AUF1: in Öster­reich startet erster alter­na­tiver und unab­hän­giger Fernsehsender

Stefan Magnet, einer der erfolg­reichsten alter­na­tiven Medi­en­ma­cher im deutsch­spra­chigen Raum, ist in Öster­reich mit einem neuen und viel­ver­spre­chenden Projekt an den Start gegangen: den ersten alter­na­tiven und vor allem unab­hän­gigen Fern­seh­sender für deutsch­spra­chige Gebiete, genannt AUF1 (Alter­na­tives Unab­hän­giges Fern­sehen, Kanal 1). Nachdem mit alter­na­tiven Online­por­talen wie Wochen­blick, Info-Direkt und Unzen­su­riert bereits erfolg­reich die staat­liche subven­tio­nierte Main­stream-Medi­en­land­schaft in Öster­reich aufge­wir­belt wurde, nimmt man damit nun das Fern­sehen – als größten Medi­en­markt – in Angriff.

Nach­richten, Analysen und Hintergründe

AUF1 wartet dabei gleich von Beginn an mit einem breiten Medi­en­an­gebot auf: Sendungen berichten über aktu­elle Nach­richten, bieten poli­ti­sche Analysen, Hinter­grund­be­richte und Inter­views sowie Fakten­checks und Meinungen. Und auch Satire und Spaß kommt nicht zu kurz:

„Alter­na­tives Unab­hän­giges Fern­sehen, Kanal 1. Mit AUF1 startet der erste wirk­lich zu 100% unab­hän­gige und alter­na­tive TV-Sender im deutsch­spra­chigen Raum mit 7‑Tages-Programm und tägli­chem Nach­rich­ten­format. Neuartig sind nicht nur die Inhalte, sondern auch die Grund­prin­zi­pien des Senders.“

In der linken Fernseh-Medi­en­land­schaft Öster­reichs, ange­führt von einem mit Millionen Euro subven­tio­nierten und der Politik gelenkten Staats­funk ORF, dürfte AUF1 einen Nerv treffen und den Bedarf an „alter­na­tivem Fern­sehen“ abde­cken, wie auch die ersten Zugriffs­zahlen zeigen. Wir wünschen dem Projekt jeden­falls viel Erfolg und werden es gerne unterstützen.

Der Online-TV-Sender AUF1 ist ausschließ­lich durch seine Zuseher finan­ziert und will von keinen Inves­toren oder großen Werbe­trä­gern abhängig sein. Wer das Projekt unter­stützen möchte, kann dies hier tun.


9 Kommentare

      • @gmccar

        War/ist auch mein Gedanke, aber ich habe es einfach unkom­men­tiert gelassen. – Mögli­cher­weise Önti­fönten und sons­tige system­kon­forme Klientel.

        Denn es gibt ja keinen plau­si­blen Grund, Menschen die Möglich­keit zu verwei­gern, sich viel­seitig und eben auch bei gegen­sätz­li­chen Posi­tionen zu infor­mieren – das ist Demo­kratie, die wir angeb­lich haben sollen. 

        Darf das unver­folgt und undis­kri­mi­niert nicht mehr sein, dann sind das klare Anzei­chen einer de facto-Düktatür – m. E..

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        • Wir vege­tieren in einer „Fassa­den­de­mo­kratie“, in der „Meinungs­frei­heit“ nur dann HERRSCHT, wenn man dieselbe Meinung, wie die Krimi­nellen und „Nütz­li­chen Idioten“ hat.

          In der Realität befinden wir uns längst im Meinungs­fa­schismus, der Züge der Inqui­si­tion trägt!

          Da kann man nur hoffen, dass sich diese konzen­trierte Einfalt bald – sehr bald – totspritzen lässt!

    • Jeden­falls hat sich ein kognitiv Verhin­derter bewiesen, dass seine Maus funktioniert! 

      So einen Sender werden die „Schländer“ in diesem perversen Regime nicht bekommen, dazu bedarf es der Erkenntnis, dass wir deut­lich beschissen werden. Alleine an der „negativ Klick­orgie“ erkennt man, dass so eine Initia­tive derzeit auch völlig über­flüssig wäre

      „Perlen vor die „Nütz­li­chen Idioten werfen“ oder wie heißt das doch gleich noch…

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    • @sachsenbello

      Vor allem würde sich den Glot­ze­gu­ckern auch mal endlich eine andere Welt, eine andere Sicht­weise eröffnen, was eben in einer echten Demo­kratie ohne Diskri­mi­nie­rung, ohne Verfol­gung selbst­ver­ständ­lich sein sollte.

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  1. Bleibt zu hoffen, dass hier anstän­dige, gerade und verant­wor­tungs­volle Leute solide und ehrliche jour­na­lis­ti­sche Arbeit ablie­fern. Den verbo­genen Charak­teren und ehrlosen Figuren der gekauften Staats­me­dien gehört ohnehin schon lange der Marsch geblasen.

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