Aus für’s Deut­sche Fräu­lein­wunder: Keine Junge Dame – Femi­nis­ti­sche Aussen­po­litik im Kampfmodus

Baerbock: Keine Junge Frau
Gender-Spachwahn: "Junge Dame" ist sexistisch. Baerbock ist eine aussenministeriell tätige menstruierende Person. (Bildmontage unser-mitteleuropa)

Die Entwei­hung der Weib­lich­keit und Kastra­tion der Männ­lich­keit geht weiter.
 

Der Gender­wahn macht vor nichts mehr Halt, auch nicht vor liebe­voll gemeinten Titu­lie­rungen wie „Junge Dame“. Wehe man erlaubt sich eine menstru­ie­rende Person so zu bezeichnen. Vor allem dann nicht, wenn diese Person aus der Riege der Grünen (und somit der Welt­ver­bes­serer) stammt und sich noch dazu in selbst aufop­fernder Weise ins Kampf­ge­schehen gegen die bösen Russen stürzt.

Die Empö­rung der Grün­linge und links­las­tigen Medien schlägt hohe Wellen, die unzäh­ligen Studie­renden eines BlaBla-Berufes an den hunderten Lehr­stühlen für Gender Studies bekommen Schnapp­at­mung und in den Foren über­schlagen sich die Gender-Feti­schisten mit Sexismus-Anwürfen gegen all jene, die „junge Damen“ noch in ihrem „anti­quierten“ Sprach­schatz haben. Diese neuer­dings als sexis­tisch bezeich­neten Worte werden gnadenlos #gehash­tagt#.
 

Das Deut­sche Fräu­lein­wunder hat ausge­dient: „Junge Damen“ sind jetzt „menstru­ie­rende Personen“

Kürz­lich musste auch der Diplo­ma­ti­sche Korre­spon­dent der Chef­re­dak­tion vom Tages­spiegel, Chris­toph von Marschall, erfahren, dass man „Frauen“ nicht geschlechts­spe­zi­fisch – und schon gar nicht als „junge Dame“ – sondern gender­neu­tral als „menstru­ie­rende Person“ zu bezeichnen hat (wir berich­teten darüber schon kurz) . Er hatte doch tatsäch­lich die deut­sche außen­mi­nis­te­riell tätige, menstru­ie­rende Person in einem Artikel als „junge Dame“ bezeichnet und handelte sich dafür den gott­ge­rechten Shit­s­torm der woken Sexismus-Wächter ein, wie u.a. auch im Spiegel zu lesen 1.) .

Ein Bärzick­lein ist keine „junge Dame“,
… selbst wenn man im Alter von 41 Lenzen immer noch zu der jüngeren Hälfte der deut­schen (und weib­li­chen) Bevöl­ke­rung zählt, wie an der Bevöl­ke­rungs­py­ra­mide leicht zu erkennen ist. Auch wenn die vom U.S. Census Bureau erstellten und bei Wiki­pedia abruf­bare Info­grafik ungenau ist, da sie die „Diversen“ und zahl­rei­chen sons­tigen Geschlechts­iden­ti­täten sträf­lich vernachlässigt.

Alterspyramide Deutschland
Mit 41 ist man noch keine „Alte Schachtel“, sondern immer noch eine „Junge Dame“, auch wenn so manche alte oder junge Bißgurn wider­spre­chen mag. (Bild aus Wiki­pedia / U.S. Census Bureau, Montage „unser-mittel­eu­ropa“)

Selbst wenn man davon ausgehen kann, dass sich unter den jüngeren Semes­tern mehr noch geschlecht­lich Unent­schlos­sene finden als unter den gesetz­teren Jahr­gängen, dürfte die Mehr­zahl der Bürger die 45 schon über­schritten haben. Mit 41 und nach gerade einmal acht Jahren Erfah­rung in der „großen Politik“ des Bundes­tages ist man also immer noch ein „junges Gemüse“, das zumin­dest im welt­po­li­ti­schen Geschehen noch ziem­lich grün hinter den Ohren ist. Jeden­falls dürfte man von seinen Gegen­übern, die auf eine längere Erfah­rung im Poli­tik­ge­schehen als die Deut­sche Außen­mi­nis­terin im Tram­po­lin­springen zurück­bli­cken können, als „junges Pupperl“ betrachtet werden. So war der russi­sche Außen­mi­nister Lawrow bei der Geburt von Anna­lena schon seit acht Jahren im diplo­ma­ti­schen Dienst der UdSSR und wurde damals gerade zur Stän­digen Vertre­tung der Sowjet­union bei den Vereinten Nationen (UN) nach New York City entsandt. Nur so nebenbei erwähnt.

Junge Dame: Sexis­ti­sches Macho Gehabe

Focus-Online-Redak­teur Malte Arnsperger jeden­falls empfand die früher, als die Welt noch von normalen Menschen regiert wurde, als wohl­wol­lend als Kompli­ment ange­nom­mene Anrede „Junge Dame“ als sexis­tisch und beti­telte seinen Kommentar 2.) mit den Worten „Das Macho-Gehabe, das Baer­bock immer wieder entge­gen­schlägt, ist uner­träg­lich!“.

Am Strand von Schyrokyne
Am Strand von Schy­ro­kyne – dort wo Baer­bock in Kampf­montur abge­lichtet wird sieht man ander­erorts leichter beklei­dete „junge Damen“ und junge Herren ohne Helm und kugel­si­chere Weste (Bild: Google Maps Bild­ma­te­rial von Schyrokyne)

Auslöser war Baer­bocks Besuch in der Ukraine, wo sie sich in Schy­ro­kyne, 35 km von der russi­schen Grenze entfernt (dort wo andere in Bade­klei­dung am Strand liegen, wie Bilder des Küsten­orts am Asow­schen Meeres zeigen) mit Kampf­helm und schuss­si­cherer Weste zeigte. Statt als „Junge Dame“ hätte man sie – samt ihren Beglei­te­rinnen – besser als Kampf­hennen bezeichnen sollen. Wo sonst sollte man hier – ange­sichts der lächer­lich-provo­kanten Adjus­tie­rung in kriegs­trei­be­ri­scher Kampf­montur – das Macho-Gehabe verorten? (siehe unseren Beitrag dazu)

Focus 3.) berichtet über den Ukraine-Besuch der menstru­ie­renden Kasperl­truppe als hätten die Mädl’s in ihren Camou­flage-Outfits und mit über den Mützen getra­genen und schick ins Genick gescho­benen Helmen die Ukraine im Allein­gang „befreit“ (von wem eigent­lich?). Der Auftritt wirkte eher wie die Parodie auf eine Gangsta-Rapper-Truppe denn ernst­hafte Bemü­hungen um eine diplo­ma­ti­sche Lösung der Ukraine-Krise.

Die Insze­nie­rung der Deut­schen Dele­ga­tion dürfte auch mehr eine Show­ein­lage für den Ukrai­ni­schen Präsi­denten Selen­skyj gewesen sein, der ja vor seiner Präsi­dent­schaft als Schau­spieler und Film­pro­du­zent tätig war und mit seiner Kaba­rett­truppe „Kwartal 95“ („Wohn­block 95“) durch die Sowjet-Staaten tingelte.

Vom Show-Kampf an der Ostfront zum Kampf um den Leit­faden für eine femi­nis­ti­sche Außenpolitik

Ebenso kaba­rett­reif mutet der Besuch der deut­schen außen­mi­nis­te­riell menstru­ie­renden Person in Spanien an: Ange­sichts der Kriegs­ge­fahr in Europas Osten wurde das femi­nis­ti­sche Haupt­thema ihres Besuchs im Westen Europas zusam­men­ge­stri­chen. Die „femi­nis­ti­sche Außen­po­litik“ (was immer man sich darunter vorstellen mag) konnte sehr zum Leid­wesen der streit­baren Dame bei ihrer 5‑stündigen Stipp­vi­site in Madrid nur kurz gestreift werden. Im Koali­ti­ons­ver­trag hat sich der offenbar extrem wich­tige Plan einen „Leit­faden für eine femi­nis­ti­sche Außen­po­litik“ zu erstellen als „Femi­nist foreign policy“ in einem fremd­spra­chigen Tarn­anzug versteckt, wie die Zeit berichtet 4.).
Dabei wäre es wohl gerade im Vater­land des Machismo so wichtig, könnte sie sich dort femi­nis­tisch betä­tigen. Es wäre wohl wünschens­wert gewesen, hätte sie sich als Matador*In bzw. als Torera bei einem der tradi­tio­nellen Stier – verzeih Paar­hufer-Kämpfe, der Corrida, hervor­getan und damit die Gleich­stel­lung aller Geschlechter betont. Denn dort wäre wirk­lich Not an der Frau und die Diskri­mi­nie­rung von Kuh und Ochs in der Arena wäre ein außen­po­li­tisch vorrangig zu bespre­chendes Thema gewesen. Hier hätten zänki­sche Wesen aller Geschlechter beweisen können, dass sich nicht nur Stiere sondern auch geschlechts­lose und weib­liche Rind­vie­cher kämp­fe­risch hervortun können und nicht nur in geschecktem Outfit von der Weide aus wieder­käuend zusehen. Schade um die vertane Chance, in rotem Kleid­chen mit Stilettos den Ochs in der Arena zu reizen.

Junge Wilde, masku­line Wunder­wuzzis & Kinderkanzler

Der Gegen­part der jungen Damen, die jungen Herren, dürfen aller­dings weiterhin so bezeichnet werden. In der Politik können diese männ­li­chen „Wunder­wuzzis“ nicht nur als „Jung­spund“ oder „Kinder­kanzler“ sondern sogar als „Baby-Hitler“ bezeichnet werden ohne dass den gender­ge­rechten Sexismus-Wäch­tern die Zornes­röte ins Gesicht steigt und sie sich deswegen Grün ärgern.
Last but not least gab’s dann auch noch den „jungen Wilden“ aus Haiti, der auch noch im fort­ge­schrit­tenen Alter als „Baby Doc“ bekannt war. Bei aller Kritik am Führungs­stil der Duva­liers, sein kind­lich anmu­tender Spitz­name war jeden­falls nie das Haupt­thema. TEIL-SATIRE – (Trans­da­nu­bier)

 

QUELLENANGABEN:
1.) Der Spiegel zur „Jungen-Dame-Affäre“
2.) Focus Online Kommentar uner­träg­li­ches Macho-Gehabe
3.) Focus im Freu­den­taumel über die Kampf­hennen am Asow­schen Meer
4.) Die Zeit berichtet über den Besuch zur „femi­nis­ti­schen Aussenpolitik“

 


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35 Kommentare

  1. …nachdem man das alles hier gelesen hat – von gutmensch­lich – empa­thisch, bis hin zu verzwei­felt, komisch, belei­di­gend im Falle der nun öffent­lich gemachten dereinst „weib­li­chen Geheim­nisse“ im Sinne von Pietät, Rück­sicht­nahme, Respekt, reli­giösen Gefühlen gar.. Die Stunde der Wahr­heit wird sie und uns allen beschieden sein ‚ob Athe­ismus, Schöpferglaube,
    oder Nihi­listen- für Letz­tere dürfte es kein „Zurück“ geben, es sei jenen „danach“ viel­leicht doch noch ihr altes „Selbst“ (-Bewußt­sein?) nach einem mögli­chen Wieder­erwa­chen (oder auch nicht) zurück­er­halten zu haben vergönnt, sei es jenen derzeit viel­leicht nicht allzu erstrebenswert.Zeichen und Wunder werden immer geschehen.Die Macht einer persön­li­chen „Willens­ent­schei­dung“ hier­über wird uns nirgendwo beschrieben, bzw. versprochen,verbrieft,
    versiegelt..Was ist eigent­lich aus „Cern“ geworden? An dieser Stelle nicht mehr hierzu. Manche „Gürtel­linie“, nicht nur hier und heute sondern allent­halben eindeutig, ja zuneh­mend scham­loser öffent­lich überschritten,wann schlägt dieses Pendel endlich wieder zurück?? Mancherlei Medien haben hierbei wohl den größten „Dreck am Stecken“, von „Bravo“ über „Beate Uhse“, allerlei „Schul­mäd­chen­re­por­tagen“, „Wedels und Konsorten“- jetzt oben­drein über­bieten sich „rotgrün­gelb (?)“ in voller Verant­wor­tung stehend wohl­ge­merkt ‑mittels schwei­gender Duldung nahezu scham­ver­leug­nender Gehirn­wä­schen. Möge man uns künftig doch gänz­lich verschonen.Demgegenüber schreien unsere Mütter,Eltern,Väter im Hamster
    rad, zwischen beider Berufs­zwang(!). Fami­lien, Kinder,Arme,Obdachlose und Gebrech­liche nach mehr Gehör in Erwar­tung weitaus voll­um­fäng­li­cherer T a t e n der huma­ni­tären Art im eigenen Lande…Ahrtalmenschen,wie schlaft ihr heute Nacht wieder ???

  2. Es heißt: „Leute, die gut und viel arbeiten, kommen weniger auf dumme Gedanken.“
    Wenn ich mich in der heutigen Gesell­schaft so umsehe, dann dürfte an diesem Spruch eine Menge Wahr­heit dran sein, oder?

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    • Warum „alte Schachtel“? Ist eine alte Frau für sie eine „alte Schachtel“? – DAS finde ich aller­dings extrem abwer­tend – „alte Frau“ ist ok.

      Wie nennen sie denn dann alte Männer? „Alte Böcke“ oder wie?

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  3. Im tech­ni­schen Bereich akzep­tiere ich sofort jede Frau, wenn diese schon in früher Jugend ihren Eltern und der Umge­bung durch Schrau­berei auffiel. Zwei, drei Sätze ihrer­seits und ich weiß, ob ich mit ihr zusammen arbeiten kann, und sie verstehe, oder auch nicht. Aber tech­ni­sche Berufe studieren, nur weil das Studi­en­fach frei ist, dass kommt auch ganz schnell heraus. Es fehlen die gemeinsam erlebten Jahre der tech­ni­schen Entwick­lung. D.h., ich kann viel besser auf das selbst erlebte und verstan­dene aufbauen, als, wenn ich trocken Wissen in einer Vorle­sung erhalte. Das gilt aller­dings für viele Bereiche, in denen der Student/in/es keinen Bezug zum Fach hat, weil ihm allge­meines Wissen fehlt. Hier hilft es nicht, einem „Kollegen“ den Perso­nal­aus­weis zu geben, damit dieser für ihn die Prüfung ablegt. Wenn ein „Perso­naler“ so etwas nicht erkennt, dann gehört dieser eben­falls nicht an diese Stelle.

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  4. bear­bock ist doch nur bild des deut­schen elends…

    die grünen politsöldner sind heut­zu­tage schlimmer
    als das green­back green das sie mit haut und haar aufkaufte

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  5. Eigent­lich bin ich sprachlos …
    Fräu­lein nannte man einen Menschen der NICHT verhei­ratet wahr.
    Für einen anderen Menschen ersicht­lich die ist unver­hei­ratet und noch zu haben.
    Im Gegen­satz zur Bereich­nung „Frau xyz“. Die Finger davon weglassen.
    Also eine sehr sinn­volle Bezeich­nung eines Menschen.
    Wie doof ist der Mensch, so etwas abzuschaffen?
    Analaog im engli­schen Miss und Misses …

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    • „Fräu­lein nannte man einen Menschen der NICHT verhei­ratet wahr.“
      Nein, mit Fräu­lein wurden Frauen ange­redet, die nicht verhei­ratet waren. Selbst­re­dend waren damals alle Frauen auch gleich­zeitig Menschen.
      Und die Briten haben – beide Geschlechter – auch im dortigen Zeit­alter der über­bor­denden Gender­kacke den Hintern in der Hose, beide Anre­de­formen wie selbst­ver­ständ­lich zu verwenden.
      Und fühlen sich auch noch immer als Menschen.

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    • Ich arbei­tete häufig während meiner Schul­zeit nebenher, und wurde früher, von der Kund­schaft, häufig mit „junger Mann“ ange­spro­chen / bezeichnet. Ich fand das manchmal ärger­lich, wenn die Beto­nung dessen, ausge­rechnet von Frauen, so ekel­haft spitz herüber­ge­bracht wurde, wie das eben nur von Frauen beherrscht wird.

      • Also ehrlich gesagt, ist es am korrek­testen, weib­liche junge Menschen als „junge Frau“ anzu­reden und männ­liche junge Menschen als „junger Mann oder junger Herr“.

        „Junge Dame“ klingt immer ein biss­chen nach dämlich – da finde ich „junge Frau“ besser. 

        Aber gut – ich denke, wir haben in der Welt aktuell weit größere Probleme wie die immer noch im Raum stehen I.-Pfl., der atom. 3. WK, den m. E. diese Sat-ANs-Bande zu insze­nieren und provo­zieren versucht – da ist dieser ganze Göndersch.iß m. E. auch nur eine Ablen­kungs- und Beschäf­ti­gungs­stra­tegie, um vom Wesent­li­chen abzu­lenken und die Leute kirre zu machen.

        Hier ein Rede­auszug von Georg Schramm zum Thema Arma­göddon, das nach seiner Recherche schon seit Jahren geplant ist:

        www.youtube.com/watch?v=FM1-1Qw86xg

        Anmer­kung: er ist zwar leider grund­sätz­lich lönks verortet, aber das hat ja mit seinen Recher­chen zum geplanten Arma­göddon nix zu tun, daher bitte diesen kurzen Rede­aus­schnitt anhören und verbreiten, weitersagen.

        • “ leider grund­sätz­lich lönks verortet“

          Nicht immer war links verortet derart un-links bzw.rechts wie heute…
          Dagegen verwahre ich mich, denn es gab, wie Georg Schramm und etliche andere unter Beweis stellten, sehr wohl linke Posi­tionen, die sich für die Bedürf­nisse und Belange des sog. einfa­chen Volkes einsetzten.

  6. „menstru­ie­rende Personen“ – also auch Männer u. a., bzw. Trans­human…? Ich denke dabei an die Studen­ten­for­de­rungen um Tampons auf der Männer-Toilette…
    Es gibt mitt­ler­weile prosti­tu­ierte Ärzte, die an Blind­heit leiden und nicht mal das Geschlecht ihrer Pati­enten erkennen, weshalb sie beim „Geschlecht“: „UNBEKANNT“ schreiben. Solchen muss man die Appro­ba­tion sofort entziehen!!! Sie erfüllen dafür akri­bisch die Aufgaben eines KGB-Spit­zels. Ich kenne so einen.
    Meine Güte, wie tief ist doch die Ärzte­schaft gesunken!…

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  7. Die Welt ist von Männern für Männer gemacht worden. Frauen dürfen ein biss­chen mitspielen, sind aber sonst nur gut für wilden, hemmungs­losen Sex.
    Die Männer halten die Welt zusammen und wenns drauf ankommt: Wer macht denn die schwere, unbe­queme Arbeit?! Da ist dann nichts mehr in den Betrieben mit der F#tzenquote. Die meisten wollen sie auch gar nicht im Betrieb haben. Ein so ein Teil im Betrieb und das ganze Betriebs­klima ist hin. Nicht team­fähig, zickig und streit­su­chend; sowas kann sich kein Arbeit­geber erlauben.

    Bei der Bundes­wehr und bei den Bütteln mit der folierten Aufschrift „Terro­risten“ oder so ähnlich wurden sie ohnehin nur einge­setzt, um diese Insti­tu­tionen zu schwä­chen. Keiner kann das besser als dieser Dreck.

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    • das problem der bürger­li­chen ist der hirn­freie nazidreck
      unter ihren fingernägeln…

      können sie dem folgen @selbstsklave

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      • Nach der Qualität Ihrer Reak­tion zu urteilen, sollten Sie nicht von hirn­frei fabu­lieren. Nie mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glas­haus sitzt. Zählen Sie – gaaanz laaangsam – bis hundert, dann ist der Euro viel­leicht gefallen.

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    • Na – dann bekomm‘ Du mal in Zukunft die Kinder, trage sie 9 Monate in Deinem Bauch, presse sie durch Deinen Geburts­kanal und ziehe sie groß mit durch­wachten Nächten mit schrei­enden Kindern, kranken Kindern, etc..

      Nächstes Leben, sofern es dann noch Menschen gibt, für Dich ein solches Frauen- und Mutter­leben mit einem solchen Macho­mann wie Dir.

      Viel­leicht dann auch noch allein­er­zie­hend, weil dann Dein Alter fremd­ge­gangen ist während Du Euer Wunsch­kind mit dem dicken Bauch austrägst und Du Dich scheiden lässt – Arbeiten gehen, Haus­halt, Kinder versorgen und erziehen – na, mach‘ mal – mal gucken, was Du dann sagst.

  8. Also demnächst im Bundestag Pau, Bärbock usw mit menstru­ie­rende Präsident*innen oder menstru­ie­rende Minister*innen. Doch bei der Lambrecht ua was sagt man da nicht mehr menstru­ie­rende Minister*innen oder trocken stehende.

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  9. Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen – so einfach ist es.
    Es ist ein leben­diger Gott (der lebt tatsäch­lich) und vor dem werden alle Menschen stehen müssen, nämlich zum Gericht.

    Und jeder wird dann fest­stellen, dass es EINER ist, ein ER, 1 ER.
    Hier noch etwas Himm­li­sches zum drüber sinnieren: fogy-wirbelwind.de/index2.php
    Wer es noch nicht tat, mache seinen Frieden mit Gott im „Stillen Kämmer­lein“ (das Vater­unser hilft hierbei immer).
    Gelobt sei der da war und der da ist,
    ~ ewiglich ~

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    • gib dir die kugel und du bist im paradies…@kaufi

      eva wurde überi­gens nicht durch eine rippe adams erschaffen…den diese waren ja noch alle da…
      das einzige was in frage kam war sein hirn…denn die kammer war hohl und gähnend leer

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      • Der Mann-Vater-Gott wurde von den Patri­ar­chen erfunden und instal­liert nach der gewalt­samen Macht­er­grei­fung des Patriarchats.

        Vorher wurde überall auf der Welt die „Große Mutter“ verehrt als das leben­s­chen­kende leben­näh­rende Leben selbst und zwar von Hohe­priester und Hohe­pries­terin gleich­be­rech­tigt auf Augen­höhe, die gemeinsam stell­ver­tre­tend für alle gleich­be­rech­tigten Männer und Frauen in Harmonie mit Mutter Erde und Mutter Natur sich positiv ergän­zend für das Wohl aller sorgten.
        Seit der Macht­über­nahme des Patri­ar­chats, der Erfin­dung der patri­ar­cha­li­schen Reli­gionen mit ihren Lügen zwecks Unter­wer­fung alles Weib­li­chen inkl. Mutter Erde und Mutter Natur unter die männ­liche Will­kür­herr­schaft begannen auch die Kriege, die Verge­wal­ti­gungen, der männ­liche Mach­bar­keits­wahn, die Ausbeu­tung von Mutter Erde und Mutter Natur – so sah und sieht das bis heute aus und DAS ist das Problem – darüber täuschen diese von den mäch­tigsten Männern instal­lierten deka­denten Mann­weiber, die eben­falls dem Patri­ar­chat dienen, nicht hinweg.

        Ich habe in einem leider offenbar wegzen­sierten Artikel von ich meine uncut­news, den ich letztes Jahr gespei­chert hatte, gelesen, dass diese Davöser m. E. sat-AN-ische Herren-Clique in ihrer NWOOOO am Ende Frauen nur noch als Sexskla­vinnen für diese NWOOO-Herren vorge­sehen haben.

        Das sagt alles – weißte Bescheid.

        Das vom Weib­li­chen abge­spal­tene Männ­liche, YANG, ist eine repti­li­en­stamm­hirn­ge­steu­erte eiskalt intel­lek­tu­elle empa­thie­freie tech­no­kra­ti­schen Bestie im Mach­bar­keits- und Herr-schafts-wahn – und genau DAS sehen wir in seinen ganzen Auswirkungen. 

        Nicht ohne Grund ist der Teufel männ­lich. Kläus Schwöb, Büll Götes, György Schwartz alias Geörge Söros, Fauci, etc. etc. etc.. die Mäch­tigsten, die Draht­ziehen hinter allem – ob irdisch oder nichtir­disch – sind Männer, männ­liche Herr-scher – YANG-domi­niert und abge­spalten von ihrem YIN, der weib­li­chen emotio­nalen empa­thi­schen weisen vernünf­tigen Intelligenz.

        Dazu nochmal zwecks Erklä­rung auch Mark Passio:

        www.youtube.com/watch?v=6sRvB8oxG10

        Auch bei Doris Wolf kann man bei Google unter „Das andere Geschichts­buch“ nach­lesen über all das und auch Wolf­gang Hingst beschreibt genau das, was hier gerade geschieht als Folge des nega­tiven männ­li­chen Prin­zips (YANG) in seinem Buch „Macht der Mütter – Ohnmacht der Väter“ im Kapitel „Ausge­spielt – das Elend der Welt“. – Der Titel ist m. E. etwas irreführend.

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    • Auf Missio­nie­rungs­tour? Die reli­giöse Gehirn­wä­sche zieht bei mir nicht. Auch die der Voodoo-Corona-Sekte NICHT.

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    • jesus lebt, so gilt es auch heute noch. ich warte auf die entrü­ckung. was dann kommt steht in der offen­ba­rung. da ist das wort „grauen“ nichts dagegen.
      also „kaufi“: wir sehen uns: ganz bestimmt!
      jesus spricht: ich gehe voraus euch eine wohnung zu bereiten.
      das ist doch mal mehr als nett! also „kaufi“: ich besuche dich mal

      lassen wir die andern nur lästern. in der hölle da wird’s echt schlimm.

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      • Du kannst das glauben, aber es heißt auch: „Du sollst nicht missionieren.“ 

        Was haben all diese Missio­nie­rungen bis heute und noch heute für ein Elend, für Religionskr.ege, für ein massen­haftes Blut­ver­gießen gebracht und auch diese ideo­lo­gi­schen Missio­nie­rungen sind das Ergebnis all des Wahn­sinns, der hier abgeht – alles Reli­gion, Pseudo-Reli­gion – anderen den eigenen Glauben, die eigene Über­zeu­gung, die eigene Gehirn­wä­sche aufzwingen.

        Was nützt es denn, wenn dieser Messias oder wie auch immer erst nach dem Harma­gäddon kommt, wenn eh alle im „pfeu­rigen Pfuhl“ verreckt und nur noch die vermeint­lich „Auser­wählten“ übrig wären, die das alles insze­niert haben, in ihren Bunkern – diese m. E. Sat-ANNUIT-DienerInnen?

        Würden liebende Eltern ihre Kinder, die ins tiefe Wasser gefallen sind, diese erst heraus­holen, wenn sie schon abge­soffen und tot wären, oder würden sie gleich hinter­her­springen, um sie noch lebend zu retten? – Würden liebende Eltern ihre Kinder erst als Leichen aus dem Feuer holen oder würden sie sie sofort noch lebend aus dem Feuer zu retten versuchen?

        All diese m. E. patri­ar­cha­li­schen Fake-Reli­gionen haben mit LIEBE garnix zu tun – es sind YANG-domi­nierte Geschichten von einem m. E. wahn­sin­nigen despo­ti­schen narzis­ti­schen mani­pu­la­tiven die Gläu­bigen der verschie­denen von ihm erfun­denen Reli­gionen gegen­ein­ander ausspie­lenden und in blutigste Reli­gi­ons­kriege trei­benden Fake-Gott, der in den Reli­gionen unter den Namen Jahwe, Herr Gott, Allah, Krishna und viel­leicht noch sons­tige firmiert, aber insbe­son­dere die ersten 3 alle gegen­ein­ander ausspielt – dieser m. E. Wahn­sin­nige, der in Wahr­heit AN, der menschen­feind­liche HIMMELS-„Gott“, der ANUNNAKI-Chef, ist.

        de.wikipedia.org/wiki/An_(Gottheit)

        ANNUIT auf dem Dollar­schein – zusam­men­ge­setzt aus AN und NUIT, seinem Weib, der sog. „dunklen Göttin“, die Frau des Anunnaki-Chefs AN.

  10. Im Flim­mer­kasten erscheinen nur noch durch­rasste Fehl­ge­burten mit Sprach­feh­lern! Die würde nicht mal ein mittel­klas­siger Erotik­laden beschäftigen!

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    • geh weniger in eroticläden…dann können wir erst über deine weisse mittel­klasse debatieren

      falls du über­haupt irgend­eine klasse darstellst
      kollege schnürrschuh

  11. Ich würde ihr das Prädikat DAME gene­rell verwei­gern. Sie ist das nicht, sondern eine doofe, unge­bil­dete grüne Nuß.

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      • Es heißt Titten, und nicht Titen.

        Übri­gens gibt es in Bad Bent­heim im Park am Bahnhof eine Titten­py­ra­mide, in echt und Stein gemei­ßelt. Da wurde für das Schöne an einer FRAU ein Denkmal geschaffen. Viel besser als rumzu­menstru­ieren, egal ob mit oder ohne Blut…
        Das schreibt ein Möch­te­gern-Nebenbei- Dr. Gyn. Wurster aus dem Phantasialand.
        Was anderes als bissel rumzu­spinnen bleibt einem ja aktuell nicht mehr übrig in dieser völlig durch­ge­knallten realen Welt da draußen.

        Grüße an alle Denkmalpfleger
        Opapa

    • Dame ist Ehren­be­zeich­nung für eine hoch­ste­hende, geschätzte Person. Gehirn­ge­gen­derte Spre­chen aller­dings bereits von spei­senden Kuhdamen.

  12. bärböck, scholz, lauterkrach…die schrägsten schlümpfe unter sich

    deutsch­land ist nur noch hinter­land für amerikanische
    mili­tär­dreh­punkte und deren kapitalwatschland…
    mit diesen depp­deut­schen lässt sich auch diese eu vorzüg­lich von den anglo­zio­nisten dirigieren.

    und der nächste teusche bundes­kanzler merz wurde vorsichts­halber schon bei black­rock auf sein zukünf­tiges amt voretikiert.

    der depp würde für seine amis gar gegen die russen in die ukraine einmaschieren…die wette gilt

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    • „vore­ti­kiert,..??? Du Schlumpf meinst wohl „ vore­ti­ket­tiert“! Wette ist verloren, Intri­gierter ! (Dein Hochmut kam weit vor dem Fall!

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