12. 08. 2022
Start Aktueller Beitrag Gigan­ti­sche Migranten-Kara­wane Rich­tung USA aus Anlass des Tref­fens der OAS

Gigan­ti­sche Migranten-Kara­wane Rich­tung USA aus Anlass des Tref­fens der OAS

Just aus Anlass des Gipfel­tref­fens der Organsia­tion Ameri­ka­ni­scher Staaten in Los Angeles vom 8. bis 9. Juni, haben sich Tausende von Migranten aus dem Süden Mexikos zu einer Flücht­lings-Kolonne in Rich­tung USA aufge­macht. Mit dem Marsch wollen die haupt­säch­lich bis zu 15.000 haitia­ni­schen und vene­zo­la­ni­schen Migranten darauf aufmerksam machen, dass ihnen die mexi­ka­ni­schen Behörden das Leben unmög­lich machen würden.

Als Grund nannten einige Bewohner eines Flücht­lings­la­gers die uner­träg­li­chen Lebens­um­stände in Vene­zuela. Von den USA erwar­teten sie sich Hilfe und Unterstützung.

Wie es scheint, hat die Flücht­linge zu ihrem Marsch auf Los Angeles auch die Straf-Ausla­dung der US-kriti­schen  Führer von Vene­zuela, Kuba und Nica­ragua durch die USA moti­viert. Begrün­dung: Diese hielten sich nicht an demo­kra­ti­sche Spiel­re­geln. Außerdem will der mexi­ka­ni­sche Präsi­dent López Obrador wegen jener Straf-Ausla­dung nicht am OAS-Gipfel­treffen teil­nehmen. (msn) Die hondu­ra­ni­sche Präsi­dentin Xiomara Castro brachte die neo-impe­ria­lis­ti­sche Hege­mo­ni­al­po­litik auf den Punkt: „Wenn nicht alle Nationen dabei sind, ist es kein Amerika-Gipfel.“ (tages­spiegel)

Huge caravan of up to 15,000 migrants heads through Mexico towards U.S. border | Daily Mail Online

Für US-Biden unangenehm

Das Thema Migra­tion dürfte Biden im Midterms-Wahl­kampf unan­ge­nehm aufstoßen…: Werfen ihm doch gerade konser­va­tive Kreise eine migra­tions-fördernde Politik sowie das Einschleusen von massen­haft Krimi­nellen über die Grenze in die USA vor. Auch der mexi­ka­ni­sche Präsi­dent Obrador bekun­dete dies­be­züg­lich seine Unzu­frie­den­heit mit der US-Einla­dungs­po­litik. (Spiegel)

Dass die Refugee-Akti­visten in diese Stoß­rich­tung instru­men­ta­li­sieren, beweisen solche Aussagen: »Heute sagen wir den Staats- und Regie­rungs­chefs der USA und aller Länder, die auf dem Amerika-Gipfel zusam­men­kommen: Migran­ten­fa­mi­lien sind kein Tausch­mittel für ideo­lo­gi­sche und poli­ti­sche Inter­essen«, wie der Akti­vist Luis García Villa­grán vor Jour­na­listen vermeinte. Die Südgrenze sei niemandes Hinterhof.

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7 Kommen­tare

  1. 2049 wird vermut­lich kein Mensch und keine irdi­sche Macht mehr die Welt regieren – und 2049 ist m. E. noch weit gegriffen.

    Spätes­tens bis dahin war’s das mit den Menschen – welcher Nation oder Couleur auch immer.

    Meines Erach­tens.

    • @Ishtar

      Was auch immer geschieht, es wird schon viel früher geschehen und sich vollenden.
      Heute sind die Erst­kläßler in Deutsch­land bereits zu über 50% Neger und Moham­me­daner; in einem Dutzend Jahren sind das die jungen Erwach­senen. Das in Verbin­dung mit einem Quasi-Geburts­recht auf akade­mi­sche Grade bei gleich­zei­tiger Dämo­ni­sie­rung aller nütz­li­chen Wissens­be­reiche in Verbin­dung mit einem absurden Schuld­kult und der Heilig­spre­chung der Perversion.
      Es bleibt nur noch die Frage, ob der Westen mit seinen kleinen Helfer­lein vom Kartof­fel­käfer bis zum Ebola­virus es noch schafft, die Chinesen erneut in ein dunkles Zeit­alter zu pusten, wie er es ab 1770 mit dem Opium hinbekam. Diese Frage entscheidet, ob es ein chine­si­sches Zeit­alter oder eine neue Stein­zeit geben wird.

  2. Drei Dinge, die sich nicht mehr ändern lassen: Das gespro­chene Wort, der abge­schos­sene Pfeil, die verpasste Gelegenheit.
    (Weis­heit aus China)

    Seit einiger Zeit fällt eines auf: Selten gab es in der euro­päi­schen Indus­trie Phasen mit so viel Firmen­über­nahmen und Über­nah­me­of­ferten. Und wenn man die Finanz­presse aufmerksam liest, fällt weiterhin auf, dass sich hier unge­wöhn­lich viele Chinesen im Über­nahme-Schlacht­ge­wühl tummeln. In früheren Jahren haben die Vertreter des Reiches der Mitte große Teile Afrikas und Rohstoff­firmen der Entwick­lungs­länder aufge­kauft. Doch der sich dahinter verber­gende Rohstoff­hunger klang inzwi­schen etwas ab. Heute versu­chen die weit im Voraus denkenden Chinesen, vor allem mitten im Westen domi­zi­lierte Unter­nehmen aus dem Bereich der Hoch­tech­no­logie mit möglichst vielen Patent­rechten und hohem tech­ni­schen Stan­dard zu erwerben. In den USA wurden zahl­reiche solcher Versuche wegen der „natio­nalen Sicher­heit“ schlicht verboten. Im EU-Raum eben­falls, aller­dings mit anderen Begrün­dungen. Dennoch ist der Vormarsch der flei­ßigen und findigen Unter­nehmen aus Fernost nicht aufzu­halten. Allein in Deutsch­land erwarben sie im Jahre 2017 deut­sche Unter­nehmen im Gesamt­wert von rund 14 Milli­arden Euro. Und sie kauften nicht den Möbel­tischler gleich um die Ecke, oder den Tante-Emma-Laden in der Nach­bar­straße, von einer wegen Gicht aus dem Berufs­leben wider­willig ausschei­denden Oma.

    Jeder einzelne Kauf wurde lange vorher sorg­fältig recher­chiert. Jeder Kauf füllte für China einen zwar kleinen, aber sehr nütz­li­chen Baustein in Chinas rasch wach­senden High­tech-Gebäude. Beispiele zur Illus­tra­tion: Der Luft­fahrt­zu­lie­ferer Broetje Auto­ma­tion, die Robo­ter­firma Kuka, die auf Licht­tech­no­logie spezia­li­sierte Firma ZKW. Alleine diese drei Unter­nehmen reprä­sen­tierten ein Volumen in Höhe von vielen Milli­arden bei den Kauf­summen. China inves­tiert massiv in Tech­no­logie vom Feinsten, um seine aufst­ebende Wirt­schaft mit einem in die Zukunft weisenden Antrieb aufzu­stellen. Die gott­gleich über der EU schwe­bende EZB dagegen sieht den stei­genden Akti­en­märkten mit großer Freude zu. Dies gilt als das glän­zende Marken­zei­chen ihres „Erfolges“. Stürzte die Börse ein, stellte sich sofort die Frage nach Sinn und Nütz­lich­keit der EZB und ihrer Halb­götter auf dem Euro­thron, mit der inzwi­schen etwas eng sitzenden Null­zins-Robe. Wem nützen diese Machen­schaften? Dem ganz großen Geld, den Reichen und Super­rei­chen, denn die HartzIV-Gemeinde ist in Börsen­kreisen äußerst schwach vertreten.

    Ein solches Umfeld kommt natür­lich dem über­nah­me­wil­ligen China sehr zustatten. Man pflanzt, wenn das Währungs-Bewäs­se­rungs­system rieselt. Und nicht in der Trocken­zeit. Ein weiterer Faktor kommt den Chinesen zu Hilfe: Die „Squeeze-Out“ Regeln. Oft zeigen sich einige Klein­ak­tio­näre wider­borstig und weigern sich, ihre Aktien abzu­geben. Fehlen dem neuen Groß­ak­tionär 2%, 3% oder sogar 4% des Grund­ka­pi­tals, dann kann er „die Kleinen“ zu einem Zwangs­ver­kauf drängen, um sie „hinaus zu quet­schen“. Hierzu muss ein Gutachten erstellt werden, welches den Wert des Unter­neh­mens ermit­telt. Dies kann Jahre dauern und kann ange­fochten werden. Die schlauen Chinesen vermeiden lästige Verzö­ge­rungen dieser Art, wie auch die Gerichts­kosten und den Rechts­streit. Sie bezahlen in der Regel sofort und frei­willig einen Aufpreis und besitzen dann 100% aller Aktien. Können oder werden nun die Chinesen alle Akti­en­un­ter­nehmen und Patente der west­li­chen Unter­nehmen künftig einfach so über­nehmen, so wie die Kunden in einem zivilen Notfall oder einer ausbre­chenden Hyper­in­fla­tion alle Regale eines Super­marktes einfach leer kaufen? Wollen viel­leicht, aber können nur scheib­chen­weise. Denn der finan­zi­elle Aufwand, den Westen tech­no­lo­gisch schlicht käuf­lich zu erwerben, über­steigt selbst die Möglich­keiten Chinas.

    Die Zukunft wird nicht mit immer neuen Flug­zeug­trä­gern, Drohnen und Raketen gewonnen, sondern mit frei verfüg­barem, schul­den­freiem Kapital und gewinn­brin­genden Mega-Inves­ti­tionen. Und davon werden hunderte von Milli­arden allein in die neue Seiden­straße fließen. Allein dieses größte Infra­struk­tur­pro­jekt aller Zeiten wird China zur Nummer Eins im Rang der Welt­mächte hinauf kata­pul­tieren. Die Zeiten der Welt­herr­schaft der Dollar-Drucker und des Miss­brauchs durch die US-Finanz­eliten gehen ihrem Ende entgegen. Die Phase der Herr­schaft der Finanzen weicht der Herr­schaft der Produk­tion und des sinn­vollen Sparens mit Zinsen und des anschlie­ßenden sinn­vollen Inves­tie­rens – flan­kiert von einer gesunden Währung, in der Gold und Silber wieder die Rolle spielen werden, die sie seit Jahr­tau­senden gespielt haben. „Geld“ ist dann viel­leicht kein leeres Verspre­chen mit Ausfall­ri­siko mehr, sondern hat inneren Wert und gilt in allen Ländern der Welt, ohne teure Wech­sel­banken und ohne Strafzölle.

    Die Chinesen bauen in den Entwick­lungs­län­dern Häuser, Straßen, Brücken, Minen, kleine Fabriken, Schulen und Anlagen zur Rohstoff­ver­ar­bei­tung. Das kommt dort gut an. Denn der verarmten Bevöl­ke­rung wird dadurch Arbeit und Brot sowie ein Kleinst­un­ter­neh­mertum gegeben. Der Westen bringt Entwick­lungs­hilfe-Geschwafel und klopft sich im dummen Stolz eines Gutmen­schen­schwach­kopfs selbst auf die Brust. Das kommt bei der Bevöl­ke­rung dieser Länder gar nicht gut an, da ein Groß­teil dieser Hilfe in den Taschen der wenigen Reichen, Poli­tiker und lokal Mäch­tigen versi­ckert. Was hat denn die viele, teure Entwick­lungs­hilfe des Westens außer Flücht­lings­strömen und rapider Verar­mung wirk­lich gebracht? Der Westen schwa­felt weiter selbst­ge­fällig, doch China hilft real. China glaubt an Produk­tion, Zinsen und Sparen. Und China glaubt an den Schweiß der Götter, also an Gold und Silber. Und an sich selbst, und dass seine Zeit gekommen ist. Der Westen glaubt an Schulden, an Null­zinsen, an Flug­zeug­träger, an das Sozi­alamt und an den Schweiß der Gelddruckmaschinen.

    In nicht allzu ferner Zeit werden die Präsi­denten der FED und der EZB ihr Türschild mit der Aufschrift: „Hier wohnt Gott“, mit folgendem Satz erwei­tern müssen: „Aber der Papst gibt jetzt in Peking Audienzen“.

    • @Ragnar Loðbrók.
      „Drei Dinge, die sich nicht mehr ändern lassen: Die Vergan­gen­heit, die Gegen­wart und die Zukunft.“
      – Kurt Vonnegut: „Slaugh­ter­house Five“

  3. Wir alle sind nicht von allein so deka­dent geworden: Wir sind umer­zogen durch Medien und Gesetz­ge­bung. Wir werden gezwungen, gegen die Natur­ge­setze zu leben in allen Berei­chen des Lebens. Gestern schaute ich in einen ameri­ka­ni­schen Film von 1956, hübsche Frauen, schöne Männer /etwas älter), ordent­liche geschmack­volle Klei­dung, ebenso die Frisuren.Die Medien haben uns einge­trich­tert, häßlich ist schön. Werte sind zu vernach­läs­sigen, zersto­chene bemalte Krea­turen aus allen Erdteilen erzählen uns, diese Mischung sei normal. Wer aber hat mich gefragt, ob ich mit Konti­nent­fremden zusam­men­leben will? Mir wird übel, wenn ich so einem auf der Straße begegne. Ich wohne nicht in Asien, odder Afrik, weil man mir das Fremde ansehen würde, aber die werden regel­recht hergelockt.

     10
    • @KW

      Mit ALLE schließt Du DICH mit ein – daher bitte keine Pauscha­li­sie­rungen – es gibt noch ein paar Vernünf­tige wie auch meine­r­einer und vermut­lich etliche der hier Kommentierenden.

      Meines Erach­tens.

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3 Kommentare

  1. Frank­reich: Angst vor den „Islamo-Links­ex­tre­misten“
    Parla­ments­wahlen Mit der Links­al­lianz Nupes ist der herr­schenden Kaste Frank­reichs eine ernst­zu­neh­mende Oppo­si­tion erwachsen. Diese reagiert entsprechend
    www.freitag.de/autoren/der-freitag/emmanuel-macrons-angst-vor-den-islamo-linksextremisten

    “In Paris ist hyste­ri­sches Wehklagen ausge­bro­chen. Regie­rende, TV-Philo­so­phen und Super­reiche scheinen am Rand einer Nerven­krise. Es wird gemun­kelt, bald würden fran­zö­si­sche Taliban die Regie­rung über­nehmen oder Stein­zeit-Kommu­nisten im Verbund mit afri­ka­ni­schen Drogen­händ­lern aus der Banlieue. Dies alles sagt uns zwar einiges über struk­tu­rellen Rassismus der fran­zö­si­schen Eliten – doch was eigent­lich ist geschehen?

    Vor drei Wochen grün­deten vier linke Parteien die Bewe­gung Nupes (Nouvelle Union Popu­laire Écolo­gique et Sociale), die ein radikal prag­ma­ti­sches 650-Punkte-Programm für die anste­hende Parla­ments­wahl vorge­legt hat, durch­ge­rechnet und mit hand­festen Lösungen. Es bricht mit dem auto­ri­tären Neoli­be­ra­lismus von Emma­nuel Macron und greift frontal alle sozialen und ökolo­gi­schen Notstände auf.

    Quasi-Monar­chie in Frankreich
    Der Präsi­dent fühlte sich bedroht und ließ die Wach­hunde los. Wie ein Mann gießen seither alle großen Medien Berge von Hass und Schlamm über die Nupes. Da ist von „Schrumpf­hirnen“ die Rede, von „Betrü­gern“ und „gefähr­li­chen Putschisten“. Rote Tücher werden geschwenkt. Unter diesen „Islamo-Links­ex­tremen“, „Kommu­ni­ta­risten“ und „Wokisten“ werde Frank­reich zusam­men­bre­chen, wissen, im Duett, Macrons Wirt­schafts­mi­nister und der Chef des Unter­neh­mer­ver­bandes. Die führende bürger­liche Zeitung Le Figaro schreibt: „Die Nupes, das ist die boli­va­ris­ti­sche Sonne über einem Bad voller Burkini.“ Frank­reichs Medien ticken in der Mehr­heit rechts bis rechts­ex­trem. Was Wunder, 90 Prozent gehören acht Milli­ar­dären, Macrons Freunden.”

    Frank­reich ist endgültig verloren.
    Am 12. und 19. Juni sind Wahlen in Frankreich.
    Es gibt nur noch eine Wahl zwischen den woken grünen Kommu­nisten udn den Macro­nisten, die Schwabs Great Reset 1 zu 1 umsetzen wollen und sehr weit im rechts­ex­tremen Spek­trum poli­tisch stehen. Ein hoch­ran­giger Poli­tiker aus Macron’s Partei meinte vor ein paar Monaten, dass Frau Le Pen zu den Migranten und zu Muslimen viel zu weich sei. (Frau Le Pen bekam tatsäch­lich viele Stimmen von Migranten)
    Die Macro­nisten wollen die allge­meine Impf­pflicht gegen COVID-19 überall einführen, digi­tale Impf­zer­ti­fi­kate überall durch­setzen, Renten­alter anheben, die Gelb­westen und die Impf­kri­tiker mithilfe der fran­zö­si­schen Armee bekämpfen (so wie in den letzten Jahren zum Normal­fall geworden ist)!
    Frau Le Pen’s Partei hat gegen die radi­ka­li­sierten Macro­nisten und gegen das Links­bündnis von Melen­chon kaum eine Chance…

    Macron ist meines Erach­tens viel schlimmer als seine Amts­vor­gänger Sarkozy und als der Sozia­list Hollande. Wenn seine Partei gewinnt, dann haben Schwab und WEF gewonnen.

  2. Die hiesigen Mügrünten müssten alle nach den VSA verla­gert werden – zu den Verur­sa­chern all dessen.

    Meines Erach­tens.

  3. @Redaktion

    Warum reicht die Werbung ins Kommen­tar­feld, so dass man die Kommen­tare nicht schreiben und lesen kann?

    Ich bitte um Korrektur der Formatierung.

    Danke im voraus.

    LG

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