Afgha­ni­scher Migrant tötete Präsi­dent von Pro-Asyl-NGO

Wie das Leben so spielt, möchte man meinen. In Frank­reich wurde der bekannte Präsi­dent einer Pro-Asyl-Orga­ni­sa­tion, die sich seit Jahr­zehnten für Migranten und deren Rechte einsetzt, von einem Afghanen getötet. Das Opfer Jean Dussine wurde von dem 20-jährigen Moslem im Schlaf mit einer Eisen­stange erschlagen.

Pensio­nierter Rektor mit Faible für junge Migranten

Dussine lebte in der Gemeinde Bret­teville-en-Saire und war pensio­nierter Rektor. Nebenbei betä­tigte er sich auch als Präsi­dent der Gruppe Itiné­rance, welche jungen obdach­losen Migranten unter die Arme griff. In seiner Wohnung wurde er auch von einigen seiner „Schütz­linge“ letzt­lich tot aufge­funden. Ein 20-jähriger Afghane, der bei ihm gelebt haben soll, wurde als drin­gend Tatver­däch­tiger fest­ge­nommen, aller­dings spricht er nicht fran­zö­sisch, weshalb sich die Einver­nahme bisher als schwierig erwies.

Erst vergan­genes Jahr ereilte eine Pro-Asyl-Akti­vistin in der Normandie ein ähnli­ches Schicksal. Die junge Studentin wurde von einem Migranten, der ihr Ex-Freund war, mit insge­samt 14 Messer­sti­chen hinge­richtet. Und auch in der ille­galen Einwan­derer-Hoch­burg Calais kam es kürz­lich zu einem Gewalt­ver­bre­chen. Dort wurde eine NGO-Akti­vistin von einem Ille­galen vergewaltigt.

28 Kommentare

  1. Dumm gelaufen!!! 😉 😉 😉

    Wird in dem Artikel zwischen den Zeilen Homo­se­xua­lität des Pro-Asyl-Verbre­chers angedeutet?

    • Hab ich mir auch gedacht.Wäre nicht das erste mal…auch Frauen haben sich Asylanten als Lust­knaben gehalten.Ich glaube es war in Schweden wo 1 oder 2 minder­jäh­rige Asylanten eine Asyl­hel­ferin verklagt haben.…

  2. Die Dank­bar­keit vieler Asylanten ist einfach.…Grenzenlos.…Hier ange­kommen und mit einer Wirk­lich­keit konfron­tiert die jenseits ihrer Vorstel­lungen sind, rasten viele, ob ihrer vermeint­lich geglaubten Vorzugs­be­hand­lung aus und werden mit heimat­lich archa­isch geprägter Gewalt zu Mördern. In ihrer reli­giös Musli­mi­schen Vorstel­lungs­welt ist Mord, beson­ders an Frauen, keine Straftat sondern das Recht des Mannes Frauen egal wie oder für was zu bestrafen. Tötungen sind dabei die Regel denn kein Richter wird sie In ihren Herkunfts­län­dern dafür belangen. Die Einla­dung dieser Klientel von Kirchen Politik und anderen Orga­ni­sa­tionen hat uns indi­rekt mit solch mensch­li­chen Abgründen beglückt.

    • „Tötungen sind dabei die Regel denn kein Richter wird sie In ihren Herkunfts­län­dern dafür belangen.“
      Gemessen an den vielen Frei­sprü­chen bei Taten, wo ein Leben auf der Strecke bleibt, wird dieser Ab.….….m wohl gerade und genau in Deutsch­land mit diesem Frei­brief ausgestattet!
      Herz­li­chen Dank an alle Gutmen­schen, herz­li­chen Dank auch nach Berlin.

    • Die Kirchen, jetzt wieder die evgl. mit ihrem unsäg­li­chen poli­tisch rot/grün werkelnden
      Bedford-Strohm hat jegliche Glaub­wür­dig­keit verspielt.
      Warum noch so viele dort Mitglied sind, ist für mich unverständlich !
      Wieder einmal setzt sich dieser Pfaffe für eine weitere Zuwan­de­rung ein und es geht demnächst weiter mit der Schlep­perei mit anteils­ei­genen Schlep­per­schiff im Mittelmeer.
      Die Kirchen haben sich aus der Politik rauszuhalten.
      Sie leben sehr gut von unseren Steu­er­gel­dern, die die cara­tiven kirchl. Einrich­tungen für jedes unsin­nige Projekt finanzieren.
      Impor­tierte Menschen sind das Gewinn­ma­xi­mie­rungs­po­ten­tial, nicht nur f.d. Wirt­schaft, u.a. auch für die Kirchen.
      Kirchen sollen doch diese viel­fach später hier aufwar­tenden unan­ge­nehmen Gäste aufnehmen.
      Unsere Familie hat absolut auf die Dauer keine Lust für Sozi­al­schma­rotzer und deren Abstau­ber­ein­rich­tungen arbeiten zu gehen und dafür Steu­er­gelder zu bezahlen.
      Auch deshalb wählt unsere Familie nur noch die AfD, die glaub­wür­dige echte Volks­partei mit großem Zukunftsperspektiven.
      Die nächsten Bundes­tags­wahlen werden unsäg­liche Altpar­teien wach­rüt­teln, wach­rüt­teln weil sie voraus­sichtl. viele Sitze an die AfD verlieren werden.
      Unsere Familie will keine poli­ti­sche Auto­kratie, die sich jetzt allmäh­lich zur Diktatur
      wandelt (Bürer­rechte, die im GG verbrieft sind, werden von dieser Regie­rung mit Füßen getreten).
      Solche haben absolut nichts mehr i.d. Politik verloren !

  3. Ein junger homo­se­xu­eller Grüner wurde mit seinem Partner auch von einer Gruppe Südländer vermöbelt.

    Quelle: tz.de/muenchen/stadt/nach-csd-gruenen-politiker-verpruegelt-5237310.html

    Im Artikel wird auf die Täter­be­schrei­bung bei der Polizei Bayern verwiesen, welche aller­dings nicht mehr existiert.
    Ich meine, diese unbe­darften blau­äu­gigen Menschen sollten gewarnt werden. Das funk­tio­niert aber nicht, wenn die Täter unkennt­lich gemacht werden.
    Die Kultur und Tradi­tionen sind in vielen Ländern nicht kompa­tibel mit der hiesigen frei­heit­li­chen Sichtweise.

  4. Bestimmt hat der Herr Präsi­dent gegen­über dem Täter eine provo­zie­rende Äuße­rung gemacht oder einen struk­tu­rellen Rassismus an den Tag gelegt. Das hat wahr­schein­lich zu einer Retrau­ma­ti­sie­rung des Täters geführt, der daraufhin gar nicht anders handeln konnte, als seiner Empö­rung Ausdruck zu verleihen. Das muß man einfach verstehen. Dass dabei ein Mensch zu Tode kam, ist eher als Unfall anzu­sehen. Ich plädiere auf 2 Jahre Gefängnis wegen fahr­läs­siger Tötung, natür­lich zur Bewäh­rung ausgesetzt.

  5. Ehrlich gesagt, hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen. Umso mehr Mitleid sollte man mit den unzäh­ligen Opfern haben, die nichts dafür könnten.

  6. Wie Bestellt so geliefert,wenigstens hat es einmal einen von denen erwischt die uns diese Zustände in Deutsch­land und ganz Europa durch diese Will­kom­mens­kultur aufbürden.Ich habe kein Mitleid.

  7. Ausspruch von Peter Scholl-Latour:

    „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“

  8. Mein Mitge­fühl hält sich in Grenzen. Seitens der Systemm­edien“ wird über Migra­ti­ons­po­litik immer nur eine posi­tive Bericht­erstat­tung ausgewählt.
    Über Drogen­handel, Gewalt- u.Sexualdelikte bis hin zu Tötungs­de­likte wird meist nur am Rande oder ohne Angabe Natio­na­lität berichtet. Das sich dann viele trotz der unüber­seh­baren Gefahren sicher fühlen, ist das Resultat einer „geschönten“ Berichterstattung.

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