Beet­hoven zu weiß für Deutsch­land, Europa wurde von Schwarzen groß gemacht

Der libe­rale Wahn­sinn dringt langsam in unser Leben ein, bis zu dem Punkt, an dem es nicht nur eine Schande ist, ein weißer hete­ro­se­xu­eller Mann zu sein, sondern auch gefähr­lich. Um jeden Preis versu­chen sie, unsere Geschichte und Tradi­tionen zu verfäl­schen und in den Schmutz zu ziehen. Unsere Helden und Größen werden von den Menschen ohne Geschichte verdrängt.
In einer Art und Weise, die die kommu­nis­ti­sche Geschichts­schrei­bung in den Schatten stellt, erweist das Museum der Schönen Künste in Brüssel Ludwig van Beet­hoven anläss­lich des 250. Geburts­tags des berühmten Kompo­nisten die Ehre. Beet­hoven scheint für die Geschichts­schrei­bung des 21. Jahr­hun­derts zu deutsch, aber vor allem zu weiß zu sein. Dieses „Problem“ wurde vom Brüs­seler Museum der Schönen Künste gelöst, indem Beet­hoven in den Gemälden einer Ausstel­lung zu Ehren des berühmten Kompo­nisten schwarz darge­stellt wird. Man war so stolz auf dieses Bild, dass es es sogar in der offi­zi­ellen Beschrei­bung der Veran­stal­tung verwendet wurde:

Auch wenn dies ein ekla­tanter Fall zu sein scheint, hat die linke Geschichts­fäl­schung in West­eu­ropa schon vor Jahren begonnen. Es scheint, dass die libe­ralen und kommu­nis­ti­schen Kräfte den weißen Mann nicht nur aus seinem natür­li­chen Lebens­raum, sondern auch aus seiner eigenen Geschichte verdrängen wollen. Diese Geschichts­ver­fäl­schung wird durch das folgende Bild veranschaulicht:

In der obigen Abbil­dung sehen wir, wie die euro­päi­sche Geschichte auf verschie­denen Medi­en­platt­formen verfälscht wird. Es gibt sogar ein „Geschichts­lehr­video“, das natür­lich von der libe­ralen BBC zur Verfü­gung gestellt wird. Man könnte meinen, dass dies das Ende der Fahnen­stange ist, aber leider müssen wir sagen, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist.

Wenn man nämlich in der Google-Bilder­suche nach „Geschichte der euro­päi­schen Völker“ sucht, wird man kaum weiße Menschen aus Europa sehen. Statt­dessen findet man Neger in tradi­tio­nellen euro­päi­schen und christ­li­chen Kostümen, die keinerlei histo­ri­sche Authen­ti­zität besitzen:

Quelle: Radio Szent Korona


29 Kommentare

  1. Niemand kann die Agenda der Afri­ka­ni­sie­rung Europas noch als „Verschwö­rungs­theorie“ bezeichnen, wenn er auch nur die Fern­seh­wer­bung mit offenen Augen betrachtet. Kommentar über­flüssig. Der allseits verteu­felte Kickl hat in einer bril­lanten Parla­ments­rede anläß­lich des Verbots des Lambda als Symbol der Iden­ti­tären auf Laka­edaimon und Leonidas hinge­wiesen, der zwar im Kampf unter­ging, jedoch die von Grie­chen­land ausge­hende euro­päi­sche Kultur retten konnte. Die Feig­heit der meisten Leute wäre schuld daran, wenn unsere Kultur und Iden­tität unter­ginge. Neulich sagte eine Diplo­ma­ten­witwe auf meinen dies­be­züg­li­chen Einwand „na, dann haben wir halt hier eine andere Kultur“. Das war für mich ein Schock. Wenn sich mehr Leute in der aus unserer Sicht wünschens­werten Weise arti­ku­lieren würden, könnte das diverse iden­ti­t­äs­lose Figuren aus Angst vor Wähler­ver­lust wenigs­tens etwas in die Schranken weisen.

  2. Aber die „Neunte“ werden sie nicht aus merzen können, die ist zu sehr in unserer Seele verwurzelt!
    Kein Kind meiner Genera­tion (50/60iger) welches nicht „Freude schöner Götter­funken“ gesungen hat.
    Ich habe selbst viel Musik gemacht und expe­ri­men­tiert, aber dieses Mach­werk ist mit Kongas oder Busch­trom­meln einfach nicht zu spielen. Harmo­nie­lehre ist in Afrika ein fremder Begriff. Manchmal
    kommt ja ein Rhythmus ganz gut, aber das war es dann auch schon.

    • Sollten die irgend­wann oder in Bälde nur noch alleine die Erde bevül­kern, inter­es­siert hier auf Erden auch die Ode an die Freude niemanden mehr – die können wir dann besten­falls auf Wolken 7 – 9 ‑dann unter uns- singen.

    • Weiß nicht, ob’s die 9te ist, die Musik soll mit Elementen aus Busch­trom­meln und Elefan­ten­tröten remas­tert werden. Hört sich bestimmt ganz cool an. Tarz­an­schreie wären auch ganz gut.

  3. Also wenn ich auf dem einen Bild den Vikto­ria­ni­schen Soldaten so betrachte, dann muß es wohl so sein, daß die Neger sich gegen­seitig kolo­nia­li­siert haben. Die Hirsl haben sich gegen­seitig versklavt und jene, die lesen, schreiben und rechnen können haben da gar nix mit zu tun.Wir sind also total unschuldig an des schwarzen Deppen Dummheit!

  4. Ist medial schon viral gegangen

    DIE WELT: Kurz gesagt ist Beet­hoven Afrikaner
    www.welt.de/kultur/buehne-konzert/plus191250683/Rassismus-Ludwig-van-Beethoven-soll-ein-Schwarzer-gewesen-sein.html

    Süddeut­sche: Der Kompo­nist soll nord­afri­ka­ni­sche Wurzeln haben. 
    www.sueddeutsche.de/panorama/beethoven-black-lives-matter-social-media‑1.4950709?reduced=true

    Tages­an­zeiger: Der Kompo­nist soll nord­afri­ka­ni­sche Wurzeln haben
    www.tagesanzeiger.ch/war-beethoven-schwarz-532903582426

    Als nächstes werden dann wohl die Denk­mäler ausgetauscht. 

    Die Vernunft verfolgt uns, aber wir sind schneller.

  5. Scheinbar werden die grossen Schrift­steller noch erspart. Wahr­schein­lich weil der Unter­mensch nicht lesen kann.

  6. Ich betrachte das als Schän­dung von Beethoven!
    Viel­leicht sollte man mal Hitler, Stalin, Mao und Napo­leon als Schwarzen ausstellen…
    Oder Merkel, Schwab, Gates usw. Und dann mit Bast­rock über einen Topf gebeugt, wo sie Kinder kochen…
    Mir langt es für heute…!

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  7. Das ist nicht nur wider­lich, das ist hoch diskri­mi­nie­rend für Weiße. Beet­hoven würde sich im Grabe umdrehen. Ein Neg** als Musik­genie der Klassik, einfach undenkbar, ekel­er­re­gend und schänd­lich. Meine Wut kocht gera­dezu in mir hoch, jetzt reicht es wirklich!!!
    Nieder mit den kranken schwarzen Fantasien!!!

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    • „Nieder mit den kranken schwarzen Fantasien!!!“

      Dahinter steckt aber reinste weißeste Ideologie.
      Oder ist Soros etwa schwarz?

      Ein Poli­tikum. Damit wir „die anderen“ hassen. Um von denen abzu­lenken, die die wirk­li­chen Schwei­ne­hunde sind. 

      WIR werden aufge­hetzt, weil wir die Neger lynchen sollen. Und was passiert dann??? Muss man das wirk­lich noch jemandem erklären? Ich sags trotzdem: WIR werden dann verur­teilt. Mich wird jeden­falls niemand dazu bringen, will­kür­lich auf Farben drauf­zu­hauen. Weil das dumm ist und vor allem: Weil es immer nach hinten losgeht! Asoziales Verhalten eines Menschen sollte der einzige Grund sein, einen Menschen abzulehnen. 

      Es gab mal Zeiten, lange bevor dieses Affen­theater mit Inva­sion Migra­tion ange­fangen hatte, da waren Hooli­gans ein soge­nanntes Problem. Saufend und grölend am Mäuer­chen sitzen, mochte sie (fast) niemand. Und heute? Sie sind unsere Rettung, weil sie gegen die Inva­soren sind. Sind sie deshalb bessere Menschen geworden? Urteilt selbst. 

      Alles, was uns absolut und wahr erscheint, ist in Wahr­heit relativ. Ändert sich die Lage, beur­teilen wir dieselbe Sache anders. Und genau das ist der Grund, dass man mit uns spielen und uns beliebig aufmi­schen kann. Würden wir alle zusam­men­halten, und dieselbe Sache immer mit denselben Augen sehen, hätten die da oben kein Chance. Denn wir würden alle sofort sehen, wer der rich­tige Schwei­ne­hund ist, und würden sie von ihren hohen Rössern runter holen hauen.

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      • „Teile und hörr­sche“ – das ist das Spiel. Es geht auch garnicht um die Farbe – daran wird es nur fest­ge­macht von den offenbar gänz­lich im Wöhn Verlo­renen – m. E..

        Wenn diese Klientel, die da m. E. benutzt wird, eine lila oder pastell­blaue oder sons­tige Häut­farbe hätte wäre es auch nicht anders – doch diese Klientel ist eben mehr­heit­lich von anderer Gesin­nung, anderer Sözio­li­sa­tion, etc.. – m. E..

    • Das ist so krank, Ishtar, kranker gehts jetzt wirk­lich nicht mehr. Ich als Beet­hoven Fan fühle mich absolut ange­ekelt von so einem Sche**
      Die so etwas propa­gieren, müssen alle schon geschippt sein, weil ein Menschen in dermaßen idio­ti­schen Zustand nicht von alleine kommen kann. Selbst in den Irren­häu­sern wird man das nicht finden können was hier frei herum­läuft und sich als „Welt­ver­bes­serer“ aufbläst.

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