EU-Skandal: Statt Hilfe eine Millionen-Geld­strafe für Italien

Die unverständliche Haltung der EU gegenüber Italien könnte zur Zerreißprobe für den innereuropäische Zusammenhalt werden. Bild: istockphoto

Diesen unglaub­liche Skandal werden die Italiener, die in der schwersten Krise seit dem 2. Welt­krieg stecken, lange nicht vergessen. Anstatt die „Euro­päi­sche Werte­ge­mein­schaft“ dem leid­ge­prüften Land jede nur erdenk­liche Hilfe zukommen lässt, haben eiskalte Brüs­seler Appa­rat­schiks nichts besseres zu tun, als Italien noch eine millio­nen­schwere Geld­strafe aufzubrummen.

Ein Herz für Mullahs und Migranten

Ein Herz haben diese Leute nur für ille­gale Migranten, die bekannt­lich weiter „schutz­su­chend“ hier eintru­deln dürfen, und auch dem korrupten irani­schen Mullah-Regime gilt ihre Sorge: Dieses könnte nämlich ohne unserer Hilfe zusam­men­bre­chen („… Iran may well collapse without our support..“) so Josep Borell, der „Außen­mi­nister“ der EU wört­lich. Möge uns nichts schlim­meres passieren, könnte man meinen, wenn diese Haltung nicht zum Weinen, sondern zum Lachen wäre.

Der AfD-Obmann im Auswär­tigen Ausschuss Petr Bystron bringt in einer bril­lanten Analyse diese Unge­heu­er­lich­keit auf den Punkt:

„In der schwersten Krise der EU seit ihrer Grün­dung verhängt das EuGH eine 7,5 Millionen Euro Strafe wegen angeb­li­cher Verstöße gegen das Wett­be­werbs­recht beim Hotel­ge­werbe auf Sardi­nien gegen das von Corona-Virus am meisten gebeu­telte Land – Italien. Während in Italien jeden Tag Menschen sterben und das Land damit beschäf­tigt ist, mit Hilfe seines Mili­tärs die Leichen seiner im Zuge der Corona-Pandemie verstor­benen Bürger zu den Fried­höfen zu trans­por­tieren, verhängt die EU gegen das Land finan­zi­elle Strafen und besteht auch noch auf einem Zwangs­geld von 80.000 Euro pro Tag „Verzug“. Herz­loser kann das Büro­kra­tie­monster in Brüssel sein wahres Gesicht nicht zeigen.“

Brexit war Folge ähnli­cher EuGH-Urteile

„Die Urteile des EuGH gegen Groß­bri­tan­nien waren bei der Brexit-Abstim­mung einer der entschei­denden Gründe für die Briten, für das Verlassen der EU zu stimmen. Es wäre kein Wunder, wenn das empa­thie­lose Vorgehen der EU auch bei den Italie­nern zu einer Entfrem­dung mit dieser Insti­tu­tion führen würde.“

Russ­land, USA, China und sogar Kuba helfen Italien

„Wie der Name „Euro­päi­sche Gemein­schaft“ zum Ausdruck brachte, wurde die EU ursprüng­lich nicht nur als Wirtschafts‑, sondern auch eine Werte­ge­mein­schaft gegründet. Das bedeu­tete auch, dass sich die Länder in Not gegen­seitig unter­stützen. Heute kommt die Hilfe für das gebeu­telte Italien aus Kuba, China, Russ­land und den USA. Alle diese Länder schi­cken in dieser schweren Stunde schnell und unbü­ro­kra­tisch Hilfs­güter nach Italien. Während­dessen verhängt die EU gegen sein Grün­dungs­mit­glied Italien Strafen.“

EU hilft stützt lieber Mullah-Regime

„Hilfe schickt die EU lieber an das Mullah-Regime in Iran. (20 Mio. Euro). Krasser kann man die Aufgabe der ursprüng­li­chen Ideale und die falsche Schwer­punkt­set­zung der heutigen EU nicht zum Ausdruck bringen. Kein Wunder, dass sich die Italiener von der EU völlig allein gelassen fühlen.“

Anm. der Redaktion:
Wie profes­sio­nell und groß­zügig die Hilfe der oben ange­führten Länder ist, berichtet die Neue Züri­cher Zeitung.

11 Kommentare

  1. Es ist schon mehr als beschä­mend , eine so gebeu­telte Nation, ein EU Mitglied , ein fast direkter Nachbar in einer so schweren Situa­tion allein im Regen stehen zu lassen .
    Anstatt umge­hend darauf zu reagieren und umge­hende Hilfe zu leisten , wo es wirk­lich mehr als notwendig ist, nur rum zu lamen­tieren ist traurig und bodenlos unverschämt.
    Länder , die nicht in den EU sind helfen in der Notlage schneller und unbü­ro­kra­ti­scher als die Part­ner­länder, die eigent­lich dazu verpflichtet sind. Armse­lige EU

  2. Wenn die EU hier nicht zusam­men­hält dann muss man sich fragen ob es diese Gemein­schaft über­haupt braucht. Nur um die Mitglieds­länder zu schröpfen und die Gelder auf der ganzen Welt zu verteilen brau­chen wir diese Gemein­schaft nicht. Einigen Mitglieds­staaten ging es vorher besser.

    • Zusam­men­halten? DAS wird sie nicht und diesen völker­feind­li­chen Korrup­ti­ons­mo­loch, der GEGEN die Inter­essen der euro­päi­schen Völker ahndelt, braucht eh KEIN Volk Europas! Ganz im Gegenteil! 

      Eine legale und nütz­liche Verei­ni­gung euro­päi­scher Staaten „JA“, ein regio­nen­feind­li­ches, dikta­to­ri­sches, krimi­nelles System – gegen die regio­nalen Inter­essen der Völker – dagegen „NEIN“!

  3. Jetzt wäre es an der Zeit für Italien
    den ITAL- XIT vorzu­be­reiten . Es wäre schön wenn das eine Lawine auslösen würde , die diesen unsäg­li­chen Dilet­tan­ten­haufen endgültig Geschichte werden lassen würde .
    EU wir brau­chen dich nicht !!!

    • Diese korrupte Gebilde zerlegt sich bereits! Das scheint in „Brüssel“ aller­dings noch nicht ange­kommen zu sein?!

      Wir werden Zeugen des – verdienten – Kollapses dieses „unhalt­baren Zustandes“ werden…

  4. Die EU entwi­ckelte sich zu einem grossen Narren­haus. In dem Poli­tiker, die aus ihren Heimat­län­dern entsorgt wurden, ihr Unwesen treiben können. Ein ischi­as­ge­plagter Alko­ho­liker ist weg, dafür haben wir in Brüssel eine total unfä­hige Trulla. Die uns zeigt, wie man sich die Hände wäscht. Wieviel Berater hat sie dafür reich beschenkt?

    • Ein „Irren­haus und Selbst­be­die­nungs­laden“, ist die EU schon lange, der Unter­schied ist jetzt nur, dass es inzwi­schen sehr offen­sicht­lich wird!

      Auf natio­naler, euro­päi­scher und inter­na­tio­naler Ebene, wird es höchste Zeit, um – gründ­lich – auszuputzen!

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