Ärztinnen lehnen Pfizer-Impf­stoff ab: „Wir wollen ein Baby haben“

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Bis gestern wurden 1604 Mitar­beiter der Kran­ken­häuser San Salva­tore und Santa Croce in der italie­ni­schen Region Marche-Nord (deutsch: Marken) geimpft, aber es fehlen noch 600. Darunter fast 90 Ärztinnen und Kran­ken­schwes­tern, die bereits erklärt haben, dass sie sich nicht impfen lassen werden. Zu den erklärten Gründen der Frauen zählt der Einwand, dass sie im Jahr 2021 eine Schwan­ger­schaft geplant haben.

Der Pfizer-Impf­stoff gegen Covid wird, wie wir wissen, für schwan­gere Frauen „nicht empfohlen“. Wer sich impfen lässt, verzichtet somit in der Regel auf eine Schwan­ger­schaft. In der Folge riskieren wir einen Einbruch der Gebur­ten­raten, den wir sicher nicht brau­chen. Und das wegen eines Virus, das bei gesunden Frauen im gebär­fä­higen Alter (wie auch bei Männern derselben Alters­stufe) nicht mehr Symptome verur­sacht als eine starke Grippe.

Es besteht also die Gefahr, dass hier ein weiterer Faktor für den Rück­gang der Gebur­ten­rate vorliegt, oder, wie „Verschwö­rungs­theo­re­tiker“ schon seit einiger Zeit sagen: Impf­stoff als Gebur­ten­kon­trolle in Europa im Namen des „Great Reset“.

Quelle: VoxNews


3 Kommentare

  1. Ein gewisser Gates hat das in Kenia schon durch­ge­führt. Eine Zwangs­ste­ri­li­sie­rung durch eine Impfung gegen Tetanus. Und das sagt die katho­li­sche Kirche. Einfach mal suchen „Gates, Impfung, Afrika, Unfruchtbarkeit“

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