Anti-Rassismus-Wahn im Fuss­ball: EM-Sieger Italien „zu weiß“ und „rechts“

Presidenza della Repubblica/Wikimedia

Der Anti-Rassismus-Wahn der Linken hat seit einiger Zeit auch den Spit­zen­sport und hier beson­ders den Fuss­ball fest im Griff. Denn ganz in kommu­nis­ti­scher Manier, muss auch der Sport voll­kommen poli­tisch gemacht werden. Nicht nur müssen nun Kampf­be­griffe wie „Diver­sity“ und „Respect“ regel­mäßig zur Schau gestellt und erwähnt werden, auch sexu­elle Minder­heiten werden durch die „Regen­bogen-Propa­ganda“ mitt­ler­weile in den eigent­lich unpo­li­ti­schen Fuss­ball getragen. Trau­riger Höhe­punkt die kürz­lich zu Ende gegan­gene Euro­pa­meis­ter­schaft und das beherr­schende Thema der „Homo-Fahne“ und ihr Verbot dort.

Italiens Fuss­ball-Mann­schaft zu weiß

Doch auch der EM-Sieger Italien bekommt nun sein poli­tisch korrektes Fett weg. In der Wirt­schafts­zei­tung Econo­mist beschwert sich ein Autor über die poli­ti­schen und sozialen Signale, die der Sieg Italiens nun setzen würde. Immerhin sei die Mann­schaft eine „rein weiße“, keinen einzigen Schwarzen hätte es im 26-Mann starken EM-Kader gegeben:

„The most striking aspect of Italy’s 26-man squad before it took to the pitch was that, alone among the main cont­en­ders, it did not include a single player consi­dered as being of colour.“

Dass Italiens Mann­schaft (noch) nicht der eines afri­ka­ni­schen Staates zum Verwech­seln ähnlich sieht, was die Haut­farbe und Herkunft ihrer Spieler betrifft, scheint den linken Zeit­ge­nossen Sauer aufzu­stoßen. Anders als bei allen anderen teil­neh­menden euro­päi­schen Natio­nal­mann­schaften (!) und beson­ders etwa Frank­reich, Holland, Belgien oder England, wo mitt­ler­weile ein Groß­teil der Spieler aus Afrika stammt, setzt man in Italien (noch) auf Spieler aus dem eigenen Land.

Der Sieg Italiens bedeute aber auch einen Auftrieb für die rechten Strö­mungen und die Rechts­po­pu­listen im Allge­meinen in dem Land am Mittel­meer. Immerhin würde der Sieg jetzt im Sinne des Natio­na­lismus schamlos ausgeschlachtet…

Groß­bri­tan­nien geht gegen „Online-Rassisten“ vor

Wie immer ist man in Groß­bri­tan­nien bereits einen Schritt weiter, wenn es um die Entrech­tung der auto­ch­tonen Bürger zwecks poli­ti­scher Korrekt­heit und Multi­kul­tu­ra­lismus geht. Denn dort werden mitt­ler­weile Menschen (insge­samt vier) verhaftet, nur weil sie sich angeb­lich im Internet rassis­tisch geäu­ßert haben. Anlass­fall waren angeb­lich rassis­ti­sche Atta­cken gegen schwarze Natio­nal­spieler, nachdem diese im EM-Finale die entschei­denden Elfmeter verschossen.

Der briti­sche Premier Boris Johnson ging sogar noch einen Schritt weiter und kündigte an, dass „Online-Rassisten“ künftig keine Fuss­ball­spiele mehr in Groß­bri­tan­nien besu­chen werden dürfen.

19 Kommentare

    • Ich frage mich die ganze Zeit schon, was die als woiß oder nicht­woiß defi­nieren – es gibt da ja nunmal verschie­dene Abstu­fungen zwischen den Extremen und zudem scheint es auch eine Frage der Herkunft und womög­lich noch der Röli­giön zu sein – m. E..

      Jeden­falls wird es m. E. immer absurder.

  1. Ich kaufe nichts mehr von Firmen, die mit aller Gewalt Neger etc in ihrer Werbung unter­bringen. Ich lasse mir das nur gefallen, wenn es um Reisen, exoti­schen Schmuck, Früchte etc geht, also wo ein echter Bezug vorhanden ist.

    • „Ich lasse mir das nur gefallen“
      … wenn es mir Vorteile bringt

      So hört sich das glaub­wür­diger an 😉

  2. Selbst Tatsa­chen werden heute bereits als rassis­tisch diffa­miert. Tatsache ist, dass 3 PoCs der briti­schen Mann­schaft ihre Elfer versem­melt haben. Frag­lich ist, ob das irgend­etwas mit ihrer Haut­farbe zu tun hat. Vermut­lich nicht, eher mit ihrem Alter und dem flat­ternden Nerven­kostüm. Gestehe ich jedem zu, der in solch einem Match einen Elfer schießen muss. Da haben auch schon Bleich­ge­sichter versagt…(z.B. Paul Breitner unda andere).

    Was mich bei diesen „National„mannschaften ankotzt ist, dass die sich ihre Divi­sio­näre auf der ganzen Welt zusam­men­kaufen und das alles eigent­lich nur noch eine Gladia­to­ren­ver­an­stal­tung ist. Und warum spielen PoCs so gerne für euro­päi­sche Länder und nicht für ihre ethni­schen Herkunfts­länder? Weil die Euro­päer so schön viel zahlen und weil im Falle des Gewinns so schöne Prämien und Werbe­ver­träge winken! 

    Zumal uns in der Werbung gerade ein Tsunami an PoCs über­schwemmt, für alles und jedes muss jetzt mit aller Gewalt ein PoC ins Bild. Und natür­lich auch immer schön positiv, als beleh­rend, als hyper­mo­dern und superschlau.

    Diese Reali­täts­ver­keh­rung, diese doppelten Stan­dards kotzen mich an.

    11
  3. Muß eine euro­päi­sche Mann­schaft unbe­dingt einen Quoten Farbigen dabei­haben ? Der Bessere soll spielen ! Was passiert, wenn man nach Quote geht, – die Frau­en­quote in Deutsch­land hat uns an den Rande des Ruins gebracht ! Viel­leicht hätten auch die Engländer ANDERE Spieler, mögli­cher­weise auch WEIßE die Elfmeter treten lassen sollen, viel­leicht hätten die dann gewonnen – obwohl im Elfme­ter­schießen waren die Engländer noch nie die strah­lendste Glüh­birne im Kronleuchter !

    18
  4. Als ehema­liges Kolo­ni­al­reich fände ich es nur richtig, wenn die Hälfte der engli­schen Mann­schaft schwarz ist. Das ist das Mindeste. Wenn man prozen­tual rechnet, müßten es sicher über die Hälfte sein. Lies­beth ist doch noch heute Chefin des Commonwelth.

    10
    2
  5. Fuff­ball geht mir ohnehin am Arf vorbei. Dementspre­chend auch ein etwaiges Verbot, Fuff­ballf­piele nicht besu­chen zu dürfen.

  6. Was genau bedeutet eigent­lich „rechts“? Wer könnte das besser defi­nieren, als Rechte selbst? Rechts bedeutet: Für Frei­heit, Demo­kratie und Rechts­staat­lich­keit, im Gegen­satz zu links.

    „Extrem“ defi­niert der Duden übri­gens mit „äußerst“, „sehr“. „Rechts­ex­trem“ bedeutet folg­lich nichts anderes als: Äußerst, sehr für Frei­heit, Demo­kratie und Rechts­staat­li­lch­keit, im extremen Gegen­satz zu links.

    19
  7. Ich denke das genau diese Gemenge­lage (Regen­bo­gen­pro­pa­ganda und Nieder­knien) dazu geführt hat das viele der italie­ni­schen Mann­schaft (auch Ungarn,Ceoatien und die Ukraine) die Daumen gedrückt hat.England hat durch ihr Nieder­knien und die bunte Armbinde die Symphatie verspielt die es durch Brexit sich erworben hat.Schade !

    32
  8. Es ist sogar nicht bloß so, dass die rein weiße italie­ni­sche Mann­schaft gesiegt hat, sondern es die drei Neger in der engli­schen Mann­schaft waren, die ihre Elfmeter – trotz Millio­nen­gagen – alle­samt vergeben haben. Wir werden uns nicht die Augen heraus­reißen, nur damit die linken Rassen­mar­xisten ihre völker­zer­stö­rende Ideo­logie, von der Wahr­heit unan­ge­krän­kelt, noch weiter verbreiten können.

    42

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here