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Die Webseite der BMW-Bank ist ein gutes Beispiel: Obwohl die meisten BMW-Kunden hierzulande indigene deutsche Männer sind, zeigt BMW fast nur Immigranten und Frauen in der Werbung. Dass Immigranten die Werbung in Deutschland dominieren, kennen wir heute aus vielen Branchen: Bevorzugt Schwarzafrikaner werben in Deutschland für Produkte jeder Art. Sofern indigene Deutsche überhaupt noch auf Werbefotos abgebildet werden, handelt es sich meistens um Frauen. Abbildungen indigener deutscher Männer sind aus der Werbung in Deutschland weitgehend verschwunden.

Wer die Webseite der BMW-Bank Deutschland anklickt und dann die sich automatisch einstellende Bildfolge abwartet, sieht folgende Werbeaufnahmen:

  • Bild 1: Schwarzafrikaner vor seinem BMW
  • Bild 2: Schwarzafrikaner am Steuer seines BMW
  • Bild 3: Schwarzafrikaner vor seinem BMW
  • Bild 4: Frau, Typ indigene Europäerin, hinter ihrem BMW
  • Bild 5: Frau, Typ indigene Europäerin, vor ihrem BMW
  • Bild 6: Frau, Typ Immigratin, und Mann – unscharf -, Typ indigener Europäer.

Von sieben abgebildeten Personen entspricht also nur eine einzige, unscharf auf der letzten Seite dargestellte Person dem tatsächlichen BMW-Kunden: Der Durchschnittskäufer eines BMW-Neuwagens in Deutschland ist bekanntlich ein indigener deutscher Mann im Alter von Mitte 50.

Natürlich kann man argumentieren, dass Werbung nur in den allerwenigsten Fällen den Kunden zeigt, an den sich die Werbung richtet. Werbung bildet vielmehr die Wünsche dieses Kunden ab, sie soll beim Kunden die Illusion schüren, dass die Wünsche des Kunden mit dem Kauf des Produkts in Erfüllung gehen. Der Werbeträger im Werbefoto dient dazu, diese Wünsche zu verkörpern. Obwohl der BMW-Kunde im Durchschnitt Mitte 50 ist, bewirbt BMW daher seit Jahrzehnten seine Fahrzeuge grundsätzlich mit jungen Fotomodellen, sowohl Frauen als auch Männern, die alle Mitte 30 sind. Der typische BMW-Käufer möchte nicht nur Auto fahren, sondern er wünscht sich, jung und dynamisch zu sein.

Ethnischer Umbau Deutschlands in der Werbung

Die jungen Frauen Mitte 30 werden in der Werbung der BMW-Bank auch heute noch gezeigt – zwei indigene Frauen, eine Immigrantin –, allerdings werden die jungen Männer, unter denen sich auf BMW-Fotos bisher auch junge indigene Deutsche fanden, auf der Webseite der BMW-Bank Deutschland nunmehr ausschließlich von jungen Schwarzafrikanern repräsentiert.

Dieser auffällige Austausch wirft die Frage auf, ob mit diesem Austausch junger indigener deutscher Männer durch junge immigrierte schwarafrikanische Männer tatsächlich eine Werbewirkung erzielt werden soll, oder ob die Zielsetzung dieser Werbung eine völlig andere ist. Bildet der junge immigrierte Schwarafrikaner auf dem Werbefoto also die Wünsche des BMW-Durchschnittskunden – indigen deutsch, männlich, Mitte 50 – besser ab als ein junger indigener Deutscher?

Dies könnte durchaus so sein: Der junge Schwarzafrikaner vermittelt neben seiner Jugend und Dynamik ja noch eine weitere Botschaft, er verkörpert die Befürwortung des ethnischen Umbaus. Dieser ethnische Umbau Deutschlands wird von der Politik als Zeichen von Fortschritt und Modernität beworben. BMW übernimmt also die Werbesprache der Politik: das BMW-Markenimage „jung und dynamisch“ wird durch die Markeneigenschaften „Fortschritt und Modernität“ erweitert, symbolisiert durch die immigrierten Schwarzafrikaner.

Doch diese Schlussfolgerung ist voreilig. Wenn es tatsächlich die Absicht von BMW gewesen sein soll, „Fortschritt und Modernität“ durch den Austausch der Fotomodelle – Schwarzafrikaner statt indigene Deutsche – darstellen zu wollen, wäre zu Recht an den beruflichen Fähigkeiten der BMW-Marketingabteilung zu zweifeln. Bei allem wohlwollenden Verständnis für die Immigrationspolitik der Regierung kann es auch dem BMW-Marketing nicht entgangen sein, dass die Radikalität dieser Politik zumindest umstritten ist, gerade im BMW-Kundensegment der über 50-jährigen indigenen Männer. Es wäre eine höchst riskante Strategie, Werbung einzusetzen, die vermutlich doch einen gewissen Teil dieser wichtigen Kundengruppe, statt ihn werbewirksam zu umschmeicheln, vor den Kopf stößt.

Bilder richten sich an die Politik, nicht an die Kunden

Aber bei BMW arbeiten keine dummen Leute, und deshalb bleibt nur eine einzige Schlussfolgerung: Die Werbung der BMW-Bank Deutschland ist gar keine Werbung. Der komplette Austausch junger indigener Deutscher durch immigrierte Schwarzafrikaner auf der Webseite der BMW-Bank soll den BMW-Kunden sowieso nicht überzeugen. Diese Bilder richten sich nämlich gar nicht an den Kunden.

Diese Bilder richten sich an die Politik. Wie viele andere deutsche Unternehmen steht BMW unter massivem Druck der Regierung: Otto-Motor abschaffen, Diesel-Motor abschaffen und das E-Auto kommt aus China, niemand braucht mehr Bayerische Motorenwerke – das ist die Zukunft von BMW, wie sie nicht wenigen Politikern in Berlin vorschwebt. Die politischen Visionen und Planungen der Regierung gefährden daher das Unternehmen BMW in seiner gesamten Existenz und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern in den nächsten zehn Jahren.

Die Werbung der BMW-Bank ist also keine Werbung für Produkte von BMW, sondern Werbung für Produkte der Regierung: Der Schwarzafrikaner symbolisiert Angela Merkels Immigrantionspolitik, BMW macht sich mit solchen Werbeauftritten lieb Kind in Berlin. Die Hoffnung ist, mit Werbung im Interesse der Regierung im Gegenzug Wohlwollen der Regierung zu erlangen. Dieses politische Wohlwollen ist für ein Automobilunternehmen wie BMW in der aktuellen Lage nötiger als alles andere, es ist so wertvoll, dass man dafür sogar ein paar verlorene Kunden in Kauf nimmt.

Was wir also auf der Webseite der BMW-Bank sehen – stellvertretend für viele andere Unternehmen in Deutschland mit ähnlichen Werbeauftritten –, ist keine Werbung, sondern reine politische Propaganda.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei PI NEWS, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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Von Redaktion

50 Gedanken zu „Werbung oder politische Propaganda?“
  1. Die Vernegerung der Deutschen:

    1923: Rhein-Ruhr-Besetzung durch französische schwarze Kolonialtruppen zwecks Demütigung der Deutschen und Umzüchtung – ein Fehlschlag.(nur 450 Mischkinder im Rheinland)

    1925: Coudenhove-Kalergi, PRAKTISCHER IDEALISMUS (negroide Mischbevölkerung für Europa!)

    1940 bis 1945: Hooton, Kaufmann, Nizer und Morgenthau planen die Vernichtung der Deutschen durch Vernegerung im Detail.

    1945: Die Franzosen jagen ihre schwarzen Kolonialtruppen erneut über die deutschen Frauen in Südwestdeutschland. Massenvergewaltigungen-Zwangsbesamung. General Eisenhower flutet sein Besatzungsgebiet mit schwarzen Besatzungssoldaten um das Umzüchtungsprogramm Morgenthau‘ und Hooton‘ sowie der anderen US-XXXXX durchzuführen. Aus unterschiedlichen Gründen scheitern Franzosen und Amerikaner und brechen ihre Vernegerungsprogramme ab.

    1960: Anatolische Bauern und Ziegenhirten werden nun in Massen in die Besatzungszonen geschickt um das Umzuchtprogramm durchzuführen. Ein totaler Fehlschlag weil die deutschen Frauen nicht mitmachen. Noch entzündet sich ihre Lust nicht an den Anatoliern. Das kommt später nach einer gründlichen psychologischen Vorbereitung.

    1965: Das Programm zur sittlichen Verwahrlosung auf den unterschiedlichsten Ebenen wird gestartet um die Deutschen für einen Großangriff im Sinne ihrer Vernegerung vorzubereiten. Rockefeller finanziert die Durchsetzung des Feminismus um die deutschen Familien zu zerschlagen, die sexuelle Befreiung der deutschen Frauen bereitet sie auf das Zuchtprogramm mit Negern in der Zukunft vor. Dieses Vorbereitungsprogramm erweist sich als voller Erfolg. Die sexuelle Verwahrlosung ist nach einer Generation bereits umfassend.

    2011: Nach der Zerschlagung Libyens ergießt sich ein gewaltiger, ständig anwachsender Strom von Negern und Magrebinern über die deutschen Besatzungszonen. Die deutsche Bevölkerung ist begeistert, unzählige deutsche Frauen auch. Die sittliche Verwahrlosung ist durchgreifend gelungen. Die Umvolkung kann beginnen. Sie ist nun zum Erfolg verdammt. Dem Untergang der Deutschen steht nun fast nichts mehr im Wege.

    2015: Die Invasion erreicht einen ersten Höhepunkt zum Ende des Jahres. Rund 1,3 Mio Fremdlinge dringen in die Besatzungszonen ein. Auslöser ist die Kanzlerin Merkel selbst. Finanziert werden diese Invasorenströme durch Soros.

    2018: In diesem Jahr beginnen die Familiennachzüge der Invasoren, welche in den Jahren 2015 bis 2017 in alle Besatzerzonen des Gesamtlandes strömten. Die Kriminalität nimmt ungeahnte Maße an. Erste Morde nach moslemischen Gewohnheiten werden verübt (Frauen, die sich vom Mann abwenden oder ihn nicht ehren, werden ermordet.)

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  2. Und die meisten BMW-Besitzer wissen nicht einmal, daß ihr Auto seit über 20 Jahren schon unbemerkt Daten an die BMW-Zentrale sendet: Fahr- und Betriebszeiten, Tankintervalle, Fahrtrouten und Reparaturen, Fehlermeldungen und Inspektionen. Unabhängig von den in Werkstätten ermittelten und weiter gegebenen Daten.
    Mittlerweile ist diese Praxis bei allen “Premiumherstellern” üblich….

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  3. Merkwürdig, bei Uncle Ben’s soll es rassistisch sein, aber für einen BMW nicht. Übrigens das gleiche in irgendwelchen Mode Katalogen. Freizeitklamotten werden fast immer von Farbigen präsentiert während der indigene die Arbeitsklamotten trägt.

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  4. Ist ja fast wie im richtigen Leben, überall schlaue schicke coole hippe erfolgreiche Plus-Neger und Plus-Mulatten_innen. Gehört alles zur woken Umvolkungsagenda. Schei… auf BMW und die BMW-Bank.

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  5. Komisch, je mehr die “Anderen” gezeigt werden, desto mehr steigt bei mir der Widerwillen gegen die Produkte und deren Werbung. Früher beurteilte ich Werbung noch nach gut, mittelmäßig oder schlecht, ohne die Produkte im Blick zu haben. Heute merke ich mir sttt der Werbung die beworbenen Produkte und ertappe mich, auch wenn ich sie schon länger nutzte, diese nicht mehr kaufen zu wollen bzw. umzusteigen. Widerwille eben!

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    1. Du scheinst da in der Minderheit zu sein, sonst würden die Anbieter das ja nicht so machen. Diese Minderheit spielt anscheinend keine Rolle.

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    2. Ich praktiziere das schon lange, Bunte in den Werbeprospekten zum Wochenanfang, die Firma egal ob ALDI, LIDL dann wird vieles beim Anatolischen Süpermarkt gekauft und vieles ist dort besser in der Qualität. Gleichzeitig aber auch “Quotenregelung” für die einheimischen Urbevölkerung fordern! Es ist einfach nur noch zum KOTZEN!

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  6. Ihr habt Probleme. Niemand wird gezwungen, Werbung anzusehen. Die Hersteller wollen verkaufen. Und wenn die Marktforschung der Meinung ist, mit Nicht-indigenen Werbefiguren verkauft sich ein Produkt besser: Na und? Wenn der Erfolg ihnen nicht recht gäbe, würden sie’s lassen. Die große Mehrheit scheint anders zu ticken als ihr und das ist tröstlich.

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    1. Die Werbung passt sich den Massen Hereingefluteter an – sie richtet sich einfach auf die stetig wachsende und vermutlich schon in der Mehrheit seiende Zielgruppe derer aus.

      Meiner Ansicht nach.

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        1. Zum ersten Mal hat das hetzende Paul recht: Assilanten sind keine potentiellen Käufer da sie sich Alles straffrei nehmen dürfen (incl. die Leiber deutscher Frauen…) und den Rest von dem “Ämtern” mit BRDumm-Erpressungsgeldern in den Hintern geschoben bekommen 😉

      1. Na dann habe ich mein Ziel jedenfalls erreicht!
        Und ob du schwul bist oder nicht ist irrelevant, Du bist mit Abstand das dunkelste Licht auf der Torte. So viel ist sicher.

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        1. Das mit dem schwulen Indigenen kam von Dir, also ist es für Dich wichtig. Immerhin verursachen die bei Dir Brechreiz. Wahrscheinlich gibt es davon mehr als von Deiner Sorte. Also mehr Brechreiz bei Dir als bei mir. Und Licht ist nicht dunkel, sondern hell, das eine mehr, das andere weniger. Deins ist weniger hell, meins ist heller.

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          1. @Paul, du merkst schon was du da abgeseiert hast? 😉 Mal wieder zu schön! You made my day! ;-))

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      2. Na siehst, da regt sich ja wenigstens etwas bei dir.
        Ich bekomme immer Lachanfälle bei deinen Geistigen Ergüsse. Trägst wenigstens zur seichten Unterhaltung bei.

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        1. @Redaktion, was stimmt bei euch nicht? Erst keinen Beitrag durchlassen und kaum 12 Stunden später ……
          Hat euer Paul Feierabend?

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  7. Hören Sie sich die Hauptversammlungen großer Unternehmen an! Wer nicht hingehen kann: Zumindest die Reden der Vorstände sind oft auf den “Investor-Relations”-Unterseiten der Heimseiten schriftlich oder als Filmdatei erhältlich. Ein teilweise Publikationspflicht besteht für Aktienanbieter immerhin.

    Das ist weitgehend globalistische Propaganda! Die Unternehmen sind durch und durch globalistisch und transhumanistisch verseucht, besonders in Deutschland durch BRD-Zwänge. Es ist nicht nur die Ideologie und Personalpolitik. Alle deutschen und viele europäische Großunternehmen werden von den US-Big-Four gesteuert, und nur von diesen vier. Es sind sog. Berater (Consultants) und Wirtschaftsprüfer, namentlich EY, Deloitte, PWC und KPMG. Spionage und Hintergrundmanagement im Sinne des State Department und der Federal-Reserve-Banken liegen auf der Hand.

    Neuerdings werden die Aktionäre – Bürgeraktionäre sind ohnehin fast immer die Minderheit – oft durch “virtuelle” Hauptversammlungen auf Abstand gehalten. Wirtschaftsdemokratie wird auf Null gedrückt.

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  8. Früher haben sie die Religionen benutzt, um die Menschen gegeneinander zu hetzen, jetzt machen sie es mit den Rassen. DAS ist wahrer Rassismus.

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    1. Das jeweilige Thema, – ob nun Krieg, Religion, Rassen, Co2, Sexualität, Geld, usw –
      welches die diabolischen (spaltenden) Dunkelmächte (Èigentümer des Welt-“Geld”-Systems)
      seit Jahrtausenden benutzen, ist letzlich vollkommen egal.
      “Der Zweck heiligt die Mittel” – das ist ihr Werkzeug, mit dem sie die Gehirne der Ggesellschaften, in dem zeitlich jeweils vorherrschenden “Zeitgeist”, benutzen. TOTALE Kontrolle über jegliches Leben auf diesem Planeten. TOTALE Herrschaft über jegliches Leben (meint LebensFORMEN) und Tod,
      mit ALLEN Mitteln, das ist seit jehrer ihr Ziel und auch bereits der Weg (der wiederum Ziel ist.)
      Daher haben sie mit den menschen seit vielen jahrzausenden so leichtes Spiel. Liegt auch daran, dass die menliche Lebensspanne sehr kurz ist. Das Vergessen der Menschen nutzen sie für ihre Zwecke aus. Möglicher weise haben sie die DNA der Menschen verbrecherisch vorsätzlich schon vor zig Tausenden von jahren dafür manipuliert. MRNA-Gift-Todesspritze ist die aktuelle Fortsetzung.

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      1. @ 007, Du bist doch bestimmt ein heller Kopf. Von woher agieren denn Deine dunklen Mächte, die uns manipulieren, und das schon seit Jahrtausenden, als es noch gar kein Geld gab und die Erde noch eine Scheibe war? Ziehen sie die Strippen aus dem Jenseits, aus dem Weltall oder aus dem Himmel oder der Hölle? Die Religionen behaupten, der jeweilige Gott ziehe die Strippen. Erkläre uns Deine Verschwörungstheorien doch mal näher, James Bond.

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  9. Es darf keine Neger mehr geben, es darf keine Weißen mehr geben, es darf keine Gelben mehr geben, es darf keine Indianer mehr geben; im Westglobalismus darf es nur noch Konsumsüchtlinge geben, die sich überschulden und als Zinssklaven der Blutsäuferelite in Verzweiflung versinken und zu willfährigen Opfern von Manipulation werden.

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  10. Wenn ich mir die Werbesendungen im Fensehen so ansehe, muss der Bevölkerungsanteil von Ausländern (überwiegend aus Afrika und Asien) schon mindestens 50% betragen, denn die fahren die Autos, benutzen das Parfüm, putzen sogar mit irgendwelchen Reinigungsmitteln (?).
    Bei Filmen gehört die schwarze Mama auch schon dazu.

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    1. Die sind schon de facto in der Überzahl – vor allem auch die Cl.ns, die vor ca. 50 Jahren hier einströmten und sich massenhaft vermöhrten – und nu’ auch die Ükras noch dazu, die hier auch m. A. n. nur zum Abkassieren herkommen.

      Meiner Ansicht nach.

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  11. Wenn man sich mal überlegt, was diese fetten Karossen kosten, die vor allem nach meiner Beobachtung diese gesamte Mügrüntenklientel von 18 angefangen bis… fährt, dann dürfte auch klar sein, was die an Ali Mentes erhalten müssen, da ja offenbar die meisten von ihnen nicht arbeiten und beim Paketdienst verdient man vermutlich auch nicht gerade Spitzengehälter was die betrifft, die dort arbeiten – die Post scheint auch immer mehr von denen einzustellen mit offenbar auch anschließenden Problemen, aber man muss ja das Narrativ bedienen…

    Meiner Ansicht nach.

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    1. Isthar, vielleicht solltest Du Dich bei der Pist anstellen lassen. Das hätte einige “Vorteile” Leute Deinesgleichen bekämen dann die Post von einer Weißen, einer Frau zwar, aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert. Du hättest mehr Geld könntest Dir mehr leisten und Du müsstest weniger nörgeln. Du müsstest Dir nicht mut dem Vergewaltigen von Vokalen vertreiben. Und Du hättest überhaupt nicht so viel Zeit, Deinen Unsinn zu posten. Das wäre also eine klassische winwinwinwinwinwin-Situation

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      1. Unabhängig davon, dass das Paul sein Recht auf Art. 5 GG vollumfänglich wahrnimmt, bleibt die Frage warum es sich eigentlich hier rumtreibt ??? Es erinnert mich an diese uneingeladenen Penner auf ner Party die nur schmarotzen und Platten zerkratzen… Ist das Paul ein Bot, um uns mit seinem unqualifizierten Schwachfug einfach auf den Sack zu gehen? Ist das Paul vom BND o.ä. bezahlt, um uns zu meldelustigen Aussagen zu provozieren? Oder hat das Paul einfach nen Schlag in der Felge, ist Links-Grün versifft & maximal realitätsvergeigt gross geworden und ist zu feige, mal mit ner Kippa durch Neu-Köln zu flanieren, um seine kranken Widerlegungen der hier aufgezeigten Fakten zu belegen ? ? ? Wir wissen es nicht, UND es ist auch egal. Nicht egal wäre es wenn das Paul wieder in seine AntiFa-Kleber-Regimekeise zurück kehrt UND dort bleibt 🙂 Hier hat Jeder verstanden wer das Paul ist, und auch auf die Gefahr, dass sich das Paul nun wieder bestätigt fühlt und evtl. aufgeilt, erneut von Jemandem Energie & Aufmerktsamkeit bezogen zu haben (wie erbärmlich) und sofort zurückhetzt (scheint dafür ja auch gut Zeit zu haben anstatt etwas Sinnvolles zu tun…) musste das mal raus. An PAUL: Desintegriere dich einfach…! Wir nehmen dich wahr, ABER du bist im Irrtum wenn du meinst, dass du deswegen wichtig bist oder geliebt wirst. DAS haben deine Erzeuger vergeigt…..

  12. Es ist überall so – in Katalogen, in jeglicher Werbung und dieser scheinbar indigene Mann mit der nichtindigenen Frau abgebildet ist, scheint mir bei näherem Hinsehen auch eher ein schon etwas in die Jahre gekommener grauhaariger eher auch “südländischen” Typus zu sein – ob nun möslämisch-törkisch/-aräbisch oder z. B. christl. oder möslämisch-italienisch kann man nun nicht genau ausmachen.

    Und beobachtet mal, wer in den fetten Märcedessen und BeäMWes sitzt – das sind vor allem diese jungen Mügrünten, die oft wie gerade 18 aussehen, aber eben generell Mösläms jeden Alters inkl. deren verhüllten Waiber auch am Steuer ohne Männe. Sicher auch gutsituierte vor allem indigene Männer fortgeschrittenen Alters, aber vor allem diese gesamte Mügrüntenklientel. Die indigenen Männer fahren inzwischen wie die Ükras vorwiegen dicke fette äSjuWis – meiner Beobachtung in meinem Städtchen bzw. in der näheren Region nach.

    Meiner Beobachtung und Ansicht nach.
    Meiner Ansicht nach.

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  13. Zumindest die (steuerfinanzierte!) Kampagne der BzgA zu sexuell übertragbaren Krankheiten hat noch ganz überwiegend auf hellhäutige Mitteleuropäer als Fotomodelle gesetzt. Alles andere wäre ja auch diskriminierend gewesen.

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    1. Nee – die echten ärmeren Teutschen würde es am heftigsten treffen.

      Von mir aus kann es hier auch dann Rübel geben.

      Meiner Ansicht nach.

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