Berg-Kara­bach: Moslems beginnen Kirchen in Moscheen umzuwandeln

Nach dem für die christ­li­chen Arme­nier gera­dezu vernich­tenden Angriffs­krieg Aser­bai­dschans und der Türkei auf die teil­au­to­nome Region Berg-Kara­bach im vergan­genen Jahr, setzt dort seither eine ethni­sche sowie kultu­relle Säube­rung ein, wir berich­teten unter anderem über die Gräul­taten an den Bewoh­nern. Die neuen mosle­mi­schen Besatzer gehen mit Bruta­lität und ohne Rück­sicht gegen das kultu­relle Erbe einer der ältesten christ­li­chen Regionen vor.

Kirche in Schu­schi wird in Moschee umgewandelt

In der an Aser­bai­dschan abge­tre­tenen Stadt Schu­schi war die Ghazan­che­tsots-Kathe­drale während des kurzen Krieges immer wieder Ziel von Angriffen und Zerstö­rung. Der dortige Priester sang und betet sogar noch während des Beschusses.

Nun wird die für die Arme­nier gera­dezu heilige Kirche offenbar vor den Augen Russ­lands, der UNESCO und der gesamten Welt­öf­fent­lich­keit in eine Moschee umge­wan­delt, das zeigen zumin­dest Bilder, wo der Dom sowie Kreuze bereits nicht mehr zu sehen sind:

Sogar die BBC berich­tete über eine bereits abge­ris­sene Kirche in der ehema­ligen arme­ni­schen Region. Auf dieser feierte noch während des Krieges ein Isla­mist den Triumph über die Christen.

Darüber hinaus werden immer mehr Kriegs­ver­bre­chen Aser­bai­dschans bekannt, darunter die Ermor­dung dutzender Frauen, das Foltern und Exeku­tieren gefan­gener arme­ni­scher Soldaten und die Vertrei­bung einhei­mi­scher Christen aus Berg-Karabach.

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