Amnesty Inter­na­tional: Es besteht ein hohes Risiko, dass mehr als 5.000 Menschen dem Winter unter freiem Himmel ausge­setzt sind

Foto: usn.co.ba

Jelena Sesar, eine Expertin für den Balkan und die Euro­päi­sche Union, erklärte in einem Inter­view mit Amnesty Inter­na­tional, dass von fast 10.000 Migranten in Bosnien und Herze­go­wina mehr als 3.500 keine Unter­kunft in einem der Zentren haben und im Freien in verlas­senen Häusern und Fabriken schlafen müssen. Zudem seien in den letzten Monaten Wald­sied­lungen in der Nähe von Velika Kladuša und Bihać entstanden.

Sesar ist der Ansicht, dass die Errich­tung von Zäunen und Befes­ti­gungen an den Grenzen, wie dies in Bulga­rien oder Ungarn der Fall ist, oder Verschär­fung der Sicher­heits­maß­nahmen wie in Kroa­tien die Zahl der Einreisen zwar redu­zieren, die Migra­tion jedoch nicht stoppen werden.

Die derzei­tige Situa­tion in Bosnien und Herze­go­wina und insbe­son­dere im Kanton Una-Sana ist aufgrund der Zahl der Migranten alar­mie­rend und eine huma­ni­täre Krise wird unver­meid­lich sein, wenn für sie nicht bald ange­mes­sene Unter­künfte gefunden werden.

Quelle: usn.co.ba

 

Kommentar einer bosni­schen Webseite:

Botschaft an Amnesty Inter­na­tional: Wenn es den ille­galen Migranten in Bosnien zu kalt ist, schickt sie doch nach Hause nach Asien und Afrika – dort ist es warm!

 

9 Kommentare

  1. Wäre ich so ein Busch­mann, würde ich es auf alle Fälle vorziehen, den Winter im Beisein der Damen (siehe Bild im Beitrag) zu verbringen, als in Bosnien unter Jugos, selbst wenn diese noch so lieb sind.

    16
    • Egal ob Sommer oder Winter, egal ob kalt oder warm, die Herr­schaften gehören dorthin, wo sie herkommen! Aber bitte dalli, dalli!

      36
      21
      • Ich kann nur zustimmen. Wer sich in Gefahr begibt, soll darin umkommen, mich inter­es­siert es nicht.
        Ich bin kein Maso­chist, wie die vielen Gutmen­schen, sich sich selbst quälen, damit es Fremden hier gut haben, die uns aber verachten und ausnehmen und nur wegen der besten Sozi­al­sys­teme der Welt hierher kommen. Das sind Primi­tive, ohne Bildung, aber clever wenn es um Berei­che­rungen geht. Die wollen hier alles haben und glauben auch noch, dass es ihnen zusteht.

        17
        1
        • Voll­kommen richtig, die wollen nur unser Bestes, und zwar unser Geld. Diese Typen kommen in unser Land, und meinen, daß ihnen 3000€ netto monat­lich zustehen. Die bekommen Einkaufs­gut­scheine für ROLLER, und haben eine dicke Rolle Geld in der Hemd­ta­sche. Eine Bekannte von mir (arme Rent­nerin) wollte in einem Sozi­al­kauf­haus einen Kühl­schrank kaufen. Dort sagte man ihr, daß sie keinen bekäme, weil die für “Neudeut­schen“ seien. Es ist eine Frech­heit, wie unsere alten Menschen, die immerhin unser Land aufge­baut haben, behan­delt werden. Da hilft nur eins: Blau wählen.

  2. Dann sollen sie doch zu Hause bleiben. Niemand will noch mehr Wirt­schafts­asy­lanten in Europa haben.
    Immer dieses ewige Gejam­mere derer, die an dieser erbärm­li­chen Politik der Zuwan­de­rung verdienen.

    28
  3. Sollt es sich inzwi­schen nicht schon bis zum letzten Dodl herum­ge­spro­chen haben daß es in Europa im Winter auch nicht wärmer ist als am Hindukusch?

  4. Genau so sehe ich das auch: Es gibt riesige Gebiete auf der Welt, wo es immer tropisch heiß und schwül ist. Was also wollt ihr in Bosnien-Herze­go­wina, da kann der Winter verdammt kalt sein, also nix wie weg…in den Kongo!

  5. die serben und moslem, ( polizei), die die migranten durch land rich­tung kroat.grenze führen, sind dafür gut bezahlt worden sonst würden die das nicht tun also, reinste erpressung.

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here