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Wie das Leben so spielt, möchte man meinen. In Frankreich wurde der bekannte Präsident einer Pro-Asyl-Organisation, die sich seit Jahrzehnten für Migranten und deren Rechte einsetzt, von einem Afghanen getötet. Das Opfer Jean Dussine wurde von dem 20-jährigen Moslem im Schlaf mit einer Eisenstange erschlagen.

Pensionierter Rektor mit Faible für junge Migranten

Dussine lebte in der Gemeinde Bretteville-en-Saire und war pensionierter Rektor. Nebenbei betätigte er sich auch als Präsident der Gruppe Itinérance, welche jungen obdachlosen Migranten unter die Arme griff. In seiner Wohnung wurde er auch von einigen seiner “Schützlinge” letztlich tot aufgefunden. Ein 20-jähriger Afghane, der bei ihm gelebt haben soll, wurde als dringend Tatverdächtiger festgenommen, allerdings spricht er nicht französisch, weshalb sich die Einvernahme bisher als schwierig erwies.

Erst vergangenes Jahr ereilte eine Pro-Asyl-Aktivistin in der Normandie ein ähnliches Schicksal. Die junge Studentin wurde von einem Migranten, der ihr Ex-Freund war, mit insgesamt 14 Messerstichen hingerichtet. Und auch in der illegalen Einwanderer-Hochburg Calais kam es kürzlich zu einem Gewaltverbrechen. Dort wurde eine NGO-Aktivistin von einem Illegalen vergewaltigt.

Von Redaktion

31 Gedanken zu „Afghanischer Migrant tötete Präsident von Pro-Asyl-NGO“
  1. Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Seitens der Systemmedien” wird über Migrationspolitik immer nur eine positive Berichterstattung ausgewählt.
    Über Drogenhandel, Gewalt- u.Sexualdelikte bis hin zu Tötungsdelikte wird meist nur am Rande oder ohne Angabe Nationalität berichtet. Das sich dann viele trotz der unübersehbaren Gefahren sicher fühlen, ist das Resultat einer “geschönten” Berichterstattung.

  2. Ausspruch von Peter Scholl-Latour:

    “Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!”

  3. Wie Bestellt so geliefert,wenigstens hat es einmal einen von denen erwischt die uns diese Zustände in Deutschland und ganz Europa durch diese Willkommenskultur aufbürden.Ich habe kein Mitleid.

  4. Ehrlich gesagt, hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen. Umso mehr Mitleid sollte man mit den unzähligen Opfern haben, die nichts dafür könnten.

  5. Bestimmt hat der Herr Präsident gegenüber dem Täter eine provozierende Äußerung gemacht oder einen strukturellen Rassismus an den Tag gelegt. Das hat wahrscheinlich zu einer Retraumatisierung des Täters geführt, der daraufhin gar nicht anders handeln konnte, als seiner Empörung Ausdruck zu verleihen. Das muß man einfach verstehen. Dass dabei ein Mensch zu Tode kam, ist eher als Unfall anzusehen. Ich plädiere auf 2 Jahre Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung, natürlich zur Bewährung ausgesetzt.

  6. Ein junger homosexueller Grüner wurde mit seinem Partner auch von einer Gruppe Südländer vermöbelt.

    Quelle: https://tz.de/muenchen/stadt/nach-csd-gruenen-politiker-verpruegelt-5237310.html

    Im Artikel wird auf die Täterbeschreibung bei der Polizei Bayern verwiesen, welche allerdings nicht mehr existiert.
    Ich meine, diese unbedarften blauäugigen Menschen sollten gewarnt werden. Das funktioniert aber nicht, wenn die Täter unkenntlich gemacht werden.
    Die Kultur und Traditionen sind in vielen Ländern nicht kompatibel mit der hiesigen freiheitlichen Sichtweise.

    1. Die Kirchen, jetzt wieder die evgl. mit ihrem unsäglichen politisch rot/grün werkelnden
      Bedford-Strohm hat jegliche Glaubwürdigkeit verspielt.
      Warum noch so viele dort Mitglied sind, ist für mich unverständlich !
      Wieder einmal setzt sich dieser Pfaffe für eine weitere Zuwanderung ein und es geht demnächst weiter mit der Schlepperei mit anteilseigenen Schlepperschiff im Mittelmeer.
      Die Kirchen haben sich aus der Politik rauszuhalten.
      Sie leben sehr gut von unseren Steuergeldern, die die carativen kirchl. Einrichtungen für jedes unsinnige Projekt finanzieren.
      Importierte Menschen sind das Gewinnmaximierungspotential, nicht nur f.d. Wirtschaft, u.a. auch für die Kirchen.
      Kirchen sollen doch diese vielfach später hier aufwartenden unangenehmen Gäste aufnehmen.
      Unsere Familie hat absolut auf die Dauer keine Lust für Sozialschmarotzer und deren Abstaubereinrichtungen arbeiten zu gehen und dafür Steuergelder zu bezahlen.
      Auch deshalb wählt unsere Familie nur noch die AfD, die glaubwürdige echte Volkspartei mit großem Zukunftsperspektiven.
      Die nächsten Bundestagswahlen werden unsägliche Altparteien wachrütteln, wachrütteln weil sie voraussichtl. viele Sitze an die AfD verlieren werden.
      Unsere Familie will keine politische Autokratie, die sich jetzt allmählich zur Diktatur
      wandelt (Bürerrechte, die im GG verbrieft sind, werden von dieser Regierung mit Füßen getreten).
      Solche haben absolut nichts mehr i.d. Politik verloren !

  7. Die Dankbarkeit vieler Asylanten ist einfach….Grenzenlos….Hier angekommen und mit einer Wirklichkeit konfrontiert die jenseits ihrer Vorstellungen sind, rasten viele, ob ihrer vermeintlich geglaubten Vorzugsbehandlung aus und werden mit heimatlich archaisch geprägter Gewalt zu Mördern. In ihrer religiös Muslimischen Vorstellungswelt ist Mord, besonders an Frauen, keine Straftat sondern das Recht des Mannes Frauen egal wie oder für was zu bestrafen. Tötungen sind dabei die Regel denn kein Richter wird sie In ihren Herkunftsländern dafür belangen. Die Einladung dieser Klientel von Kirchen Politik und anderen Organisationen hat uns indirekt mit solch menschlichen Abgründen beglückt.

    1. “Tötungen sind dabei die Regel denn kein Richter wird sie In ihren Herkunftsländern dafür belangen.”
      Gemessen an den vielen Freisprüchen bei Taten, wo ein Leben auf der Strecke bleibt, wird dieser Ab………m wohl gerade und genau in Deutschland mit diesem Freibrief ausgestattet!
      Herzlichen Dank an alle Gutmenschen, herzlichen Dank auch nach Berlin.

    1. Hab ich mir auch gedacht.Wäre nicht das erste mal…auch Frauen haben sich Asylanten als Lustknaben gehalten.Ich glaube es war in Schweden wo 1 oder 2 minderjährige Asylanten eine Asylhelferin verklagt haben….

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