Asow erschießt „eigene“ ukrai­ni­sche Kämpfer bevor sie sich den Russen ergeben können

P.Lancaster berichtet aus den umkämpften Gebieten um Mariupol Bild: screenshot

Ein ameri­ka­ni­scher Jour­na­list und ehema­liger US-Marine berichtet von der Front in den  umkämpften ukrai­ni­schen Gebieten. Patrick Lancaster, Jahr­gang 1982, absol­vierte seine Ausbil­dung am St. Louis Commu­nity College in St. Louis, Missouri, und an der Naval Air Station Pensa­cola Corry Station, Florida USA.

Er berichtet eben­falls laufen aus dem schwer umkämpften Mariupol. Sein letzter Bericht vom 27.3.2022 enthüllt unter anderem eine der unzäh­ligen abscheu­li­chen „Kriegs­tak­tiken“ der rechts­ra­di­kalen, vom ukrai­ni­schen Innen­mi­nis­te­rium geführten, Asow „Miliz“.

Asow erschießt Ukrai­ni­sche Kämpfer bevor sie sich erbeben können

Hierbei handelt es sich also nicht um, leider immer wieder im Kriegs­ge­schehen „passie­renden“ friendly fire, sondern gezielte Exeku­tionen der eigenen Truppen, wie Lancaster berichtet.

Es gibt hier skru­pel­lose Mörder und Hals­ab­schneider von Asow, die auf jeden schießen, auch auf Frauen und Kinder, um die Zahl der zivilen Opfer zu erhöhen. Sie sind die Krimi­nellen und Mörder, die von George Soros und Barack Obama ange­worben wurden. Sie sind die Krimi­nellen und Mörder, denen die NATO Staaten noch mehr Waffen geben wollen, um Frauen und Kinder zu töten“, so Lancaster in seiner vor Ort Berichterstattung.

„Die ukrai­ni­schen Streit­kräfte wollen sich ergeben und die Asow­schen Streit­kräfte schießen auf sie, in Wahr­heit befinden sie sich momentan im Krieg gegeneinander“.

Berichte zeigen was geschieht nicht was West-Medien verbreiten

„In den 8 Jahren des Ukraine-Krieges habe ich mehr Video­re­por­tagen in den von der anti-ukrai­ni­schen Regie­rung (Donezker Volks­re­pu­blik) kontrol­lierten Gebieten gemacht als jeder andere west­liche Jour­na­list“, erklärt Lancaster..

Seine Berichte zeigen,  was vor Ort geschieht, nicht, was uns die west­li­chen Medien glauben machen wollen.

In seinem letzten Bericht vom 27.3 2022 inter­viewte Lancaster Bewohner des ethnisch grie­chi­schen Dorfes Sartana, eines der Dörfer in der Umge­bung von Mariupol.

„Das ist genau das, was man als Front­linie bezeichnen könnte. Niemand weiß genau, wo die Front­linie anfängt und wo sie aufhört. Es gibt einfach so viele Infor­ma­tionen und binnen Minuten können sich Front­ver­läufe ändern“, so Lancaster.

Vor acht Jahren wurde hier ein Refe­rendum abge­halten, und „die meisten Menschen wollten Russisch spre­chen“. Aber man beschloss, zu „ukrai­ni­sieren“, so dass alle gezwungen wurden Ukrai­nisch zu sprechen.

Es war fortan verboten, zum Beispiel in einem  Laden Russisch zu spre­chen. Daraufhin kam es zu Span­nungen inner­halb der Bevölkerung.

Es ging so weit, dass Ange­stellte Geld­strafen zahlen mussten, weil sie in den Geschäften nicht ‚Guten Tag‘ auf ukrai­nisch sagten“, erklärte ein Einwohner gegen­über Lancaster.

Der Ex-Marine berichtet weiter, „heute versuche ich, Leute aus Mariupol zu finden, um heraus­zu­finden, wie es dort aussieht. Heute habe ich wieder eine Geschichte gehört, dass die ukrai­ni­schen Streit­kräfte sich Gefechte mit dem Asow gelie­fert hätten“.

„Die ukrai­ni­schen Streit­kräfte hatten vor sich zu ergeben, sie bekamen SMS-Nach­richten, in denen stand, „ihr könnt aufgeben es wird euch nichts passieren“.

Sie wollen sich also ergeben, und Asow beginnt, auf sie zu schießen. Und sie, die ukrai­ni­schen Streit­kräfte und Asow, befinden sich im Krieg mitein­ander“, erklärte ein Bewohner Mariupols.

Anfang dieses Monats bombar­dierten Mitglieder des Asow-Batail­lons, die jetzt eine Einheit der ukrai­ni­schen Natio­nal­garde sind, das Dorf. Dies geschah offenbar mit dem Ziel, eine Kirche zu zerstören. Die Dorf­be­wohner erklärten in den Gesprä­chen auch, dass Asow die Schule des Dorfes bombar­diert hätte.

Ein anderer Bewohner erklärte, „die Ukrainer sagen, nur Russ­land schieße jetzt, das sagen sie immer. Das ist ihre Politik. Eine schmut­zige Politik“, so der Bewohner.

Bewohner berichten – Mariupol wird von ukrai­ni­schen Truppen bombardiert

Andere Befragte und Bewohner der Stadt erklärten, die Ukrainer hätten Mariupol bombar­diert, um Panik bei den Bewoh­nern zu erzeugen. Sie erklären,  „wenn die Leute weggehen, benutzen sie diese als mensch­liche Schutzschilde“.

Nun aber würden die Menschen, die noch in der Stadt seien, mit vorge­hal­tenen Waffen an der Flucht gehin­dert. „Sie erschießen uns buch­stäb­lich, wenn wir weglaufen“, versi­cherten die Bewohner.

Anbei die Abschrift des, leider bereits auf YouTube entfernten Inter­views von Lancaster mit den Bewoh­nern Mariupols.

Kirche und Schule im Visier von Asow im Russ­land-Ukraine-Krieg, 25. März 2022 

(Bericht mit Zeitstempel)

1:33 Einwoh­nerin 1, Groß­mutter – Hallo! Darf ich Ihnen eine Frage stellen? – Ich sehe im Moment nicht gut aus. – Nein, das ist schon in Ordnung. – Wie lautet die Frage? – Können Sie mir sagen, wo wir jetzt sind? – In der Stadt Mariupol, im Dorf Sartana. Das ist ein grie­chi­sches Dorf. Das ist das Zentrum davon. Alles, was Sie sehen, ist das, was wir haben, die zerstörten Gebäude… Tja, Krieg ist Krieg.

2:04 – Was ist passiert? Wie war es vor einem Monat im Vergleich zu jetzt? – Vor einem Monat war noch alles in Ordnung, jeder hat gear­beitet, jeder hat irgendwie über­lebt. Und genau das ist passiert, sehen Sie. – Jetzt haben die DVR und Russ­land hier die Kontrolle, ist das richtig? – So wie ich das sehe, ist es so. – Wann waren die ukrai­ni­schen Streit­kräfte das letzte Mal hier? – Es begann am 24., heute ist es einen Monat her.

2:49 – Ok, ein Monat. Also am 24. sind die Ukrainer gegangen, richtig?  Ich weiß es nicht. Sie beschießen uns, und wenn das passiert, verste­cken wir uns. Wie kann man in diesem Moment etwas verstehen? Wer schießt und auf wen? Wir hören den Beschuss, wir verste­cken die Kinder und weinen. Das gefällt niemandem. Menschen haben kein Zuhause mehr, jemand hat keine Kinder mehr, jemand hat seine Eltern verloren. Krieg ist für niemanden gut.

3:33 – Was ist die Donezker Volks­re­pu­blik für Sie? – Ich weiß nichts über die DVR. Ich gehe davon aus, dass Sie selbst die ganze Geschichte kennen. Ich bin keine Poli­ti­kerin. – Ja. Gab es hier vor 8 Jahren ein Refe­rendum oder nicht? – Ja, natür­lich gab es das. Die meisten Leute wollten die russi­sche Sprache. Aber sie haben beschlossen, uns zu ukrai­ni­sieren, so dass alle ukrai­nisch sprechen.

4:10 Nun, ich weiß es nicht. Seit ich erwachsen bin und in der Schule sowohl Ukrai­nisch als auch Russisch gelernt habe, kann ich nicht die ganze Zeit Ukrai­nisch spre­chen. Es war verboten, im Laden Russisch zu spre­chen. – Wirk­lich? – Es gab einige Span­nungen. Die Ange­stellten mussten Geld­strafen zahlen, weil sie in den Geschäften nicht auf Ukrai­nisch „Guten Tag“ sagten. – Eine Strafe? – Sie zahlten eine Strafe, Geld, weil sie nicht Ukrai­nisch spra­chen. Verkäufer. – Ich verstehe.

4:51 – Ich kann es nicht tun, ich bin kein Poli­tiker. Ich gehe nur herum und weine und das war’s. Ich fing an, nervös zu werden, also ging ich raus, um aufzu­räumen. Nur für mich. Du musst etwas Sinn­volles tun. Ich weiß nicht, wo meine drei Enkel­töchter ohne Eltern sind. Wir haben sie wegge­schickt, sie hatten Angst und weinten. Und jetzt wissen wir nicht, wo unsere Enkel­töchter sind. Es ist beängs­ti­gend, wissen Sie?

5:21 Jemand kann Tresore und Geld­säcke aufteilen, und arme Leute wie wir rennen und verste­cken sich und wollen einfach nur leben. Versteht ihr das? Wir haben uns schon daran gewöhnt, dass es kein Geld gibt, das alles teuer ist, wir haben uns schon daran gewöhnt. Wir wollen einfach nur leben. – Wer ist an all dem schuld? – Das kann ich nicht beant­worten, ich weiß es nicht. Ich bin keine Politikerin.

5:52 Sie tun mir beide leid. Und die haben ein Herz und die, er ist auch das Kind von jemandem. Warum ist es notwendig zu sterben? Wozu denn? Wir müssen reden. Wir müssen eine gemein­same Sprache finden. Wir müssen alle Zuge­ständ­nisse machen. Das ist meine Meinung. Aber nicht um zu töten. Das ist nicht richtig. Sie tun mir beide leid, sie sind Menschen. Und wir sind unser ganzes Leben lang Freunde gewesen, wir waren zusammen, Russen und Ukrainer.

6:26 Die Hälfte unseres Dorfes ist auch grie­chisch, es ist ein grie­chi­sches Dorf. Ich bin Grieche. So viele Ukrainer leben hier mit ihren Fami­lien, sie haben gehei­ratet. Es gibt auch viele Russen hier. Wir haben immer zusammen gelebt. Ich verstehe nicht, wie das hier ange­fangen hat. Ich habe Russisch gespro­chen, dabei bin ich selbst Grieche. Als ich zur Schule ging, war alles auf Russisch, ich habe ange­fangen, Russisch zu lernen, ich habe Englisch und Ukrai­nisch gelernt.

6:59 – Sind Sie dort in Grie­chen­land geboren? – Nein, ich bin hier geboren. – Das ist alles Geschichte. Königin Katha­rina II. siedelte die Grie­chen rund um das Asow­sche Meer um. Sie wollte nicht, dass dieses Gebiet von Türken oder Muslimen einge­nommen wird. Sie wollte, dass ortho­doxe Menschen hier leben. Und so siedelte sie die Grie­chen an, sie fischten hier, sie bauten Häuser. Alle Dörfer um Mariupol sind griechisch.

7:36 Aber wir haben sowohl Ukrai­nisch als auch Russisch gelernt, aber… – Und auch Grie­chisch? – Jetzt unter­richten sie Neugrie­chisch. Nicht Altgrie­chisch. Gott allein weiß, wer daran schuld ist. Und die Macht­haber, die damit ange­fangen haben. Du siehst, was du siehst. – Wie ist dein Name? – Wir wollen Frieden, wir gehen, um zu leben. Wir sind schon daran gewöhnt, nichts zu haben. Wenn es nur Frieden gäbe. Aber auch den haben wir verloren. Sieh dir an, was wir jetzt tun. – Wie heißt du? – Sofia.

8:37 Anwohner 2, Wach­mann – Können Sie sich vorstellen? – Dmitry Vladi­mi­ro­vich Tsymbal aus der Stadt Mariupol. – Und wo sind wir jetzt? – Wir sind im Dorf Sartana, es liegt in der Nähe von Mariupol, etwa 10–12 km von Mariupol entfernt. Wie ich hierher gekommen bin. Sie haben mich geschickt, um den Laden hier zu bewa­chen, das Grace. Vor Plün­de­rungen. So bin ich hierher gekommen.

9:13 Irgend­wann um 13:00 Uhr wurden wir hierher gebracht und irgend­wann um 14:30 Uhr hörte ich, dass die Jungs von der DVR (Volks­re­pu­blik Donezk) anfingen, von hinten anzu­greifen. Sie schossen, na ja, ich weiß nicht, sie machten ihre eigenen Geschäfte. Am nächsten Tag kamen sie hierher, in 3–4 Tagen hatten sie das Dorf unter Kontrolle und begannen, hier aufzu­räumen. Jemand war ein Infor­mant, ein Hinweis­geber. So haben sie einen gefunden, es war nicht schwer, ihn zu finden.

9:52 Er kannte das Terrain nicht. Und er sagte Dinge, die nicht der Realität entspra­chen. Und am Abend rief er „Ruhm für die Ukraine“ in der Festung, die wir dort haben, es ist die Polizei. – Hat er das bei der Polizei gesagt? – Nein, er wurde zur Polizei gebracht, weil er sagte, er sei in Haus­schuhen aus Mariupol gekommen, aber er war ganz sauber. Draußen war es matschig und eiskalt, da konnte er nicht so sauber kommen.

10:24 Und er sagte, dass es keine Truppen in Mariupol gibt, es ist okay, alles ist in Ordnung. Und als ich dort wegging, hatten sie schon Grads in die Höfe gestellt, sie hatten auch Panzer direkt in die Höfe dort gestellt, sie sind in die Fabriken gekommen… – Ukrainer? – Ja, Ukrainer, oder Asow, ich weiß es nicht mehr. Wir haben da nicht viel verstanden. Es ist besser, sich da nicht weiter damit zu beschäf­tigen. Und das war’s.

10:54 – Ich sehe, dass es viel Beschuss gegeben hat, ja? – Ja, es gab hier eine Schie­ßerei. Wahr­schein­lich gab es morgens einen Angriff, wir haben eine Drohne beob­achtet, und hier, hinter einem Geschäft, sind Granaten gelandet… – Welcher Tag war das? – Der 1. März. – Waren die DVR und Russ­land schon hier? – Am 28. waren sie noch hinter diesem zentralen Laden. Und am 1. März waren sie bereits hier und rückten langsam vor. Sie haben die Häuser kontrol­liert, damit es keine Über­ra­schungen gibt.

11:35 – Sie sagten, dass es am 1. März einen Angriff gab, der Beschuss kam von den Ukrai­nern? – Ja. – Gab es Beschuss, bevor die DVR und Russ­land hier waren? – Noch einmal, bitte. – Als die ukrai­ni­schen Truppen hier waren, hat die DVR die Stadt beschossen oder nicht? – Es gab Angriffs­gruppen mit Maschi­nen­ge­wehren. Ich war nicht mehr hier, seit … Es begann alles am 23. nachts, wie die Einhei­mi­schen sagen. Als ich in Mariupol war, hörte ich Grads in ganzen Salven in diese Rich­tung fliegen.

12:26 – Waren es ukrai­ni­sche Einheiten? – Ja, ukrai­ni­sche Einheiten aus Mariupol in ganzen Salven, wissen Sie? Also haben sie in ganzen Salven geschossen. Irgendwo in dieser Rich­tung. Auf die Angreifer. Sie bombar­dierten Tala­kovka, und am Morgen begannen sie hier mit der Bombar­die­rung, weil sie Tala­kovka passierten, die Brücke in die Luft jagten und so den Vormarsch erschwerten.

12:52 – Oh, diese Brücke, die habe ich gesehen. Wer hat das getan? – Die ukrai­ni­schen Streit­kräfte oder jemand dort. – Ukrai­nisch? – Ja, um den Vormarsch der Truppen zu verzö­gern. So wie ich das verstanden habe, haben sich die Sturm­truppen irgendwie einen Weg durch das Wasser gebahnt, also haben sie es irgendwie über­quert und erreichten nach und nach… Ich bin nicht raus­ge­gangen, ich saß nur da. Am Morgen flog ein Granat­splitter herein, aber es war nichts Schlimmes dabei, das Schlimmste ist in Mariupol.

13:25 Heute versuche ich, Leute aus Mariupol zu finden, um heraus­zu­finden, wie es dort ist. Meine Eltern sind dort geblieben. Aber sie sagen, dass alles sehr traurig ist. Heute habe ich wieder eine Geschichte gehört, dass die ukrai­ni­schen Streit­kräfte mit Azow geschossen haben. Weil die ukrai­ni­schen Streit­kräfte irgendwie aufgeben wollten, kamen SMS-Nach­richten, in denen stand, dass „ihr aufgeben könnt und euch nichts passieren wird“.

13:57 Sie wollen sich also ergeben, und Asow beginnt, auf sie zu schießen. Und sie befinden sich im Krieg mitein­ander. Eine solche Episode hat auch statt­ge­funden. Das sagen die Leute, die vor 3 Tagen aus Mariupol heraus­ge­kommen sind. Mariupol steht in Flammen, die Menschen leiden. Ich war noch nicht dort, ich werde später irgendwie dorthin kommen müssen.

14:23 Ich möchte, dass alles schneller zu Ende geht. Was ist der Grund dafür? Der Grund ist, dass in der Ukraine Natio­na­listen an der Macht sind, ich weiß nicht, ob Sie das wissen. Das sind Oleg Tjagnibok, Mosejuk, Jazenjuk und dieser blutige Pasteur. Das sind die Leute, die damit ange­fangen haben. Die Natio­na­listen sind in der Ukraine einfach an der Macht. Und deshalb war nichts Gutes zu erwarten.

15:06 Es war nur eine Frage der Zeit, bis es losgeht. Es ist gut, dass die Behörden in einigen Gebieten Unter­stüt­zung geleistet haben. In Berd­jansk zum Beispiel haben die Behörden den Einmarsch der DVR unter­stützt, und es gibt eine Stadt ohne Zerstö­rung. Aber da wir Natio­na­listen in Mariupol haben, geben sie nicht auf, denn sie sind dem Unter­gang geweiht.

15:36 Und sie wissen ganz genau, dass sich niemand um sie kümmern wird, und deshalb halten sie Menschen als Geiseln, verste­cken sich hinter ihnen und versu­chen, noch mehr Menschen mit ins Jenseits zu nehmen. Und ich werde Ihnen auch erzählen, was im Sommer passiert ist. Wir haben Asow-Soldaten in Mariupol… Er hatte ein täto­wiertes Haken­kreuz… Wissen Sie, was ein Haken­kreuz ist?

16:05 Und mit einer Haken­kreuz­fahne auf einem Motorrad fuhr einer von ihnen am linken Ufer entlang. Ich habe es nicht gesehen, sagten mir die Jungs. Ich konnte es nicht glauben. Sie sagen: „Ja, stell dir das vor.“ Und man kann ihnen nichts anhaben. Es war also schon lange klar, dass es in Mariupol schlimm sein würde. Aber als es dann passierte, konnte ich nicht glauben, dass es ange­fangen hat. Und jetzt bin ich hier. Welche Fragen gibt es noch? – Das war’s, danke.

16:45 Als ich schon hier war, am 2. oder 3. Tag war die DPR (Donezk Peoples Repu­blik) auf dieser Seite. Und am Morgen, als wir das Feuer zum Kochen machten, flog etwas von der Asow­schen Seite herein, wie wir verstehen, weil es vom linken Ufer kam, wo sie statio­niert sind. Wir haben keinen Grana­ten­ab­schuss gehört. Viel­leicht war es eine Panzer­faust, denn es gab keine große Explo­sion und kein Geräusch des Abgangs.

17:18 Sie zerschlug die Kirche und den Holz­schuppen, der Leben rettete, denn dort war unser Mann, der das Feuer anzün­dete. Er wurde von Scherben getroffen, das kann man jetzt sehen. - Haben die Ukrainer das getan? – Ja, und die Zerstö­rung dieses Hauses ist auch ihr Werk. Viel­leicht zielten sie auf die Kirche und trafen nicht, ich weiß nicht, wohin sie zielten. Sie wussten, dass sich hier Menschen versteckt hielten.

17:46 Das ist am Morgen des 3. oder 4. Tages von den ukrai­ni­schen Truppen gelandet. Es schlug mit Scherben ein, hier drüben. Es drehte sich in diese Rich­tung. Von dieser anderen Seite. Es wurde von Granat­split­tern getroffen und gelangte in die Kirche. Nur eine Person war draußen, alle anderen waren drinnen. Sie sehen, dass der Holz­schuppen von Split­tern getroffen wurde. Der Zaun wurde beschädigt.

18:25 Wir hatten einen Mann, der dort saß und Feuer machte, damit die Leute am Morgen etwas essen konnten. Wir haben etwa 40 Leute in der Kirche. Unten gibt es einen Tempel, und die Leute haben sich dort versteckt. Und der Holz­schuppen rettete Leben, weil dort Brenn­holz gesta­pelt war.

19:13 – Er war zu diesem Zeit­punkt nicht im Keller, man kann also sagen, dass er Glück hatte. – Die Ukrainer sagen, dass jetzt nur noch Russ­land schießt. – Das sagen sie immer. Das ist ihre Politik. Eine schmut­zige Politik. Unter der die Menschen leiden. Normale Menschen, wie ich, meine Eltern und ganz Mariupol.

19:39 Und dieser Mann hat sich nicht im Keller versteckt, er war irgendwo in der Sied­lung, das hat ihm geholfen, am Leben zu bleiben. Und wenn er im Keller gewesen wäre, hätten sie ihn genau dort begraben müssen. Ganz grob gesagt. – Ist das ein Keller? – Ja. – Die Granate schlug genau hier ein, und alles wurde zerstört, auch sein Haus.

Fach­schule Mariupol für fort­ge­schrit­tenes Studium der neugrie­chi­schen Sprache

20:55 Verschie­dene Befragte in einer Unter­kunft – Können Sie sagen, wo wir jetzt sind? – In der Sied­lung Sartana. – Und wie ist die Situa­tion hier? – Welche Situa­tion? – Ange­spannt. Wenigs­tens kein Beschuss. – Es fehlt uns an Brenn­stoff, um es warm zu halten. Den Rest können sie herbringen. – Gas, Benzin. Das Essen, das wir haben. – Ich sehe, dass hier viel geschossen wird. – Es ist nicht mehr hier, es ist vorbei.

21:24 Jetzt schießen sie in Mariupol. – Nein, ich habe gesehen, dass sie viel geschossen haben. – Ja, das haben sie. – Und wer war es? Wer hat die Stadt beschossen? – Wie konnten wir sehen, wer die Sied­lung beschossen hat? Das Flug­zeug warf sie ab und flog weg. - War es ein ukrai­ni­sches Flug­zeug? – Ja. – Woher weißt du das? – Weil es über die Stadt geflogen ist. Die Russen drehen durch das Feld.

21:53 Und sie brauchten nicht zweimal zu fliegen. – Und wenn es das war, wer kontrol­lierte das Gebiet, Ukrainer oder DVR? - Die Ukrainer. – Sie schufen eine Panik. – Damit die Leute weggehen, und sie benutzen sie als mensch­liche Schutz­schilde. Und jetzt sind alle Menschen dort. Und sie halten sie mit der Waffe in der Hand, lassen sie nicht gehen. Sie erschießen sie buch­stäb­lich, wenn sie weglaufen.

22:20 – Ein Student erzählte mir, dass „Asow“ sie nicht gehen ließ, aber als die ukrai­ni­sche Armee kam, ließen sie sie gehen. – Wann waren die ukrai­ni­schen Streit­kräfte das letzte Mal hier? – Am 28. oder am 1… und dann nicht mehr. Und dann sind Granaten in der Sied­lung gelandet. – Aus Datschen. Und in einem unserer Viertel ist eine Frau gestorben.

22:49 – Und wer war es? Ukrainer? – Ja. Die Ukrainer haben das Feuer hier erwi­dert. Sie beschossen die Sied­lung von Wolont­jo­rowka aus. – Ich habe es verstanden

23:10 – Können Sie uns sagen, wie die Situa­tion ist? – Wie ist die Lage? Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Das Thema ist zu umfang­reich. Ich weiß nicht… die Situa­tion ist nicht so gut. – Ich habe es verstanden. – Es ist schwierig. Es ist für alle sehr schwierig. – Ist das eine Art Küche? – Ja. – Gibt es einen Ort, wo die Leute schlafen? – Ja, das ist da. – Das ist da, oder?

23:34 Und wie viele Leute schlafen hier? – Es ist mein erster Tag hier, ich weiß es nicht. – Sind Sie von hier? – Wir sind aus der Stadt gekommen, um zu helfen. – Am Anfang waren es bis zu 200 Leute. Und jetzt sind es schon weniger. Dieje­nigen, die Häuser in gutem Zustand haben, sind nach Hause gegangen. Aber die Leute werden trotzdem regel­mäßig hierher gebracht.

23:56 Sie bringen Leute aus anderen Bezirken hierher. – Wer finan­ziert das alles? – Wer? Wer finan­ziert das? Nun, sie bringen huma­ni­täre Hilfe hierher. Außerdem bringen die Einhei­mi­schen einige Dinge mit… Ich kann nicht einmal genau sagen, wie die Finan­zie­rung aussieht. Das müsste man die Verwal­tung fragen. Es gibt eine Menge huma­ni­täre Hilfe von verschie­denen Fonds und Menschen.

24:23 – Okay, vielen Dank! – Gern geschehen! – Viele Menschen gehen bereits zurück in ihre Häuser.

24:37 – Hallo! – Der Raum war voll von Menschen. Sie haben gerade begonnen, den Ort zu verlassen. Es ist jetzt wärmer, also gehen sie zurück in ihre Häuser, um dort alles zu reinigen. – Ich habe es verstanden. Und wie viele Leute sind jetzt hier? Unge­fähr. – Bis zu 100 Personen. Es ist dieser Raum und 4 weitere Räume an den Seiten. Insge­samt leben hier jetzt etwa 100 Menschen. – Ich danke Ihnen!

25:14 – Kannst du dich vorstellen? – Hallo! Mein Name ist Maria. – Wo sind wir, Maria? – Wir sind in der Sied­lung Sartana, Stadt Mariupol, Region Donezk. – Wie lange sind Sie schon hier und wie ist es Ihnen ergangen? – Wir sind seit dem 26. Februar 2022 im Schutz­raum dieser Schule unter­ge­bracht. Als der Beschuss begann, wurden viele Menschen aus der Stadt evaku­iert, aber andere blieben in den Unterkünften.

25:53 Diese befinden sich in der Hoch­schule, in dieser Schule (200 Personen), im Kinder­garten und in der Kirche. – Sind diese Menschen, die hier bleiben, Einhei­mi­sche? Oder kommen sie aus Mariupol oder von woan­ders her? – Es sind nur noch Einhei­mi­sche hier. Im Moment kommen auch Menschen aus Mariupol und den benach­barten Sied­lungen hierher.

26:16 Wir versu­chen, sie unter­zu­bringen und zu versorgen. Wir erhalten huma­ni­täre Hilfe: Brot, Klei­dung. – Wann wurde dieser Ort das erste Mal beschossen? – Dieser Ort? – Diese Sied­lung. – Es fing tags­über an. Die Flug­zeuge flogen, also fingen sie an, von Flug­zeugen aus zu bombar­dieren. Mehrere Straßen wurden beschä­digt, die Häuser dort sind völlig zerstört.

26:49 Nach dem Beschuss versam­melten sich die Menschen im Bunker und begannen, ihre Nächte hier zu verbringen. – Wissen Sie, wem das Land zu diesem Zeit­punkt gehörte? Wer kontrol­lierte das Gebiet, Ukrainer oder Russen, oder wer kontrol­lierte es? – Wir wissen nicht, wem diese Flug­zeuge gehörten. Aber eines Tages, als wir in dieser Schule schliefen, waren „Asow“-Truppen hier.

27:21 Sie kamen hierher und besetzten alle Stock­werke und auch die umlie­genden Straßen. Sie haben dort ihre Stel­lungen aufge­baut. – Also war „Asow“ in dieser Schule, richtig? – Ja. „Asow“. – Haben sie von hier aus geschossen oder was? Ja, sie haben von hier aus geschossen. Sie blieben mehrere Stunden lang hier. Nachdem sie gegangen waren, wurde die Schule noch in derselben Nacht beschossen.

27:50 Die Schule wurde von mehreren Granaten getroffen, Voll­treffer. Es war ein schreck­li­ches Geräusch! Alle Kinder bekamen Angst. Und auch die Erwach­senen, um ehrlich zu sein. Alle hat es schwer getroffen. – Sie sagten also, es war ein Stütz­punkt von „Asow“, sie schossen von hier aus und zogen wieder ab, richtig? – Sie kamen für einige Stunden hierher und gingen wieder. Und gleich nach ihrem „Besuch“ begann ein massiver Beschuss.

28:21 – Sie sind also gegangen und haben geschossen, oder was denken Sie? Was ist Ihre Meinung? – Wer hat geschossen? - Viele Einhei­mi­sche glauben, dass sie hier Peil­sender aufge­stellt haben. – „Asow“? – Ja. So dass die Schule als mili­tä­ri­sches Objekt betrachtet wurde. Also wurde sie beschossen. – Sie wussten also, dass es ein guter Stütz­punkt ist und wollten ihn… Ich verstehe.

29:01 Können Sie mir ein biss­chen von dieser huma­ni­tären Hilfe zeigen? Was gibt es dort? – Was erhalten wir? – Ja. Und wie ist der Ablauf und wer und so weiter? – Wir sind Einhei­mi­sche, die im Keller geblieben sind, in der Unter­kunft. Wir haben uns selbst orga­ni­siert und ange­fangen, Lebens­mittel von zu Hause mitzu­bringen. Wir haben große Töpfe aus der Schul­kan­tine genommen und ange­fangen zu kochen.

29:27 Wir begannen auch damit, die älteren Menschen, die ohne ihre Kinder zurück­ge­blieben waren, sowie alle anderen Bedürf­tigen zu versorgen. Als sich die Lage mehr oder weniger norma­li­siert hatte, begannen sie, hier huma­ni­täre Hilfe zu leisten. Sie bringen Klei­dung. Die Bedürf­tigen suchen sich ihre Klei­dung selbst aus, die, die keine Häuser mehr haben.

29:47 Sie bringen uns regel­mäßig Brot, Lebens­mit­tel­sets (ziem­lich gute – Mehl, Öl, Getreide, Zucker, Tee), Haus­halts­sets (Wasch­mittel). All das kommt in Paketen. Jetzt geben wir 1 Paket pro Familie aus. Sobald wir mehr bekommen, werden wir alle Einhei­mi­schen damit versorgen. – Ist noch etwas von „Asow“ übrig? Viel­leicht ihre Uniform?

30:35 Nein? Nichts mehr übrig? Ich verstehe. Das war’s. Ich danke Ihnen viel­mals! – Es ist nur noch der Schaden übrig. Sie können es im 3. Stock sehen. Es hat das Dach durch­bro­chen, die Decken­über­lap­pung vom zweiten zum dritten Stock und eine Hülse steckt in der Wand der Turn­halle. Sie lag lange Zeit dort, ich weiß nicht, ob sie schon entfernt wurde oder noch nicht.

31:04 – Okay, vielen Dank!

31:19 – Dieser Teil der Schule hat am meisten gelitten.

31:27 Das sind Klas­sen­räume. Dies war eine Infor­matik-Klasse. Es war komplett mit Compu­tern ausgestattet.

31:45 Das ist die Stelle, an der die Granate einschlug und das Dach durch­brach. Sie schlug hier ein. Es geschah also so, wie es geschah. Bevor sie kamen, war es ganz in Ordnung. – Sie sagten also, bevor „Asow“ kam, war es in Ordnung, richtig? – Ja. Und nach ihrem 2–3‑stündigen „Besuch“ begann der Beschuss. – Als sie schon weg waren, richtig? – Ja.


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14 Kommentare

  1. Im WK2 war es an der Front so üblich das zurück­wei­chende Soldaten ohne Befehl, erschossen wurden. Bei den Deut­schen gab es die so genannten „Ketten­hunde“ und unter Stalin gab es auch den Befehl zum sofor­tigen erschießen bei Feig­heit vor dem Feind.
    Auch in der NVA gab es die „Ketten­hunde“ die im Kriegs­fall erschießen durften wenn einer sich verdrü­cken wollte.

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    • Diese Rege­lung ist wohl die Voraus­set­zung dafür, daß beim Feind­kon­takt, wenn die ersten Geschosse einschlagen, die Todes­angst über­wunden wird, und nicht ein wesent­li­cher Teil der Truppe flieht. Wenn der Tod von vorne droht, muß der von hinten gewiß sein.

  2. Walter Gerhartz: Haben Sie die Propa­gan­da­zahl von 27 Millionen Sowjet­sol­daten gezählt?
    Sie über­nehmen Zahlen, welche absolut nicht erwiesen sind. Nicht einmal Stalin hat diese Zahlen angegeben.

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  3. DEUTSCHLAND HEUTE….über 1 Millionen Obdach­lose, Alters­armut, 20% der Kinder sind von Armut betroffen, größter Nied­rig­lohn­sektor Europas, Gender­schwach­sinn, selbtsmör­de­ri­sche Energiepolitik.
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    Im öffent­li­chen Sektor / Politik läßt es sich natür­lich in einem über­be­zahlten und 100% wert­schöp­fungs­freien Job gut aushalten.
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    Klar, bei uns darf jeder alles….die wenigsten können es aller­dings – weil ihnen das Geld fehlt.
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    Das werden auch die einwan­de­rungs­wil­ligen Ukrainer lernen, welche der west­li­chen Lüge von der freien, tollen, bunten Welt erliegen.

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  4. George Fried­mann von der US-Stratfor sagte: WENN SICH DAS BLUT DER DEUTSCHEN UND DER RUSSEN MISCHT IST DAS GUT FÜR DIE USA !!
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    Und weiter: „WIR WISSEN DASS EUROPA BEI EINEM KRIEG GEGEN RUSSLAND ÜBERWIEGEND ZERSTÖRT WIRD, ABER DIE USA SIND BEREIT DIESES OPFER ZU BRINGEN“
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    Alles anhören, dann wissen wir wer auf dieser Welt DIE SCHLIMMSTE KRAFT ist !!
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    www.facebook.com/100008445613190/videos/391179722690617/?d=w
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    Schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser klärt über USA auf !!
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    Ukraine 2016 Analyse vom schweizer Histo­riker Dr. Daniele Ganser…www.youtube.com/watch?v=jZmO_cfj9js

  5. Der Ukrai­ni­sche Präsi­dent wird in der Geschichte im glei­chen Atemzug wie Hitler und Stalin genannt werden. Jeder der in der Ukraine wohnt eine Russi­schen Geschichte hat, Verwandte und Bekannte oder Geschäfts­be­zie­hungen oder wie in Botschaft und anderen Orten freund­lich zu den Russen gewesen und Lebens­mittel von denen ange­nommen haben. Sollten sich über­legen, bei einem Rückzug der russi­schen Truppen, nicht auch gleich mitzu­ziehen, sonst enden sie als Leiche auf der Straße und in Massen­gräber. Wie wahr die Ankün­di­gung beim Abzug der russi­schen Truppen, man wolle jetzt säubern oder der hat keine blaue Armbinde, darf ich den erschießen. Auch eine spätere Rück­kehr bei so einer Regie­rung würde ich mir reich­lich über­legen, zudem wird von den Korrupten keine Unter­stüt­zung gegen­über der Bevöl­ke­rung geben. Diese müssen zu sehen, wie sie ihre Häuser wieder instand­setzen. Auch wenn sie heil geblieben, werden Nazis und deren Söldner die leer­ste­henden Häuser geplün­dert haben.

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  6. Russ­land hat die 27 Millionen getö­teten Russen im 2. WK verziehen, aber nicht vergessen und hat uns die WIEDERVEREINIGUNG geschenkt !!
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    WO WAREN DIE EMPÖRUNGEN UND SANKTIONEN BEI ALL DEN VIELEN US-KRIEGEN ?

    1) Russ­land wurde mit der Zusage 1991 die NATO nicht über die Grenzen Deutsch­lands auszu­dehnen betrogen.

    2) Der Maidan 2014 war eine böswil­lige Attacke der USA, die nichts anderes im Sinn hatte wie die Erobe­rung Russlands.

    3) Der Minsker Vertrag wurde nie erfüllt und ist 2021 einseitig von der Ukraine gekün­digt worden.4) Seit 8 Jahren muß Russ­land zusehen, dass im Donbass ihre Brüder nach Lust und Liebe von den UKRA FASCHISTEN getötet werden und der Westen schreitet nicht ein … im Gegenteil !!

    5) Was ist nun mit den vielen Hunder­tau­senden Menschen die die russi­sche und die deut­sche Staats­bür­ger­schaft haben und Verwandte und Bekannte in Russ­land haben ?  .… dürfen die ihre Lieben nicht mehr besuchen ???

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  7. DIE UKRAINE MACHEN FAKE VIDEOS UM FALSCHES MITLEID ZU ERREGEN – DABEI SIND SIE SELBST DIE TÄTER
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    Beim über­wie­genden Groß­teil der Leichen von Butscha dürfte es sich um russi­sche Soldaten handeln, die mit ihrem Panzer- und Trup­pen­tran­port­er­konvoi in den engen Gassen von Butscha in einen Hinter­halt gerieten und dort ausra­diert wurden.
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    Die scho­ckie­renden Bilder des Gemet­zels mit den zertrüm­merten Armee­fahr­zeugen gingen um die Welt und sind auch noch am heutigen Tage im Internet abrufbar (aktuell auch beim FOCUS:
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    „Diese verlo­genen Bilder sollen den Krieg in eine neue Dimen­sion katapultieren“). -
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    Das sind in Wahr­heit russi­sche Leichen und keine ukrainischen!!!!

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  8. VORWURF VON KRIEGSVERBRECHEN – Russ­land fordert Sitzung des UN-Sicher­heits­rats zu Butscha
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    Geburts­klinik, Butscha…Es ist immer wieder toll, wie die deut­sche Presse sich auf „Kriegs­ver­bre­chen der Russen“ stürzt, welche sich hinterher immer als Kriegs­ver­bre­chen derje­nigen entpuppen, an die die deut­sche Regie­rung Waffen liefert.…der Russe stellt diese deut­sche Regie­rung nicht nur als dass da, was sie ist, er entlarvt mit seinem Verhalten genau diese EU-Schauspielertruppe.…mit dem Haupt­dar­steller Selenskyj.

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  9. Der letzte Kampf des WW2 waren Wehr­machts­ein­heiten und US Army gegen SS-Einheiten…
    Die Geschichte wieder­holt sich nicht, aber gleiche Lumpen geben gleiche Lappen.

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  10. Das Böse hat einen Namen, das zeigt sich immer mehr. Menschen folgen dem Satan, fremd­ge­steuert, meinen es wäre ihre eigene Entschei­dung. Es dauert nicht mehr sehr lange bis zum Finale, hoffe ich mitt­ler­weile inständig.

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