Am Christtag: Links­ra­di­kale, globa­lis­ti­sche Beschmie­rungen auf wich­tigster Warschauer Kirche

Warschau | Gerade am Christtag wurde eine der wich­tigsten Kirchen Polens, die katho­li­sche Basi­lika des Heiligen Kreuzes in Warschau, von mutmaß­lich Links­ra­di­kalen verun­staltet. Es ist nicht der erste Angriff auf eine der bedeu­tendsten Wahr­zeichnen der stolzen christ­li­chen Nation, die ein Dorn im Auge der globa­lis­ti­schen Pläne einer seku­la­ri­sierten und proto-kommu­nis­ti­schen Welt ist.

In großen Lettern wurde unter anderem „Dies wird ein Techno Raum“ und „Säku­larer Staat“ auf die Mauern gesprüht:

Schon im vergan­genen Jahr versuchten radi­kale Femi­nis­tinnen bei ihrem Protest für mehr Abtrei­bungs­rechte in die Kirche zu stürmen, was aber von beherzten Gläu­bigen verhin­dert werden konnte. Gene­rell nehmen in Polen die Sach­be­schä­di­gungen auf Kirchen und andere christ­liche Einrich­tungen zu.

Poli­zei­schutz für Kirchen in Frankreich

In Frank­reich mussten während der Feier­tage wiederum hunderte Kirchen im ganzen Land von Poli­zisten geschützt und verstärkt über­wacht werden, aus Angst, es könnte zu isla­mi­schen Anschlägen kommen. Zuletzt wurde eine Marien-Prozes­sion in einem Pariser Vorort von radi­kalen Moslems brutal über­fallen – wir berich­teten.




6 Kommentare

  1. Narren­hände beschmieren Tisch und Wände… hat mein Opa gesagt, wenn ich als Kind mit Kreide Blumen an die Haus­wand gemalt habe. Beim nächsten Regen war alles wieder weg. Egal wo ich hinsehe, Graf­fi­ties. Gerade ist ein Haus fertig gestellt, Graf­fiti, Müll­con­tainer, Graf­fiti, Züge, Mauern und jetzt Kirchen? Reine Provo­ka­tion, was anderes können diese „Geister“ nicht.

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  2. Der Kulturm­ar­xismus ist die Pest des 21. Jahr­hun­derts. Gottlob gibt es in Polen noch Christen und Patrioten, die den Links­bi­zarren ihre Grenzen aufzeigen. Im Gegen­satz zum verrot­teten Westen, der wohl bereits verloren ist.

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    • Ich würde schätzen die „wich­tigste Kirche“ einer Region ist immer die, an der der Oberste des jewei­ligen Grätzls (Bischof, Kardinal,..) seinen Amts­sitz hat.
      Ob eine Kirche (oder was auch immer) jemanden als „wichtig“ erscheint ist eine Frage der Betrach­tungs­weise und was den Einzelnen oder einer Gruppe eben wichtig ist. Jede Reli­gion oder auch Ideo­logie oder Welt­an­schauung hat ihre (Gottes-)Häuser oder andere Orte die ihnen wichtig oder sogar heilig sind. Für die einen ist das Stone­henge, die Pyra­miden, ein Wald, ein Berg, eine Pagode, Moschee, Tempel oder das Grabmal des Dikta­tors … Für die Warschauer Christen wird es dann wohl diese Kirche sein.

  3. Das Welt­bild der roten Schmier­finken ist offen­sicht­lich: Respekt und Tole­ranz kennt man nur als etwas daß man überall und von jedem einfor­dert, selber aber in keinster Weise pflegt und verin­ner­licht hat

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