Biologe Clemens G. Arvay verneigt sich in offenem Brief vor unge­impften Österreichern

Der Biologe Clemens G. Arvay, er warnte unter anderem vor den komplexen immun­bio­lo­gi­schen Lang­zeit­folgen durch mRNA-Impf­stoffe, richtet auf Face­book einen offenen Brief an die mutigen unge­impften Bürger Öster­reichs, die seit heute durch ihre faschis­ti­sche Regie­rung in die „Schutz­haft“ gezwungen werden (sofern sie sich über­haupt daran halten):


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22 Kommentare

  1. Der Öster­rei­cher hat vergessen, wie ein Kampf gegen eine devote Regie­rung geht.
    Heute Ausgangs­sperre, morgen Injek­tionen durch die Impf­miliz, über­morgen bei Wider­stand an die Wand gestellt?

    Steh auf ! Wehr dich !

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    • Eh eh, nächs­tens noch eine Lock­down wegen „Klima­än­de­rung „.
      die Wissen­schat hat fest­ge­tellt man atmet ziem­lich oft. Das ist ansteckent
      Also dann, prost Mahlzeit.

  2. Ja, in einem der einst schönsten Länder der Welt findet man sich heute in einem Umer­zie­hungs­lager, ähnlich einem Film mit Sylvester Stal­lone wieder. Aber bei der
    Abwä­gung gesund vs. geimpft ist es keine heroi­sche Entschei­dung, sich für gesund zu melden.
    Ich sehe auch die Lager­ver­wal­tung in Öster­reich als temporär, also mit gar nicht so fernem Ablaufdatum.

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  3. Öster­reich verletzt alle inter­na­tional veran­kerten Menschen­rechte, im UNO Nürn­berger Kodex. Fordern Sie sie vor dem Inter­na­tio­nalen Straf­ge­richtshof in Den Haag heraus. Wo ist Amnesty International?

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  4. Darwins Philo­so­phien?? …hatte ihn seither immer den Natur­wis­sen­schaften zugeordnet.
    Ich wünschte, die heutige „Wissen­schaft“ könnte auch nur annä­hernd Darwins Beob­ach­tungs­gabe errei­chen. Auch seine Ablei­tungen erfolgten in strin­genter Weise auf Basis repro­du­zier­barer Daten. Daß der Hirn­fraß des Krea­tio­nismus immer noch Anhänger findet, zeigt auf, daß eine Spezies sich wohl tatsäch­lich nicht ziel­ge­richtet weiterentwickelt.
    Ohne eine Selek­tion der Schwach­sin­nigen wird sich das auch nie ändern.

    Statt dessen wurden stets die kriti­schen Geister verfolgt und elimi­niert. Das war die über Jahr­hun­derte betrie­bene Dysgenik, deren Erfolge wir nun in Form von Gretas, Laber­bachs sowie einer über­wie­gend minder­be­mit­telten Wähler­schaft bestaunen dürfen.
    Und wenn wir nach Gründen für eine „Entmensch­li­chung der Mensch­heit“ suchen, wäre ein Blick auf Francis Galton (et al.) sicher zielführender.

    Ich kann mich auch nicht erin­nern, bei Darwin gelesen zu haben, daß es gilt „Millionen zu ermorden“.
    Aber ganz bestimmt haben alle Kritiker der Evolu­ti­ons­theorie Darwins Werke, die sich übri­gens auf Varia­tion und ’natür­liche‘ (!) Selek­tion beziehen, viel genauer gelesen als ich.

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  5. Sehr schön und ohne angreif­bare Speku­la­tionen auf den Punkt gebracht.
    Es braucht mehr solche Stel­lung­nahmen von renom­mierten Personen damit das Narrativ von den „populistischen/fehlgeleiteten/wgoistischen/unverantwortlichen Kriti­kern“ zusam­men­bricht – denn das ist der stärkste Stütz­pfeiler auf den das Lügen­ge­bäude von Politik und Massen­me­dien aufbaut.

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  6. Meine depperten Verwandten kennen anschei­nend ihr eigene Land nicht. Jeder Humo­rist von Format sollte täglich sofort hunderte von Regel­ver­stößen am „gernsten“ in verschneiten Berg­dör­fern melden. Und wenn die Alpen­po­lizei auf 2.000 Metern nicht erscheint, sofort Dienst­auf­sichts­be­schwerde oder ähnli­ches anfertigen!

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    • Bitte den bekannten Code nutzen, danke
      Wüch­stöben vörböchsült: Clömäns G. Örvay – nöcht Clömäns A. Görväy

      😉

  7. Die Viren-Theorie ist völlig unbe­wiesen und ein Ableger des
    Darwinismus. 

    Darwi­nismus ist ein Betrug der Illuminaten

    Charles Darwin war ein hoch­ran­giger Frei­maurer und luziferianischer
    Verehrer. Darwins Evolu­ti­ons­theo­rien waren nichts anderes als
    betrü­ge­ri­sche soge­nannte „Gelehr­sam­keiten“, die die Grund­lage für
    die Entmensch­li­chung der Mensch­heit bilden sollten, um Millionen
    zu ermorden. Im Jahr 1775 enthüllte der Gründer des Ordens der
    Illu­mi­naten, Adam Weis­haupt (1748–1830), eine Blau­pause für die
    Welt­re­gie­rung. Um erfolg­reich zu sein, war ein fins­teres Ideal
    erfor­der­lich, den Menschen auf das Niveau von Schlacht­vieh zu
    redu­zieren. Der berüch­tigte Vater des Kommu­nismus des
    20. Jahr­hun­derts, Karl Marx (1818–1883), veröf­fent­lichte 1848
    sein Kommu­nis­ti­sches Mani­fest, das Weis­haupts Entwurf für eine
    Welt­re­gie­rung wiederholte.

    Tragi­scher­weise waren es gerade Darwins Philo­so­phien, die im
    20. Jahr­hun­dert die brutale Ermor­dung von 100.000.000 Menschen
    inspi­rierten. Mons­tröse Dikta­toren: Lenin, Stalin, Hitler, Mao
    und PolPot waren alle­samt gläu­bige Anhänger der Evolutionstheorien
    von Charles Darwin, weil sie den Menschen auf das bloße Niveau von
    Tieren herab­senkten, die man aus einer Laune heraus mitnehmen und
    vernichten konnte.

    www.jesusisprecious.org/evolution_hoax/charles_darwin.htm

    *******

    Die Viren­lüge
    www.youtube.com/watch?v=ac95y1UD2x0

    Die VIRUS-THEORIE LÜGE:
    www.youtube.com/watch?v=fkcDgu19pxw

    Buch „Virus-Wahn“
    www.huehner-info.de/forum/archive/index.php/t‑5447.html?s=2aad4898715bce37432768bbc6730938

    Keine Angst vor Viren und Bakterien
    cdn.website-editor.net/adeca58a767546dfb8a7906968589cc2/files/uploaded/Der%2520%2520Inspektor%2520-Keine%2520Angst%2520vor%2520Viren.pdf

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    • Du vergisst, dass das Aufziehen von Revo­lu­tionen norma­ler­weise Einfluss von außen und Geld erfor­dert. Teile und herr­sche. Doch für Schat­ten­banker läuft nicht alles nach Plan.

      “Im späten 19. Jahr­hun­dert hoffte Galton, dessen Cousin Charles Darwin war, die Mensch­heit durch die Verbrei­tung der briti­schen Elite zu verbes­sern. Sein Plan hat sich in seinem eigenen Land nie wirk­lich durch­ge­setzt, aber in Amerika wurde er breiter ange­nommen. Die Galton-Gesell­schaft zum Studium des Ursprungs und der Evolu­tion des Menschen (1918–1935)
      Die drei Gründer der Galton Society waren alle an der US-ameri­ka­ni­schen Eugenik-Bewe­gung beteiligt.“
      —-Aber eine andere Quelle zeigt, dass Galton in England mit der Grün­dung der Eugenic Society erfolg­reich war…——
      “Die Galton Society erhielt ihren Namen nach ihrem Gründer Francis Galton, einem briti­schen Euge­niker und Cousin von Charles Darwin. Die Galton Society konzen­trierte sich auf die Rassen­an­thro­po­logie und war an der Euge­nics Educa­tion Society in London, England, betei­ligt, die 1908 eine wich­tige Rolle bei der Grün­dung der English Euge­nics Society spielte.“

      Und an der Wende des 19. Jahr­hun­derts zum 20. Jahr­hun­dert wurden die Weis­haupt Illu­mi­naten dank Cecil Rhodes und den Mäch­tigen im Schatten noch einmal „aufge­wertet“.

      • Sie nennen wich­tige Aspekte zum Verständnis des aktu­ellen Eutha­nasie-Gesche­hens. Danke.
        Ohne einen Einblick in die Seil­schaften und die Denk­weisen derer, die Eugenik als ein notwen­diges Instru­ment zur Erhal­tung unserer Spezies erachten, werden wir ständig die selben kind­li­chen „Warum-Fragen“ stellen.
        Wer sich tiefer damit befaßt, kommt sehr schnell auf einen harten und kalten Boden. Die Kinder­welt des wohligen Schöp­fungs­glau­bens zu verlassen, ist nicht gemüt­lich, kann aber erhel­lend sein.

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        • Die Selek­tion ist ein grund­le­gender Bestand­teil der Natur; nichts­des­to­trotz aber nicht problemlos anwendbar, weil sie gegen die Regeln der Mensch­lich­keit verstößt. Warum die Regeln der Mensch­lich­keit anders sind als bei anderen Lebe­wesen, wissen aber nur die, die diese Regeln gemacht haben. Hätten bspw. Schweine diese Regeln gemacht, würden Menschen gegessen und Schweine eben nicht. Im Resümee sind wir alle nur selbst­ge­recht – der Rest ergibt sich aus den Abhand­lungen dieser Eigenschaft.

          • Je weiter eine Spezies in der Nahrungs­kette „aufge­stiegen“ ist, um so weniger natür­liche Feinde sind übrig. Dann verlieren sich viele Eigen­schaften, die vormals diesen Aufstieg möglich machten.
            So gab es einst einen Dodo, der ohne diese Feinde als verfet­teter und flug­un­fä­higer Vogel noch über­leben konnte. Auch hatte er die Angst und den Flucht­in­stinkt verloren, und gerne sprach er dem Alkohol vergo­rener Früchte zu… – bis dann ein paar Seefahrer seine idyl­li­sche Insel Mauri­tius entdeckten und sich die tranigen Viecher schme­cken ließen.
            Ob wir als Menschen daraus wohl etwas lernen könnten?

    • Die Taten eines Frei­mau­rers waren ein Betrug der Illu­mi­naten?

      Na ja. Heut­zu­tage, wo Trans­fette Dünne im Körper von Dicken sind, mag ja auch sowas möglich sein. Aber früher war das nicht denkbar.

    • …inzwi­schen mal nach­ge­schaut wie das denn so gewesen sein könnte mit Darwin und der Freimaurerei??
      Wenn ja, dann wäre es schon inter­es­sant, welche Logen das waren.
      (und damit meine ich nicht die Zuge­hö­rig­keiten seines Groß­va­ters Erasmus)

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