1. Mai: Massen­auf­marsch der radi­kalen Linken mitten in Pandemie kein Problem für Polizei und Politik

Während Politik und Polizei seit mitt­ler­weile mehr als einem Jahr gera­dezu fana­tisch gegen jegliche System­kri­tiker im Zusam­men­hang mit der Corona-Pandemie vorgehen und regie­rungs­kri­ti­sche Demons­tra­tionen dämo­ni­sieren und gewaltsam gegen diese vorgehen, gelten für Demons­tra­tionen und Aufmär­sche der Linken (man erin­nere sich an die „Black Lives Matter“-Demos) offen­sicht­lich Ausnahmen. So auch am 1. Mai, wo in Berlin Tausende Anhänger der radi­kalen Linken ohne Abstand, Masken und anderen Corona-Maßnahmen zusam­men­kamen und auch die Polizei auf Trab hielten.

Polizei: Hosen voll bei Antifa

So verwun­dert es auch nicht, dass die Antifa den 1. Mai für ihre übliche Randale nutzen konnte. Die Polizei sah einmal mehr tatenlos zu, anders etwa als bei ihrem „helden­haften“ Einsatz gegen coro­na­sün­dende Rentner, Kinder, Frauen und Jugendliche.

Videos zeigen, wie Park­bände und Müll­tonnen ange­zündet, Stra­ßen­blo­ckaden errichtet und Poli­zisten ange­griffen wurden:

Eine Teil­neh­merin der Aufmär­sche berichtet in einem Video wiederum von ihrem Frust über die nicht­ge­tra­genen Masken und die nicht­ein­ge­hal­tenen Mindest­ab­stände der linken „Gutmen­schen“:

twitter.com/Ruebenhorst/status/1388596239663501317

10 Kommentare

  1. Der Linke Mob hat in Merkels Reich Narrenfreiheit.
    Diese Idioten sind die Sturm­truppen der Roten Faschistin Merkel, die die auf fried­liche Bürger und Anders­den­kende hetzt.
    Den Rest erle­digen ihre schwarzen Schwa­dronen in martia­li­scher Kampf­montur. Die müssen sich beim linken Mob natür­lich bei deren Demos zurückhalten.

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  2. „Die unge­schrie­benen Gesetze und Zwänge der Natur werden letzt­lich dasje­nige Volk belohnen, das sich allen Wider­wär­tig­keiten zum Trotz erhebt, um gegen Unge­rech­tig­keiten, Lügen und Chaos anzu­kämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nach­kommen wird dieser Kampf ums Über­leben erspart bleiben.“
    — Imma­nuel Kant (1724–1804)

  3. Dann müssen wir eben alle auch „radi­kale Linke“ werden – das (medial gleich­ge­schal­tete) Etti­kett „nach Außen“ ist mitt­ler­weile VÖLLIG EGAL. Wichtig ist nur, das die illegal handelnde, inter­na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche „BRD“-Tyrannei-Regime-Globalisten-Diktatur und EU-Terror-Diktatur (mit den durch sie handelnden Poli­tiker-Verbre­chern) final aufge­löst / beendet wird, und die Globa­listen-Völker­mörder und ihre Banken-/Kon­zern-/Finan­zierer vor das Welt­kriegs­tri­bunal NÜRNBERG II, das stell­ver­tre­tend für alle gequälten Opfer-Völker der Erde, steht, EWIGES RECHT spre­chen wird. Es wird der LETZTE Kampf in der Geschichte der Mensch­heit werden.
    FREIHEIT oder ewige WEF – Skla­verei (incl. 99 % Verkrebs­ungs-Ausrot­tung) – wofür entscheiden sich die Menschen – es liegt nur an uns. HANDELN müssen wir – die Zeit des Redens ist schon lange vorbei.

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    • Gegen gar nichts! Die Linken scheinen nicht genau zu wissen, was genau am 1. Mai eigent­lich passiert ist. Seinen Ursprung hat der „Tag der Arbeit“ in Chicago; am 1. Mai 1886 begann ein mehr­tä­giger Massen­streik zur Durch­set­zung des Acht­stun­den­tages. Der zunächst fried­liche Protest endete in Krawallen mit mehreren Todes­op­fern – die so genannten „Haymarket Riots“… das mit den Krawallen scheint aber bei den Linken hängen­ge­blieben zu sein.

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