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Das war wohl nichts: Nachdem auch Frankfurt jüngst Nächte voller Gewalt gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen erlebte, begangen von der migrantischen und linken “Partyszene”, wollte sich der linke SPD-Oberbürgermeister Peter Feldmann natürlich mit den Randalierern und Gewaltätern solidarisieren. Und das öffentlich. Doch der Oberbürgermeister machte die Rechnung ohne seine libevollen Gutmenschen, denn die hielten wenig von seinen moraltriefenden Solidarisierungen mit der “Black-Lives-Matter”-Bewegung. Es folgten Attacken auf den SPD-Politiker, weshalb dieser kurzerhand die Flucht antreten musste, natürlich unter Polizeischutz!

“Rufen wir alle gemeinsam Black Lives Matter”

Dabei hatte sich Feldmann so sehr bemüht. Mitten in einer aufgebrachten Menschenmenge stehend (natürlich wiederum mit Personenschutz) referierte er via Mikrofon über den strukturellen Rassismus in Deutschland und seine Solidarität mit den Linksradikalen von “Black Lives Matter”. Sogar einen gemeinsamen Chor wollte der OB mit den selbsternannten “Antirassisten” anstimmen, wie in einem Video zu sehen ist:

https://twitter.com/medienbilden/status/1287512510615166976

Doch es half alles nichts. Der aufgebrachte Mob ließ sich nicht beruhigen und vertrieb Feldmann vom Opernplatz, wo dieser schließlich Polizeischutz suchte:

Von Redaktion

3 Gedanken zu „Trotz Solidarität mit Linken und Migranten: Antifa und Ausländer verjagen Frankfurter Oberbürgermeister“
  1. Gerade diese Weiber. – In ihren Herkunftsländern haben sie null zu melden, gelten nichtmal als M.nschen und hier reißen sie buchstäblich das M.ul auf.

    Ab zurück in ihre Herkunftsländer – dann können sie da ihre Mä.ler aufreißen – aber vermutlich nur einmal.

  2. Die L.nken haben offenbar einen äußerst begrenzten Horizont und eine äußerst begrenzte Vorstellungskraft – sie können und/oder wollen einfach nicht begreifen, dass ein M.slim nicht zwischen l.nken und r.chten “Ungläubigen” unterscheidet.

    Das mussten die L.nken im ehemals christlichen Libanon, die dort ebenfalls in den Siebzigern dort auch schon den Isl.m an die Macht beförderten, auch schon erfahren.

    Mal gut dieser in die USA flüchten könnenden Christin zuhören:

    https://www.youtube.com/watch?v=Sj7iKHf1U-w

    Obwohl das alles bei yt zu sehen ist, obwohl das alles klar wie Klärchens Klosbrühe ist, können oder wollen die L.nken es einfach nicht verstehen, denn dazu müssten sie wohl ihre ideol.gische l.nke Geh.rnwäsche aufgeben und ihren Horizont erweitern, wozu sie offenbar nicht in der Lage und/oder nicht bereit sind.

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