Aufstand italie­ni­scher Gene­räle: „Das ist nicht unser Krieg, stoppen wir die USA!“

General Leonardo Trica­rico, ehema­liger Gene­ral­stabs­chef der italie­ni­schen Luft­waffe und derzei­tiger Präsi­dent der Icsa-Stif­tung, sagte zum Ukraine-Konflikt:
 

„Neutra­lität? Dem stimme ich unein­ge­schränkt zu. Und ich glaube, dass wir, bevor wir auf beiden Seiten die Drohungen mit der Auswei­tung des Konflikts auf die NATO in die Tat umsetzen, dafür sorgen müssen, dass dieser Konflikt endet. Und unter diesem Gesichts­punkt sehe ich niemanden, der sich enga­giert, im Gegen­teil, ich sehe eine ganze Reihe von Brand­stif­tern, die genau das Gegen­teil tun“.

Er fügte hinzu:

„Zunächst einmal sollte unser Land alles tun, und ich sehe nicht, dass es das tut, damit der Konflikt beendet werden kann. Wenn ich sage „alles tun“, dann meine ich damit, dass wir uns mit anderen euro­päi­schen Ländern, insbe­son­dere mit Frank­reich und Deutsch­land, auf eine gemein­same Posi­tion gegen­über den kriegs­trei­benden Ländern unter der Führung der Verei­nigten Staaten einigen, damit sie aufhören, damit sie einen Waffen­still­stand und Verhand­lungen fördern, auch auf die Gefahr hin, dass die Bezie­hungen zu den USA gestört werden.“

In Über­ein­stim­mung mit Ales­sandro Orsini, Direktor des Obser­va­to­riums für inter­na­tio­nale Sicher­heit an der Univer­sität Luiss:

„Und wenn Artikel 5 des Atlan­tik­ver­trags ausge­löst wird, wonach die atlan­ti­sche Soli­da­rität akti­viert wird, dann wird es möglich sein, über das Fest­halten an den Grün­dungs­kon­zepten der NATO zu disku­tieren, die in allem die Frei­wil­lig­keit vorsehen, und zu diesem Zeit­punkt wird Italien sagen können, ob es unter­stüt­zend tätig sein oder am Fenster bleiben will.“ – schloss Trica­rico – und es wird dies nach einer umfas­senden Debatte auf der Ebene der öffent­li­chen und insti­tu­tio­nellen Meinung tun können. Es ist keine einfache Entschei­dung, die man instinktiv trifft.

Es ist ein Konflikt, aus dem wir versu­chen müssen, uns so lange wie möglich heraus­zu­halten“, sagte Marco Berto­lini, Gene­ral­leut­nant der italie­ni­schen Armee im Ruhe­stand und nunmeh­riger der Leiter der Vertei­di­gungs­ab­tei­lung der Fratelli d’Italia:

„Der Krieg begann mit der Inter­ven­tion Russ­lands, das nicht der NATO ange­hört, in der Ukraine, die nicht der NATO ange­hört: Es ist ein Zusam­men­stoß zwischen zwei euro­päi­schen Ländern, die nichts mit der NATO und nichts mit Italien zu tun haben. Ich glaube nicht, dass wir über Neutra­lität oder etwas anderes disku­tieren können.“

Orsini hatte erklärt, Italien solle neutral bleiben, wenn Russ­land ein NATO-Land angreift:

„Wenn ein NATO-Mitglied­staat betroffen ist, steht es außer Frage, dass Artikel 5, der das Eingreifen des Atlan­ti­schen Bünd­nisses vorschreibt, zur Anwen­dung kommen muss“, antwor­tete Bertolini.

Aber“, fügte der Gene­ral­leut­nant iR hinzu, „bis jetzt hat Russ­land kein NATO-Land getroffen, da die Ukraine kein Mitglied des Bünd­nisses ist, und selbst die Andeu­tung einer solchen Möglich­keit verschlim­mert nur die Gemüter und verrin­gert die Möglich­keiten für eine Versöh­nung, die ich für uner­läss­lich halte. Ich wieder­hole: unver­zichtbar“.

Was die Frage betrifft, ob der Krieg, der in den letzten Monaten geführt wird, ein gerechter oder unge­rechter Krieg ist, so ist Berto­linis Argu­men­ta­tion unbestreitbar:

„Im katho­li­schen Bereich hat es immer eine Debatte darüber gegeben, ob ein Krieg gerecht ist oder nicht. Viele Theo­logen haben darüber disku­tiert, der heilige Augus­tinus, der heilige Thomas von Aquin, und gesagt, was die Krite­rien für einen gerechten oder unge­rechten Krieg sind. – erin­nert sich der Gene­ral­leut­nant, der die Spezi­al­ein­heiten befeh­ligte. – Ich glaube, damit ein Krieg als gerecht ange­sehen werden kann, muss er zual­ler­erst „unser“ Krieg sein. Und dieser ist es nicht.“

Quelle: VoxNews


Bitte unter­stützen Sie unseren Kampf für Frei­heit und Bürgerrechte.

Für jede Spende (PayPal oder Bank­über­wei­sung) ab € 10.- erhalten Sie als Danke­schön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „CORONA-DIKTATUR? NEIN DANKE“ porto­frei und gratis! Details hier.




30 Kommentare

  1. « Dies ist nicht unser Krieg, lasst uns aufhören, den Verei­nigten Staaten zu folgen! »
    Die Verei­nigten Staaten sind nur ein Satel­liten oder sekun­däres Zentrum. Das Haupt­zen­trum des « Kommandos » ist woan­ders, und das sollte General Leonardo Trica­rico jedoch nicht verborgen bleiben.
    Julius Évola sagte, dass eine der belieb­testen Taktiken der « okkulten Kriegs­füh­rung » darin besteht, « die gesamte Aufmerk­sam­keit des Gegners auf Elemente zu lenken, die nur teil­weise oder sekundär für Subver­sion verant­wort­lich sind ». « Die ganze Reak­tion wird dann auf diese Elemente abge­laden, die zu Sünden­bö­cken geworden sind », oder, wie er an anderer Stelle schreibt, « falsche Ziele ».
    Der Krieg in der Ukraine ist mit Sicher­heit nur ein Lock­vogel, wenn auch mensch­lich dramatisch.
    Erin­nern wir uns daran, dass eine der Methoden, die die Globa­listen seit mehr als einem Jahr­hun­dert anwenden, um ihre Agenda voran­zu­bringen, der « casus belli » ist.
    Suite (fran­zö­si­scher Link): livresdefemmeslivresdeverites.blogspot.com/

  2. Tja, schön zu lesen, das selbst erfah­rene Soldaten das Gleiche sagen, wie die meisten derer, die nie gedient haben. Es ist nicht unser Krieg, und es ist ein Stell­ver­treter Krieg in der Ukraine. Ich hoffe, das die Ukrainer selbst irgend­wann drauf kommen, das sie für fremde Inetressen, die nicht die Ihren sind, verheizt werden. Erst dann wird es eine Möglich­keit geben, zu verhan­deln. Melnyk ruft jetzt nach modernen Waffen-heute morgen NTV. Scheint wohl nicht so zu laufen, wie uns der MSM weis­ma­chen willl

    12
  3. Solange wir unsere Regie­rung und das ganze lobby­ge­steurte und faschis­ti­sche Parei­system nicht los werden, >und damit meine ich „ALLE“< werden wir keine Nicht-US-gesteu­erten Maßnahmen mehr erleben.
    Die Vernunft zählt hier nicht mehr! Europa wird wieder einmal zum Spiel­ball und Kriegs­schau­platz kasa­ri­scher Olig­ar­chen für Macht und Geld! Die Spal­tung zwischen Europa und Rußland ist wie immer die Vorraus­set­zung. (hat spiri­tu­elle Hintergründe)
    „Wer von den Poli­ti­kern Vernunft Ethik oder Mensch­lich­keit erwartet, der hat noch nicht kapiert, dass es in der Politik nur um EGO, Macht und Geld geht“

    23
    2
    • „Europa wird wieder einmal zum Spiel­ball und Kriegs­schau­platz kasa­ri­scher Olig­ar­chen für Macht und Geld!“ AUF DEN PUNKT GEBRACHT. Es sind ein Haufen Räuber­banden, die sich nur auf Raub­über­fälle und Plün­de­rungen spezia­li­siert haben.

  4. Na, da hat der gute Mann was miss­ver­standen – Frank­reich und Deutsch­land sind auch
    Brandstifter.
    Ich würde andere Länder einbe­ziehen, die noch, wenn auch minimal sich noch unparteiisch
    verhalten: Schweiz, Ungarn und einige andere.
    Seine Idee ist begrü­ßens­wert, und unbe­dingt zu erweitern.

    27
    • „Na, da hat der gute Mann was miss­ver­standen – Frank­reich und Deutsch­land sind auch Brand­stifter.“ RICHTIG! Das kann man sogar mit großen Buch­staben schreiben! Dazu soll man aber auch Polen erwähnen. Die Polen führen bereits ein perfides Spiel, dazu auch noch offen, weil die Polen den west­li­chen Teil der Ukraine annek­tieren wollen. Die Pläne, die dafür mit VS geschmiedet haben, sind längst auf dem Tisch. Sie leiden – wie schon immer – an Größen­wahn. Darum die Provo­ka­tionen gegen RU werden nicht aufhören, bis eine Sarmat sie zum def. Still­stand zwingt.

  5. Die große Politik findet nicht statt wie in der kleinen Gemeinde, wo es um die Farbe der Müll­eimer geht. Da gibt es eine ganz klare Hack­ord­nung. Freund­schaft z.B. zu Deutsch­land, das mögen sich die Angel­sachsen durchaus wünschen. Aber es gibt die großen Linien, die Geopo­litik mit einer Zeit­skala kalku­liert in Jahr­hun­derten. Diese kommen in der Hack­ord­nung zuerst. Polen kann sich seine Freund­schaften schenken, es wird wieder verheizt. Aller­dings rechnen sie sich wohl aus, dass durch weitere Befeue­rung des Krieges die Ukraine zerfällt und sie sich Lemberg wieder einver­leiben können.
    West­eu­ropa wird von den Angel­sachsen gegen Russ­land verheizt, zum dritten Mal. Mack­inder Heart­land Theory steht hier weiter oben.
    Wirt­schaft­lich hätte West­eu­ropa Russ­land (und Ukraine) viel zu bieten und auch Osteu­ropa muss nicht nur Rohstoff­lie­fe­rant bleiben. Das zeich­nete sich schon vor dem ersten Welt­krieg ab als Deutsch­land 1905 bei Russ­lands Zug nach Japan deren Schiffe mit Kohle versorgte, eine Kata­strophe für Russ­land, die von Angel­sachsen sorg­fältig vorbe­reitet war.

    16
  6. »Aufstand« italie­ni­scher Generale:
    »Das ist nicht unser Krieg, stoppen wir die USA!«
    SOVIEL GRIPS GIBT´S IN DEUTSCHLAND NICHT!
    UND WENN SIE IHN DOCH HÄTTEN, WÄREN SIE
    ZU FEIGE, DAS ZU SAGEN!

    33
  7. Ich wundere mich schon lange über die Euro­päer: Disqua­li­fi­ziert als Anhängsel der USA, ange­führt von einer Assis­tenz­ärztin, ausge­stattet als Armee für Weiber. Wie lange wollen die sich den Zirkus noch ansehen? In der bRD habe ich keine Hoff­nung mehr auf Vernunft.

    70
    1
  8. Es wird an den unter­schied­lichsten Stellen deut­lich, daß diese Männer damit nicht alleine stehen.
    Es dürfte wesent­lich mehr vernünf­tige Stimmen in den mili­tä­ri­schen Reihen geben, als den Menschen öffent­lich sugge­riert wird …
    Inwie­weit und ob das tatsäch­lich bei den
    Regie-(rungs)-Figuren „ankommen“ kann/darf/wird, steht für uns „in den Sternen“.

    Hört man von den „Traum­vor­stel­lungen“ der polni­schen Regie, erkennt man leider auch, wie schnell sowas zu „DOCH UNSER“ ausarten kann. Von der Auswei­tung solcher „Größen-Zuwachs-Ideen“ auf die Nach­bar­länder ganz zu schweigen.
    Die USA klatscht im Stillen nicht nur Beifall …
    ALLES EIN WAHNSINN

    45
  9. Eine Abfuhr sonder­glei­chen, diesmal aus Italien, der nette Ostkrieg wird dezi­diert abge­lehnt, klar­text­lich NWo= US-Welt­herr­schaft = WEF Welt­herr­schaft, so die poli­tisch ‑oeko­no­mi­sche Gleichung!
    Man verweist auf den Charakter der Nato als Vertei­di­gungs­bu­e­ndnis gem.Art.5 Nato-Vertrag!
    Tatsaech­lich ist hier eine Luecke im „Vertrags­werk“, denn was geschieht, wenn der Vertei­di­gungs­fall aufgrund von Provo­ka­tio­nen­ut­willig herbei gefuehrt wird?
    Hier gilt im Voel­ker­recht das Prinzip von Treu und Glauben, nach diesem Grund­satz ist eine Anpas­sung an die Wirk­lich­keit ‑hier Eintritt des Vertei­di­gungs­falls- unmoe­g­lich, da im Wider­spruch zu Text und Geist des Nato-Vertrages stehend, sollte indessen das gefor­dert werden, so ist das ein echter Kuendigungsgrund!
    Sollte vs.Russland auf den jetzigen Vertrags­text zuru­eck­ge­griffen werden, so ist bei Eintritt des provo­zierten Kriegs­fall im Zweifel auch eine Nich­tig­keits­er­klae­rung wegen arglis­tiger Taeu­schung bei Nato-Beitritt durchaus denkbar ‑auch nich­tige Vertraege sind anfechtbar, so die Kipp‘ sche Doppel­wir­kung im Recht jedenfalls!
    All diese Dinge spielen fuer Italien eine Rolle, d.h.auch Grie­chen­land koennte dem folgen, Ergebnis das gesamte oestl.Mittelmeer inkl.Meerengen waeren fuer Nato Schiffe tabu.…..
    Somit waeren moeg­liche Angriffs­plaene frei nach „Opera­tion Barba­rossa“ auf die Nord-Front zu konzen­trieren, was schon Napoleon
    oder Schweden Ende des 17 Jhd.taten, der Erfolg blieb jeweils mit insge­samt vernich­tenden Ergeb­nissen aus, Russ­land ist bekannt­lich riesig und 200 km keine Entfernug!
    Sodann darf man sich kaum wundern, falls Deut­sches Gebiet zu Haupt­nach­schub­basis dena­tu­riert wird, das ist zwangs­lae­ufig so!
    Die Forde­rung deut­scher­seits kann nur lauten „Raus aus der Nato“, egal wie, natu­er­lich unsere Deut­sche Elite in Treue fest zur NWO ist poli­tisch ‑vorerst noch- um Koepfe kuerzer zu machen, ande­ren­falls droht UntergangL!
    Alf v.Eller Hortobagy
    unabh.Politikberater
    und
    Jurist

    48
    1
  10. Endlich äußert sich ein Militär und ich bin der Meinung, dass alle Mili­tärs sich so verhalten sollten und Ihren eigenen Regie­rungen die Stirn bieten müssen, sollten diese Regie­rungen das Wohl, Leib und Leben Ihrer Bürger riskant und ohne Not in Gefahr bringen.

    78
    2
      • Wie schoen, dass einer davon weiß, ganz meiner Meinung, nur dieses Mal nicht Fran­zosen über den Rhein, sondern Angelsachsen/Atlantikküste.

    • Ja, das Militär könnte der Weg in den Frieden sein! Höhrt sich zwar wider­sprüch­lich an, ist aber so! D. h. Ein Euro­pa­weiter Mili­tär­putsch wäre wünschens­wert. Nur so können wir uns der Kriegs­treiber und BRD- und Europa-Mario­netten entledigen.

      14
  11. Die Mehr­heit der Schafe in Deutsch­land und im übrigen Westen hat beschlossen ins Schlacht­haus zu gehen.
    Nun denn, dann geht.
    In der Natur gibt es immer einen Moment an dem der Schluss­punkt gesetzt wird.

    Kein Mitleid und keine Gnade

    49
    2
    • Solange die Menschen die „BRD“, die „EU“, die „WHO“, die „UN“, den IWF, die „BIZ“ , die „WEF“ ‑Terror-Orga­ni­sa­tionen aner­kennen und diese am Leben lassen und deren Mafia-Fake-Geld „Euro“ benutzen, solange wird es keinen Frieden und keinen Wohl­stand geben, sondern nur Tyrannei, Faschismus, Armut, Krieg, Tod, Krank­heits­siechtum und Verderben geben.

      46
      2
  12. Vertei­di­gung Minister Verei­nigte Staten Austin hat deut­lich gesagt Wir wollen Russ­land (wieder) zwach machen durch Waffen zu bleiben liefern an Ukraine und diese Krieg dauern zu lassen.

    22
    1
  13. Aber die Ukraine ist doch schon „gefühlt“ NUTTO-Mitglied, das muss in der heutigen Welt genügen. Fakten verzerren nur die Realität!
    Falls nicht, wird sie halt rück­wir­kend aufge­nommen. Ozea­nien war schon immer im Krieg mit Eurasien.

    26
    • spät aber doch.…
      kaum zu glauben wie lange leitungen sogennante
      staats­aka­de­miker haben.

      leben in saus und braus auf kosten des steuerzahlers
      und werden als mutig bezeichnet wenn sie mal ein
      paar gramm hirn auf haus­ver­stand setzen.

      jeder smarte eu bänker und immer grös­sere teile des
      eu volkes wissen heute, dass wir von den amis nur noch
      verheizt, verarscht und ge___fucked werden( nuland 2014)
      wieso soll das in smarten eu mili­tär­aka­de­mien nicht ähnlich
      gesehen werden?

      58
      1
  14. Die Geschichte zeigt doch eindeutig. Die Engländer und die Ameri­kaner haben die Welt nur mit Kriegen über­zogen. Das Ziel war und ist immer, davon zu profi­tieren. Leider hat der Michel nicht verstanden, das wir hier seit 100 Jahren an die Amis zahlen und so soll es weiter gehen!
    Warum wohl gibt es hier aus den angeb­li­chen Sozi­al­sys­temen nur Almosen, wenn man in eine Notsi­tua­tion kommt. Oder die Renten. Alles ein großer Betrug, denn aus diesen Systemen werden Kriege und die anschlie­ßenden Repa­ra­tionen bezahlt!

    76
    1
    • Sie finan­zieren stets alle Parteien,
      Handeln mit Waffen und Kriegsanleihen.
      Tot und Zerstö­rung sind ihr Kapital,
      denn beim Wieder­aufbau da kassieren sie nochmal! (:

      50
      1
      • So isses wohl, denn nun soll mit einem „Sonder­ver­mögen“ (klin­ge­lin­ge­ling !!!) von 100 Mrd. die Bundes­wehr aufge­rüstet werden:

        de.rt.com/inland/137221-debatte-um-sondervermogen-fur-bundeswehr/

        Das ist ein weiteres Milli­ar­den­grab. – Bei einem 3. WK könnten die garnichts tun ange­sichts der mili­tä­ri­schen Ausstat­tung der Groß­mächte außer wieder Mate­rial verheizen und Soldaten verheizen und das wären dann vermut­lich nur die echten dt. Männer – m. E..

        Gegen die echte von ihnen selbst ins Land gebrachten Foinde, die hier m. E. im Öllah-Auftrag sich zur Erobe­rung bereits formieren und bereits im ganzen Land sind und dieses infil­triert haben, gehen sie ja noch nichtmal mit dem vor, was sie haben und womit sie durchaus gegen sie vorgehen könnten – m. E..

        An diese Klientel gehen die auch nicht m. E.. 

        Meiner Ansicht nach.

        18
    • Professor Quincy Wright ‚A Study of War‘ [Eine Kriegs­studie] zeigt, daß es 278 Kriege in der Zeit­spanne von 1480 bis 1940 gab, in die euro­päi­sche Länder mit folgender prozen­tualer Betei­li­gung verwi­ckelt waren: England 28; Frank­reich 26; Spanien 23; Rußland 22; Öster­reich 19; Türkei 15; Polen 11; Schweden 9; Italien 9; die Nieder­lande 8; Deutsch­land [einge­schlossen Preußen] 8; und Däne­mark 7. [Band I, S. 221] 

      Pitirim Sorokin zeigt in Band III, Teil II seiner Social and Cultural Dyna­mics [Soziale und Kultu­relle Dynamik] eben­falls, daß vom 12. Jahr­hun­dert bis 1925 der Prozent­satz von Jahren, in denen führende euro­päi­sche Mächte im Krieg waren, wie folgt ist:

      Spanien 67; Polen 58; England 56; Frank­reich 50; Rußland 46; Nieder­lande 44; Italien 36; Deutsch­land 28.

      Sorokin zieht daraus den Schluß, „daß Deutsch­land den kleinsten Prozent­satz und Spanien den größten Prozent­satz an Kriegs­jahren hatte.“ Von den führenden modernen euro­päi­schen Staaten zeigen England, Frank­reich und Rußland daher fast zweimal soviel Kriegs­lust wie die „kriegs­lie­benden“ Deutschen.

      29
      1

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein