Best­seller bei Amazon & Co.: „Gott hilf mir, weiße Menschen zu hassen“

Chanequa Walker-Barnes und ihr Gebetsbuch · Bildquelle: VoxNews

„Lieber Gott, hilf mir, weiße Menschen zu hassen.“ So beginnt A Rhythm of Prayer: A Collec­tion of Medi­ta­tions for Renewal (Ein Rhythmus des Gebets: Samm­lung von Medi­ta­tionen zur Erneue­rung), ein bizarres Buch, das von der afro­ame­ri­ka­ni­schen protes­tan­ti­schen Theo­login Chanequa Walker-Barnes geschrieben wurde, im Februar veröf­fent­licht wurde und bei großen E‑Com­merce-Websites wie Amazon, Barnes & Noble und Target erhält­lich ist. Anti-weißer Rassismus wird hier von denselben Online-Handels­platt­formen unter­stützt, die ansonsten „rassis­ti­sche“, „sexis­ti­sche“ und „homo­phobe“ Bücher verbieten!

„Lieber Gott, hilf mir, weiße Menschen zu hassen“, schreibt Walker-Barnes. „Oder zumin­dest, sie hassen zu wollen. Oder zumin­dest aufhören, sich um sie zu kümmern, indi­vi­duell und kollektiv. Ich möchte aufhören, mich um ihre abar­tigen, rassis­ti­schen Seelen zu kümmern, ich möchte aufhören zu glauben, dass sie besser sein können, dass sie aufhören können, rassis­tisch zu sein.“

Kein Weißer ist also vor Walker-Barnes‘ Klagen gerettet, die im Gebet um Hilfe bittet, und selbst gemä­ßigte, „nette“ Weiße hasst, die ihren Rassismus mit Freund­lich­keit gegen­über Schwarzen maskieren, aber nichts tun, um die weiße Vorherr­schaft zu bekämpfen.

„Mein Gebet ist, dass du mir hilfst, andere weiße Menschen zu hassen – du weißt schon, die netten“, schreibt Walker-Barnes weiter. „Etwa Trump-Wähler, denen die Haut­farbe egal ist, die aber subtil rassis­ti­sche Kommen­tare abgeben. Die Leute, die mich gerne zum Essen einladen, die aber jedes Mal die Nach­bar­schaft alar­mieren, wenn ein unbe­kannter Schwarzer an ihrem Haus vorbei­geht. […] Ersparen Sie mir ihr weißes Gerede und die Tränen der weißen Frauen.“

A Rhythm of Prayer ist die Nr. 1 in der Rubrik Christ­liche Medi­ta­tion, Anbe­tung & Andacht bei Amazon und ein Best­seller der New York Times. Das Buch ist laut der Beschrei­bung der Verkaufs­platt­formen eine „Samm­lung von bewe­genden, zärt­li­chen Gebeten für freu­dige Resi­lienz und ein Aufruf zum Handeln“. […] diese zutiefst süßen und doch subver­siven Gebete bieten dem Leser einen intimen Einblick in eine andere Form des Gebets.“ Target beschreibt die Samm­lung als „einen sicheren Raum, in dem Menschen Hilfe, Hoff­nung und Frieden suchen können.“

„In Wahr­heit haben mir meine Familie und meine persön­li­chen Erfah­rungen eine Million Gründe gegeben, weiße Menschen zu hassen“, erklärt Walker-Barnes gegen­über News­week. „Der Hass ist berech­tigt. Ich konnte sogar einen bibli­schen Präze­denz­fall dafür finden“, führt die „Theo­login“ weiter aus…

Quelle: VoxNews


11 Kommentare

  1. Die Nach­frage bestimmt den Markt … um so weniger Bestel­lungen, um so lauter das Geschrei .. also der Kunde bestimmt, wie reich jemand wird.

  2. Es gibt in jedem Volk / Ethnie / Reli­gion / Ideo­logie schon IMMER einen ANTEIL brutalster Extre­misten. Aber deswegen ein ganzes Land / Volk / Ethnie zu verdammen, ist kind­lich naiv und zu kurz gesprungen. Im Gegen­teil – wir müssen respekt­volle Freund­schaften mit diesen anderen Völkern / Kulturen eingehen, um uns GEMEINSAM IM KAMPF gegen diese globa­li­sierten Extre­misten schlag­kräftig zu vereinen. Diese Extre­misten, die von den Globa­listen-Verbre­chern aufge­hetzt und benutzt werden, und ihren Auftrag der Zerset­zung und Spal­tung in der Welt­ge­mein­schaft zu erfüllen, sind die wahren Feinde der Mensch­heit. Denn jedes Volk will zu 99 % im Grunde nur in Frieden und Wohl­stand IN SEINER JEWEILGEN HEIMAT LEBEN und eben NICHT auswan­dern (und damit die globalen Volker­wan­de­ungs­ströme auslösen, die von vielen Menschen aus unüber­legten Äuße­rungen /„politischer Korrekt­heit“ als s.g. „Flücht­linge“ bezeichnet werden). Das WEF und ALLE mit ihm verbun­denen welt­weiten Poli­tiker und Konzerne und NGOs, die ihm dienen – DAS sind die WAHREN FEINDE der freien Mensch­heit, die es EWIG zu bekämpfen gilt. An ihren Aussagen / Früchten könnten ihr es erkennen:
    Artikel:
    „Great Reset: WEF feiert leere Innen­städte und zerstörte Exis­tenzen als Erfolg“ :
    www.wochenblick.at/wef-feiert-leere-innenstaedte-und-zerstoerte-existenzen-als-erfolg/

    Sie verla­chen uns, sie verhöhnen uns, sie berauben uns, sie vernichten uns. Und der s.g. „Wähler“ in dieser FAKE-„Demokratie“ ermäch­tigt sie auch noch. Fakt.

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  3. Was füre ein verkom­menes Weibs­stück, und sowas will Christ sein! Dagegen sind ja die Verir­rungen der EKD ein Kinder­garten – unfassbar, dieser Rassen­hass. Der richtet sich bei manchen Negern gegen alle, die erfolg­rei­cher im Leben sind, wie beispiels­weise gegen Asiaten und Latinos in den USA.

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    • Diese Leute sollten zu ihren öfri­kö­ni­schen Wurzeln nach Öfrika zurück­kehren und am besten in Gebiete, in denen sie keinen oder so gut wie keinen Weißen begegnen.

      Dort können sie das Land ihrer Ahnen mit aufzu­bauen helfen zusammen mit den dort lebenden Öfri­ka­nern und das nach ihrer Facon. Sie können auch nix aufbauen und dort leben nach der öfri­ka­ni­schen Tradi­tion ihrer Vorfahren mit und von der Natur – ist ihnen überlassen.

      Das ist es aber m. E. – das wollen sie eben auch nicht und man sollte sich fragen WARUM.

      Mit diesem Auge um Auge, Zahn um Zahn – diesem Ping-Pong-Spiel in dieser Endlos­schleife – kann es keinen Frieden und kein Mit-ein-ander geben. – Das ist wie uralten Fami­li­en­fehden, die es früher en masse gab und heute mögli­cher­weise auch noch.

      Eines sage ich immer: es hätte nie ein/e einzige/r Weiße/r jemals diesen öfri­kö­ni­schen Konti­nent betreten dürfen – aber es ist nunmal geschehen und die Vergan­gen­heit ist leider nicht zu ändern und sie ändert sich auch nicht durch solche pauschale Hoss-Rache-Vergel­tungs­sucht. Es hält diese zerstö­re­ri­sche Spirale nur weiter aufrecht zum Leiden aller.

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  4. Pfui Deibel – schon wieder so ein schia­ches G’fries.
    Das dürfte grad‘ en vogue sein, so wie die farbigen Fett­säcke in der nur noch ungus­tiösen Zalando-Werbung.
    Gott helfe mir diese fetten, schwarzen Weiber zu ignorieren.

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    • Viel­leicht erbarmt sich ja Gott ihrer und sie und holt ihre offenbar sehr kranke Seele weg aus dieser von den schröck­li­chen Woißen beherrschten Welt und alle ihre Gleichgesinnten.

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