Besuch des brasi­lia­ni­schen Präsi­denten Jair Bolso­naro in Budapest

Ungarn/Brasilien | Nachdem er am Vortag den russi­schen Präsi­denten Wladimir Putin im Kreml getroffen hatte, stat­tete der brasi­lia­ni­sche Präsi­dent Jair Bolso­naro am Donnerstag, den 17. Februar, Buda­pest einen offi­zi­ellen Besuch ab – das erste Mal für ein brasi­lia­ni­sches Staats­ober­haupt -, bei dem er mit seinem unga­ri­schen Amts­kol­legen János Áder und Premier­mi­nister Viktor Orbán zusammentraf.
 

„Die Familie besteht aus einem Mann und einer Frau“

Auf einer gemein­samen Pres­se­kon­fe­renz im Anschluss an ihre Gespräche, bei denen sie unter anderem Absichts­er­klä­rungen über die Zusam­men­ar­beit in den Berei­chen Vertei­di­gung (Ungarn), huma­ni­täre Hilfe (Unter­stüt­zung verfolgter christ­li­cher Gemein­schaften in Afrika) sowie Wasser- und Abwas­ser­wirt­schaft unter­zeich­neten, erin­nerte Viktor Orbán – der viele Ansichten mit dem brasi­lia­ni­schen Staats­chef teilt – insbe­son­dere an ihr gemein­sames Eintreten für die tradi­tio­nelle Familie:

„Ein Mann und eine Frau bilden eine Familie, und wir werden auf allen Ebenen unser Bestes tun, damit dieses Konzept nicht rela­ti­viert wird“.

„Koali­tion der Gesunden“

Er betonte auch ihre Über­ein­stim­mung in der Migra­ti­ons­frage: „Wir haben denselben Ansatz zur Migration. […]

Es gibt immer noch einige von uns – was wir eine Koali­tion der Gesunden nennen -, die nicht wollen, dass sich die Welt wegen der Migra­tion verändert“.

Der brasi­lia­ni­sche Präsi­dent betonte seiner­seits die Bedeu­tung der magya­risch-brasi­lia­ni­schen Bezie­hungen: „Wir haben nur sehr wenig Zeit in Ungarn verbracht, aber das wird einen enormen Einfluss auf unsere Nationen haben“. Der unga­ri­sche Premier­mi­nister kündigte unter anderem an, dass Brasi­lien bereit sei, unga­ri­sche Inves­ti­tionen zu empfangen, wofür das Phar­ma­un­ter­nehmen Richter das erste Beispiel sei, wie er betonte. Jari Bolso­naro bezeich­nete Ungarn als „kleinen großen Bruder“: klein von der Größe her, aber weit voraus bei der Vertei­di­gung gemein­samer Werte.


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3 Kommentare

  1. Links-grüne Regie­rungen verachten was Recht, Ordnung, Familie in unserer tradi­tio­nellen Zeit erstellt und gelebt wurde. Diese „Elitären“ tragen nichts in unsere Werte­ge­sell­schaft bei. Sie zerstören bewusst alle unsere Errun­gen­schaften im sozialen, wirt­schaft­lich, und den Tradi­tionen die wir leben und pflegen.

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  2. Diese Facette inter­na­tio­naler Zusam­men­ar­beit wird sicher­lich nicht die sonst übliche lobprei­sende Aner­ken­nung der Lücken­presse erhalten

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