licht VAERS alle bis zu einem bestimmten Datum einge­gan­genen Meldungen über Impf­stoff­zwi­schen­fälle, in der Regel etwa eine Woche vor dem Bera­tungs­termin. Die bei VAERS einge­reichten Meldungen erfor­dern weitere Unter­su­chungen, bevor ein kausaler Zusam­men­hang bestä­tigt werden kann.
[4] leohohmann.com/2021/06/21/behind-the-vaccine-veil-doctor-cites-whistleblowers-inside-cdc-who-claim-injections-have-already-killed-50000-americans/
[5] Insge­samt unter­suchte die CDC-Studie uner­wünschte Ereig­nisse bei 12- bis 17-Jährigen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. Juli 2021 an das Vaccine Adverse Event Repor­ting System (VAERS) gemeldet wurden. VAERS ist das wich­tigste von der Regie­rung finan­zierte System zur Meldung von Impf­stoff­ne­ben­wir­kungen in den Verei­nigten Staaten.
[6] Die korre­spon­die­rende CDC-Autorin Anne M. Hause, Ph.D., erklärte:
„Die Eindrücke hinsicht­lich der Todes­ur­sache ergaben kein Muster, das auf einen kausalen Zusam­men­hang mit der Impfung hindeutet; die Todes­ur­sache einiger Verstor­bener steht jedoch noch aus, bis zusätz­liche Infor­ma­tionen vorliegen.
Alle Todes­fälle wurden von CDC-Ärzten unter­sucht, und bei sechs Todes­fällen steht eine weitere Analyse noch aus. Bei keinem der gemel­deten Todes­fälle wurde fest­ge­stellt, dass er durch eine Herz­ent­zün­dung verur­sacht wurde.“
[7] CDC-Studie über 12- bis 17-Jährige, die Pfizer-Impf­stoff erhielten: 397 Berichte über Herz­ent­zün­dungen, 14 Todes­fälle – Children’s Health Defense (childrenshealthdefense.org)
[8] Enzym, das bei Verdacht auf Herz­in­farkt zur Bestä­ti­gung der Diagnose verab­reicht wird.
[9] Bera­tender Ausschuss für Immunisierungspraktiken.
Der Bera­tende Ausschuss für Impf­prak­tiken (Advi­sory Committee on Immu­niz­a­tion Prac­tices, ACIP) ist ein Ausschuss der US-ameri­ka­ni­schen Zentren für Seuchen­kon­trolle und ‑präven­tion (CDC), der Ratschläge zur wirk­samen Bekämp­fung von durch Impfung vermeid­baren Krank­heiten in der US-ameri­ka­ni­schen Zivil­be­völ­ke­rung erteilt.
[10] 1. August 2021 Tweet: 18-jähriger Junge aus West Virginia – gesund, Psychose entwi­ckelte sich 4 Tage nach der Impfung und erfor­derte 27 Tage Krankenhausaufenthalt
[11] 7. August 2021 Coro­na­virus-Impf­stoffe greifen Plazenta und Frucht­bar­keit an, Dr. Yeadon fordert Frauen auf, sie abzu­lehnen | Digital Dawn
[12] 10 gute Gründe, den Covid-Impf­stoff abzu­lehnen – Zusam­men­fas­sung. (wordpress.com)
[13] Forscher: ‚Wir haben einen großen Fehler gemacht‘ beim Covid-19-Impf­stoff + Die Beweis­last liegt bei Big Pharma…“ 27. Juli 2021 von mirast­news in Europa/Von Dr. Joseph Mercola
[14] Der emeri­tierte Arzt Sucharit BHAKDI, der die Gerin­nungs­phä­no­mene nach der Impfung klar erklärt.
odysee.com/@reseau-influence:a/Message-urgent-DR-Sucharit-Bhakdi-et-le-changement-de-narratif- (covid19) – (post%C3%A9-by-Dr-Perronne) – (1): 7?src=embed
[15] vigilance-pandemie.info/2021/08/09/israel-vaccines-hospitalises/ voll­ständig lesen, wenn Sie verstehen wollen, was mit uns geschieht
[16] 2 Millionen Beschwerden in 3 Wochen und ein Sieg! – Boris Karpov (tvs24.ru)
„Sie müssen wissen, dass die russi­sche Regie­rung in den letzten 10 Jahren sehr effi­zi­ente Online-Dienste entwi­ckelt hat. Möchten Sie an den FSB (Geheim­dienst) schreiben? An den Staats­an­walt? An den Steu­er­ein­treiber? Einem Minister? Sie können es online tun! Garan­tierte Antwort inner­halb von 10 Tagen! Die Anwälte bereiten daher „Standard“-Beschwerdebriefe gegen den Moskauer Bürger­meister vor, die an alle Verwal­tungen gerichtet sind. Denn natür­lich sind die Maßnahmen völlig illegal und verstoßen gegen alle Vorschriften und die Verfassung!
Ein Spre­cher der Moskauer Proku­ratur sagt, dass dort täglich durch­schnitt­lich 5.000 Beschwerden eingehen. Und die Leute schreiben an den FSB, um den Bürger­meister des „Verrats“ zu beschul­digen, an das Arbeits­mi­nis­te­rium, um sich über die Verlet­zung des Arbeits­ge­setzes zu beschweren, usw. usw. Es ist eine echte Flutwelle.“

Quelle: MPI


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3 Kommentare

  1. Das ‚post peak oil demise vaccine‘ ist notwendig, da in unserer Zeit die robuste Deple­tion des konven­tio­nellen Erdöls begonnen hat, das unkon­ven­tio­nelle Erdöl das konven­tio­nelle nicht ersetzen kann und deshalb bereits in naher Zukunft die Trage­ka­pa­zität der Erde für mensch­li­ches Leben erheb­lich redu­ziert werden wird. Erdöl und Erdgas sind für 90% unserer Nahrung absolut notwendig; ohne die seit 100 Jahren gewohnte üppige Versor­gung mit Kohlen­was­ser­stoffen bricht die indus­tri­elle Zivi­li­sa­tion mit ihren riesigen Menschen­mengen zusammen wie eine billige Luft­puppe, der man das Gebläse abge­stellt hat. Sucht nach ‚Net Energy Cliff Will Lead to Collapse of Civi­liz­a­tion‘ und ‚The Demise of the Global Oil Industry‘ im Internet. Bereits um das Jahr 2030 werden wir in einer prak­tisch Erdöl-freien Welt leben müssen!

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