Afri­kaner spuckt zwei Poli­zei­be­amten ins Gesicht – gleich wieder frei

Ausländische Kriminelle wehren sich immer öfter gegen Festnahmen und sind nur unter massiver Gewaltanwendung zu bändigen. (Symbolbild) Foto: Bild: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

MÜNCHEN – Der, trotz abge­lehntem Asyl­an­trag, ständig am Haupt­bahnhof besoffen herum­hän­gende Afri­kaner und im Zuge einer Kontrolle zwei Poli­zei­be­amten mitten ins Gesicht spuckte, befindet sich nach der Fest­nahme bereits sogleich wieder auf freiem Fuß.

Daran erkennt man einmal mehr, dass  Schutz und Sicher­heit von Passanten und Poli­zei­be­amten auch in Krisen­zeiten wie jetzt, dem Wohl­be­finden krimi­neller Migranten unter­ge­ordnet wird.

Hier die Pres­se­mit­tei­lung der Bundes­po­li­zei­in­spek­tion München vom 08. April dazu im Wort­laut:

Die Bundes­po­lizei wurde gegen 07.45 Uhr zur Toilet­ten­an­lage im Unter­ge­schoss des Haupt­bahn­hofes gerufen. Ein 26-jähriger Togoer wollte sich wieder­holt Zutritt in die WC-Anlage verschaffen ohne zu bezahlen. Er erklärte – zunächst noch ruhig – er wusste nicht, dass er die Dreh­kreuze erst durch­queren darf, wenn er bezahlt hat. Mit zuneh­mender Dauer wurde der Togoer jedoch aggres­siver. Als er sich nicht ausweisen konnte und zur Dienstelle mitge­nommen werden sollte, verwei­gerte er dies.

Dabei unter­schritt er provo­kant den Mindest­ab­stand zu den Poli­zei­be­amten. Als er von den Beamten an den Ober­armen mitge­nommen wurde, riss er sich auf einer Roll­treppe aus dem Unter­ge­schoß zum Quer­bahn­steig aus dem Griff und spuckte den einge­setzten Poli­zei­be­amten ins Gesicht. Danach versuchte der 26-Jährige sich mit Knie­stößen gegen den Ober­körper der Beamten den Maßnahmen zu wider­setzen. Daraufhin wurde er unter starker Kraft­auf­wen­dung zu Boden gebracht und mit weiteren Einsatz­kräften zur Dienst­stelle verbracht. Auch dort war der Togoer sehr aufbrau­send und belei­di­gend. Verletzt wurden bei dem Vorfall weder die einge­setzten Beamten noch der 26-Jährige.

Der West­afri­kaner gehört zum Perso­nen­kreis, der sich regel- und gewohn­heits­mäßig am Münchener Haupt­bahnhof aufhält, um dort über­mäßig Alkohol zu konsu­mieren. Er reiste 2017 mit einem Schutz­ge­such nach Deutsch­land ein. Nach Ableh­nung seines Asyl­an­trages erhielt er eine Ausrei­se­auf­for­de­rung, die am 30.12.2019 abge­laufen war. Poli­zei­lich auffällig wurde er über­wie­gend mit Verstößen gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz sowie das Aufent­halts­ge­setz.

Nach Abschluss der poli­zei­li­chen Maßnahmen wegen Wider­stands und Tätli­chen Angriffs gegen Voll­stre­ckungs­be­amte sowie Körper­ver­let­zung, Belei­di­gung und Verstoß gegen das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz wurde der Wohn­sitz­lose nach Rück­sprache mit der Staats­an­walt­schaft auf freien Fuß gesetzt.

Pres­se­mit­tei­lung der Bundes­po­li­zei­in­spek­tion München

 

3 Kommentare

  1. Wie so hat so ein Gesindel alle Rechte kann tun und machen was er will Drogen­handel und vieles mehr
    Wenn ich das mache bin ich sofort im Häfen
    Wer von unseren Poli­tiker ändert was
    Darum kommt die ganze Brut zu uns die brau­chen nix Hakeln bekommen alles in den Arsch geschoben das alles vorne raus kommt und brau­chen Polizei und Gesetz nicht befolgen
    Leute wacht auf so darf es nicht gehen
    Ungarn macht es richtig

  2. Bitte Aufwachen,die Vorfälle werden täglich mehr.Euch ist sicher bewusst wem wir das zu verdanken haben.Leute öffnet Augen und Ohren,es ist noch nicht zu spät.Nächstes Jahr (2021) ist Wahl und bis dahin nicht wieder alles vergessen.Augen und Ohren auf !!!

  3. Natür­lich hat ein Kultur­schaf­fender aus Togo Rechte! Trägt er nicht zur Bunt­wer­tung des unter­ge­henden Landes bei? Welch Verlust, würde er enttäuscht unser Land verlassen!

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