DDR-Wider­stands­kämp­ferin Barbe packt aus: So brutal war die Verhaf­tung!

Ange­lika Barbe war DDR-Oppo­si­tio­nelle, Grün­dungs­mit­glied der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Partei in der DDR und von 1990 bis 1994 Bundes­tags­ab­ge­ord­nete und Mitglied des Partei­vor­standes der gesamt­deut­schen SPD. Seit 1996 ist Barbe CDU-Mitglied.

Seit 2001 ist die Biologin zudem Mitglied der Union der Opfer­ver­bände kommu­nis­ti­scher Gewalt­herr­schaft e.V. Bis zu ihrem Ruhe­stand 2017 war sie als Refe­rentin für das Thema „Aufar­bei­tung SED-Diktatur“ bei der Säch­si­schen Landes­zen­trale für poli­ti­sche Bildung beschäf­tigt.

Opfer des Poli­zei­über­griffs schil­dert Details der Brutalo-Fest­nahme

UNSER MITTELEUROPA berich­tete ausführ­lich über die brutale Verhaf­tung der bald im 70. Lebens­jahr stehenden Dame, die noch dazu eine Knie­ope­ra­tionen hinter sich hatte und nicht so schnell in der Geschwin­dig­keit laufen konnte, wie die Poli­zisten sie mitschliffen. Das wurde ihr sogar als „Wider­stand“ ange­lastet. Auch ihr Mann wurde fest­ge­nommen, als er sich mit dem Hinweis, er warte hier auf seine Frau, weigerte den Platz zu verlassen. Ihm  warf man vor, die „Sicher­heit zu gefährden“.

Dabei war das Ehepaar gar nicht vor Ort um zu demons­trieren, sondern bloß mit einer Freundin einkaufen, als ein hoch­gradig aggres­siver Poli­zist den Senioren einen Platz­ver­weis aussprach. Grund war eine geneh­migte ANTIFA-Demons­tra­tion, die gerade dort statt­finden sollte und die es durch die Poli­zisten zu beschützen galt. Mitde­mons­trieren mit den linken Chaoten hätte sie lt. Polizei jeder­zeit dürfen! Barbe erlaubte sich ledig­lich zu fragen, wieso denn die Polizei die Antifa schützen müsse. Das war eine Frage zuviel. Als sie gerade den Platz doch verlassen wollte, stürzte sich plötz­lich ein wild gewor­dener Poli­zei­trupp auf sie und die Miss­hand­lungen gingen los.

Das alles und eine ausführ­liche Stel­lung­nahme dazu hier im Video. Ein erschüt­terndes Zeit­do­ku­ment, jedoch eine wert­volle Quelle für künf­tige Histo­riker, wenn es gelten werde, dieses weitere dunkle Kapitel deut­scher Geschichte aufzu­ar­beiten:

 

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