Bespit­ze­lung: Stadt Bremen schickt erste „Corona-Detek­tive“ gegen Bürger aus

Man in car with photo camera

Über­wa­chung, Frei­heits­be­schrän­kungen, drako­ni­sche Strafen und eine Zwei-Klassen-Justiz: Die Corona-Krise lässt gerade in Deutsch­land die dortige Bundes­re­gie­rung in Allmachts­phan­ta­sien gegen­über den Bürgern verfallen. Der nächste Einfall, um den krisen­ge­plagten Menschen das Leben schwer zu machen, sind nun „Corona-Detek­tive“.

Corona-Detek­tive sollen Infi­zierte über­wa­chen

Die aus der Partei Die Linke stam­mende Sena­torin für Gesund­heit der Stadt Bremen, Claudia Bern­hard, erklärte, dass 30 Studie­rende befristet ihre Arbeit als soge­nannte „Contain­ment-Scouts“ aufge­nommen haben. Diese sollen künftig die Kontakt­per­sonen von Covid-19-Infi­zierten nach­ver­folgen, diese also bespit­zeln, um so „die Infek­ti­ons­ketten besser nach­voll­ziehen zu könne“.

Vorder­gründig will man mit der quasi Total­über­wa­chung von Coro­na­er­krankten die Verbrei­tung des Virus eindämmen. Diese „Kontakt­per­so­nen­nach­ver­fol­gung“ öffnet jedoch einer will­kür­li­chen Über­wa­chung Tür und Tor, ganz abge­sehen von den nicht unum­strit­tenen Grund­rechts­ein­griffen.

Bremen will weitere Detek­tive anstellen, folgen andere Städte nach?

Die „Corona-Detek­tive“ sollen das Gesund­heitsamt entlasten, welches bisher zu 80 Prozent die Nach­ver­fol­gung selbst anstellte. Bern­hard von der Linken freue sich jeden­falls, dass sich scheinbar rasch viele Studenten für den Bespit­ze­lungs-Dienst gefunden haben.

Und die Stadt Bremen plant in den kommenden Wochen die Anstel­lung von weiteren 50 Detek­tiven zum Corona-Einsatz. Die momentan 30 Studenten werden derzeit noch „geschult“, unter anderem zur Arbeit des Gesund­heits­amts Bremen, der Versor­gungs­lage in Bremen, dem Umgang mit Stress am Telefon und dem Thema Daten­schutz. Die Verträge der städ­ti­schen „Schnüffler“ sind zunächst bis Oktober befristet.

10 Kommentare

    • Ist das ernst gemeint (ich hoffe nicht)? Wer sich für soetwas hergibt sollte sich über­legen, dass er auch ganz schnell auf der anderen Seite stehen kann.

  1. Sind die sich nicht dafür zu schade? Man fasst es nicht auf welche Ideen die oberen Verbre­cher kommen.

    Das Denun­zi­an­tentum hat mal wieder Hoch­kon­junktur in BRD

  2. Studenten für Bespit­ze­lung.… bei der heutigen „Studen­ten­schaft“ wundert das nicht, die sind komplett verblödet, verbildet im Sinne des Regimes.
    Sie wissen defi­nitiv nicht, was sie tun!!!

  3. Sagt mal wie lange sollen wir uns das noch alles gefallen lassen von dieser unfä­higen soge­nannten Regie­rung man sie sich diese Leute alle mal an, die Kommen­tare die sie absetzen unfassbar . Jetzt ist Schluss es reicht

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