Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump eines Basiszoll von 10 Prozent auf alle US-Importe und gestaffelte höhere Zölle gegen andere Handelspartner löste weltweit teils bedauernde oder entsetzte Reaktionen aus. Interessant aber auch: Russland fehlt auf der Trumps Liste, im Gegensatz zur Ukraine. Trumps Sprecherin Karoline Leavitt erklärte diesbezüglich via „Axios“: Russland wäre wegen der bereits bestehende US-Sanktionen ausgenommen, weil diese „jeden bedeutenden Handel ausschließen“.
Am hysterischsten und im Sinne eines moralischen Zeigefingers vermessendsten fielen naturgemäß die Reaktion von deutscher und EU-Seite aus: Manfred Weber, Präsident der „Europäischen Volkspartei“ (EVP), der größten Fraktion im EU-Parlament, erklärte:
„Für unsere amerikanischen Freunde ist heute kein Tag der Befreiung, sondern ein Tag des Grolls. Donald Trumps Zölle schützen nicht den fairen Handel, sondern greifen ihn aus Angst an und schaden beiden Seiten des Atlantiks. Europa steht geeint da, ist bereit, seine Interessen zu verteidigen, und ist offen für faire und entschiedene Verhandlungen.„
EU-Kommissionpräsidentin von der Leyen gab sich fassungs-los entsetzt, obwohl Trump doch schon vor mehr als zwei Monaten seinen Schritt angekündigte hatte:
„Millionen von Menschen werden mit höheren Lebensmittelrechnungen konfrontiert sein. Medikamente werden teurer, ebenso der Transport. Die Inflation wird ansteigen. Und dies schadet vor allem den wirtschaftlich schwächsten Bürgern.“
Geradezu unbedarft-dumm erschien noch einmal der grüne deutsche Noch-Wirtschaftsminister Robert Habeck, verantwortlich für die De-Industrialisierung Deutschland und für die Abwanderung deutscher Firmen in die USA, auf der politischen Bühne: Um zu einem links-ideologischen US-Bashing auszuholen: Er kanzelte Trumps Handelspolitik als „ökonomischen Blindflug“, den Tag der Unterzeichnung als „Tag der Willkür“. Menschen drohe nun „Arbeitslosigkeit und Existenzvernichtung“.
Geradezu absurd sprach er davon, dass die EU „vorbereitet“ sei. Und dass die EU-Kommission dann das tue, was sie immer schon am besten konnte: Darüber „reden und kommunizieren. So weit, so erwartbar.“
Wie ein provozierter und zu spät gekommener Junge in der Schmollecke prustete er sich auf, einen angeblich geheimen Gegen-Sanktions-Katalog in Händen schwingend:
„Ich habe aber einmal mitgebracht und halte das nur kurz hoch, ich darf Ihnen das noch gar nicht zeigen und will auch gar nicht, wie das ungefähr aussieht.“
Habeck stolz:
„Das sind die Gegenmaßnahmen- Doppelseitig bedruckt, so sieht’s aus. Hinten wie vorn.“
Mit einer geradezu verwegenen Überschätzung:
„Das ist das, was ich sehe, dass Donald Trump unter Druck einknickt… Und dann werden wir gucken, wer bei diesem Armdrücken der Kräftigere ist.“
Ähnlich naiv der österreichische Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer, der von gezielten Gegenschlägen, „wo es weh tut“ träumt:
„Unsere Exportwirtschaft ist die Grundlage unseres Wohlstands. Sechs von zehn Euro in Österreich werden durch Exporte erwirtschaftet. Deswegen müssen wir knallhart verhandeln und Trump dort treffen, wo es ihm weh tut – bei seinen engsten Verbündeten.„
Sein Knallhart-Plan: Freunde von Trump, also die Tech-Konzerne, zu treffen, aber auch Produkte aus republikanischen Bundesstaaten ins Visier nehmen, also exklusive Motorräder für Rocker und Whiskey.
Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz war außer sich: Trumps Entscheidung wäre „grob falsch“, warf ihm „undurchdachte Entscheidungen“ vor und warnte vor Schaden für die gesamte Weltwirtschaft.
„Das ist ein Anschlag auf eine Handelsordnung, die Wohlstand überall auf dem Globus geschaffen hat“, so der Bundeskanzler. „Die gesamte Weltwirtschaft wird unter diesen undurchdachten Entscheidungen leiden, Unternehmen wie Verbraucherinnen und Verbraucher überall in der Welt, auch in den USA.“
Nicht anders zu erwarten war die Gutmenschen-naive Überzeugung der grünen Noch-Außenministerin Baerbock: Wäre doch wirtschaftliche Sicherheit „Teil von unser aller Sicherheit insgesamt.“
– wie Baerbock am Donnerstag am Rande des Nato-Außenministertreffens in Brüssel räsonierte.
Um sich dann wieder Allmachtsfantasien zu ergehen: Sie sprach zwar von einem „absolut schlechten Tag“ für die Weltwirtschaft. Europa sei aber „stark aufgestellt, um sich selber zu schützen„. Um dann wieder zu relativieren: Wären doch die Europäer gegenüber den USA „immer für Gespräche immer offen“.
Diese hätten sie aber in den letzten 2 ½ Monaten mit Trump führen sollen.
Der neuen kanadische Premierminister Mark Carney etwa meinte:
„Trump hat viele wichtige Elemente unserer Handelsbeziehung zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten, bewahrt. Die Fentanyl-Zölle bleiben jedoch in Kraft, ebenso wie die Zölle auf Stahl und Aluminium. Wir werden diesen Zöllen entgegenwirken, unsere Arbeiter schützen und die stärkste Wirtschaft in der G7 aufbauen.“
Die brasilianische Regierung bedauerte Entscheidung Washingtons:
„Die brasilianische Regierung wird alle möglichen Maßnahmen prüfen, um die Gegenseitigkeit im bilateralen Handel zu gewährleisten, einschließlich des Rückgriffs auf die Welthandelsorganisation, um legitime nationale Interessen zu schützen.„
– so das brasilianische Außenministerium.
Und kaut Anthony Albanese, Australiens Premierminister…
…“entbehren die Zölle jeder logischen Grundlage und stehen im Widerspruch zu den Grundlagen der Partnerschaft zwischen den beiden Nationen. Das ist nicht die Tat eines Freundes. Die heutige Entscheidung wird die Unsicherheit in der Weltwirtschaft weiter erhöhen und die Kosten für die US-Haushalte erhöhen.„
Der südkoreanische Übergangspräsident Han Doksau dazu:
„Da der globale Handelskrieg zur Realität geworden ist, muss die Regierung alle ihre Möglichkeiten nutzen, um die Handelskrise zu überwinden.„
Der neuseeländische Handelsminister Todd McClay erklärte:
„Neuseelands Interessen sind am besten gedient, wenn der Handel frei fließt. Die bilateralen Beziehungen zwischen Neuseeland und den Vereinigten Staaten bleiben stark. Wir werden mit der Regierung sprechen, um mehr Informationen zu erhalten, und mit unseren Exporteuren, um die Auswirkungen dieser Ankündigung besser zu verstehen.„
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte:
„Spanien wird seine Unternehmen und Arbeitnehmer schützen und setzt sich weiterhin für eine offene Welt ein.„
Der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson betonte:
„Wir wollen keine zunehmenden Handelsbarrieren. Wir wollen keinen Handelskrieg. Wir wollen wieder auf den Weg des Handels und der Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten zurückkehren, damit die Menschen in unseren Ländern ein besseres Leben führen können.„
Die Schweizer Bundespräsidentin Keller-Sutter war der Meinung:
„Der Bundesrat wird rasch die nächsten Schritte festlegen. Die langfristigen wirtschaftlichen Interessen des Landes stehen an erster Stelle. Die Achtung des Völkerrechts und der Freihandel bleiben Grundwerte.„
Der Schweizer Wirtschaftsdachverband bezeichnete die neuen US-Zölle als…
…„schädlich und unbegründet“ und „für die Schweizer Exportwirtschaft bedeutet die heutige handelspolitische Eskalation eine ernsthafte Belastung. “
Der britische Wirtschaftsminister Jonathan Reynolds sprach gar gegenüber „Times Radio“ von einer „ernsthaften Bedrohung“.
Der irische Premierminister Micheál Martin bedauerte Trumps Entscheidung zutiefst:
„Ich bin der festen Überzeugung, dass Zölle für niemanden von Nutzen sind. Meine Priorität und die meiner Regierung ist es, irische Arbeitsplätze und die irische Wirtschaft zu schützen.„
Auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni betonte,
…“alles in unserer Macht Stehende zu tun, um ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu suchen, mit dem Ziel, einen Handelskrieg zu vermeiden, der den Westen unweigerlich zugunsten anderer globaler Akteure schwächen würde.„
Die kolumbianische Außenministerin Laura Sarabia sagte:
„Wir prüfen Maßnahmen, vor allem zum Schutz der nationalen Industrie und unserer Exporteure.„
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Endlich zeigt mal Tramp den Parasiten wo es lang geht.
Jetzt schreien die Politiker, welche nur durch die Ausbeutung des Volkes überleben können! Müssten sie von Hände Arbeit leben, dann wären sie in 14 Tagen verhungert, denn kein Mensch braucht solche Nullen!
Nächster Akt der allgemeinen Verarsche. Egal wie, der Goy muß zahlen. Immerhin sind Helly-weirds Dramaturgen am Hebel, (Brot und Spiele) seit Jahrtausenden, und das schließt Orban nicht aus, der einen verurteilten Genozid-Massenmörder freundlich empfängt. „Trust the Plan – worldwide Operations“. Also teils Verhaftung Mafia, die sie vorher instruiert, erlaubt und eingeschleust haben. Schon 29 haben sie die Börse gecrasht, nachdem sich viele, auch „Königs“, an Anlagen beteiligten. Die Maßnahmen sind vielfältig und werden aus dem Erfahrungshut gezaubert, hochfinanzierte Think-Tanks oder auch sozial wirksame NGO´s, winkewinke. Und alle jubeln, was für ein (Stuhl) Master !! a real Businessman ! Und wo Musel dran steht, ist meist was anderes drin, alles alte Tricks, aufgemischte Länder und die Eigenen in die letzten freien Länder reingebeamt mit Hilfe von geistig verarmten, erpreßten Clonen. Und Russlands Gas und Öl wird natürlich zum Vorzugspreis, ohne Goy-Aufschlag, herzlich gerne genommen, dabei gibt es jede Menge freie und bereits genutzte Energie von „Source“ für uns bereitgestellt, für die das Untertier gezwungen wird, fette Beträge zahlen MUß. „We will lend money to many nations and not borrow“ . Auch Israel Cohen, Zionist, hat sehr interessante Sprüche, wie man Weiße auslöscht durch Vermischung mit Dunklen, Sportgötter, die man präsentiert und die weiße Frau wird dann ganz heiß auf diese männlichen, während der weiße Mann genetisch verweichlicht und abgeschaltet wird, spritzspritz. Und alle springen juchzend umher an Neumond, Vollmond und Sonnenwenden, garniert mit Kindlein zum Verspeisen, während die Geisteskranken mit den Toten faseln.