Allein am Wochen­ende 28 Boote mit 2206 Afri­ka­nern auf Kanaren gelandet

Bild: Shutterstock

LAS PALMAS – Auf den kana­ri­schen Inseln  im Atlantik vor West­afrika sind von Samstag bis Montag­morgen 2206 Migranten in insge­samt 58 Booten ange­kommen. Die zu Spanien gehö­rende Insel­gruppe  hat sich jetzt neben dem Italie­ni­schen Lampe­dusa zur Top-Zwischen­des­ti­na­tion für Afri­kaner entwi­ckelt. Bereits seit Oktober erreichten Migranten aus dem nur 100 Kilo­meter entfernten Marokko in offenen Holz­boten die Kanaren.

Rekord­an­lan­dungen

So viele Afri­kaner wurden zuletzt während der Flücht­lings­krise 2006 regis­triert, berich­tete die Nach­rich­ten­agentur Europa Press. Seit Januar stieg die Anzahl der Migranten, die die Insel­gruppe über das Meer erreichten, auf etwa 13700. Das waren etwa sechs Mal (!) so viele wie im gesamten Vorjahr. Und es scheint erst richtig loszu­gehen. So landen jetzt nicht nur Boote aus dem nahe gele­genen Marokko an, sondern größere Boote stachen bereits aus im dem weiter südlich liegenden Maure­ta­nien oder dem 1600 Kilo­meter entfernten Senegal in See.

Auffang­lager völlig überlastet

Die meisten „Schutz­su­chenden“  landen auf Gran Canaria, aber auch auf Tene­riffa, Fuer­te­ven­tura und Lanza­rote kommen immer mehr Kähne an. Die provi­so­ri­schen Auffang­lager sind völlig über­füllt – so sehr, dass die Ankom­menden in Hotels, die wegen der Corona-Reise­krise leer stehen, unter­ge­bracht werden. Und das schon seit Wochen. Die Ankunft so vieler unge­be­tener Gäste auf den Urlaubs­in­seln führt dort bereits zu erheb­li­chen sozialen Span­nungen, inclu­sive „rassis­ti­scher Vorfälle“, wie Der Tages­spiegel bereits vor etwa einem Monat zu berichten wusste. Die Ankömm­linge hoffen demnach auf eine Über­stel­lung auf das spani­sche Fest­land. Von dort kann die Reise dann in mittel­eu­ro­päi­sche Sozi­al­pa­ra­diese weiter­gehen. Eine Reihe von Kommunen bei uns kann deren Ankunft hier kaum abwarten, ein Städ­te­bündnis Städ­te­bündnis „Sichere Häfen“ bedrängt in dieser Sache sogar Innen­mi­nister Horst Seehofer.

6 Kommentare

  1. Europa wird schwarz, täglich werden in Afrika viele, viele neue Wirt­schafts­flücht­linge geboren, die letzt­end­lich alle kommen wollen um es sich hier gemüt­lich zu machen, während wir Weißen aussterben werden. Wer das alles bezahlen soll ist mir ein Rätsel. Die Kassen werden bald leer sein, dann kommen die Enteig­nungen und die Abschaf­fung des Bargeldes, damit niemand mehr etwas besitzen kann. Dieser Irrsinn entspringt einem kranken linken Denken und wird mehr Blut­ver­gießen bringen, als alle Kriege zuvor.

    29
    • Es geht mir genau gleich. Habe das Gefühl, dass ich in einem nie endenden Horror­film gelandet bin und die meisten Euro­päer zu hirn­losen Handy­zom­bies mutiert sind. Die Kolo­nia­li­sie­rung von Europa durch Afri­kaner und sons­tigen Mösels aus dem nahen Osten ist im vollen Gange und der dumme Euro­päer bezahlt seinen Unter­gang auch noch schön brav. Die paar Doof­nasen, die es tatsäch­lich wagen, sich dagegen zu wehren werden beschimpft, bestohlen, verprü­gelt, verun­glimpft, mundtot gemacht oder gar umge­bracht. Die Strip­pen­zieher von diesem Menschen­ex­pe­ri­ment verdienen sich dadurch dumm und dämlich. Ein Bürger­krieg ist nur eine Frage der Zeit!

      12
      • Sie haben recht, ein Bürger­krieg wird kommen. Hätten wir eine funk­tio­nie­rende Justiz wären einige Poli­tiker hinter Gitter und dien Grenzen wären dicht. Aber so müssen wir selbst für unsere Rechte und Gerech­tig­keit sorgen.

        11
        • Richtig, nur die Justiz­leute sind ja leider gröss­ten­teils, egal ob lokal oder EU Gerichtshof, aus demselben Holz geschnitzt wie die Poli­tiker und Geld­geber dieses wider­li­chen Menschen­ex­pe­ri­ments. Dieser soge­nannte Grenz­schutz genannt Frontex ist ja auch ein Witz sonder­glei­chen. Die schützen höchs­tens die Import­wil­ligen. Wir sind die grossen Verlierer.

  2. Wo bitte bleibt die Marine? Haben die Jungs keine Eier?
    Denen gehört schon mal Feuer unter dem Hintern entfacht. Lieder wie „So ne Seefahrt die ist lustig“ könnten die dann, wenn‚s nach mir ginge während des Heimat­ur­laubs singen.
    Im Einsatz vor Ort sollte es schon heißen: Rangehen! Aber flott!

    • Die M.rine wird von den e.itengesteuerten R.gierungen befeh­ligt ebenso wie das M.litär und die P.lizei.

      Solange die im Kada­ver­ge­horsam diese Bef.hle ausführen geht das so weiter. – Das kann sich nur ändern, wenn die endlich geschlossen begreifen, dass auch sie nur die „nütz­li­chen Id.oten“ für diese Klientel sind und am Ende auch nur B.rgerInnen ihrer Länder, die diese R.gierungen mit ihrer Hilfe m. E. nicht nur zerstören, sondern ausrotten wollen.

      Es ist wirk­lich das Problem, dass die alle wie auch die W.hlerschaft dieser R.gierungen gegen die eigenen V.lker nicht über den eigenen Teller­rand oder auch nur über die eigene Nasen­spitze hinaus­zu­schauen imstande zu sein scheinen in ihre Z.kunft, die sie und ihre Lieben vermut­lich nicht mehr haben werden außer viel­leicht als zwangsisl.misierte M.slime/M.slima in einem isl.mischen Sh.ria-Gottessta.t – aber auch das ist nicht garan­tiert und sicher nicht erstrebenswert.

      Wenn die dann alle hier in dem kleinen geogra­fi­schen Gebiet sitzen würden und keine Einhei­mi­schen mehr mit dem entspre­chenden Knowhow zur Erhalten all des hier Aufge­bauten vorhanden wären und all diese Millionen und Aber­mil­lionen und womög­lich Milli­arden alle Ressourcen aufge­braucht hätten inklu­sive W.sser, dann würde hier vermut­lich auch in diesem Sharia-Isl.m die buch­stäb­liche Hölle losbre­chen – spätes­tens dann.

      Einen Bürgerkr.eg sehe ich nicht, weil die einhei­mi­sche Bev.lkerung denen m. E. schon jetzt nichts entge­gen­zu­setzen hätte, wenn diese Arm.en losschlagen würden mit ihrer unge­hemmten Brutalität.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here