Austra­lien weist Boote mit ille­galen Migranten zurück

Boot mit illegalen Migranten vor Lampedusa / Foto: VoxNews

Die Austra­lier greifen zu radi­kalen Mitteln, um ille­gale Migranten davon abzu­halten, sich in ihre Hoheits­ge­wässer zu wagen. Hier wird nicht lange gefa­ckelt. Die Austra­lier haben hat sich dafür entschieden, niemanden herein­zu­lassen. Es gibt hier kein Lampe­dusa. Seit Austra­lien auf die harte Politik setzt, hat sich nicht ein einziges Boot mit blinden Passa­gieren mehr in seine Hoheits­ge­wässer gewagt.

Quelle: lesobservateurs.ch/2014/05/12/laustralie-ramene-les-bateaux-migrants-chez/

Hier ein detail­lierter Bericht in engli­scher Sprache.

3 Kommentare

  1. Richtig so!
    Das Drama des Dazwi­schen­ge­hens ist für das Wohl des Volkes wesent­lich verträg­li­cher als die Inva­sion zivi­li­sa­ti­ons­zer­set­zender Horden.

  2. So macht man das ( ich würde das jetzt nicht als radi­kale Maßnahme bezeichnen) .… Da können sich die Sessel­furzer, die in der EU die Entschei­dungen treffen mal eine Scheibe abschneiden. Wer illegal versucht in ein anderes Land einzu­reisen, hat das Recht auf Asyl ausnahmslos verspielt und fertig. Aber wir in der EU verschi­cken ja noch „Einla­dungs­karten“

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