APPELL AN DIE FÜHRENDEN POLITIKER DER WELT UND UN-GENERALSEKRETÄR

ANLÄSSLICH DER GENERALDEBATTE DER 77. TAGUNG DER UN-GENERALVERSAMMLUNG

 

von den nach­ste­hend unter­zeich­nenden ehema­ligen Mitar­bei­tern der UN-Orga­ni­sa­tion

In wenigen Wochen wird die 77. Session der Gene­ral­ver­samm­lung der Vereinten Nationen eröffnet, und die Staats- und Regie­rungs­chefs der Welt strömen nach New York, um an der „Gene­ral­de­batte“ auf hoher Ebene teil­zu­nehmen. Da die mili­tä­ri­sche Konfron­ta­tion in der Ukraine nun schon den siebten Monat andauert und ein Ende der Zerstö­rung, des Tötens und des Leids nicht in Sicht ist, ist zu erwarten, dass die Staats- und Regie­rungs­chefs in ihren Reden darauf Bezug nehmen werden.

Wir appel­lieren, diese Gele­gen­heit produktiv zu nutzen, um neben der Bekräf­ti­gung der Werte der UN-Charta, der Grund­sätze des Nicht­an­griffs und der fried­li­chen Beile­gung von Strei­tig­keiten auch die Bemü­hungen um eine Been­di­gung der Kämpfe und die Einlei­tung eines Verhand­lungs­pro­zesses voran­zu­treiben. Ein solcher Prozess könnte schritt­weise eine fried­liche Beile­gung des Konflikts im brei­teren Kontext des regio­nalen und globalen Frie­dens und der Sicher­heit ermöglichen.

Die Verfasser dieses Appells, ehema­lige UN-Beamte aus vielen Teilen der Welt, die sich stets von der UN-Charta und ihrer Vision einer fried­li­chen, wohl­ha­benden und gerechten Welt inspi­rieren lassen, erwarten von den Vereinten Nationen, dass sie mehr tun, um die Parteien bei der Been­di­gung des Krieges und der Suche nach einer fried­li­chen, gerechten und dauer­haften Lösung ihrer Strei­tig­keiten zu unter­stützen. Wir sind ermu­tigt durch den Erfolg der von den Vereinten Nationen geführten Verhand­lungen, die die Wieder­auf­nahme der Ausfuhren von ukrai­ni­schem Getreide ermög­licht und die Ausfuhr von russi­schem Getreide und Dünge­mit­teln erleich­tert haben, so dass eine größere Hungersnot, insbe­son­dere in den ärmsten Ländern, abge­wendet werden kann. Ermu­ti­gend ist auch das Enga­ge­ment der Vereinten Nationen und der Inter­na­tio­nalen Atom­energie-Orga­ni­sa­tion (IAEO) bei der Abwen­dung einer Kata­strophe im Kern­kraft­werk Sapo­rischschja. Die Vereinten Nationen und ihr Gene­ral­se­kretär müssen diese funk­tio­nalen Verein­ba­rungen nutzen und parallel dazu poli­ti­sche Kommu­ni­ka­ti­ons­ka­näle verfolgen, um einen Waffen­still­stand zu sichern und einen Verhand­lungs­pro­zess so schnell wie möglich in Gang zu setzen.

Da die Inter­essen Russ­lands sowie die der Haupt­un­ter­stützer der Ukraine, nämlich der USA und EU, weit über diesen Konflikt hinaus­gehen und geopo­li­ti­sche Dimen­sionen haben, fordern wir drin­gend die Schaf­fung eines Verhand­lungs­me­cha­nismus, um die damit verbun­denen Anliegen aller Seiten zu berück­sich­tigen. Wir fordern daher UN-Gene­ral­se­kretär Guterres auf, mit Unter­stüt­zung der Staats- und Regie­rungs­chefs der Welt eine inter­na­tio­nale Kontakt­gruppe der wich­tigsten Länder einzu­be­rufen und einen Sonder­be­auf­tragten zu ernennen, um die Erör­te­rung dieser diver­gie­renden Inter­essen zu erleich­tern und ihre Über­win­dung durch Kompro­misse und gegen­sei­tige Garan­tien zu ermöglichen.

Die an diesem Konflikt betei­ligten Länder sind Mitglieder der Vereinten Nationen und damit dem Grund­prinzip der UN-Charta verpflichtet, inter­na­tio­nale Konflikte mit fried­li­chen Mitteln (Kapitel VI der UN-Charta) oder, falls dies nicht gelingt, durch kollek­tives Handeln unter Leitung des Sicher­heits­rats (Kapitel VII) beizu­legen. Durch die Mitglied­schaft in regio­nalen Orga­ni­sa­tionen und/oder Mili­tär­bünd­nissen werden die oben genannten Grund­sätze nicht außer Kraft gesetzt. Was einsei­tige Maßnahmen stän­diger Mitglieder des Sicher­heits­rats zur Blockie­rung von Beschlüssen angeht, so zeigt die Veto-Initia­tive Liech­ten­steins oder die Anwen­dung von Artikel 27.3 der Charta den Weg für solche Situa­tionen in der Zukunft auf.

Wir erwarten vom Gene­ral­se­kretär der Vereinten Nationen, dass er das oben Gesagte umsetzt, und fordern alle, die in Ländern und inter­na­tio­nalen Orga­ni­sa­tionen hohe Ämter bekleiden und somit die Macht haben, den Lauf der Dinge zu ändern, auf, unver­züg­lich in diesem Sinne zu handeln. Dies würde dem dies­jäh­rigen Treffen der Staats- und Regie­rungs­chefs der Welt in New York einen echten Sinn und Nutzen verleihen. Wir können die Vergan­gen­heit nicht umschreiben, aber wir können die Zukunft für eine Welt schreiben, in der alle Menschen ein anstän­diges Leben in Frieden führen können, frei von Angst und Not. Der wirt­schaft­liche und tech­no­lo­gi­sche Wett­be­werb kann weiter­gehen, das Gleiche gilt für poli­ti­sche Inter­essen und Anliegen. Aber der Krieg muss ein Ende haben, wenn wir vermeiden wollen, dass es bei den Versu­chen, alles auf eine Karte zu setzen, am Ende oft nur Verlierer gibt.

  1. September 2022

Liste der Unter­zeichner nachfolgend:

25 Kommentare

  1. Welche Ziele die der UNO ange­schlos­sene UNESCO wirk­lich hat.
    fassadenkratzer.wordpress.com/2022/09/14/wie-alte-eugenik-programme-uber-die-uno-in-neuen-gentherapie-technologien-wieder-auferstehen/#more-10111

    1948 grün­dete Chris­holm eine der UNO ange­glie­derte Orga­ni­sa­tion namens Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) mit dem Ziel, die geis­tige und körper­liche Gesund­heit der Welt zu fördern. Zitat von ihm, was wirk­lich gemeint war
    «Um eine Welt­re­gie­rung zu errei­chen, ist es notwendig, den Indi­vi­dua­lismus, die Treue zur Fami­li­en­tra­di­tion, den natio­nalen Patrio­tismus und die reli­giösen Dogmen aus dem Bewusst­sein der Menschen zu löschen».

  2. Tja – und hier zeigt auch wieder der Erdow.hn sein wahres osma­ni­sches Gesicht, der M.slimbruder.

    Noch immer fallen viel zu viele Menschen auf die Schein­in­te­gra­tion der Musels und ihre Lügen über die Ausle­gung des Kor-ANs und die angeb­liche Fried­lich­keit der Musels herein, lassen sich ihre Lügen erzählen und dass das ja alles nur Ausle­gungs­sache sei, etc..

    Sie haben ihren Allah-Auftrag zur Weltisl.misierung und das wird ihnen vom Mutter­bauch an bis ins Grab nonstop ins Gehirn und ins Herz geblasen – perma­nente Gehirn­wä­sche – und sie folgen dem wie program­mierte Roboter.

    Früher wusste man schon von den alten Osmanen, die einem vorne ins Gesicht lachten, während sie einem von hinten das Messer in den Rücken stachen.

    Meines Erach­tens.

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    • Ich gebe Ihnen Recht – der Islam gehört nicht zu Deutsch­land, da diese Ideo­logie die west­liche Welt­an­schauung verachtet und mit Gewalt Macht erlangen will.

      Ander­seits: a) Es ist schon innere Verzweif­lung, wenn ich sehe, wie die Politik Minder­heiten mit gegen die Natur gerich­tete sexu­ellen Auffas­sungen in den Lebens­vor­der­grund stellt und diese Gruppen sich öffent­lich zur Schau stellen. Ich hab nichts gegen Schwule/Lesben – aber ich habe etwas dagegen, wenn die in allen Medien immer mehr die Auffas­sungen des normalen klas­si­schen Fami­li­en­bildes verhöhnen und verdrängen wollen.

      b) Einer­seits darf in der west­li­chen Lebensart die sexu­elle Frei­zü­gig­keit und Weib­lich­keit ausge­lebt werden, aber schaut man sich die Mode­trends an, so entwi­ckeln sich diese immer mehr zu vulgären Auswüchsen. Ich bin nicht prüde o.dgl. – aber Frauen müssen sich nicht wundern, wenn sie mit extrem betonter Arschritze und halb­sei­denen Leggings – wo man bis in den Anus schauen könnte – in der öffent­li­chen Einrich­tungen auch mal an den Verkehrten kommen und diese heraus­for­dern. Da wird dann aber von den Mädels und Frauen von Seximus gespro­chen und gejam­mert, Staats­an­wälte beläs­tigt – ohne mal selbst nach­zu­denken, woher das denn kommt?

      Bei diesen abar­tigen Wider­sprü­chen unseres Lebens und Verhalten einiger würde ich nichts dagegen haben wollen, wenn hier mal 100.000 Tali­ba­nesen aufräumen…

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      • Was Sie schil­dern hat nichts mit der m. E. frau­en­ver­ach­tenden und gene­rell ungläu­bi­gen­ver­ach­tenden m. E. Ideol.gie des Isl.ms zu tun. Das sind zwei paar Schuhe. 

        Es gibt im Dschungel, im Busch etc. V.lker, für die nacktes oder fast nacktes Herum­laufen mit max. nur spär­li­cher Bede­ckung der unteren Intim­zonen voll­kommen natür­lich sind und es gibt dort keine Verge­wal­ti­gungen, weil es als natür­li­cher Zustand betrachtet wird.

        Wenn es Muslimen nicht passt, dass in unserem Land, in unseren Brei­ten­graden, Frauen und Mädchen in den warmen und heißen Jahres­zeiten leicht und luftig bekleidet herum­laufen wie es auch Männer und Jungs tun z. B. mit freiem musku­lösen Ober­körper, knapp alle Muskeln abbil­denden T‑Shirts, knappen engen Hosen, bei denen sich ihr Geschlecht deut­lichst abzeichnet, dann sollen sie gefäl­ligst dieses Land, diese Brei­ten­grade verlassen und in eines der ca. oder genau 57 isla­mi­sche Länder zurück­gehen wo sie herge­kommen sind und wo sie nach ihrer Kultur leben können.

        Sicher müssen bei Shorts nicht die halben Po-Backen zu sehen sein – weder bei Mädchen/Frauen noch bei Männern/Jungs. Hier ist im Sommer einer offenbar mit seiner engen hellen Unter­hose öffent­lich im Fluss geschwommen und dann am Rand herum­ge­laufen, durch die nasse Unter­hose hat man wirk­lich alles sehen können – ist auch nicht gerade lustig.

        Doch gibt egal welche Klei­dung es null Berech­ti­gung und Anlass, dann sich an so einem Jungen oder Mädchen zu vergreifen. Selbstbe-herr-schung kann gefor­dert werden, sonst ist der Mensch wirk­lich nur ein trieb­ge­steu­ertes seinen Trieben ausge­lie­fertes TIER.

        Wenn ich bei + 30 – 35 Grad eine komplett verhüllte Muslima mit langen Hosen, langär­me­ligem Ober­teil bis unter’s Kinn und darüber noch einen zuge­knöpften Herbst­mantel und einem Ratten­schwanz an Kindern im Schlepptau und dem nächsten im Bauch sehe, dann ist es mir schlei­er­haft, wie die das aushält und dass die nicht gleich bewusstlos umkippt. – Die muss darin zum einen schwitzen und stinken wie ein Berserker.

        Und nein – auf eine Zwangs­is­la­mi­sie­rung kann ich bestens verzichten – aber viel­leicht sind Sie ja als evtl. frau­en­feind­li­cher Mann davon angetan, wieder wie hier noch vor nicht allzu­langer Zeit, die Frauen wieder unter ihrer Knute zu haben. – Viel­leicht konver­tieren sie zum Islam und wandern dann besser in eines der zahl­rei­chen in früheren und noch vor nicht so langen Zeiten blutigst eroberten isla­mi­schen Länder aus – dann bräuchten Sie sich über die hiesigen normalen Gepflo­gen­heiten nicht auszu­lassen und aufzuregen.

        Meines Erach­tens.

  3. Was hat denn die UN in den letzten Jahren wirk­lich an Frieden bewirkt? NICHTS.
    Das Sterben im Jemen, Libanon, Syrien, in vielen Afri­ka­ni­schen Busch­län­dern und jetzt Ukraine geht weiter. Hohe Beamte in den einzelnen Ländern sabbern und beschließen wert­loses Papier… das können die sich sparen. Damals im Jugo­sla­wi­en­kon­flikt hatte sich deut­lich gezeigt – wie nutzlos-wehrlos die UN war. Und die Kontrol­leure des IAEO schauen nur zu wenn die Geschosse sogar verstärkt von Ukrai­ni­scher Seite kommen – und diese Kontrol­leure sind genauso gekauft und werden weiter behaupten, die Russen beschießen sich selbst – einfach aus Spaß – oder? Auf den UN_Sicherheitsrat kann man in jetziger Form verzichten – kostet allen nur Geld. Die haben doch keine physi­sche Macht gegen den Hegemon und seinen Vasallen – können nicht einmal Sank­tionen gegen die Draht­zieher des Ukraine-Krieges verhängen. Die UN können zwar medi­en­wirksam auftreten – aber es sind nur Lippen­be­kennt­nisse, Droh­ge­bärden, Zurecht­wei­sungen, Klagen… mehr nicht!

    Es gäbe aber eine wirkungs­volle Methode, die Welt­ge­mein­schaft der Fried­lie­benden muss geschlossen gegen die USA vorgehen – mit allen Methoden und Mittel. Man muss die USA mit samt ihrer Kriegs­ma­schi­nerie, den vielen Flug­zeug­trä­gern und Basen und CIA-Vertre­tungen in ihre Sümpfe zurück jagen – schmerz­haft. Man muss diese Ekel­pack USA mit Gewalt und Terror verjagen – nur diese Sprache verstehen sie.

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  4. Alle UN Scheisse gehört abge­schafft: Da sitzen nur völlig devote Idioten die sich jeden Tag ficken lassen um ihr Gehalt zu bekommen!
    Solche Arsch­lö­cher gehören nach Sibi­rien und ich hoffe Putin hat ein Nach­sehen und holt Alle ab! >Auch die Sippen gehören dazu!

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  5. Die UNO ist eine Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion, die von den Kriegs­trei­bern der USA während des II.WK geschaffen wurde. Sie hat noch nie die USA oder die UdSSR (Unter­stüt­zung kommu­nis­ti­scher Führer, z.B. wie Alli­ende) wegen ihrer Kriege nach 1945 verbal ange­griffen oder verur­teilt. Von denen erwarte ich gar nichts.

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    • @KW
      Vor dem 1. Welt­krieg grün­deten „Inter­es­sierte“ eine „Insti­tu­tion zur Wahrung des Welt­frie­dens“, die kaum jemand inter­es­sierte. Dieselben „Inter­es­sierten“ grün­deten nach dem 1. Welt­krieg den „Völker­bund“, der Ende der Drei­ßiger jämmer­lich zusam­men­brach. Nimmer­müde um den Welt­frieden besorgt schufen dieselben „Inter­es­sierten“ nach dem 2. Welt­krieg die UN mit dem Rechts­status eines Vereins…und nun gehört diesen „Inter­es­sierten“ fast die ganze Welt.
      Sie wissen schon, wen ich meine? Nein, nicht die USA, die sind nur beauftragt.

      • Abna­bomba, natür­lich weiß ich das, die Buch­sta­ben­or­ga­ni­sa­tionen sind ihre nicht­staat­li­chen Minis­te­rien, für jedes Ressort eines, Finanzen, Gesund­heit, Kultur (was man auch darunter versteht)
        Ja, die reisten von den Insel­affen weiter west­wärts und diri­gieren jetzt die uSA. Ob die Amis das mal checken?
        Ob sich die UdSSR von ihnen ganz frei­ge­macht hat, bezweifle ich, siehe Ukraine.

  6. Leben wir noch in den 1950ern?
    Die heutige UNO hat ein ganz anderes Ziel – Vernich­tung der west­li­chen Nationen und Vertei­lung ihres für unrecht­mäßig erklärten Wohl­standes unter den selbst­er­klärten „Entrech­teten dieser Erde“.
    Dieser Appell ist nichts als eine Rauchbombe.

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    • @Antworte auf Can you Hendl the power

      Die Vernich­tung der west­li­chen Nationen war das Ziel aller dieser merk­wür­digen Grün­dungen seit 1878.

  7. „Der König will den Great Reset“ – Video 12.09.22

    „Was viele nicht wissen, ist, dass das eigent­liche “Project Great Reset” nicht von Klaus Schwab ins Leben gerufen wurde, sondern von niemand Gerin­gerem als dem neuen König des Verei­nigten König­reichs, dem jetzigen King Charles III. und dama­ligen Prinz Charles of Edin­burgh, Prince of Wales.“

    www.youtube.com/watch?v=NDgH66gMyn8&t=1s

    __

    www.weforum.org/videos/prince-charles-says-we-need-a-global-marshall-plan-to-save-the-environment

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    • Der König will den Great Reset, oder will der Great Reset den König?
      In dieser durch­ver­clownten Welt ist es schwierig zu sagen, wer der Hund und wer der Schwanz ist.

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