Austra­li­sche Regie­rung ruft nach der „Corona-Dehu­ma­ni­sie­rung“ nun offen zum Spit­zeltum auf

In Austra­lien herr­schen die mitunter inhu­mansten und strengsten Corona-Maßnahmen welt­weit („Zero-Covid“), alles zum „Schutz“ der weit­ge­hend entmün­digten Bevöl­ke­rung vor dem „Killer­virus“ Covid-19, den ca. 99 Prozent der Erkrankten über­leben. Dauer­lock­down, drako­ni­sche Strafen, Zwangs­imp­fungen durch „Bevoll­mäch­tigte“ und ein Über­wa­chungs­staat, der seines Glei­chen sucht (viel­leicht noch am Ehesten in Groß­bri­tan­nien einen würdigen Konter­part findet), paaren sich mit immer dysto­pi­scheren Ansagen der Regie­rung und ihrer Vertreter in „Down Under“.
Poli­zei­mi­nister: Melden Sie ihre Freunde und Familienmitglieder

Hat man von Behör­den­seite kürz­lich noch live im Fern­sehen allen Bürgern geraten, sich wegen des Coro­na­virus möglichst nicht wie ein Mensch zu verhalten, legt man diesen nun das Spit­zeltum à la Stasi näher.

So der Poli­zei­mi­nister von New South Wales, David Elliot. Aufgrund stetig anwach­sender Proteste gegen die drako­ni­schen Corona-Maßnahmen, warnte er eben­falls im Fern­sehen vor einer Teil­nahme an den Frie­dens­de­mons­tra­tionen. Mehr noch: wer jemanden kenne, sei es auch ein Freund oder Fami­li­en­mit­glied, der an diesen Demons­tra­tionen teil­nimmt, solle diesen umge­hend bei den Behörden melden, da man gegen die Gesetze verstoße und eine ille­gale Versamm­lung besuche.

Gefängnis für fried­li­chen Protest

Ein Dorn im Auge sind dem Minister und den Behörden vor allem verschlüs­selte Messenger-Dienste wie Tele­gram, wo die Proteste rasch und effi­zient koor­di­niert und geplant werden. Daher rich­tete man gleich die nächste Warnung an die aufmüp­figen Bürger: es droht jedem Teil­nehmer eine horrende Geld­strafe und sogar das Gefängnis, und das, obwohl es in Austra­lien ein verfas­sungs­mäßig veran­kertes Recht der fried­li­chen poli­ti­schen Kommu­ni­ka­tion gibt. Poli­zei­mi­nister Elliot dazu:

„Für jeden, der plant, an diesem Wochen­ende gegen Anord­nungen der öffent­li­chen Gesund­heit zu verstoßen und an einer ille­galen Massen­ver­samm­lung teil­zu­nehmen, ist unsere Botschaft klar: Tu es nicht. Wir können nicht unter­schätzen, in welche Gefahr Sie die NSW-Commu­nity bringen werden. Es ist meines Erach­tens kein Zufall, dass wir vor drei Wochen eine ähnliche Versamm­lung hatten, die nicht dazu beigetragen hat, dass wir jetzt eine erhöhte Anzahl von Fällen haben.“

All das wird jedoch aktuell vom „Biose­cu­rity Act“ ausge­he­belt, der unter dem Vorwand von Corona und Pandemie-Bekämp­fung sämt­liche Grund­rechte beschneidet:

Eine ähnlich absurde Corona-Politik fährt man übri­gens im benach­barten Neusee­land, dass voll­ends unter sozia­lis­ti­scher Gewalt­herr­schaft zu stehen scheint. Dort werden Quaran­täne-Brecher in Lager gesperrt und Millionen Menschen wegen einem einzigen (!) Corona-Fall (nicht Erkran­kung!) in den Lock­down geschickt.


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12 Kommentare

  1. Austra­lien ist zu einer Corona-Diktatur mutiert, soviel ist klar. Es ist nicht ausge­schlossen, daß Austra­lien von einschlä­giger Seite reich­lich Geld erhalten hat für seine Lock­downs. Zumin­dest spie­geln die spezi­ellen, uralten Geheim­dienst­ver­bin­dungen (siehe auch ECHELON-Total­über­wa­chungen) inten­sive Bezie­hungen zu Nationen wieder, die an der fake-Pandemie-Schraube drehen. Und seine Freunde möchte man höchst­wahr­schein­lich nicht verprellen.
    Austra­lien gehört zu den soge­nannten Five Eyes (FVEY) – ein Geheim­dienst­bündnis, dem Austra­lien, Kanada, Neusee­land, das Verei­nigte König­reich und die Verei­nigten Staaten ange­hören. Diese Länder sind Vertrags­par­teien des multi­la­te­ralen UKUSA-Abkom­mens, eines Abkom­mens über die gemein­same Zusam­men­ar­beit im Bereich der „Signal­auf­klä­rung“. Da die verar­bei­teten Infor­ma­tionen aus verschie­denen Quellen zusam­men­ge­tragen werden, beschränkt sich der Infor­ma­ti­ons­aus­tausch nicht nur auf Signal­in­for­ma­tionen (SIGINT), sondern umfasst oft auch Vertei­di­gungs­in­for­ma­tionen, mensch­liche Infor­ma­tionen (HUMINT) und räum­liche Infor­ma­tionen (GEOINT).

    Der ehema­lige NSA-Mitar­beiter Edward Snowden bezeich­nete die Five Eyes als „supra­na­tio­nale Geheim­dienst­or­ga­ni­sa­tion, die sich nicht an die bekannten Gesetze ihrer eigenen Länder hält“. 2013 enthüllte Snowden durch­ge­si­ckerte Doku­mente, dass die FVEY die Bürger der anderen Länder ausspio­nieren und die gesam­melten Infor­ma­tionen unter­ein­ander austau­schen, um die restrik­tiven natio­nalen Vorschriften zur Über­wa­chung der Bürger zu umgehen.
    Die Five Eyes-Bezie­hung stellt eine der umfas­sendsten bekannten Spio­na­ge­al­li­anzen der Geschichte dar.

  2. Die Neu-Seelän­di­sche Minis­ter­prä­si­dentin Ardern war doch auch , wie Merkel , Kurz und Bärbock als „Global Young Leader“ beim WEF. War vor 42 Jahren mal dort. Die Einwoh­ner­zahl ist in der Zeit um eine Million auf 4,x Mio gestiegen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, das sich auf der Südhalb­insel oder gar auf Steward-Island diese Maßnahmen durch­setzen lassen. Genauso wenig wie im Austra­li­schen Outback.

  3. An diesem Elliott sieht man sehr schön das die weiße Ursprungs­ge­sell­schaft Austra­liens aus briti­schen Schwer­ver­bre­chern bestand.

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  4. Also wenn nicht schon alles kaputt wäre, würde ich mich aufregen, dass durch die neue Politik welt­weit viel­leicht etwas wich­tiges kaputt gehen könnte.

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