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In dieser Folge von „Petzl bricht AUF“ geben wir den schwächsten Mitgliedern unserer Gesellschaft, unseren Kindern, eine Stimme und lassen sie über die schwere Zeit der Corona-Zwangsmaßnahmen sprechen. Wie haben sie den Alltag zwischen Lockdowns, Kontaktverbot und Maskenzwang erlebt? Sabine Petzl bekam von den mutigen Mädchen Helena, Jana und Alena Antworten, die uns nachdenklich stimmen und uns Mahnung zugleich sein sollten.

https://gegenstimme.tv/w/fMxGfci8T8GAcuQqVHvYAK

Dieser Beitrag erschien zuerst bei AUF1, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Von Redaktion

16 Gedanken zu „Gequälte Kinderseelen: Mutige Mädchen erzählen über ihre Zeit in der Corona-Plandemie“
  1. Leider hat es diese Kinder egal ob giftgespritzt oder ungiftgespritzt ALLE erwischt. Denn wie haben die Verbrecher so schön gesagt: Wen sie durch die Giftspritze nicht kriegen, den kriegen sie halt durch die Tests! Alles war und ist voll von ihrem Todesgift! Sicher sind nur solche, die – wie ich – weder giftgespritzt sind, sich nie haben testen lassen und den vor allem körperlichen Kontakt zu solchen Anderen meiden.

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    1. Mutig sind die Eltern, denn diese riskieren von linientreuen anderen Eltern, Lehrern und Kindergärtnerinnen denunziert zu werden und die Instrument des Jugendamts präsentiert zu bekommen.

      Unabhängig davon: Immer wenn Kinder in den Medien im Spiel sind geht mein Propagandadetektor auf Vollausschlag.
      Der einzige Unterschied zwischen Systemquantitätsjournaille und dem Rest ist dabei die bei ersteren penetrant übertriebene Buntheitsquote – da können die so präsentierten Kleinen aber selbst auch nix dafür.

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      1. Immer wenn Kinder in den Medien im Spiel sind geht mein Propagandadetektor auf Vollausschlag.

        Vor allem die armen kleinen Negerlein haben bei Spendenaufrufen immer eine Fliege im Gesicht. Die Medien sind der Teufel.

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  2. Dazu sei an einen tatsächlich geschehenen Sachverhalt aus der tiefsten Corona-Diktatur erinnert, der an vollendeter Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten ist:

    Die Gesundheitsämter mehrerer Bundesländer fordern Eltern dazu auf, Kinder zwischen drei und elf Jahren bei Verdacht auf Corona in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren. Demnach sollte es auch keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr geben. Zusätzlich wurde den Eltern bei Zuwiderhandlung angedroht, die Kinder für die Quarantänezeit in einer geschlossenen Einrichtung unterzubringen.

    (Quelle: https://www.presseportal.de/pm/65487/4671896 )

    Doch wie abartig ist es, Eltern so dermaßen unter psychischen Stress zu setzen, wenn ihnen unter Androhung von Kindesentzug abverlangt wird, ihre geliebten Kinder aufgrund des “Verdachts” einer Corona-Infektion, in einer derartig garstigen Weise lieblos behandeln zu müssen, obwohl Kinder im Gegensatz zu älteren Leuten mit diversen Vorerkrankungen am wenigsten gefährdet waren?

    Was macht das mit einem Kind zwischen 3 und 11 Jahren, wenn die Eltern von einem Gesundheitsamt dazu gezwungen werden, es plötzlich allein ins Zimmer zu sperren und ihm quasi lediglich nur noch drei mal täglich mit Maulkorb maskiert und Abstand haltend was zu Essen durch die Tür zu schieben, um es dann die meiste Zeit ohne Spiel und zwischenmenschlicher Interaktion sich selbst zu überlassen, dass es vor dem Virus geschützt ist?

    Wie können Eltern sowas jemals übers Herz bringen, geschweige denn ertragen, wenn sie von einem Gesundheitsamt dazu gezwungen werden, entweder distanziert, lieb- und herzlos mit ihren Kindern umzugehen, oder sie, möglicherweise auch noch unter Besuchsverbot in einen geschlossenen Quarantäne-Gulag einsperren lassen zu müssen, wo niemand mehr kontrollieren kann, was dort mit ihnen gemacht wird.

    So standen zahlreiche Eltern zum einen mit dem Rücken zur Wand und wurden einem unvorstellbarem psychischen Druck ausgesetzt, wodurch Ohnmachtsgefühle erzeugt werden, die zu einem Herzstillstand führen können. Zum anderen wurden Eltern derart in panische Angst um ihre Kinder versetzt, das sie darüber zerbrachen oder in dieser unausweichlichen Ausnahmesituation aus Verzweiflung zu unkoordinierten Reflexhandlungen neigten, die eine unüberlegte Flucht, den Suizid oder sogar einen Amoklauf zurfolge hatten.

    So wurden wir offensichtlich mit unterschiedlichen Methoden psychisch und menthal gefoltert, wodurch viele labile Menschen und besonders Kinder systematisch entmenschlicht und bis zur Selbstaufgabe an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit gebracht wurden. Nachdem sozusagen sämtliche politischen Akteure außer jenen der AfD an diesem nie gekannten Schurkenstück beteiligt waren, erklärt sich die Frage von selbst, weshalb sich wehement gegen eine unabhängige Aufarbeitung der vergangenen Corona-Diktatur gestellt wird.

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  3. Kindern muss genauso wenig eine Stimme gegeben werden, wie Erwachsene deren Stimmen bei einer Wahl abgeben müssten..

    Jedes Kind hat eine Stimme, die ihm niemand nehmen kann und jeder Erwachsene, der diese Gewissheit irgendwann über die Jahre verloren hat, hat auch anderen nichts zu sagen – und vor allem Kindern nicht.

    Es geht der Moderatorin um “die Kinder”, die sie “abholen” will – als hätten diese Kinder auf sie gewartet, als würden sie dieser erwachsenen Frau bedürfen. Diese Kinder brauchen weder diese Frau noch diese Kamera noch dafür zurecht gemacht zu werden, etwas darstellen zu sollen, weil es die Erwachsenen insgesamt und komplett versaut haben, auch in Zukunft.

    Entschuldigungs- und Wiedergutmachungsversuche interessieren mitnichten, denn die kommen allesamt viel zu spät.

    Lasst die Kinder in Ruh. Sie sind ohne euch besser dran. Die brauchen euch nicht.

    Menschen, die Kinder bekommen, weil ihnen selber sonst was fehlt, gibt es mehr als genug auf dieser Welt. Eine richtige Seuche sind die. Haben sich selbst nie genügt und geben diesen eigenen elementaren Mangel an neues Leben weiter. Die Kinder können nichts dafür.

    Lasst euch was Besseres einfallen oder verschwindet von der Bildfläche, ihr Hilfsbedürftigen, die der nächsten Generation wieder denselben Mangel der Hilfsbedürftigkeit einpflanzen müssen, weil sie zu mehr nie imstande waren – denn alle Kinder sind besser dran ohne euch und wenn sie sich selber helfen.

    Was fällt euch ein, sie zu filmen und ins Internet zu stellen, ihr Gehirnamputierten – als könnten die auch nur ansatzweise begreifen, dass es längst mehr als genug Programme gibt, die diese Kindergesichter um 99,9% genau auf 90 Jahre hochrechnen können.

    Ihr Vollidioten selber wollt diese Welt, Kinder wurden nie auch nur gefragt.

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    1. DANKE für diese klare Aussage – beschreibt sehr gut was das wirkliche Übel der heutigen Zeit ist, wesentlich gravierender als die herbeibeschworene globale Klimakatastrophe.

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    2. Lilly, volle Zustimmung. Aber eins steht dagegen:
      Kinder sind das schönste, was Eltern (ich rede hier nur von Mann und Frau, alles andere ist indiskutabel) zustande bringen und haben können. Ja, Mutter+Vater haben Kinder! Und die Verantwortung dafür! Doch hier scheitern sie schon gewaltig! Welcher Erwachsene weiß noch, dass er selbst mal Kind war?

      Mir kommen bei dem Beitrag offen gestanden die Tränen; als Opa zweier Enkelchen (Mädchen 3 Jahre, Junge 5 Jahre) hat sich bei mir durch diese gottverdammte Coronalüge wesentlich mehr Sensibilität für das Wesentliche gebildet. Und gerade deshalb habe ich auch hier in diesem Forum schon so oft beklagt, was unseren Kleinen Würmchen von den Alten nicht erst seit Anfang 2020, aber da besonders angetan wurde. Ich würde, wenn ich als Opa das Sagen hätte, beide Kinder von diesem Verlogenen Schei…-unbildungssystem fernhalten. Nicht in die „Schule“ schicken, zuhause das Leben lehren. Und nicht gegenderten, Dreckkwienpädophilen Irrenhausscheiß ausliefern, davor beschützen! Mein Gott, es kann einem hier noch himmelangst werden, wenn wir diese Entwicklung nicht umgehend und irreversibel beenden. Doch mach diese Punkte mal den zwar auch ungespritzten Eltern, also meiner Tochter und dem Schwiegersohn begreiflich. Die wissen ja alles besser und können vieles nicht verstehen, was hier so läuft. Weil es so unvorstellbar böse und menschenverachtend ist. Sämtliche Politschmarotzer können keine Menschen mehr sein. Aber was sind sie dann? Der fettgefressene Lang- Kothaufen ist ein deutliches Beispiel für diese Bestien…

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  4. Auf Monitoren in U-Bahnen perverse Darstellungen, Kinder schauen mit traurig fragenden Augen hin. Vor drei Stunden gesehen. So verdorben ist München und die Söderer machen alles mit.

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      1. Guten Abend, Ihr beiden Sachsen, ich bin mit Euch im Bunde.
        Und, nein, wir sind nicht weinerlich, nur von Tag zu Tag wütender.
        Dr. Hinkebein, eine unserer Enkeltöchter kommt in diesem jahr in die Schule. Mir wäre es auch lieber, wenn das unsere Tochter und Schwiegersohn anders regeln würden. Zumal die zwei mal anders waren.
        Grüße an Euch
        Schneeberg

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