Bayern: Helfer erwar­teten Bus mit Ukraine-Flücht­lingen ­– statt Frauen und Kinder kamen randa­lie­rende Zigeuner

Helfer und Polizei vor dem Bus mit 57 ankommenden Asylbetrügern | Bild: Screenshot Tegernseer Stimme

MIESBACH (Bayern) – Wie schon mehr­mals seit Beginn der Ukraine-Krise warteten frei­wil­lige Helfer auf einen vom Landesamt ange­kün­digten Bus mit Flücht­lingen aus der Ukraine. Was aber geschah, als der Bus eintraf, ließ alle vor Ort versam­melten Helfer „stau­nend und verstört“ zurück, berichten die „Tegern­seer Stimme“ unter der Überschrift:
„Randale im Flücht­lingsbus – Flücht­linge wollen nicht in Mies­bach bleiben“
 

Es war nicht das erste Mal, dass frei­wil­lige Helfer einen Bus mit Kriegs­flücht­lingen in Mies­bach erwar­teten. Wie schon mehr­mals zuvor erreichte ein Anruf mit der Ankün­di­gung, das wieder Flücht­linge per Bus ankämen den ‚Krisen­stab Ukraine‘. Doch diesmal schien nicht alles so zu laufen wie zuvor: Statt echten Flücht­lingen kamen die in Deutsch­land handels­üb­li­chen „Schutz­su­chenden“ – diesmal in Form von Zigeunern.

Randa­lie­rende und gewalt­tä­tige Zigeuner statt echten Flüchtlingen

Als der weiße Reisebus vor der Sport­halle der Berufs­schule anhielt und alle gespannt auf die Türen blickten, kam die Ernüch­te­rung, beschreibt die genannten Zeitung den Über­ra­schungs­ef­fekt und zitieren eine Mitar­bei­terin des Landratsamtes:

„Die Menschen im Bus haben richtig laut Randale gemacht. Es hieß auch, dass die Busfah­rerin, eine junge Frau, tätlich ange­griffen wurde. Die Personen wollten in keinem Fall den Bus verlassen.“

 „Im Bus sitzen 57 Sinti und Roma, denen nach eigener Aussage,“ so die Spre­cherin weiter, ein 3‑Sterne-Hotel zuge­sagt worden sei. Als sie erkannten, dass sie in eine Turn­halle ziehen sollten, eska­lierte die Situation.

Erst Polizei bekam die Gold­stücke in den Griff 

Nachdem laut Angabe der Spre­cherin die „57 Roma und Sinti“ sich weigerten den Bus zu verlassen, da ihnen bei der Abfahrt in München angeb­lich ein 3‑Sterne-Hotel zuge­sagt wurde, eska­lierte die Situa­tion, da vor Ort eine Turn­halle vorüber­ge­hend als Unter­kunft für die Ankom­menden vorge­sehen war. Schließ­lich musste die Polizei anrü­cken um der Lage Herr zu werden. Die Beamten konnten eine weitere Eska­la­tion verhin­dern indem man den Asyl­be­trü­gern versi­cherte, sie wieder nach München zurück­zu­bringen. Offen­sicht­lich die Wunsch­des­ti­na­tion inner­halb der Wunsch­des­ti­na­tion Deutsch­land. Bekannt­li­cher Weise auch der „teuerste Boden“ Deutschlands.

„Große Verwun­de­rung Kopf­schüt­teln und leichte Verstört­heit“ unter den Helfern

Unter den Helfer, die gekommen waren, um die Menschen im Land­kreis will­kommen zu heißen, brei­tete sich laut Angaben der genannten Zeitung „Kopf­schüt­teln, leichte Verstört­heit und große Verwun­de­rung“, aus. Aber auch Sorge um die zuvor von den Wilden atta­ckierte  junge Busfah­rerin, da sie die „57 zum Teil scheinbar doch gewalt­be­reiten Menschen“ nach München zurück­bringen musste.

Gleich mehrere Poli­zei­wagen eskor­tierten Bus bei Rückreise

Eine Poli­zei­be­glei­tung lehnte die Dame ab, hatten die Schutz­su­chenden doch ihr Ziel, nach München zurück­ge­bracht zu werden, schluss­end­lich erreicht. Sie kenne das, meinte die Busfah­rerin und hätte die Situa­tion im Griff. Offen­sicht­lich passierte ihr das nicht das erste Mal. Trotzdem folgten mehrere Poli­zei­wagen dem Bus bei der Weiter­reise. Wie die Spre­cherin erklärte seien die Herr­schaften bereits den „gesamten Tag unter­wegs gewesen“. Auch an anderen Orten in Südbayern hätten sich die, wir zitieren wört­lich „Geflüch­teten“, gewei­gert auszu­steigen, was auch der Leiter des Mies­ba­cher Krisen­stabes, Landrat Olaf von Löwis (CSU) bestä­tigte. „Ich habe gehört, dass der Bus heute schon am Chiemsee war.“

„Unschöne und sicher­lich unan­ge­nehme Erfah­rung für alle Beteiligten“

Der genannten Zeitung konnte man den „Hinter­grund der Aktion aktuell noch nicht erklären“. Laut Landes­amt­spre­cherin werde „es einmal darum gehen, diese unschöne und sicher­lich unan­ge­nehme Erfah­rung für alle Betei­ligten aufzu­klären.“ Bei der Erklä­rung können wir gerne behilf­lich sein: Die Mitglieder dieser allseits beliebten Volks­gruppe wollen sicher nicht dort „Schutz suchen“, wo sich die „Füchse Gute Nacht sagen“. In einer Groß­stadt wie München, können die Herr­schaften ihre Poten­tiale sicher artge­rechter entfalten.


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33 Kommentare

  1. „Die Beamten konnten eine weitere Eska­la­tion verhin­dern indem man den Asyl­be­trü­gern versi­cherte, sie wieder nach München zurückzubringen.“
    Lächer­lich, dieser von anti­deut­schen Agenten gesteu­erte Witz­verein Polizei – manche sagen ja Firma, ich weiß nicht warum.
    USA: Alle raus aus dem Bus, Arsch­tritt und wer bei drei nicht verschwunden ist, kriegt ein Gerichtsverfahren.

  2. Wie wäre es, das Verur­sa­cher­prinzip anzuwenden?
    Die Türken habe sie während ihrer Expan­sion nach Europa gebracht. Also ab mit ihnen in die Türkei.

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  3. Jeden „Ukrainer“ wegen Fahnen­flucht als Desa­teur in das passende Hoch­heits­ge­biet verweisen.
    Knast nach Kriegsrecht.
    Wir müssen nicht frieren, weil dort Deser­teure ihre „Heimat“ nicht veteidigen.
    Die Aussage verlo­rener Doku­mente, bei eigener Zuord­nung in ein Kriegs­ge­biet, dass die BRD mit Anti-Kriegs Waffen belie­fert, ist unso­li­da­risch. Diese Waffen sind konven­tio­nell und müssen zur Vertei­di­gung gehand­habt werden.

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  4. Waren doch alle von den Poli­ti­kern einge­laden! Sie sollten in die Münchner Staats­kanzlei gebracht werden. Dort kann sich jeder Verant­wort­liche ein paar mit ins eigene Heim nehmen uns selbst­fi­nan­ziert für deren Unter­halt aufkommen!!!

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  5. Was sind wir denn für ein Land geworden.Die Menschen die schlagen,lügen andere belei­digen werden in Watte gepackt.Und die Leute die jeden Tag sich abra­ckern ‚ihre Miete alleine bezahlen und niemanden auf der Tasche liegen,werden echt mies behandelt.Was für eine schlechte Gesellschaft!!!!

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  6. „Im Bus sitzen 57 Sinti und Roma“
    Falsch. Die Sinti sind die west­eu­ro­päi­schen Zigeuner und können sich im allge­meinen besser benehmen. Auf dem Balkan zigeu­nern die Roma (plus einige klei­nere Gruppen wie die Kaldar­asch und die Lovarak), die ob ihrer wüsten Sitten auch bei ihren Sinti-Cousins nicht eben wohl­ge­litten sind, desto mehr frei­lich bei den Müll­ei­mer­wüh­lern und Baum­ka­ckern aus dem deut­schen Linksmilieu.

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  7. Herr­lich. Aber die Will­kom­men­s­idioten werden nach 1 Tag Schock­starre wieder bereit sein für den nächsten Bus.
    Und täglich grüßt das Murmeltier

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    • Wird er – um die nächste Fuhre unver­froren undank­barer Klientel abzuholen.

      Die wirk­li­chen Flücht­linge sind schon froh wenn sie in ruhi­geren Teilen ihres eigenen Landes unter­kommen können, oder es ins sichere Nach­bar­land (vor allem Polen & Ungarn) geschafft zu haben – die wollen schließ­lich möglichst bald wieder in ihre Heimat zurück, anders als die Bustou­risten auf großer Kaperfahrt.

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      • Nach­trag: Und anschei­nend will man seinen Nach­wuchs während des zeit­weisen Aufent­halts in der Fremde auch nicht dem verkom­menen west­li­chen Fehl­bil­dungs­un­wesen aussetzen:
        „Deut­sche inte­gra­tive Will­kom­mens­klassen, wie sie syri­schen Kindern ab 2015 zu Teil wurden, wünscht [Konsulin] Tybinka ausdrück­lich nicht für ukrai­ni­sche Kinder. Gefor­dert wird statt­dessen Unter­richt auf Ukrai­nisch nach ukrai­ni­schen Rahmenplänen.
        Die Diplo­matin begrün­dete den Wunsch der Ukraine damit, dass es sich ja nur um einen vorüber­ge­henden Aufent­halt handeln würde.“

        Quelle: www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/schallende-ohrfeige-aus-kiew-fuer-deutsche-integrationsbemuehungen

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  8. wieso nur ein bus?
    wir haben doch platz fuer millionen von diesen messer­schlei­fenden lebenskuenstlern.

    die ueber­weisen doch ihre steuern schon im voraus))

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    • Ich meinte einmal Adolf gehört zu haben, da sagte er: Deutsch­land ist ein Land ohne Raum!
      Da hatte Deutsch­land ca. 60 Millionen Einwohner. Heute haben wir ca. 83 Millionen plus nicht gemel­dete Zuge­reiste von x Millionen und die Grünen und die ganze Polit Bande meinen wir brauchten mehr Zuwan­de­rung! Ich wundere mich jetzt, wer nicht rechnen kann oder konnte.
      Aller­dings hatten die NAZI Größen einen IQ von 160–180! Wie es sich heute mit den Poli­ti­kern verhält, kann sich jeder an deren Aussagen ausmalen.

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      • „Ich meinte einmal Adolf gehört zu haben, da sagte er“

        persön­lich? respekt, in dem alter noch nen pc bedienen könnten ist schon ne respek­table leistung!

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      • Insge­samt stimme ich dir zu, aber Nazi Größen einen IQ von 160 – 180!?

        Hoch­be­ga­bung geht ab 130 los, nur wirk­liche Ausnah­me­ta­lente & Geis­tes­größen wie z. Bsp. Einstein bewegen sich bei 160 oder fangen da an!

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  9. „Große Verwun­de­rung Kopf­schüt­teln und leichte Verstört­heit“ unter den Helfern

    Uiiiiiiiiiiii.….….…… wie kann denn das nur sein?
    Will­kommen in der Realität liebe Freunde !
    Und immer schön nett sein zu den Herr­schaften, sonst fliegt der Scho­ko­pud­ding an die Wand und anschlie­ßend gibts Haue von der Näääääänzi.

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    • Viel­leicht dürfen wir sogar irgend­wann wieder unge­straft das böse N.…. Wort sagen und das schöne Schnitzel mit der Papri­ka­sauce steht wieder mit Origi­nal­namen auf der Karte 😉

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      • Ukrai­ni­sche Frauen, Kinder Omas und Opas haben sich unter dem Flucht­streß plötz­lich in wilde Tiere verwandelt.
        Die Fuhre sollte direkt nach Bürlün zu Nancy Fäser weiterfahren.…

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      • Ich habe in der Schule gelernt was Neger sind. Der Lehrer sagte wir sollten unsere Eltern bitten und das Fahr­geld für einen Bus geben, denn im Hafen liegt ein Dampfer aus Amerika und auf dem können wir echte Neger sehen.
        Und ehrlich gesagt, ich benutze auch heute noch dieses Wort Neger. Der Grund dafür ist ganz einfach, ich denke an nix BÖSES dabei. Entsetzt bin ich aber darüber, was die Grünen in das Wort alles rein inter­pre­tieren, ich wußte gar nicht daß es soviel SCHLECHTES gibt- MEIN GOTT WIE SCHLECHT MÜSSEN DIE GRÜNEN SEIN MIT SOLCHEN GWDANKEN???

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