27. 02. 2017

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Wir sind eine Gruppe patrio­ti­sch gesinn­ter Menschen aus Deutschland, Österreich und Ungarn, die sich zusam­men­ge­fun­den haben, weil sie – spe­zi­ell in Anbetracht der aktu­el­len Bedrohung Europas durch die sog. „Asylkrise“ – berech­tigte Sorge um die Zukunft ihrer Heimatländer haben und die­ser Sorge Ausdruck ver­lei­hen möch­ten. Unsere anfangs hoch­ge­steck­ten Erwartungen in die EU haben sich lei­der viel­fach nicht bestä­tigt und auch die Politik der Regierungen in unse­ren Ländern, in den meis­ten Fällen reine Klientelpolitik und devo­tes Verhalten gegen­über der EU-Führung, lässt aus unse­rer Sicht vie­les zu wün­schen übrig. Wir enga­gie­ren uns daher in den Reihen der natio­na­len Opposition und patrio­ti­scher Bewegungen, weil wir der Meinung sind, dass Macht Kontrolle braucht und dass auch bes­sere Korrektive gegen­über der Brüsseler Bürokratie gefun­den wer­den müs­sen.

Wir fin­den es dar­über hin­aus skan­da­lös, dass es im Bereich der Mainstream-Medien fast keine aus­ge­gli­chene, objek­tive Berichterstattung mehr gibt, da die Mehrzahl die­ser Medien „Vorgaben von oben“ fol­gen oder sich einer „inter­nen Zensur“ unter­wer­fen, um gewisse für die Menschen äußerst rele­vante Tatsachen aus der Berichterstattung aus­zu­blen­den. Wir hal­ten es wich­tig, unse­ren Mitbürgern die Wahrheit mit­zu­tei­len.

Eine objek­tive, tabuf­reie Berichtstattung über die aktu­el­len Geschehnisse in Europa ist heute wich­ti­ger denn je. Sie fin­den daher auf unse­rer Webseite aktu­elle Meldungen zumeist aus Ungarn, Österreich und Deutschland, aber auch über Zivilorganisationen oder Einzelpersonen, deren Zielsetzungen wir begrü­ßen und unter­stüt­zen.

Darüber hin­aus gibt es einen gezielt gewähl­ten Schwerpunkt mit dem Titel „Selbstbestimmungsrecht“: unter die­sem Titel berich­ten wir aus den Minderheitengebieten Mitteleuropas, näm­lich auf der einen Seite Südtirol, auf der ande­ren Seite Szeklerland/​Siebenbürgen und andere Regionen im Pannonischen bzw. Karpaten-Becken, wo unga­ri­sche Minderheiten leben. Sie wer­den fest­stel­len, dass Sie die aller­meis­ten die­ser Meldungen nicht in den sog. „Leitmedien“ fin­den kön­nen und wir über­las­sen es gerne Ihrer Interpretation, warum dem so ist.

Wenn wir häu­fig auch über bestimmte Parteien berich­ten, dann erfolgt dies des­halb, weil wir davon aus­ge­hen, dass diese der­zei­ti­gen Parteien der natio­na­len Opposition in unse­ren Heimatländern in abseh­ba­rer Zeit von den Wählern auf­ge­ru­fen wer­den, Regierungs(mit)verantwortung zu über­neh­men. Wir sind der Meinung, dass wir uns jetzt bereits auf diese Phase vor­be­rei­ten soll­ten, da sie eine wich­tige poli­ti­sche Weichenstellung in Mittel- und Gesamteuropa bedeu­ten wird. Wir sind uns natür­lich im kla­ren dar­über, dass es der­zeit noch viele offene Fragen gibt, wel­che die betrof­fe­nen Parteien unter­ein­an­der zu klä­ren haben, doch dies sollte unse­rer Ansicht nach kein Problem dar­stel­len, wenn auf allen Seiten der gute Wille zu nach­bar­schaft­li­cher Zusammenarbeit und Gesprächsbereitschaft vor­liegt. Auch dazu wol­len wir bei­tra­gen.

Wer sich mit uns in Verbindung set­zen möchte, kann unsere Redaktion unter der e-Mail-Adresse redaktion@​unser-​mitteleuropa.​com errei­chen; unsere Redaktionssprache ist deut­sch, doch wir lesen gund­sätz­lich alle Sprachen Mitteleuropas.

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Chefredakteur: Wilhelm J. Schnabel
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