Bei „Jugend­li­chen“ und „Männer­gruppen“ die Hosen voll – bei 77-jährigem Behin­derten stark

Der alte Mann zittert am Boden, nachdem er vom uniformierten Feigling niedergerungen wurde.

Einmal mehr präsen­tieren wir hier ein kaum zu fasendes Zeit­do­ku­ment, welches einen Unifor­mierten zeigt, der bei einem Über­griff auf einen 77-Jährigen neue Kraft tankt, nachdem solche Helden vor Migranten, Dealern und Clan-Mitglie­dern mit schlot­ternden Knien und vollen Hosen zu „dees­ka­lieren“ plegen.
 

Beson­ders erschüt­ternd: Der zitternde alte Mann, der vom Feig­ling zu Boden geworfen wurde und per Nacken­griff fixiert wird, ist oben­drein körper­be­hin­dert. Das „Vergehen“ des Opfers: Er hatte im Freien (!) keine Söder­windel dabei!

Kaum zu glauben, was alles in der Corona-Diktatur möglich wird und schwer zu fassen, dass ein Groß­teil der Leute sich das noch bieten lässt!


  • UNSER MITTELEUROPA hat mitt­ler­weile eine ganze Serie über das „rühm­liche“ Verhalten der Exeku­tive gegen­über­kri­ti­schen Bürgern gesam­melt. Hier nachzulesen:

2 Kommentare

  1. Leider höre ich immer wieder es sind nicht alle Poli­zisten so! Recht und schön, aber für mich und vielen Anderen auch sind diese nicht besser, denn sie lassen ihre Kollegen weiter machen, obwohl sie laut Grund­ge­setz, auf das alle Uniform­träger ihren Eid abge­legt haben, müssten!!!
    Wenn wirk­lich alle, diese Hosen­scheißer, Morgen sagen würden; Schluss jetzt, da machen wir nicht mehr mit, wäre die ganze Kacke Über­morgen vorbei. Und zu so Etwas habe ich mal „Schutz­mann“ gesagt. Pfui Deibel.

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  2. Ja, Ja, ausnahmen bestä­tigen die Regeln. Habe wir, Klaus und Linda, mehr­fach selbst erlebt! Zur Hölle mit dieser Bande und dem Gesamten Nazi­fi­nanz­fa­schis­ti­schem FirmemSystem!

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