Berlin beruft Isla­misten in die Kommis­sion gegen anti­mus­li­mi­schen Rassismus

Mohamad Hajjaj ist vom Land Berlin in die „Exper­ten­kom­mis­sion Anti­mus­li­mi­scher Rassismus“ berufen worden. Sein Verein Inssan erhielt rund 1,3 Millionen Euro vom Steu­er­zahler. Doch Hajjaj war auch in Vereinen aktiv, die vom Verfas­sungs­schutz als isla­mis­tisch einge­stuft werden.

Am 26. Februar hat die vom Land Berlin einge­setzte „Exper­ten­kom­mis­sion anti­mus­li­mi­scher Rassismus“ ihre Arbeit aufge­nommen. Das Gremium solle bis zum Früh­jahr 2022 „Empfeh­lungen für die weitere Arbeit zur Präven­tion von anti­mus­li­mi­schem Rassismus“ erar­beiten, kündigte Dirk Behrendt (Grüne), Leiter der Senats­ver­wal­tung für Justiz, Verbrau­cher­schutz und Anti­dis­kri­mi­nie­rung, damals an.

Zwei der sechs Mitglieder wurden vom Isla­mi­schen Forum für Inte­gra­tion entsandt: Lydia Nofal und Mohamad Hajjaj, der Präsi­dent und Gene­ral­di­rektor des isla­mi­schen Vereins Inssan.

Inssan und die genannten Personen sollen auch Verbin­dungen zu isla­mis­ti­schen Orga­ni­sa­tionen haben, die zum Teil vom Verfas­sungs­schutz beob­achtet wurden bzw. werden. Dennoch wird Inssan seit Jahren mit erheb­li­chen Bundes- und Landes­mit­teln unter­stützt. Der in Berlin ansäs­sige Verein wurde 2002 gegründet und verfolgt nach eigenen Angaben das Ziel, „die Entwick­lung eines deutsch­spra­chigen Islam zu fördern.“

Nofal und Hajjaj sind in zahl­rei­chen Gremien und Orga­ni­sa­tionen aktiv. Beide sind Mitglieder im Landes­vor­stand des Zentral­rats der Muslime in Berlin, beide sind Mitglieder der SPD-Arbeits­ge­mein­schaft musli­mi­scher Sozi­al­de­mo­kraten. Nofal wurde außerdem von der Berliner Senats­kanzlei in den Beirat des Insti­tuts für Isla­mi­sche Theo­logie an der Humboldt-Univer­sität zu Berlin berufen.

Quelle: Welt.de


6 Kommentare

  1. Köliföt/Sültanüt Börlin – es dauert meines Erach­tens nicht mehr lange und wenn sie mal Börlin hätten, dann hätten sie ganz Doit­sche­land und Doit­sche­land würde dann in Türka­fri­ka­ra­bien umbenannt.
    Dann wohl den Frauen, die schonmal eine Bürka vorsorg­lich im Schrank liegen hätten.

  2. Die Bevöl­ke­rungs­gruppen in Deutsch­land haben doch ihre Zentral­räte (nur die Deut­schen nicht). Müssen die dann auch noch in „Exper­ten­kom­mis­sionen“ sein, können wir unsere Probleme in Deutsch­land nicht selbst lösen, noch zumal diese aggres­siven „Einwan­derer“ die meisten Probleme erst verursachen ?

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  3. Seit wann gibt es Rassismus gegen Reli­gionen? Das kann sich doch nur wieder so ein schwach­ma­ti­scher, links­grüner Über­gut­mensch ausge­dacht haben! Diese Typen müßten alle in eine Transall gesetzt, und in ein sozia­lis­ti­sches Land ihrer Wahl ausge­flogen werden. Fragt sich bloß, ob deren Regie­rungen so einen Schwach­sinn mitma­chen, und dafür auch noch Steu­er­gelder verschleudern.

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