14.000 Bürger unter­schreiben Peti­tion gegen isla­mi­sche Beschal­lung per Mega­phon aus „Kultur­zen­trum“

Aus dem Fenster (rechts oben) werden per Megaphon islamische Frohbotschaften hinausposaunt.

HERFORD (NRW) – Die schlei­chende Land­nahme soll aus Sicht der Zivil­ok­ku­panten offen­sicht­lich auch per Beschal­lung flan­kiert werden. Dass das eine Zumu­tung für Bürger, die „schon länger hier leben“ (Merkel) ist, braucht wohl nicht extra erwähnt werden. Wie kommt man als Einhei­mi­scher dazu, orien­ta­li­sches Geblärre über sich ergehen zu lassen, noch dazu wenn man die Absicht, die dahinter steht, durchschaut.

18 Kommentare

  1. Wenn der linke Bürger­meister aus Herford nicht weiß, dass der Artikel 4 des Grund­ge­setzes auch die sog. nega­tive Reli­gi­ons­frei­heit (Aufzwängen einer Reli­gion gegen meinen Willen) einschließt, dann ist er entweder zu blöd für seinen Job, oder wenn er er es weiß und trotzdem auf seiner Entschei­dung beharrt, ist er zu krimi­nell (bewußter Verstoß gegen das Grund­ge­setz) für seinen Job. Sein recht­li­cher Berater soll im mal das Kruzifix-Urteil des Bundes­ver­fas­sungs­ge­richts ( BVerfG vom 16.05.1995 – Az. 1 BvR 1087/91) erklären. Außerdem würde mich schon inter­es­sieren, was die elek­tro­nisch verstärke Schall­emis­sion dishar­mo­ni­scher Mißtöne aus dem Gebäude eines isla­mi­schen Kultur­ver­eins mit Reli­gi­ons­frei­heit zu tun haben soll.

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  2. Die fort­lau­fende Ausbrei­tung des Islam/der Moslems in Deutsch­land halte ich für eine unge­heure Provo­ka­tion, es ist der Anfang vom Ende unseres Landes. Seit 2015 gab es durch die von den Altpar­teien teils orga­ni­sierte, unter­stützte bzw. tole­rierte ille­gale Einwan­de­rungs­be­we­gung eine Neube­sie­de­lung unseres Landes durch mindes­tens 2 Millionen Ange­hö­rige fremder Ethnien – das entspricht zahlen­mäßig der Grün­dung von 20 Groß­städten à 100.000 Einwohner.
    Und der Anteil der bis zu sechs Jahre alten Kinder mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund in deut­schen Groß­städten ist folgendermaßen:
    Essen 50%,
    Dort­mund 53%,
    Bremen 58%,
    Duis­burg 57%,
    Düssel­dorf 50%,
    Köln 51%,
    Frank­furt 76%,
    Augs­burg 61%,
    Nürn­berg 52%,
    Darm­stadt 52%,
    Stutt­gart 57%,
    München 58%,
    Hamburg 49%,
    Hannover 47%,
    Berlin 44%.
    Demo­gra­fisch bilden in ganz Deutsch­land Deut­sche vor allem in der Alters­gruppe über 45 die Mehr­heit. Wenn in rund 30/35 Jahren die meisten dieser Deut­schen wegge­storben sind bzw. beginnen wegzu­sterben, haben die heute noch unter 6jährigen Migranten schon längst pro Familie ihre 4 bis 6 Nach­kommen in die Welt gesetzt. Geschätzte 80 Prozent von diesen Migranten sind moslemisch.
    Und die werden dann schon längst ihre eigenen poli­ti­schen Parteien gegründet haben und natür­lich völlig „demo­kra­tisch legal“ die Mehr­heiten in Länder­par­la­menten und Bundestag bilden können. Isla­mi­scher Gottes­staat und Scharia läßt grüßen!
    Schon heute favo­ri­sieren zwei Drittel der bei uns lebenden Türken ihren Gottes­staat mit isla­mi­scher Gesetz­ge­bung anstelle unseres „Rechts­staats“. Gegen Deutsch­land und das deut­sche Volk wird weiterhin Krieg geführt unter Einsatz der Migrationswaffe.

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      • @Roderich von Rammstein

        Hast Du keine Familie? – Das ist ein Spruch, den ich von Leuten im Alter von 60 aufwärts immer wieder höre, auch wenn sie Kinder und Enkel­kinder haben. Was aus denen wird, ist denen wohl egal.

        Ich sage dann immer: wenn Du Dich da mal nicht täuschst. Das kann in 5 Jahren so weit sein bei dem Tempo, dass die bei dem Bevül­ke­rungs­aus­tausch vorlegen – und dann kannst Du durchaus noch unter den Lebenden weilen und Deine Kinder und Enke­lInne sowieso.

        • ich sag‘ ja nicht dass ich es gutheiße nur dass ich hoffe die schlimmsten Auswir­kungen nicht mehr erleben zu müssen.

          • Das hoffen wohl alle Älteren – vergessen aber dabei leider die Jungen und Jüngeren. – Wie gesagt – das ist ein Stroh­halm, an den sich die Älteren klam­mern. – Bei dem Tempo das die Elöten jedoch vorlegen, ist die Chance, nicht vorher die Kurve kratzen zu können auf natür­liche Weise, meines Erach­tens weitaus höher als die, es vorher noch auf natür­li­chem Wege über den Jordan zu schaffen.

    • @gerhard

      In 30/35 Jahren???? – So alt müssen die jetzt 45-jährigen und die darüber erstmal noch werden und selbst dann stehen die im Alter dann diesen Massen von jungen starken Mösels gegenüber.

      Ich kann nur raten: setzt keine Kinder mehr in die Welt – es würde für sie vermut­lich die Hölle auf Erden – insbe­son­ders für die Mädchen. Schlimm genug für die, die schon da sind. – Ein Gebur­ten­wett­rennen können unsere Lands­leute nur verlieren durch deren Vielehen.
      Das dauert keine 30/35 Jahre mehr – keine 10 Jahre mehr nach meiner Rech­nung und das ist noch hoch gerechnet. – Die sind ja nicht alle 6 Jahre alt – da sind schon massen­haft 14, 15, 16-jährige von denen. – Mit 18 werden die verhei­ratet und dann geht die Kinder­pro­duk­tion los. Macht Euch keine Illusionen.

      Da können nur noch höhere Mächte oder ein echtes Wunder helfen – ich sehe ja schon allein, was hier in unserem Mini­mini-Provinz­städt­chen, das eher ein größeres Dorf ist, los ist. Rd. 75 % bereits in deren Händen – auch immo­bi­li­en­mäßig – und die hiesigen lönken Porteien und lönken Gutmen­schinnen fördern es und krie­chen ihnen förm­lich in den Allerwertesten.
      Das ist wohl quer durch Doit­sch­land so.

      Nunja – ich hatte vor zwei Jahren sozu­sagen eine Einge­bung dazu – viel­leicht bewahr­heitet sie sich, das wäre dann ein Wunder oder würde an ein Wunder grenzen.

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  3. Weite Teile Deutsch­lands sind schon lange verloren. Nur noch einzelne versprengte Deut­sche sind dort noch zu finden.

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  4. Was der Bürger­meister von Herford ganz offenbar entweder wirk­lich nicht weiß, oder aber bewusst leugnet, ist der Umstand, dass im Islam, überall dort wo man den Ruf des Muezzin hören kann, auch die umma veror­tete wird, also die Gemein­schaft der einzig Recht­gläu­bigen ( also derer die das einzig Rich­tige glauben = somit der Muslime ). Alle anderen sind im Umkehr­schluss deshalb auch die Ungläu­bigen, die es noch zu bekehren gilt. Dass DITIB das wie immer auch hier wieder leugnet und einfach keck behauptet, der Ruf sei doch nur eine schöne und ästhe­ti­sche Einla­dung an die Gläu­bigen, soll davon ablenken, was der Muezzin denn da so ruft. Dieser ruft ja bekannt­lich sinn­gemäß „Gott ist groß und es gibt nur einen (nämlich unseren) Gott“, was in einem christ­li­chen Land ohnehin schon einer boden­losen Provo­ka­tion gleich­kommt. Dieje­nigen, die sich immer auf unser Grund­ge­setz berufen und vor allem auf die Reli­gi­ons­frei­heit ( eigent­lich Reli­gi­ons­aus­übungs­frei­heit ) verschweigen dabei stets bewusst, dass sie selbst ja alles daran setzen, ihrer Reli­gion langsam aber stetig zur Vorherr­schaft im öffent­li­chen Raum zu verhelfen, womit sie die Privi­le­gien und Frei­heiten, die das GG dem Bürger als Abwehr­rechte gegen die Staats­ge­walt gewährt, nun ihrer­seits gegen die Bürger des nicht musli­mi­schen Gast­landes richten und damit missbrauchen.

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