30-jährige belgi­sche Kran­ken­schwester erblindet kurz nach Covid-Impfung

Foto: MPI

Die Infor­ma­tionen, über die Sudpresse am Samstag berich­tete, werden vom belgi­schen Gesund­heits­mi­nis­te­rium bestä­tigt. In Lüttich wurde Cathe­rine, eine junge Kran­ken­schwester im Alter von 30 Jahren, wenige Stunden nach der Impfung gegen Covid Opfer einer arte­ri­ellen Throm­bose, in deren Folge die junge Frau den Gebrauch ihres rechten Auges verlor. Der Schaden soll irrever­sibel sein.

Diese Kran­ken­schwester hatte den zuneh­mend kriti­sierten Astra­Zenaca-Impf­stoff erhalten. Cathe­rine ging am 1. März in das Impf­zen­trum in Bierset, um die erste Dosis des Impf­stoffs zu erhalten.

Sudpresse liefert dazu noch weitere Details:

„Ein paar Stunden später wachte sie mitten in der Nacht auf und stellte fest, dass sie auf dem rechten Auge nichts mehr sehen konnte. In der Sart-Tilman-Univer­si­täts­klinik diagnos­ti­zierten die Ärzte bei ihr eine Gefäß­throm­bose. Sie versi­cherten mir, dass es nur vorüber­ge­hend sei und dass mein Sehver­mögen in den nächsten Tagen zurück­kehren würde“, erklärt Cathe­rine. Aber drei Tage später konnte ich immer noch nichts sehen. „Sie kehrte ins Kran­ken­haus zurück und weitere Tests deuteten auf eine „arte­ri­elle“ Throm­bose hin.
Im Büro von Minis­terin Vandenb­roucke bestä­tigte man, dass bei der Bundes­arz­nei­mit­tel­agentur (FAMHP) zwei Fälle von Throm­bose nach einer Impfung mit dem Impf­stoff von Astra­Ze­neca gemeldet wurden, einer davon in Lüttich. „Das bedeutet nicht, dass es einen kausalen Zusam­men­hang gibt“, hieß es von Seiten des Ministeriums.“

Während ein Dutzend euro­päi­scher Länder bereits beschlossen haben, nach Verdachts­fällen von Throm­bose den Impf­stoff von Astra­Ze­neca für weitere Unter­su­chungen auszu­setzen, wird in Belgien wie in Frank­reich weiterhin mit Astra­Ze­neca geimpft.
Quelle: MPI


10 Kommentare

  1. Es ist eine große Tragödie das es über­haupt Alten­heime gibt. Da wird mit alten Menschen gemacht, was völlig Fremde wollen bis hin zu heim­li­chen Medi­ka­men­ta­tionen oder Gewalt. Ein alter Mensch hat aber auch Verpflich­tungen gegen­über seiner Sipp­schaft, denen er sich bequem entzieht, denn viele ziehen auch frei­willig dort­hinein. Und die Familie entsorgt oft ihre alten Eltern unter dem Deck­mantel, daß das so üblich und das Beste ist, wenn sie in einem Sterbe-Pfle­ge­heim wohnen. Wie krank das alles ist. Von wegen modern – eine modrige Moral eher.

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  2. Da muss ich Ihnen leider unein­ge­schränkt Recht geben. Es ist ein Trau­er­spiel was mit unseren alten Menschen in den Alten­heim gemacht wird, bezüg­lich der Testungen und dieser gefähr­li­chen Impfungen, gerade für diese Alters­gruppe, aber nicht nur für diese. Wie man immer häufiger liest, sterben auch junge Menschen an den Impfungen. Als Fami­li­en­an­ge­hö­riger muss man sich gründ­lich infor­mieren und zwar nicht bei den Main­stream Medien und dann seine Eltern gegen diese will­kür­li­chen Maßnahmen schützen.

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  3. Wir haben als Betreu­ungs­be­voll­mäch­tigte bei unserer 96jährigen Mutter die Impfung und symptom­lose Testung im Pfleg­heim verboten. (Sie sitzt im Roll­stuhl, halb­sei­ten­ge­lähmt nach Schlag­an­fall.) Sie war die Einzige von 75 Bewoh­nern, die nicht geimpft wurde.
    SO sieht nach heutiger Lage der Schutz unserer Eltern aus, für den wir aber auch selber in begrenztem Umfang sorgen sollten! Wie unin­for­miert aber auch die Ange­hö­rigen sind, das verschlägt einem die Sprache! Da haben die Medien ganze Arbeit geleistet.

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  4. Bitte diesen Kommentar nicht missverstehen!

    Wie kann eine AUSGEBILDETE Kran­ken­schwester sich so etwas antun?? (Impfung)

    War es Nöti­gung vom Arbeit­geber oder war Sie einfach naiv?

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    • Das ist durchaus möglich. Es wurde schon darauf hinge­wiesen, dass in Unter­nehmen des öffent­li­chen Dienstes solcherart „Stim­mungen“ auftreten, dass der ganze Betrieb „Impfungs­heiß“ wird. Jeder will auf der „Guten Seite„sein, und Kollegen und Besu­cher „schützen“. Natür­lich auch sehen, wie „Neben­buhler“ oder unge­liebte Mitar­beiter auf den psychi­schen Druck reagieren. Nicht Test- und Impf­freu­dige bei Vorge­setzten anzu­schwärzen. Merkel nutzt die Unter­nehmen, die sie dazu aufrief „zu testen, und zu testen“, als Mittel alte und „bewährte“ Struk­turen aus der DDR , wie den gemein­samen Gang der ganzen Abtei­lung oder des Betriebes, „zur Wahl“ zu forcieren.

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  5. Natür­lich gibt es keine kausalen Zusam­men­hänge! Diese Frau wäre ohnehin erblindet, das machen die ständig in dem Alter…

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  6. Habe ich kürz­lich bekommen und bereits auf einer anderen Seite gepostet – passt aber hier zum Thema, daher hier nochmal. – Ich bin nicht auf FB und kann das daher nicht selbst über­prüfen. – Ich poste es aber, damit jede/r wer will, das seiner-/ihrer­seits über­prüfen kann:

    Was Corina wirk­lich ist – Russ­land hat obdu­ziert und Folgendes heraus­ge­funden – dt. Übersetzung:

    „Russ­land hat Covid-19-Pati­enten post­morten seziert, große Entde­ckung wurde gemacht. Russ­land ist das erste Land der Welt, das Covid-19-Leichen seziert hat, und nach einer gründ­li­chen Unter­su­chung wurde fest­ge­stellt, dass Covid-19 nicht ALS VIRUS existiert.
    Es handelt sich um einen GLOBALEN Betrug. Die Menschen sterben an „erwei­terter elek­tro­ma­gne­ti­scher Strah­lung (Gift)“.
    Ärzte in Russ­land verstoßen gegen das Gesetz der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO), das keine Obduk­tion von Menschen erlaubt, die an Covid-19 gestorben sind.
    Nach einer Zeit wissen­schaft­li­cher Entde­ckung kann man nicht davon ausgehen, dass es sich um ein Virus handelt, sondern um Bakte­rien, die den Tod verur­sa­chen und zur Bildung von Blut­ge­rinnsel in den Adern und Nerven führen, an denen der Patient wegen dieser Bakte­rien stirbt.
    Russ­land hat das Virus besiegt und gesagt, „es gibt garnichts anderes als eine Radge­fäß­ge­rin­nung (Throm­bose), und die Behand­lungs­me­thode ist heile“.

    Anti­bio­ti­kata­bletten Entzün­dungs­hem­mend und einnehmen von Anti­ko­agu­lan­zien (Aspirin). Das bedeutet, dass die Krank­heit geheilt werden kann, diese sensa­tio­nelle Botschaft für die Welt wurde von russi­schen Ärzten durch die Autopsie (Kadaver) des Covid-19-Virus vorbereitet.
    Nach Angaben anderer russi­scher Wissen­schaftler wurden Beatmungs­ge­räte und Inten­siv­sta­tionen (UCI) nie gebraucht. Proto­kolle dafür wurden bereits in Russ­land veröffentlicht.
    CHINA wusste dies bereits, hat aber nie ihren Bericht veröffentlicht.

    Teilen Sie diese Infor­ma­tionen mit ihrer Familie, Nach­barn, Freunden, Kollegen, damit sie aus der Angst vor Covid-19 heraus­kommen und verstehen können, dass es sich nicht um ein Virus handelt, sondern einfach um Bakte­rien, die 5‑G‑Strahlen ausge­setzt sind.
    Die Ursache ist, Menschen mit sehr geringer Immu­nität zu verletzen. Diese Strah­lung verur­sacht auch Entzün­dungen und Hypoxie. Wer Opfer ist, sollte Aprin-100 mg und Apro­ni­kose oder Paracet­amol 650 mg nehmen.

    Weil Covid-19 nach­weis­lich Blut­ge­rin­nung verur­sacht, Menschen zu Throm­bose führt und warum Blut­ge­rinnsel in den Adern und damit Gehirn, Herz und Lunge nicht sauer­stof­fieren können, was es schwierig macht, Menschen zu atmen und Menschen sterben schnell mit Mangel an Mangel der Atemenergie.
    Ärzte in Russ­land haben nicht auf das WHO-Proto­koll gehört und die Leichen an Covid-19-Leichen seziert.
    Ärzte öffneten Arme, Beine und andere Körper­teile, und nachdem sie korrekt getestet wurden, bemerkten sie, dass Blut­ge­fäße und Adern, die mit Blut­ge­rinnsel gefüllt waren, die norma­ler­weise den Blut­fluss verhin­derten, sowie den Sauer­stoff­fluss im Körper verrin­gern, der den Pati­enten zum Sterben bringt. Nach den Nach­richten dieser Studie hat das Gesund­heits­mi­nis­te­rium Russ­lands das Covid-19-Behand­lungs­pro­to­koll geän­dert und seinen posi­tiven Pati­enten Aspirin gegeben – 100 mg und begonnen, den Empromak zu verab­rei­chen. Daraufhin begannen die Pati­enten sich zu erholen und ihre Gesund­heit begann sich zu verbessern.
    Russ­lands Gesund­heits­mi­nis­te­rium entließ mehr als 14.000 Pati­enten an einem Tag und schickte sie nach Hause.“

    Quelle: Gesund­heits­mi­nis­te­rium Russlands…

    Link:
    www.facebook.com/100000256793285/posts/4109032169115302/?d=n

    Die Frage ist ja auch, warum die WHÖ die Obduk­tion über­haupt verbietet. Ist ebenso suspekt wie dass keine Anti­körper-Über­prü­fung statt­finden soll – vermut­lich würde man aufgrund­dessen, was in Russia heraus­ge­funden wurde, keine Anti­körper finden, weil es eben ‑so das aus Russia stimmt- kein Vörus ist.

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    • Also soll man ein Gift mit einem anderen eliminieren ?
      Aspirin ist contra­in­di­ziert zB bei Asthma und Paracet­amol schä­digt die Leber bereits bei kleinen Dosen. 

      Wer sich gegen Entzün­dungen, auch Micro­ent­zün­dungen schützen möchte ist ua mit MSM gut beraten.
      Wer sich infor­miert, findet in der alter­na­tiven Gesund­heits­für­sorge gewiss noch einige andere wirk­same Substanzen, die auch nicht schä­di­gend wirken.

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