Alge­ri­sche Boote atta­ckieren Sardi­nien: ille­gale Migranten landen zwischen Bade­gästen an

Foto: VoxNews

Allein in den letzten zwei Tagen sind mehr als 90 ille­gale Migranten aus Alge­rien an der Südküste von Sardi­nien an Bord kleiner Boote ange­kommen. Es waren so gut wie alles Männer und nur eine einzige Frau,

Einige der Anlan­dungen fanden am Strand unter den Augen der Bade­gäste zwischen Liege­stühlen und Sonnen­schirmen statt, wie auf diesem Video zu sehen ist:

Die Meeres- und Wetter­be­din­gungen scheinen derzeit Boots­fahren aus Alge­rien zu begüns­tigen. Zwei Gruppen, eine bestehend aus 19 Personen und die andere aus 8 Personen, wurden gestern in Porto Pino am Strand von Sant’Anna Arresi abge­fangen. Die ersten 19 Flücht­linge kamen an Bord eines kleinen Bootes an und wurden gegen 18.30 Uhr von der Polizei aufge­griffen, als noch Touristen und Bade­gäste am Strand anwe­send waren. Danach wurden weitere 6 Alge­rier in Teulada aufge­griffen, 12 in Cala Cipolla, 10 in Sa Colonia, 14 in Sant’An­tioco und 14 am Strand von Chia (Domus­de­maria). Eben­falls gestern wurden gegen 22.30 Uhr weitere 14 Personen auf hoher See von der Finanz­wache aufge­griffen, die das Boot zum Hafen von Sant’An­tioco führte.

Italie­ni­sche Oppo­si­ti­ons­po­li­tiker kommen­tieren die Ereig­nisse:

„Mehr­mals sind Conte und Di Maio nach Alge­rien gereist und trotz aller Verspre­chen, dass keine Boote mit ille­galen Migranten mehr nach Italien kommen sollen, sind hier die Ergeb­nisse“, erklärte Salva­tore Deidda, ein Abge­ord­neter der Fratelli d’Italia, der zugleich den Vorschlag erneu­erte, dass Mili­tär­schiffe in voller Über­ein­stim­mung mit Alge­rien über die italie­ni­schen Hoheits­ge­wässer wachen sollten. Zwischen Covid, Krimi­na­lität und Terro­rismus sei keine Zeit mehr für Ankün­di­gungen, sondern es müssen Fakten her,“ so Deidda.

Ugo Cappel­lacci, ein Abge­ord­neter und regio­naler Koor­di­nator von Forza Italia-Sardinia, stufte die Anlan­dungen in Sardi­nien als „Gefahr für Sicher­heit und Gesund­heit“ ein. Cappel­lacci wört­lich: „Mit ihrer Unbe­weg­lich­keit über­nimmt die Regie­rung eine sehr ernst­hafte Verant­wor­tung. Denn in Bezug auf die öffent­liche Gesund­heit stellen die Ankünfte von Covid-19-posi­tiven Menschen eine drama­ti­sche Gefahr für eine Insel dar, die mit sehr hohen wirt­schaft­li­chen und sozialen Kosten versucht, aus dem Pandemie-Albtraum heraus­zu­kommen. Es handle sich zudem nicht um huma­ni­täre Aufnahme, sondern um Menschen­handel, der derzeit zu einem echten Angriff auf die Gesund­heit und Sicher­heit unserer Gemein­schaft wird. Wir müssen sofort diese ille­gale Route Alge­rien-Sardi­nien blockieren.“

Alle ille­galen Migranten, die in den letzten Stunden gelandet sind, werden zum ersten Aufnah­me­zen­trum in Monastir (Cagliari) zur Iden­ti­fi­zie­rung und zur Vornahme medi­zi­ni­scher Unter­su­chungen gebracht. Zwei derje­nigen, die in den letzten 10 Tagen ange­landet sind, wurden bereits positiv auf Covid-19 getestet und in Einzel­ver­wah­rung genommen. Gene­rell werden alle Neuan­kömm­linge 14 Tage lang unter Quaran­täne gestellt. Es gibt aller­dings Befürch­tungen weiterer Anlan­dungen von Migranten an den sardi­schen Küsten, von denen bekannt ist, dass sie Alge­rien in den letzten Stunden verlassen haben.

Quelle: VoxNews

4 Kommentare

  1. ZURÜCKFÜHREN nach Alge­rien – nur das hilft. Die Euro­päer müssen doch einmal zu Verstand kommen u. begreifen, dass es so nicht weiter­gehen kann. Man ist NICHT unmensch­lich, wenn man sich nicht alles gefallen lassen will!

  2. Mir scheint Europa hat vor diesem Ansturm auf ganzer Linie resi­gniert. Demo­kra­tien sind der beste Schleuser für diese herge­lau­fenen, da sie meist über die Maßen zerstrit­tene Gesell­schaften haben. Linke Grüne Libe­rale Pro Asyl und andere Arsch­lö­cher sind die Toten­gräber unserer Länder, dem Islam fällt anbei eine Sonder­rolle zu. Solange das so ist Unei­nig­keit und selbst verschul­deter Asylanten Wohl­fühl­tou­rismus und Well­ness Knästen immer weiter geduldet wird solange werden diese Forderer unsere Länder über­rennen.

  3. Genauso sieht es aus Karl Heinz. Die dummen Gutmen­schen zerstören ihre eigenen Länder.
    Die sind aber zu blöd es zu kapieren.

    Schip­pert das ganze Gesindel schnells­tens zurück wo es herkam und gut ist. Keiner braucht diese Para­siten.

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