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Es sind gleich zwei medizinisch-wissenschaftliche “Bomben”, die im Zusammenhang mit der höchst umstrittenen Corona-Impfung geplatzt sind, jedoch bisher kaum Niederschlag in Medien oder Fachjournalen gefunden haben, weshalb wir sie hier darlegen wollen. Einerseits wird über eine verschwiegene Studie berichtet, die nachwies, dass gegen Corona geimpfte Frettchen binnen Tagen am Virus starben, während nicht-geimpfte wieder gesundeten. Andererseits die dazu passenden Ausführungen einer irischen Immunologin und Molekularbiologin zur Wirkweise der Impfungen im Körper. Fazit: Das Immunsystem wird nachhaltig geschädigt.

Das “Frettchen-Experiment”

In einer Folge der “Stiftung Corona-Ausschuss”, einem Gremium aus kritischen Rechtsanwälten die in wöchentlichen Sitzungen Experten und Zeugen zu einer Vielzahl von Fragen zum Virus, zum Krisenmanagement und den Folgen anhören, berichtet ein Insider von einer Studie des deutschen Friedrich-Loeffler-Instituts von vergangenem Mai, deren Ergebnisse bisher unter Verschluss gehalten werden. Bei diesem Forschungsinstitut für Tiergesundheit wurden angeblich Versuche mit Frettchen und dem Coronavirus durchgeführt.

Von 40 Frettchen wurden 20 mit einem Corona-Impfstoff geimpft, 20 nicht. Dann wurden alle Frettchen mit dem Coronavirus infiziert. Das Ergebniss laut dem Insider: Die nicht-geimpften Frettchen entwickelten Krankheitssymptome, waren aber nach knapp zwei Wochen wieder gesund. Die geimpften Tiere starben zwei Tage (!) nach der Impfung, so will es ihm der Projektleiter mitgeteilt haben. Bis heute will man dem Informaten, trotz mehrmaligem Drängen, aber keine offiziellen Ergebnisse aushändigen.

Das Friedrich-Loeffler-Institut sah sich im Dezember vergangenen Jahres (17.12.2020) gezwungen, eine “Richtigstellung zu den Behauptungen zu veröffentlichen. Darin wird dem Vorwurf des Insiders widersprochen, die Ergebnisse der Studie werden allerdings nicht veröffentlicht, sondern “in Zukunft geplnat”. Bisher wurde dazu nichts publiziert:

Derzeit kursieren Falschinformationen über eine vom Friedrich-Loeffler-Institut durchgeführte Studie zur Wirksamkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffprototypen an Frettchen. Hierzu einige Fakten.

  • Es wurde vom FLI kein mRNA-Impfstoff in Frettchen getestet
  • Gegenstand einer Studie in Frettchen war bisher ein Vektorimpfstoff-Prototyp
  • Bei dieser Studie ist kein Tier in Zusammenhang mit der Gabe des Impfstoffprototypen erkrankt oder verstorben
  • Kein Tier wies auffällige klinische Veränderungen im Zusammenhang mit den Immunisierungen auf
  • Die zeitnahe Veröffentlichung der Studienergebnisse ist geplant

Irische Immunologin warnt vor tödlichen Folgen der Impfung

Belege für die Richtigkeit der Ergebnisse, wie sie der Insider zum “Frettchen-Fall” berichtet, liefet allerdings die irische Immunologin und Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill. Sie erklärt wiederum anhand der Studie “Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen”, dass dieser nach Injektion durch die neuerliche Erkrankung mit einem “wildem SARS-Virus” zu einer schweren Immunerkrankung der Lungen“ führen kann. mRNA-Impfstoffe sind nämlich mit extremen Risiken verbunden.

Wenn die Geimpften einige Monate nach der Impfung mit wilden Coronaviren in Kontakt kommen, wird ihr Immunsystem in vielen Fälle mit einem tödlichen Zytokinsturm reagieren. Dies weil die Impfstoff-mRNA die Körperzellen gentechnisch so modifiziert, dass sie das Spike-Protein des Coronavirus produzieren. Wenn später ein neues Coronavirus das Immunsystem aktiviert, erkennt es die selbst produzierten Spike-Proteine als Gefahr und startet einen Grossangriff gegen die eigenen Körperzellen. Als Folge erleiden die Geimpften einen septischen Schock mit multiplem Organversagen, was in der Regel mit dem Tod endet. Und genau dieser Fall dürfte beim “Frettchen-Experiment” bei jenen eingetreten sein, die mit dem Impfstoff geimpft und dann dem Virus ausgesetzt wurden.

Französische Genetikerin fordert Aufklärung über Gefahren

Die französische Genetikerin Dr. med. Alexandra Henrion-Caude (ehem. Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung, Inserm) fordert wiederum: Die Öffentlichkeit muss vor der Impfung über die lebensgefährlichen Risiken der mRNA-Impfstoffe für Senioren aufgeklärt werden. Sie verweist auf die Schlussfolgerungen aus der Studie “Informierte Einwilligung der Teilnehmer an der COVID-19 Impfstoff-Studie zum Risiko einer Verschlimmerung der klinischen Erkrankung” und deren klinische Implikationen.

Das spezifische und signifikante Risiko von COVID-19-Antikörpern abhängiger Abwehrverstärkung (Antibody-dependent enhancement, ADE) hätte den Versuchspersonen offengelegt werden müssen – sowohl jenen, die sich derzeit in Impfstoff-Studien befinden, wie auch jenen, die für die Studien rekrutiert werden. Ebenso müssen die zukünftigen Patienten nach der Zulassung des Impfstoffs aufgeklärt werden. Diese Offenlegung muss an prominenter Stelle und unabhängig erfolgen, um den Standard der medizinischen Ethik für das Verständnis und eine informierte Einwilligung der Patienten zu erfüllen.

Zudem warnt Henrion-Caude davor, dass die Impfstoff-Hersteller, die WHO und ihre Ableger in den nationalen Behörden versuchen werden, die Nebenwirkungen der mRNA-Impfung auf ein mutiertes Virus abzuschieben.


Von Redaktion

13 Gedanken zu „Verschwiegene Studie? Corona-Impfung greift laut Immunologin bei neuerlicher Erkrankung eigenen Körper an!“
  1. meine deutschen gæste hier in dk erzæhlen mir das viele intensivstationen in deutschland mit covid kranken jungen menschen und kindern belgt sind, wie kann das møglich sein ? sind das lügen?

  2. Nun, da es “Virus” nicht gibt, nie gab, und auch nie geben wird, muß man sich schon fragen, warum wohl wirklich “geimpft” wird, und was da drin sein mag …

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    1. Ne, ist klar, setz mal lieber den Aluhut tiefer auf den Kopf, bevor dir Bill Gates einen Nanocopter Nachts durch die Nase ins Kleinhirn steuert und Dich dann chipt, während Du schläfst.
      Obwohl der bei Dir mangels Masse an Hirn wohl keine Andockstelle für den Chip finden würde.

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      1. Das Schöne an Idioten ist eigentlich doch die Tatsache dass die sich immer wieder und überall direkt zu erkennen geben. So macht der Michael es auch hier…

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      2. Also ich bin schon davon überzeugt, dass da irgendwas meines Erachtens absichtlich freigesetzt wurde, dass es eben daher auch gibt. – WAS das wirklich ist, steht m. E. auf einem anderen Blatt Papier, das vermutlich irgendwo gut bewacht unter Verschluss liegt.

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  3. Nichtveröffentlichungen, Geheimniskrämerei, Verschwiegenheit, Umdeutungen, Vertuschung, Schönfärberei, Zwangsandrohung, übereilte Notzulassung etc. wirken wenig vertrauensbildend – weder in der Impfstoffsache noch ins politische Handling von Rechtsstaat und Demokratie.

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  4. Ich schaue mir die Sitzungen von Füllmich und Fischer jede Woche an, sehr informativ und es kommen gute Wissenschaftler und Ärzte, sowie Anwälte zu Wort.
    Es ist genauso wie es dort gesagt wird, man schaue sich nur um, aber die Schafe kapieren es einfach nicht und das ist es, was so fertig macht.

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  5. Um ein relativ harmloses Virus zu vernichten, das im Regelfall zu einer Erkältung führen könnte wenn man sich damit infiziert werden Impfstoffe hergestellt, bei denen die Gefahr besteht, dass die Impfstoffe, oder ihre Nebenwirkungen die geimpften Personen töten können und nachdem dies bereits mehrfach geschehen ist wird von den Politikern wider besseren Wissens behauptet, dass das harmlose Virus die geimpften Personen eliminiert hat, skrupelloser kann man einen geplanten Völkermord, den ich als Bestandteil der Realisierung des “Great-Reset” ansehe, nicht mehr durchführen.
    Da es keine Impfung gegen die Verblödung der Weltbevölkerung gibt werden wir bis zu unserem Lebensende auf sämtliche Lebensqualitäten verzichten müssen und als jährlich geimpfte Arbeitssklaven mit FFP2 Masken und im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand für die Eigentümer des Weltvermögens schuften und dies für einen Lohn, von dem man nicht existieren, sondern nur vegetieren kann.

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    1. Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen, gegen Blödheit auch nicht.

      Dumm bleibt dumm da helfen keine Pillen und gegen Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens – weiß der weise Volksmund. Allerdings haben die menschenmachenden Götter das alles verzapft – die haben auch schon gentechnisch in ihren Frankensteinlaboren herumgepfuscht und als Ergebnis kam der Mensch heraus – ihnen gleich, wenn man der unheiligen Schrift glauben kann und ich halte das für recht wahrscheinlich.

      Die max. 10 % der Menschen, die offenbar gegen diese Verblödung immun sind, sind vermutlich Inkarnationen aus bewussteren fortgeschritteneren Welten höherer Dimensionen. – Es wirklich auffällig, dass -was man schon allein am W.hlverhalten ablesen kann- rd. 90 % ziemlich konstant diesen Verblödungsgrad aufweisen, während relativ konstant rd. 10 % dagegen wirklich immun zu sein scheinen.

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