Abschied vom Rechts­staat | Teil 1: Daten­schutz soll entsorgt werden

Bild: shutterstock

Dass diese soge­nannte „Pandemie“, die sich nicht an der Anzahl der 2020 Verstor­benen nach­weisen lässt, als Vorwand herhalten soll, unser Rechts- und Wirt­schafts­system komplett umzu­krem­peln, wird von den Poli­ti­kern als auch den Main­stream­m­edien als Verschwö­rungs­theorie abgetan. Behaup­tungen, die in diese Rich­tung gehen, sollten daher seriöser Weise mit Fakten unter­legt werden. Beispiels­weise über die drohende Abschaf­fung des Datenschutzes.

Corona-Leine soll Bewe­gungs­frei­heit dras­tisch einschränken

Bekannt­lich wird in Teilen Deutsch­lands bereits seit dem letzten Wochen­ende der Bewe­gungs­ra­dius der Einwohner auf einen Umkreis von 15 Kilo­me­tern Entfer­nung vom Wohnort beschränkt, falls dieser ein „Corona-Cluster“ ist. So ein Cluster wird dadurch defi­niert, dass eine 7‑Tage-Inzi­denz vorliegt, falls also die Zahl der Neuin­fek­tionen mit dem Coro­na­virus in den abge­lau­fenen sieben Tagen je 100.000 Einwohner 200 über­steigt. Das sind gerade mal 0,5 Prozent der dort lebenden Leute und die sind ledig­lich infi­ziert, jedoch symptom­frei – das nur nebenbei.

Selbst Lauter­bach zwei­felt an Sinn­haf­tig­keit der Freiheitsbeschränkung

Dass diese Frei­heits­be­schrän­kung, die ja auch 99,5 Prozent der nicht­in­fi­zierten betrifft, völlig sinnlos ist, bestä­tigen sogar Leute wie Karl Lauter­bach, die Zweifel äußern, ob die Corona-Leine das Infek­ti­ons­ge­schehen maßgeb­lich beein­flusse, berichtet die BILD. Und dort steht auch, was Ulrike Protzer, Direk­torin des Insti­tuts für Viro­logie am Helm­holtz Zentrum München und Leiterin des Insti­tuts für Viro­logie der Tech­ni­schen Univer­sität München, am Montag dazu sagte:

„Eine 15-Kilo­meter-Grenze bringt infek­tio­lo­gisch gesehen zunächst keinen Vorteil“. 

Und auch Hygiene-Professor Klaus-Dieter Zastrow sagte laut der genannten Zeitung über solche Maßnahmen:

„Ehrlich gesagt glaube ich über­haupt nicht, dass das sinn­haft ist. Und ich habe auch immer mehr den Eindruck, dass bislang über­haupt nichts wissen­schaft­lich bestä­tigt ist.“

Auch Bayerns Innen­mi­nister Joachim Herr­mann (64, CSU) stößt ins gleiche Horn, wenn er sagt, dass die Entschei­dung will­kür­lich gewählt und

„wie viele Grenz­werte in unserem Land natür­lich frei gegriffen, es hätten auch 14 oder 16 Kilo­meter sein können“.

Gesund­heits­schutz vor Daten­schutz – „fest­stellen wo sich die Menschen aufhalten“

Gehen wir jetzt zurück zur „Verschwö­rungs­theorie“, dass solche Unge­heu­er­lich­keiten bloß dazu dienen sollen, uns alle besser „in den Griff“ zu bekommen. Man muss dem bayri­schen Gemein­de­tags­prä­si­denten Uwe Brandl (CSU) gera­dezu dankbar sein, dass er am Montag­morgen im Baye­ri­schen Rund­funk unvor­sich­tiger Weise hinaus­plap­perte und vorschlug, die Bewe­gungs­be­schrän­kung nun auch durch das Nutzen von Handy­daten zu über­wa­chen. Brandl wörtlich:

„Wir könnten heute Bewe­gungs­pro­file aus den Handys auslesen und auf diese Weise sehr treff­si­cher fest­stellen, wo sich die Menschen aufhalten. Wir müssen uns halt jetzt entscheiden, was wich­tiger ist, der Gesund­heits­schutz oder der Datenschutz.“ 

Die Entschei­dung wurde aller­dings schon getroffen. Und zwar zwischen Leuten die unsern Rechts­staat entsorgen wollen und den Anstän­digen, die ein demo­kra­ti­sches System samt Grund­ge­setz zu schätzen wissen und bewahren wollen. Auch auf die Gefahr hin, dass man dadurch als „rechts­ex­trem“, „unde­mo­kra­tisch“ oder gar als „Nazi“ beschimpft wird.

4 Kommentare

  1. Vor allem bringt das alles nichts, wenn weiterhin aus Afr.ka, Ar.bien und sonst­woher, wo bereits angeb­lich oder tatsäch­lich M.tationen auftreten oder über­haupt Millionen und Aber­mil­lionen womög­lich Infiz.erte ohne Über­prü­fung herein­ge­schauf­telt werden, sich zum großen Teil ill.gal hier unkon­trol­liert bewegen und gene­rell auf all diese Maßn.hmen sch..ßen, weil sich eh niemand traut, die zu kontrollieren.

    Es ist alles der reinste W.hnwitz und wir hier wissen das auch, aller­dings kommen die Gl.tzegläubigen vermut­lich noch immer nicht auf den Trichter.

    18
  2. Sinn­lo­sig­keit lässt sich aber noch steigern!
    Hier bei uns in Frank­reich gilt ab Morgen, samdi eine Ausgangs­sperre ab 18,00 Uhr.
    Das hilft dann aber ganz bestimmt vielleicht!!!
    Eines muss ich aber doch sagen, die Kontroll­wü­tig­keit der Flicks, wie am Anfang der Merde, hat sehr nach gelassen. Immer mehr Bürger­meister wollen nicht mehr so richtig mitziehen, beson­ders im Süden. Verständ­lich der Tourismus stirbt und das geht im Medi­ter­ranee über­haupt nicht.

  3. Hallo Seefahrer,

    Sehen Sie den „Virus“ nicht jeden Abend und in der Nacht herum­fliegen? Am Tage ist es hell, da sieht man ihn nicht. Aaaaber, sobald es finster ist, kommt er. (Satire aus!)
    Ich habe auch hier in Mittel­deutsch­land die Schn… voll. Selbst in der Familie und mit dem Ehemann kann man über nichts reden. Antwort meines Mannes auf wieder einmal einen Satz von mir: „Je weniger ich weiß, desto seliger lebe ich.“ Ich bin ein rebel­li­scher Sachse von tief drinnen. Viele Grüße Gudrun

    • Hallo Gudrun,

      Du soll­test mit solchen Äuße­rungen vorsichtig sein, das erste Corona _Z ist ja in Sachsen bald fertig, also wenn du beim testen dann an eine falsche Charge von Tests erwischst, wirst du dann mit deinem Handy geortet und landest dann dort – Satire aus, Als ob wir sowas nicht schon 2x gehabt hätten. Der irgend­wann sind es dann nicht mehr nur Quaran­tä­ne­bre­cher und Masken­ver­wei­gerer ( welch Krimi­nelle), sondern auch Quer und Selbst­denker und Meinungsabweichler

Schreibe einen Kommentar zu Frank Reise Antwort abbrechen

Please enter your comment!
Please enter your name here