Afri­ka­ni­sche Migranten schießen in spani­scher Exklave mit Maschi­nen­ge­wehren um sich

Illegale Migranten auf dem Weg von Afrika nach Europa vor der libyschen Küste am 6. Februar 2021 · Foto: Magyar Nemzet / MTI /Pablo Tosco

Die spani­schen Exklaven Ceuta und Melilla werden seit Monaten von Horden tausender (teils gewalt­be­reiter) Afri­kaner regel­recht über­rannt. Dass in den Städten am afri­ka­ni­schen Konti­nent an ein normales Leben kaum mehr zu denken ist, zeigen immer wieder erschre­ckende Videos.

Afri­kaner mit AK-47 bewaffnet

Die dortige Gewalt, meist orga­ni­siert von Schlep­per­banden, doku­men­tiert der spani­sche Jour­na­list und Polit-Akti­vist Rubén Pulido seit Jahren. Jüngste Eska­la­ti­ons­stufe ist ein Waffen­ge­fecht zwischen offenbar riva­li­sie­renden Afri­kaner-Gangs in den Straßen Ceutas. Wie Augen­zeugen berichten, wurden sogar Schüsse aus AK-47 Sturm­ge­wehren abgefeuert.

Nicht auszu­denken, wenn den Krimi­nellen die „Flucht“ über die Grenz­an­lagen auf das euro­päi­sche Fest­land gelingt, wovon Pulido ausgeht, da die sozia­lis­ti­sche spani­sche Regie­rung seit Monaten kaum etwas gegen den Massen­as­turm der ille­galen Migranten unternimmt.

46 Kommentare

  1. Ich habe mir die Mühe gemacht und diesen offenbar aus einem mir unbe­kannten engli­schen Buch abfo­to­gra­fierten Text in eine Datei abge­schrieben und gespei­chert – hier ist er in englisch und in dt. Über­set­zung. Recher­chiert ggfs. selbst nach dem Buch, gleicht den Text mit dem Geschehen selbst ab, bildet Euch Euer eigenes Urteil. – Zwei Anmer­kungen vorab von mir: es taucht der Name „Kalergi“ auf und ich denke mal, die haben auf das Jahr 2030 (spätes­tens) vorge­zogen, was sie offenbar mal für 2050 geplant hatten – wenn ich das alles abgleiche:

    „Eutha­nasia for the termi­nally ill and the aged shall be compul­sory. No cities shall be larger than a prede­ter­mined number as described in the work of Kalergi. Essen­tial workers will be moved to other cities if the one they are in becomes over­po­pu­lated. Other non-essen­tial workers will be chosen at random and sent to under­po­pu­lated cities to fill „quotes“.
    At least 4 billion „useless eaters“ shall be elimi­nated by the year 2050 by means of limited wars, orga­nizes epide­mics of fatal rapid-acting dise­ases and star­va­tion. Energy, food and water shall be kept at subsis­tence levels for the non-elite, star­ting with the White popu­la­tions of Western Europe and North America and then sprea­ding to other races. The popu­la­tion of Canada, Western Europe and the United States will be deci­mated more rapidly than other conti­nents, until the world’s popu­la­tion reaches a mana­ge­able level of one billion, of which 500 million will consist of Chinese and Japa­nese races, selected because they are people who have been regi­mented for centu­ries and who are accus­tomed to obeying autho­rity without ques­tions.“ – Quelle unbekannt.

    Hier die dt. Über­set­zung mittels Übersetzungsprogramm:

    „Eutha­nasie für unheilbar Kranke und Alte soll obli­ga­to­risch sein. Keine Stadt darf größer sein als eine vorbe­stimmte Zahl, wie in der Arbeit von Kalergi beschrieben. Notwen­dige Arbeiter werden in andere Städte verlegt, wenn dieje­nige, in der sie sich befinden, über­be­völ­kert wird. Andere nicht – Notwen­dige Arbeits­kräfte werden nach dem Zufalls­prinzip ausge­wählt und in unter­be­völ­kerte Städte geschickt, um „Ange­bote“ zu füllen.
    Mindes­tens 4 Milli­arden „nutz­lose Esser“ sollen bis zum Jahr 2050 durch begrenzte Kriege, orga­ni­sierte Epide­mien von tödli­chen, schnell wirkenden Krank­heiten und Hungersnot elimi­niert werden. Energie, Nahrung und Wasser sollen für die Nicht-Elite auf dem Exis­tenz­mi­nimum gehalten werden, begin­nend mit der weißen Bevöl­ke­rung West­eu­ropas und Nord­ame­rikas und dann auf andere Rassen ausge­dehnt. Die Bevöl­ke­rung Kanadas, West­eu­ropas und der Verei­nigten Staaten wird schneller dezi­miert als auf anderen Konti­nenten, bis die Welt­be­völ­ke­rung ein über­schau­bares Niveau von einer Milli­arde erreicht, von denen 500 Millionen aus Chinesen und Japa­nern bestehen werden, die ausge­wählt werden, weil sie Menschen sind, die die seit Jahr­hun­derten regle­men­tiert sind und es gewohnt sind, Auto­ri­täten ohne Fragen zu gehor­chen.“ – Quelle unbekannt.

    Gebt es weiter, sagt es weiter. Kopiert und spei­chert es Euch in eine Datei – die Verges­sens­rate ist enorm hoch, weil auch die Geschwin­dig­keits­rate der Infor­ma­tionen enorm hoch ist und auch, weil vieles wegzön­siert wird.

    Meiner Ansicht nach.

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  2. Die Frage ist doch, wer gab diesen Leuten Waffen, bezie­hungs­weise von welchen „Phil­antro­pi­schen Orga­ni­sa­tionen“ wurden sie finanziert?

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  3. @ishtar
    jetzt macht mal nicht gleich in die hosen…
    aug um aug, zahn um zahn, wie ange­lique ja sagt.

    der mensch, genau wie die kaker­lake wird nicht
    verschwinden…nur die kaker­lake hat uns einiges
    voraus…z.b. ihre gedanken sind frei, sie kennt
    keine zins­herrn und keine seelenzüchter…

    meiner ansicht nach))

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    • Also ich hab‘ noch ein Klo – in die Hosen geht da nix. Und ja – wenn irgendwas die Mensch­heit über­lebt, dann wohl die Kaker­laken – darüber haben schon vor Jahren andere sinniert – finde nur die Quelle nicht mehr, kannst ja selbst mal suchen. Ratten haben wohl auch ein hohes Überlebenspotential.

      Davon abge­sehen infor­miere ich hier nur wie andere auch und schreibe meine Ansichten. Kommen­tare wie der Deine sind so über­flüssig wie ein Kropf.

      Meiner Ansicht nach.

      Meiner Ansicht nach.

  4. Denen braucht man nur ins Gesicht und in die Augen zu sehen, dann weiß man, was das für eine Bagage ist und das hat null mit der Haut­farbe und der Herkunft zu tun. – Die anstän­digen Öfri­ka­ne­rInnen bleiben in ihrem Heimat­land – meiner Ansicht nach.

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  5. Wir haben diese armen, trau­ma­ti­sierten Menschen in ihrer Not allein gelassen! Sie müssen jetzt doch laut sein, damit ihre Hilfe­rufe wahr­ge­nommen werden! Und wir müssen unsere Töchter dazu erziehen, schön brav Drogen zu nehmen und fleißig die Beine breit­zu­ma­chen für die afri­ka­ni­schen Engels­men­schen, denen wir in jeder Sekunde bitteres Unrecht antun, weil wir weniger pigmen­tiert sind als sie! HEUL, SCHLUCHZ, FLENN, GRÜNWÄHL!

    (Disc­laimer: Kann Spuren von Satire enthalten.)

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  6. Die Spanier sind selbst schuld! Die beiden Exklaven sind weder von wirt­schaft­li­cher noch von stra­te­gi­scher Bedeu­tung. Übri­gens: Die spani­schen Grenzer sind bewaffnet – wenn ein bewaff­neter Neger auf mich schießt, so schieße ich zurück.…nicht ohne sehr gut zu zielen!

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      • sie holen sich doch nur ihre seelen zurück,
        die ihnen von den weissen sklavenhändlern
        genommen wurde…

        gebt ihnen die heuchel­köpfe unserer monarchien
        und sie werden fried­lich und entspannt zurück in ihre heimat­länder ziehen…eine winwin für das afri­ka­ni­sche wie für das west­eu­ro­päi­sche bürgertum.

    • Die können dann von all den Theater-und Gutmen­schinnen der Grünen aufge­nommen werden. Da hat sogar das Fräu­lein Lang noch Chancen, weil man sagt, Kunta Kintes mögen es wuchtig und voluminös.

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  7. Für Grüne sind das alles arme Migranten, die man freund­lich aufnehmen muss, ansonsten ist man Nazi. Diese Welt ist eine einzige Kata­strophe geworden. Es geht mur noch Auge um Auge, Zahn um Zahn. Auf die Justiz darf niemand mehr hoffen, die sind von den Strippen ziehenden Psycho­pa­then längst gekauft, damit das große Chaos kommt und wird den Great Reset als Sklaven leben müssen.

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    • Wohl denen, die noch recht­zeitig auf natür­liche fried­liche Weise über den Jordan gehen dürfen – so weit ist man schon mit seiner Denke, Angelique.

      Ich habe heute einen Text in Englisch abfo­to­gra­fiert aus einem Buch offenbar bekommen, das kann ich aber so nicht posten. Ich muss mal gucken, ob ich es abschreibe, spei­chere, kopiere und die Kopie poste mit Quelle unbe­kannt. Demnach ist offenbar wirk­lich die totale Ausrot­tung der Menschen bis auf die sog. ELITE und ein paar von ihnen Ausge­wählten (vermut­lich als eben Cyborg-Sklaven) vorgesehen.

      Sie wollen uns schlichtweg alle umbringen – ich sag’s schon lange.

      Meiner Ansicht nach.

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    • Ich erwarte den Tag, an dem diese Zudring­linge bei den Gutmen­schen vor der Tür stehen.
      An diesem Tag gibt es Ouzo bis zum Abwinken!

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      • VOR der Tür reicht nicht, wenn Sie die Eingangs­türe meinen. Dann werden sie vermut­lich groß­herzig (man will ja nicht alles für sich selbst, sondern teilt gerne) zu anderen weiter­ge­wunken, so lange, bis niemand mehr vor deren Tür steht.

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