Austra­lien baut erste „Quaran­täne-Lager“ und lässt Tier­heim­hunde wegen Corona erschießen

In Austra­lien dürften die dortigen Macht­haber im Corona-Macht­rausch jegliche Hemmungen verloren haben. Es werden die mitunter welt­weit härtesten Maßnahmen und Strafen für die Bürger aufer­legt, um die angeb­lich tödliche Pandemie in den Griff zu bekommen. Nun schreckt man auch vor der Errich­tung von eigenen Lagern für Corona-Infi­zierte und der Tötung von Hunden in Tier­heimen nicht zurück. Alles, um im blinden Wahn eine „Zero-Covid“-Politik ohne Rück­sicht auf Verluste durch­zu­peit­schen. Viele Beob­achter meinen bereits, dass Austra­lien als Versuchs­ballon für ähnlich dikta­to­ri­sche Maßnahmen in anderen west­li­chen Staaten dienen könnte.

„Quaran­täne-Lager“ zum „Schutz der Bevölkerung“

Im Bundes­staat Queens­land begann man kürz­lich mit dem Bau einer soge­nannten „Quaran­täne-Einrich­tungen“. Sinn und Zweck dieses Lagers ist es vorder­gründig, Menschen die mit der Delta-Vari­ante des Coro­na­virus infi­ziert sind, dort zwangs­weise (!) unter­zu­bringen. Bis März 2022 sollen mindesten 1.000 Menschen in diesem Lager Platz haben. Vorerst sollen dort nur Reisende unter­ge­bracht werden.

Die Regie­rungs­chefin des Bundes­staates, Annastacia Palaszczuk, recht­fertig diesen Schritt wegen zwei (!) Covid-19-Fällen in ihrem Verwal­tungs­ge­biet. Zudem seien spezi­elle Hotels, wo Reisende bisher ihre Quaran­täne absitzen müssen, angeb­lich nicht für die Delta-Vari­ante ausge­rüstet. Aber nicht nur das: dem Lager sollen weitere im ganzen Land folgen, um Corona „effektiv bekämpfen zu können“ und „künf­tige Lock­downs zu verhin­dern“. Und auch die Bevöl­ke­rung wünsche sich solche Einrich­tungen angeblich:

Hunde in Tier­heimen erschossen, damit keine Besu­cher kommen

Im Bundes­staat New South Wales wurden unter­dessen 15 Hunde, die in einem Tier­heim lebten, von den Lokal­be­hörden erschossen, darunter 10 (!) Welpen. Die Tötung der beschlag­nahmten Tiere geschah, um zu verhin­dern, dass Frei­wil­lige in das Tier­heim reisen, um sie abzu­holen und so das Virus mögli­cher­weise zu verbreiten. All das geschah, obwohl  die Frei­wil­ligen des Tier­heims ohnehin bereits umfas­sende Covid-19-Maßnahmen ergriffen, um mit den Hunden und Besu­chern umzu­gehen. Die Tötung rief eine Welle der Empö­rung hervor, blieb bisher jedoch ohne Konsequenzen.


16 Kommentare

  1. Sorry, aber sollte sowas in Deutsch­land kommen, dann wird die Geneh­mi­gung so schnell erteilt, dass uns hören und sehen vergeht.

    Bitte nicht vergessen: Für Asylan­ten­un­ter­künfte hat man auch das Baurecht ausge­he­belt. Und das ging ratzfatz.

    • Geneh­mi­gung?

      Das ist ein Wort der alten Zeit. Machen Sie sich frei von der Vorstel­lung, dass so etwas noch prak­ti­sche Bedeu­tung hat. Was aktuell an den Schal­tern der Macht sitzt, braucht keine Genehmigung. 

      Bitte anhören, bis es sitzt
      youtu.be/gB06wy8EsQM

      • Ja. Das aktu­elle Angriff der Schatten ist der in unserer Epoche bislang größte. Aber sie werden wieder schei­tern. Weil die Prot­ago­nisten (die Hüllen) nichts mehr wert sind. Deut­lich dümmer als jeder Schar­latan im Mittelalter. 

        Jod und Flour. Sie wollten das gemeine Volk d@@f machen, und haben dabei auch die Hirne ihrer eigenen Anführer bene­belt. Tja, dumm gelaufen.

    • Das ist nicht nur Mittel­alter, aber reine Para­noia , welche von Psycho­paten gesteuert ist. Die gehoren alle unten der Mauer, so wie jeden Morder.Nicht genug, das die Menschen mit dennen Impfungen kaputt machen, bringen die skru­pellos arme Tiere um.Die sollten in solche Lager sitzen, und zwą bis zum Grab, das die keine weiter Schaden an die Mensch­heit veur­sa­chen und die schlimmste unten der Mauer . Wachen sie alle entlich auf!

  2. Da haben wir ja in D. sozu­sagen Glück. Für Planung und Bau eines solchen Lagers würden mindes­tens 30 Jahre ins Land streichen.

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    • Na, mit Glück ist nach der schnellen Bauzeit auch das Dach dicht und alle Licht­schalter an den rich­tigen Plätzen. 😉
      Falls dann keine bestim­mungs­mä­ßige Verwen­dung mehr nötig ist kann es ja noch zur Unter­brin­gung von beson­ders schweren Fällen der Inkom­pe­tenz dienen.

      • Nach über 100 Jahren der Planungs­phase geht das vermut­lich etwas schneller als das Verbud­deln eines Bahn­hofs. Viel­leicht kann man in England ja noch ein paar Blau­pausen von „damals“ bestellen.

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