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Der heute in allen westlichen Staaten propagierte Transgenderismus ist nicht nur ein Angriff auf die Biologie, sondern auch ein gewaltiges Umerziehungsprojekt der Globalisten. Denn er verneint die Natur und deren ewig gültigen Gesetze: durch Eintreten für eine angeblich beliebige Geschlechtlichkeit des Menschen und nicht reproduktive Sexualität. Die Ursprünge dieser Ideologie reichen bis in die 1960er Jahre, als die marxistische Kulturrevolution überkommene Werte in Frage stellte. Heute wird unter dem Begriff Gender Studies schon bei Kleinkindern Gehirnwäsche betrieben. Diese Agenda tragen neben allen linken auch bürgerliche, einst konservative Parteien sowie die christlichen Kirchen mit.

https://gegenstimme.tv/w/5pRbQ5ipX4nrJ5Ja4wVukG

Dieser Beitrag erschien zuerst bei AUF1, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Von Redaktion

21 Gedanken zu „Transgender-Agenda: Die Anfänge des Transgenderismus reichen bis in die 1960er Jahre“
  1. Nein, die Sache ist schon aelter.
    In Geschichtsbuechern habe ich zur amerikanischen Entwicklung recherchiert.
    Dazu muss man feststellen, dass der Umgang mit Homosexualitaet in den USA bis zum WK2 durch mehr oder minder offene Praktizierung, hauptsaechlich jedoch in reicheren Kreisen, gekennzeichnet war was schon einen Fortschritt darstellte, denn in noch frueheren Zeiten wurden homosexuelle Maenner in Steinbrueche gesteckt wo sie in Frauenkleidern haerteste Arbeit verrichten mussten, wenn sie nicht gar getoetet wurden. Das es in der Zeit um 1900 in New York schon Clubs gab in denen sich Homos trafen, welche sich in Flitter kleideten, miteinander tanzten und ihrem Homoleben froehnten tut der Gesamtsituation jedoch keinen Abbruch.
    Da sich im Laufe der Rekrutierung zum WK2 und der Einsaetze an der Front herausstellte, dass ganze Batallione schwul waren, dies aber nur schwer von den leitenden Offizieren in den Griff zu bekommen war, diese Situation durch
    weibliche Truppenbetreuung unterrepraesentiert wurde und auch nicht so ankam das man damit die Heerscharen schwuler Maenner haette befriedigen koennen, schuf das US-Militaer “Drag-Shows”.
    Diese Drag-Shows wurden angenommen und es fuehrte zur Beruhigung der Truppenmitglieder da sie ihre sexuelle Neigung fortan auch im Dienst offen zeigen durften. Bei den Lesben in der US-Armee sah es ein wenig anders aus, denn sie organisierten sich vom Anfang an im WAC (Woman’s Army Corps) oder im WAVES (Woman Accepted for Volunteer Emergency Servis). Die Lesben waren also relativ sicher versorgt, was sich auch spaeter in der fast maennerlosen Gesellschaft der USA zum Vorteil auswirkte.
    Wenn man intensive forscht kommen noch viel mehr, viel fruehere “Spezialitaeten” hervor. Aber man soll nicht zur Annahme kommen, dass alle I den USA so sind. Aber viele…

  2. Lusus Naturae: Die Natur spielt und bringt gelegentlich Besseres und Schlechteres hervor. Das Schlechtere stirbt schnell aus, das Bessere überlebt und wird langfristiger neuer Standard.

  3. Christenengel sind jugendlich-ungeschlechtlich konzipiert, sogar körperlos, als Geist ohne Stoff im Sinne eines komplementären Gegenstückes zum Stein, der in mittelalterlichen Lehren Stoff ohne Geist ist. Solche Ungeschlechtlichkeit ist der Idee nach unterschwellig pervers geschlechtlich weil leibesängstlich und widernatürlich, denn Menschen existieren nur als Frauen und Männer und durch deren gemeinschaftliche Zeugung sogleich zunächst als Mädchen und Knaben. Vorbild könnte Hermes sein, der bisweilen als geschlechtlich unentschieden gedacht wird.

    In der Antike sind auch Hermaphroditen (Hermes-Venus-Kombi) konzipiert worden oder extrem männliche Frauenwesen wie Athene, die von Zeus in seinem Oberschenkel oder Kopf ausgetragen worden sei. Die Griechen wussten also immerhin, dass Athene eine Kopfgeburt ist.

    Aberrationen sind so gesehen uralt.

      1. Wobei der Enddarm besonders erregende Wirkung auf Schwule haben soll! Rammelt sich doch das schwule Gelumpe ihre Ständer gegenseitig in die Ärsche. Wie abstoßend, eklig und unnatürlich, ja auch krankheitsverbreitend – aids- das doch ist. Mich ekelt es bei diesen Bildern. Schwänze abschneiden und in Arbeitsstraflager ohne Ausgang deportieren! Dieser Irrsinn muss und wird ein jähes Ende haben. Putin, Nordkorea, den Moslems und Iran sei dank.

  4. Die 1920’er waren in der westlichen Welt auch schon reichlich verqueer, was folgte ist bekannt.
    Interessant auch die Relikte in der deutschen Sprache: in keiner anderen Sprache der Welt sagt man DIE (weiblich) Sonne und DER (männlich) Mond. Überall sonst ist es genau anders herum.

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      1. Englisch ist ein platdeutscher Dialekt. In primitiven deutschen Dialekten wird aus “der”, “die” und “das” auch schnell dieses “de”.
        Insofern meinte ich Sprachen und nicht deren Vulgärformen.

      1. DIE Sonne und DER Mond ist richtig – die teutsche Sprache ist tief und weise und nur wer tiefe Erkenntnis und Weisheit erlangt hat, versteht, dass es so genau richtig ist.

        Meiner Ansicht nach.

    1. Das Besondere am Japanischen und am Deutschen ist die Weiblichkeit der Sonne und die Männlichkeit des Mondes. Entsprechend schreibt Tacitus in der Germania über unsere Vorfahren, dass damals Frauen (echte Frauen mit Hellsicht, keine programmierten Baerzickenautomaten) als Prophetinnen an wichtigen politischen Entscheidungen mitgewirkt haben.

  5. Ergänzend dazu auch dieser schiere Hörror, der Kindern angetan wird von den sog. El.ten – Artikel:

    https://www.pravda-tv.com/2023/04/hollywood-star-gibt-zu-dass-eliten-mit-kindern-und-adrenochrom-handeln-der-schlimmste-horror-den-ich-je-gesehen-habe-video/

    Das können keine Menschen sein, das sind Bästien der schlimmsten Sorte, wenn überhaupt menschlich.

    Artikel zum Verbreiten auf allen Kanälen wie Händies wo nur möglich:

    Meiner Ansicht nach.

  6. “Die Ursprünge dieser Ideologie reichen bis in die 1960er Jahre, als die marxistische Kulturrevolution überkommene Werte in Frage stellte.”

    So wie es dort steht, scheint der Autor der Zeilen der Meinung zu sein, daß diese Werte tatsächlich überkommen waren / sind, ansonsten wäre “überkommene Werte” in Anführungszeichen gesetzt, zur Kenntlichmachung, daß dies zitiert ist / nicht die Meinung des Autors.

  7. Wo der Irrsinn letztlich herkommt, ist mir reichlich egal, er soll nur ganz schnell weg. Fakt ist jedoch, daß der genze unnatürliche Zeitgeist aus der Ecke der Frankfurter Schule stinkt. Geschichtsfälschung seit Fritz Fischer wird zementiert, die Gleichberechtigung der Frau pervertierte in Emanzentum zur Quotenfrau, wir verstehen uns nicht mehr als Einheit Deutscher, unsere Sprache ließen wir verdenglischen und mit Sternchen verquasten. Was ist heute noch normal?
    Gestern hörte ich vom Retorten-Baby 2er Lesben. Gehts noch? Ich will morgen in einer wieder normal gewordenen Welt aufwachen.

  8. “Die Ursprünge dieser Ideologie reichen bis in die 1960er Jahre, als die marxistische Kulturrevolution überkommene Werte in Frage stellte”, heißt es und man erwartet, daß diese Ursprünge und Zusammenhänge nun aufgewiesen werden. Stattdessen nichts dergleichen. WO bitte sind denn nun die Ursprünge in den 60ern? Weil es damals Marxisten gab? Das ist albern; denn Marxisten sind nicht zwangsläufig Transgenderanhänger. Es gab unter den Marxisten seinerzeit sogar sehr viele Kritiker des aufkommenden Feminismus, der die Keimzelle des ganzen Genderquatschs ist. Hier werden stattdessen Zusammanhänge konstruiert, ohne auch nur den Funken eines Belegs zu bemühen. Der ganze Genderkram hat seinen Ursprung in der postmodernen Ideologie des Anything goes, des Irrationalismus einer gegenaufklärerischen Verdunklung. Philosophen wie Derrida, Lyotard, Butler et al. haben hier deutlich mehr zugeliefert als etwa Horkheimer und Adorno, die in dieser Szene heute schon alnge als verstaubt gelten. Das zeigt auch, das dieser Spleen deutlich jünger ist und keineswegs aus den 60er Jahren stammt.

    1. ist wohl auch Definitionssache… den Boden dürften durchaus die Entwicklungen in den 60ern bereitet haben, die Eskalation zum Irrsinn war damals aber noch nicht erkennbar.

      Trifft auf so ziemlich jede Bewegung zu die anfangs mit durchaus bodenständigen Anliegen anfängt – über kurz oder lang entstehen Auswüchse die nicht genug bekommen können und vor lauter Selbstbezogenheit gar nicht mehr merken wie wenig sie noch mit den Ursprüngen gemein haben.

    2. Können Sie Sich noch an diese Show mit der rosa Transgendersau und dem grünen Eunuchenfrosch aus Ihrer Kindheit erinnern?

  9. Seltsamerweise wird dies nur auf die weißen Gesellschaften angewandt – bei den anderen wird die Reproduktion auf natürlichem Wege noch zusätzlich gefördert und bezahlt – bei denen würden sich diese wöken m. A. n. Beklöppten auch garnicht wagen, solches mit deren Kindern zu veranstalten.

    Meiner Meinung nach.

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