Berliner Studenten fordern Gratis-Tampons & Binden auf Herrentoiletten

Tampons für alle gefordert: Studenten der TU-Berlin fordern gratis Hygieneprodikte auf allen WCs (Symbolbild eines möglichen Produkts: Männer-Tampon - Bildmontage unser-mitteleuropa)

Kaum glaubt man der Gipfel des Gender- & Gleich­stel­lungs­schwach­sinns wäre erreicht, schon kommt die nächste rekord­ver­däch­tige Forde­rung der Transen- Inter- & Queer-Riege nach einer weiteren „Gleich­stel­lung“ aller Geschlechter.

 

Es kann einfach nicht verqueert genug sein um sich einen Stockerl­platz bei den Paralym­pics der akade­mi­schen Geis­tes­krüppel zu sichern.
Würde nur die Junge Frei­heit 1.) die Forde­rung des Allge­meinen Studie­ren­den­aus­schuss (Asta) der TU Berlin publi­ziert haben, wir hätten es für einen verfrühten April­scherz aus dem Bereich der Satire gehalten. Aber Nein – auch die Berliner Zeitung 2.) hat die Pres­se­aus­sen­dung der Asta 3.) veröffentlicht:
Darin rufen die „Studie­renden“ alle Hoch­schulen dazu auf, auch auf den Herren­toi­letten kosten­lose Tampons bereitzustellen.
Wir fordern alle Berliner Hoch­schulen und das Studie­ren­den­werk Berlin auf, kosten­lose Mens­trua­ti­ons­pro­dukte – konkret Tampons und Binden – auf allen Toiletten der Hoch­schulen, der Univer­si­täts­bi­blio­theken, Mensen und sons­tigen ange­schlos­senen Insti­tu­tionen bereit­zu­stellen“, um es allen zu ermög­li­chen „am öffent­li­chen Leben teil­zu­nehmen“.

Frei­men­stru­ierer aller Geschlechter!

Die künf­tigen Akade­miker (! richtig !) berufen sich auf § 5c „Chan­cen­gleich­heit der Geschlechter“ des aktu­ellen Berliner Hoch­schul­ge­setzes (BerlHG) und wollen mit kosten­losen Hygie­ne­ar­tikel den Kampf gegen den Kapi­ta­lismus aufnehmen.

Auf dem Weg hin zu einer gleich­be­rech­tigten und queer-/femi­nis­ti­schen Gesell­schaft, in der kapi­ta­lis­ti­sche, patri­ar­chale, frauen‑, trans‑, inter- und queer­feind­liche Ausschlüsse abge­baut werden, ist dies nur ein sehr kleiner Schritt. Der sich aber sehr einfach umsetzen lässt.“ – „Die Hoch­schulen haben einen gesell­schaft­lich progres­siven Auftrag und müssen mit gutem Beispiel voran­gehen.“ meint der Ausschuss und denkt nur durch den barrie­re­armen und ohne Gefahr eines nicht selbst­be­stimmten Outings, Zugang zu Tampons könnte dieses Ziel einer „Vorbild­wir­kung“ für eine künf­tige, progres­sive Gesell­schaft erzielt werden.

Akade­mi­sche Erkenntnis: Wir kacken alle gleich

Dieser progres­sive Fort­schritt spielt sich scheinbar vor allem auf den Uni-Toiletten ab: Bereits vor zwei Jahren forderte die „Rosa Liste“ der Goethe Univer­sität in Frank­furt am Main dazu auf, die „binäre Geschlech­ter­tren­nung“ von Toiletten an Hoch­schulen und anderen öffent­li­chen Einrich­tungen zu beenden. 4.)  Nachdem bei den künf­tigen Führungs­kräften die akade­mi­sche Erkenntnis „Wir kacken alle gleich“ gereift ist wurde zu einer gleich­na­migen Akti­ons­woche aufge­rufen, bei der es um das „Stille Örtchen“ laut werden sollte. Schließ­lich will man sich dort ein- und nicht ausge­schlossen fühlen – es sind aber weit­rei­chend diskri­mi­nie­rende Räume, in denen sich Menschen unwohl und ausge­schlossen fühlen, befanden die Rosarot gefärbten Akademikeraspiranten.

Nun gehen die hoff­nungs­vollen Jung-Doktoren noch einen Schritt weiter und bringen frisches Blut in die Debatte um den Ort wohin selbst der Kaiser zu Fuß geht. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Indus­trie den evolu­tio­nären Fort­schritt (man könnte zwei­fellos von einem Quan­ten­sprung spre­chen) erkennt und recht­zeitig die gender-gerechten Hygie­ne­pro­dukte auf den Markt bringt.

Einen Produkt­vor­schlag dazu haben wir bereits ausge­ar­beitet und hoffen bald die unent­behr­li­chen Männertam­pons in allen Univer­si­täts­toi­letten gratis vorzu­finden. (siehe Bild – Patent auf dieses revo­lu­tio­näre Produkt, das eine riesen­große Markt­lücke schließen wird wurde ange­meldet – für Lizenzen kann sich Johnson & Johnson an die Redak­tion wenden). Teil-Satire (Trans­da­nu­bier)

QUELLENANGABEN: 
1.) Doch kein Faschings­scherz der Jungen Frei­heit – Damen­binden für Herren-WCs 
2.) Berliner Zeitung greift die Forde­rung der Studenten nach Gratis-Tampons auf Herren­toi­letten auf.
3.) Pres­se­mit­te­lung der Menstru­ie­renden Akademiker 
4.) Wir kacken alle gleich. Erkennt­nisse der Akademiker 

UPDATE – Die Wiener Sozia­lis­ti­sche Jugend demons­triert für Gratis-Tampons

Statt Blumen lieber einen Strauß Tampons
Die Sozia­lis­ti­sche Jugend Wiens will zum Valen­tinstag lieber Tampons statt Blumen und Scho­ko­lade (Face­book)

Zum Valen­tinstag wünschen sich die Jungen Sozia­listen in Wien einen Strauß Tampons statt Blumen und Scho­ko­lade. Dafür demons­trieren sie am Stephans­platz. Appetitlich!

23 Kommentare

  1. Was mich inter­es­sieren würde: warum diese Farbe und nicht Regen­bogen? Und ist er aus synthe­ti­schem Fell und wo soll gesteckt werden?… Offenbar wieder eine Markt­lücke entdeckt…
    Kann sein, dass man im Labor von Dr. Mabuse, alias Fauci und Team, an expe­ri­men­tellen Spritzen, pardon, „Impfungen“ heim­lich gebas­telt wird, die den jungen Männern statt einer Myokar­ditis lieber das Menstru­ieren verur­sacht? Und wenn, auf welchen Weg?…
    Aber was machen wir mit dem „Georgia Stone – Denkmal“? Und ist nicht genau das Gegen­teil von dem Wunsch der Euge­niker (Bill Gates, Rocke­feller, Kissinger u. Co.) die Welt­be­völ­ke­rung ad redu­ziert zu redu­zieren? Also, wenn Männer auch noch schwanger werden solle, ja wozu die Werbung für die Abtrei­bungen? Ich finde das Ganze total verwir­rend. Die sollen sich bitte doch mal entscheiden: entweder, oder!
    Ich bin gespannt, ob demnächst ein neues Gesetz die Heirat zwischen einem Mann und einer Schaff erlaubt? Männer, die an Minder­wer­tig­keits­ge­fühlen leiden und vom Chef nicht gebüh­rend geschätzt werden, brau­chen unbe­dingt einen solchen Lebens­partner zur Heilung ihrer verletzen Seele.

  2. Sodom und Gomorrha = Quantensprung
    Zum Glück habe ich meine Studen­ten­jahre lägst hinter mir.
    Vor solchen zukünf­tigen „Akade­miker“ muss man sich wahr­haftig in Acht nehmen und ihnen aus dem Weg gehen, denn man kann nicht wissen auf welche neuen Ideen die noch kommen… Viel­leicht fordern sie bald eine einzige Toilette (Grup­pen­toi­lette) für alle zusammen? Da können sie sicher Erfah­rungen austau­schen und was Neues dazu lernen.
    Wie ich gehört habe, haben mitt­ler­weile so manche Ärzte und Tier­ärzte beim „Geschlecht“ ihrer Pati­enten ange­fangen „unbe­kannt“ zu schreiben, d.h. soros­ge­recht… Man kann sich die fach­li­chen Fähig­keiten dieser „Ärzte“ nur vorstellen, wenn sie doch nicht mal das Geschleht des Pati­enten auf ersten Blick erkennen…

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  3. Wenn die Idee noch aus den soge­nannten „Geis­tes­wis­sen­schaften“ gekommen wäre, könnte ich den geis­tigen Ausflug auf das männ­liche Klo beinahe noch verkraften, aber von der tech­ni­schen Abteilung?
    Ich habe ein „verschnip­peltes“ Mädchen kennen­ge­lernt, das vor lauter Männ­lich­keit oder Diver­sität sich zuerst dem Suff ergeben hat. Nach gut 10 Jahren griff „man“ zu Tabletten und setzte diesem „erbärm­li­chen“ Leben ein Ende.
    Die „diversen Mädchen“, die sich auf die Knaben­toi­lette verirren, mögen – wie nebenan – ihr Mate­rial selber mitbringen.
    Und die Männer sollen diesen Typen Beine machen.

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    • Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die über­haupt menstru­ieren. – Die haben ja nunmal keine Gebär­mutter und keine Eier­stöcke. – Wenn die dahin­ge­hend über­haupt etwas haben, dann m. E. dahin­ge­hende W.hnvorstellungen.

      • Also, zu meiner Studi­en­zeit gab es noch keine „menstru­ie­rende Männer“, aber viel­leicht, die Wunder­spritze bewirkt nebst andere kata­stro­phalen Neben­wir­kungen auch das Wunder, dass die Männer schließ­lich doch noch „schwanger“ werden könnten…
        Man kann heut­zu­tage gar nicht mehr Schritt mit den rasanten Fort­schritten in der Medizin halten, zumal immer neue Fach­rich­tungen enstehen, wie „Fran­ken­stein“, Mengele u. ä..

        • OH Gott, ich stelle mir gerade einen schwan­geren Kerl vor. 

          Wir haben doch schon bei einem leichten Schnupfen eine Nahtod­erfah­rung und dann schwanger.….. die Mensch­heit stirbt garan­tiert aus. 😉
          Aber Danke für diese Bilder 

          Ich werde Albträume haben heute Nacht.

  4. Wäre schön, wenn Tampons und Binden auf den Frau­en­toi­letten und unisrx Toiletten zur Verfü­gung ständen.
    Unter­liegen diese Hygie­ne­ar­tikel schon dem redu­zierten Steuersatz?

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  5. Wenn der Türkisch-Deut­sche Waffen­händler und Kiffer Chem den Land­wirt­schafts­mi­nister stellt wird wohl Sau und Rind Kinder ääh „Schinder„ zu Stande bringen !!!!

    • Da soll bald auch der letzte Einsiedler hinterm Hindu­kusch bald zwangs­di­gi­ta­li­siert werden, und diese Studa­daIeren­den0-9A‑Z# fordern mehr Aufmerk­sam­keit für „nicht binären“ Personen…

  6. Die mensch­liche Rasse ist am Ende der Idiotie ange­langt. Jetzt hilft nur noch ein totales Auslö­schen und dann viel­leicht irgend­wann ein Neuan­fang starten.

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        • Nee – die haben für keinen Menschen mehr eine Zukunft vorge­sehen – es ist nur die Frage in welcher Reihen­folge die m. E. sukzes­sive sat-AN-ische Mensche­nöp­fe­rung erfolgt. – Auch für die sat-AN-ischen Erfül­lungs­ge­hilfen und ‑gehil­finnen von ganz oben bis ganz unten ist m. E. keine Zukunft von Sat-AN-NUIT vorge­sehen – nur raffen die das noch nicht, dass auch ihre Uhr bereits am Ablaufen ist, auch wenn sie dann als Letzte das Licht ausma­chen – m. E..

          Wäre besser, sie würden es raffen und ihr m. E. sat-AN-isches Treiben im Dienste Sat-AN-NUITs beenden. – Sie haben offenbar noch nicht gerafft, dass wer sich mit dem Sat-AN einlässt, am Ende auch auf dessen Abschüs­s­liste steht – m. E..

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    • Besser keinen Neuan­fang der glei­chen oder derselben Art – sonst würde sich der ganze W.hnsinn nur wieder­holen – m. E..

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  7. Zu meiner Zeit hätte ich das noch als eine „b’soffene G’schicht“ nach einer durch­zechten Nacht im Studen­ten­heim oder von ein paar bekifften Hippies belä­chelt. Aber heute ist das in erschüt­ternder Weise ernst gemeint. Und das von den künf­tigen „Eliten“ … Da wird was auf uns zukommen…

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